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Wasserstoff

Wasserstoff bietet sich in Verbindung mit alternativen Energiequellen wie z.B. Solarzellen, Windenergie etc. als Energieträger an, denn sein Energie- gehalt ist sehr hoch, und er läßt sich durch Elektrolyse erzeugen und in Gasform oder in Hydridspeichern speichern.
Im solaren Zeitalter wird Wasserstoff der Energieträger sein. Mit Wasserstoff kann man heizen, kochen, Autos antreiben, Strom gewinnen etc..

Wasserstoff
Energie für alle Zeiten
Konzept einer Sonnen-Wasserstoff-Wirtschaft
John O'Mara Bockris, Edward W. Justi
© 1980, 1988 ISBN 3-7625-2591-9 & 3-7906-0092-X
Udo Pfriemer Buchverlag in der Bauverlag-GmbH, Wiesbaden und Berlin
385 Seiten, 170 Abbildungen
Sigel: 84 [2566-7567]; 89 [L erg 109 = AF 9111/1988]; 115 [Tech 1300/13a-b]; Hil 2; Lün 4 []
DNB: D 88/39772, DBN 88.069689.3
& D 90/31920 DBL: 1990 A 29812,
DBN 89.163500.9

Der Energieträger der Zukunft
Wasserstoff
Statt Kernkraft, Kohle und Benzin
Uwe Bastiansen
© 1987 ISBN 3-8218-1111-0
Eichborn-Verlag, Frankfurt
Sigel: 89 [FK 782]; 115 [Tech 1360/16]; 285; 351; 725; 731; Old 2

Der sauberste Brennstoff
Der Weg zur Wasserstoff-Wirtschaft
Rudolf Weber
© 1991 ISBN 3-907175-10-7
Olynthus, CH - Oberbözberg
136 Seiten, 112 Abbildungen, DM 29,80

Aufbruch ins Wasserstoffzeitalter
Technische Rundschau, 37/87, Seite 74-80

Wasserstoff als neuer Energieträger?
Hans Lienhard
Technische Rundschau, 37/87,
Seite 60-69

Die Kraft und die Herrlichkeit
(#Wasserstofftechnologie)
Rainer Schneekloth
Chancen 9/88 Seite 3034

Energieträger Wasserstoff
Jahreskolloquium 1991 des Sonderforschungsbereichs 270 der Universität Stuttgart
© 1991 ISBN 3-18-401113-5
VDI-Verlag
290 Seiten, 170 Abbildungen, 18 Tabellen, broschiert, DM 98,-
Sigel: 89 [RR 751(1991)]; Ha 55 [1991:4034/1]

Brennstoffzellen
Stand der Technik, Entwicklungslinien, Marktchancen
Hrsg.: Hartmut Wendt, Vojtech Plzak
© 1990 ISBN 3-18-400996-3
VDI-Verlag
188 Seiten, 94 Abbildungen, 11 Tabellen, broschiert, DM 48,-
Sigel: 84 [2695-2640]; 89 [HA 1365]

Wasserstoff als Energieträger
Technik, Systeme, Wirtschaft
Hrsg.: Carl-Jochen Winter u.a.
© 1989 ISBN 3-540-50221-1 = 0-387-50221-1
384 Seiten
Sigel: 7 [89 A 1111 7]; 84 [0202-9403]; 89 [FE 1822]

Die künftige Wasserstoffwirtschaft
(# 2 seitiges Informationsblatt)
Forschungszentrum Jülich GmbH
1994
Zitat, Vorderseite:
Von besonderer Bedeutung hierbei ist, daß der schlechte Wirkungsgrad vorhandener Wasserelektrolyseure von ca. 75% (# durch diese Erfindung) auf über 90% gesteigert wird."

 

 

 

 

 

Levitiertes Wasser

Levitiertes Wasser ist Wasser, das in einer Levitationsmaschine ca. 4 Minuten physikalisch in lemniskater Form bewegt wird. Hierbei handelt es sich also um einen rein mechanischen Vorgang. Hierdurch entstehen im Wasser Mikrowirbel und fein verteilte Mikrohohlräume.
Durch das Einbringen dieser Mikrohohlräume entsteht eine größere Oberfläche, die das Wasser reaktionsfreudiger und energiereicher macht.
Diese beiden Eigenschaften bewirken, daß das levitierte Wasser ein stoffwechselfreundliches Wasser ist, und daß Schadstoffe, die im Wasser sind, sich nicht so leicht im Körper absetzen und sogar z.T.Schadstoffe, die im Körper abgelagert sind, nach und nach ausgeschwemmt werden.
Die Reaktionsfreudigkeit des Levitier- ten Wassers bewirkt z.B. auch, daß Beton, der mit levitiertem Wasser hergestellt wird, eine deutlich meßbar höhere Stabilität hat.
Hacheney geht davon aus, daß zu einer Zeit, als die Umweltverschmutzung noch kein globales Ausmaß erreicht hatte, natürliches Wasser Mikrohohlräume in einen hohen Maß enthalten hat.
Durch die Levitationsmaschine wird die Anzahl der Mikrohohlräume wieder auf den natürlichen Wert angehoben.
Durch Lagerung nimmt die Qualität so ab, daß es in ca. 2 Wochen aufgebraucht sein soll.
Viele geben an, daß Ihnen dieses Wasser besser schmeckt, ihr Wasserkonsum zunimmt und sich gesundheitliche Vorteile ergeben.

Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung
Friedrich Hacheney
© 1992 ISBN 3-926253-42-8
Dingfelder Verlag
ca. 160 Seiten, 23 Abbildungen, kartoniert, DM 24,80
Sigel: 89 [HC 8132]

Wilfried Hacheney's Levitiertes Wasser Friedrich Hacheney
raum & zeit, 49/1991, Seite 3-9

Das wunderbare Wasser
(#Levitiertes Wasser)
Peter Maier-Hüsing
esotera 8/91, Seite 36-40
Leserbrief hierzu
esotera 10/91, Seite 14

Entdeckungen
Reinstes Wasser
(Levitiertes Wasser)
Dieter Beisel
natur extra, Sonderheft, Bauen + Wohnen, biologisch bauen, Seite 61-65

Hacheneys Hochlevitat
Organische Physik
Christiane Polasek
raum & zeit 69/94, Seite 88-90

Endlich gefunden:
Das Wasser des Lebens
Bernhard Förster
Das Neue Zeitalter
Aktuelles Magazin für Grenzwissenschaften, Nr. 23, 1.6.1988, 39. Jahrg.,
Seite 4 - 7

Wilfried Hacheneys
Levitiertes Wasser
Fortschritt für alle, Nr. 51, 4. Quartal 1991, Seite 36-43

Wasser
Ein Gast der Erde
Gravitation, Levitation, Metamorphose, Perspektiven des Lebendigen, Ringen um die Mitte
Wilfried Hacheney
© 1992 ISBN 3-926253-40-1
Dingfelder Verlag
350 Seiten, englisch broschiert,
DM 59,80
Sigel: 153 [Gem 03 Hac]; Hil 3/2 [556 Hac]

FEUER
Geheimnis der Geburten,
Wasser übernimmt die Zeit,
Die Zeit schafft den Raum,
Der Raum ermöglicht die Substanz
Wilfried Hacheney
© 1993 ISBN 3-926253-41-X
Dingfelder Verlag
ca. 340 Seiten, 6 Abbildungen, Leinen, DM 59,80

Trinkwasser mit Energie
Friedrich Hacheney
Der naturarzt 8/91, Seite 280

A Theory of Water and Ionic Solution
J. D. Bernal, R. H. Fowler
The Journal of Chemical Physics, Vol. 1 Nr. 8, 1933

Activation versus Cluster Effect in Purified Water
Council of Inorg.chem.
Journal of the American Chemical Society (JACS), 1982, pg. 523ff

Molecule Spin and Cluster Effects of Hyperpurified Water
New Journal of Applied Inorganic Chemistry (JAIC), 1972,
pages 3221ff (weekly, im Vol 12)

Cluster Memory of Water
A Nuclear Magnetic Resonance Structure Research
science, Vol 12, 1962, page 225ff

Energy Enhanced Water
nature, Volume 6, 1959, Seiten 2321ff

Wasser-Cluster - Struktur und Information
J. Schulte
Acta medica empirica, Band 39, Juli 1990, Seite 418-423, ISSN 0014-0082

Wilfried Hacheney
Ein Interview
Ramon Brüll
Zeitschrift Info3",1-2/1988, Seite 4 - 10

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen hochkolloidierter Wasser-Zement-Gemische
Wilfried Hacheney
Offenlegungsschrift 27 18 236
Int.Cl. B 28 C 5/00
Anmeldetag: 23.4.77

Vorrichtung zum Herstellen hochwertiger Feststoff-Flüssigkeits-Gemische
Wilfried Hacheney
Offenlegungsschrift DE 33 06 071 A1
Int.Cl. B 01 F 3/12
Anmeldetag: 22.2.83

Vorrichtung zum Herstellen hochwertiger Feststoff-Flüssigkeits-Gemische bis zum kolloiden System
Wilfried Hacheney
Offenlegungsschrift DE 33 25 952 A1
Int.Cl. B 01 F 3/12
Anmeldetag: 19.7.83

Verfahren zum Herstellen Zement-Wasser-Gemische
Wilfried Hacheney
Patentschrift DE 27 54 424 C2
Int.Cl. B 28 C 5/46
Anmeldetag: 7.12.77

Vorrichtung zum Herstellen hochwertiger Feststoff-Flüssigkeits-Gemische bis zum kolloiden System oder bis zur Koagulation, zur Wasseraufbereitung oder zum Einbringen von Gasen in Flüssigkeiten
Wilfried Hacheney
Europäische Patentschrift 0 134 890 B1
Int.Cl. B 01 F 3/12
Anmeldetag: 03.05.84
 

Verfahren und Vorrichtung zur Energieanreicherung von Wasser, wäßrigen Lösungen oder sonstigen Flüssigkeiten oder Schmelzen
Wilfried Hacheney
Offenlegungsschrift: DE 37 38 223 A1
Int. Cl.: B 01 F 5/16
Anmeldetag. 11.11.87

Verfahren zur Behandlung eines fließfähigen, eine flüssige Phase enthaltenden Gemisches
Wilfried Hacheney, Wilhelm Röben
Offenlegungsschrift 35 02 154 A1
Int.Cl. B 01 F 3/04
Anmeldetag: 23.01.85

Das Geheimnis des levitierten Wassers
Jupiter-Magazin, Oktober 1991,
Seite 7-11

Suspension mit Emulsions- oder Molekulardispersions-Charakter sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Suspensionen
Offenlegungsschrift DE 39 32 848
Erfinder: Friedrich Hacheney
Anmeldetermin: 02.10.89

Die Kolloidation
Otto-Christian Giercke
Mensch und Technik naturgemäß
1985, Heft 2 und 3, Seite 92-100
(Heft 2 = Heft 3 =]Doppeltausgabe)

Grenzflächen und Kolloide
Physikalisch-chemische Grundlagen
Gerald Brezesinski, Hans-Jörg Mögel
© 1993 ISBN 3-86025-016-7
Spektrum
224 Seiten, gebunden, DM 68,-

Kolloid-Forschung und Flüssigkeitskristalle
Dr. Krystina Kauffmann
raum & zeit 59/92, Seite 40-42 (I)

Flüssig-Kristall-Kolloide und ionisiertes Wasser
Dr. Krystina Kauffmann
raum & zeit 60/92, Seite 56-59 (II)

 


Johann Grander - Wasser

(# Verfahren wahrscheinlich ähnlich dem von Roland Plocher)

Lebensenergien im Wasser konzentriert
Erfinder: Johann Grander
Prospekt der Firma:
uvo Umwelt-Vertriebs-Organisation

Naturforscher und Erfinder Johann Grander
Vom Anfang bis zur Wasserbelebung
Fortschritt für alle, Nr. 53, 2. Quartal 1992, Seite 28-41

 


Flyborg-Wasser

Erstaunliche Heilerfolge mit frequenz-aktiviertem" Wasser
Hermann J. Dörr
raum & zeit, Heft 11, Aug. 1984, Seite 96-100

Die Flyborg-Therapie
Therapie mit Schall und frequenzaktiviertem Wasser -
eine neue und effektvolle Disziplin der Naturheilkunde
raum & zeit, Heft 9, April 1984, Seite 42-47

Heilung durch Schwingungen oder frequenz-aktiviertes (Flyborg-)Wasser
A. Quick-Grotke
raum & zeit, Heft 10, Juni 1984, Seite 33-35

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Adressen

Wilhelm Hacheney, Friedrich Hacheney, Roland Plocher siehe Adressen Autoren

Levitiertes Wasser:
Gesellschaft für organphysikalische Forschung und Entwicklung
Am Königsberg 15
32760 Detmold
Tel. 05231/47031
Fax 05231/4184

Oeko World
Oeko World AG
Oeko-Produkte und -Technologien
Gutenbergstr. 2
CH-9435 Heerbrugg
Tel. 071/723075
Fax 071/723019

Zentrum für Flyborg-Therapie
Leo Kircher
Kolpingstr. 3
58802 Balve
Tel. 02375/3292

Wir nutzen die Gesetze der Natur
FEWI Wasser-plus
Prospekt von:
FEWI
Wilhelm Feneberg
Auf dem Bühl 99
8960 Kempten
Tel. 0831/75813

uvo Umwelt-Vertriebs-Organisation
Vertrieb: Dieter Rehäuser
Salzstr. 2
83404 Ainring 1/Obb
Tel. 08654/50077

 


 

 

Die zwölfdimensionale Welt nach Burkhard Heim und Walter Dröscher

 

Die Informations-Theorie von C.E. Shannon erklärt, wie Signale, die weit unter einem Störpegel liegen, trotzdem noch erkennbar sind (1). Die einheitliche Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim kann darüberhinaus zeigen, daß Information nicht nur in der materiellen Welt existiert, sondern auch in sogenannten Transdimensionen einer nichtphysikalischen Seite des Kosmos (2). Die folgende Tabelle bringt die von W. Dröscher und B. Heim entwickelten 12 Dimensionen, die unsere Welt aufbauen.

Die Dimensionen 4 bis 12 erweisen sich mathematisch als imaginär, d.h. es tritt die Wurzel aus -1 = i (imaginäre Einheit) auf. Die Dimensionen 1 bis 6 sind physikalischer Natur. Ein Elektron läßt sich z.B. nur genau berechnen, wenn sämtliche 6 physikalischen Dimensionen verwendet werden. Die Dimension 5 wird von B. Heim entelechiale Dimension genannt. Sie gibt das Maß der Bewertung sich zeitlich ändernder Organisations-Stukturen an und ist invers zum Entropiebegriff (dem Maß der Desorganisation). Ein Samenkorn enthält z.B. sämtliche Strukturen bereits latent in sich, die später aus ihm entstehen können, je nachdem, ob das Samenkorn auf fruchtbaren oder kargen Boden fällt. Je höher die Komplexizität einer Struktur, umso größer ist ihr Wert auf der X5-Achse. Die Dimension X6 nennt B. Heim die äonische Dimension, sie steuert die X5-Struktur in ihrer zeitlichen Änderung in den stationären, dynamisch stabilen Zustand. Im Beispiel des Samenkorns gibt X6 also den im Laufe der Zeit entwickelten Zustand der Pflanze an (3).

Die Dimensionen 7 bis 12 sind nichtmateriell, d.h. sie enthalten weder Energie noch Materie, wenn auch in diesen Dimensionen auf Grund der Heisenbergschen Unschärferelation vorübergehend Energie- und Materiequanten entstehen und wieder vergehen können. Die Heisenbergsche Unschärferelation läßt sich aus den Dimensionen 7 und 8 ableiten. Diese Dimensionen spannen einen informatorischen Raum I2 auf. Zur Darstellung einer Information sind stets 2 Dimensionen notwendig. Auf eine eindimensionale Achse läßt sich keine Information schreiben: es ist eine Fläche notwendig. Ein Bild, eine Landkarte usw. enthalten Informationen, die in zwei Koordinaten angebbar sind (auf der Landkarte z.B. durch Längen- und Breitengrad).

Information kann also sowohl in der physikalischen Welt, im dreidimensionalen Raum R3, nämlich in zwei der Dimensionen X 1 bis X3 als reales Bild dargestellt und gespeichert werden als auch in den Transdimensionen I2 (X7, X8). Diese immaterielle Information enthält auch die sog. Akashachronik, eine Datenbank allen Weltgeschehens. Daß es Informations-Speicher außerhalb der materiellen Welt gibt, folgt auch aus Berichten von Nahtodes-Erlebnissen (4).

Unter Bio-Information versteht man in der Regel Signale, die in der physischen Welt auf Organismen einwirken und Reaktionen verursachen. Meist werden hierunter elektromagnetische Signale verstanden, doch gehört auch z.B. eine akustische (verbale oder musikalische) Information hierher. Die Grundlagen dazu wurden in einem Buch ausführlich dargelegt (5). Doch auch immaterielle Informationen werden unter Bio-Information verstanden. Hierher gehören die sogenannte Radionik (6) und die Verwendung von Symbolen (7). Zur Erklärung kann die HEIMsche Theorie herangezogen werden. Aus dieser Theorie, die computergeprüft ist, folgt nämlich, daß aus dem Hintergrundraum G4 über den Weg G4 I S2 R4 Informationen in die Raum-Zeit-Welt R4 gelangen, wobei der G4 steuernd in unsere materielle Welt eingreift. In der uns bekannten Welt können also Informationen erscheinen, die nicht physikalisch erklärbar sind.

Aber auch in der physischen Welt sind immaterielle Informationen möglich, wie die polyvalente Logik von B. Heim erklärt; daß es nämlich mehrere von einander logisch unterschiedene Seinsschichten gibt, die durch Wechselwirkungen („Syntroklinen") vernetzt sind und einen hierarchischen Aufbau haben:

  (höhere Schichten)  mentale  emotionale  biologische  physische Seinsschicht

Die mentale Seinsschicht (B. Heim nennt sie PNEUMA) wirkt in alle tieferen Seinsschichten hinein. Faßt man z.B. einen anregenden Gedanken, so erregt das die Emotion (PSYCHE), den biologischen Kreislauf (BIOS) und die physischen Gehirnwellen (PHYSIS). Wegen dieser Verknüpfung glaubte man früher, alle Vorgänge allein mit der physischen Seinsschicht erklären zu können. Doch schon W. Heisenberg hatte betont, daß biologische Vorgänge der Quantenphysik zufolge nicht mit den Gesetzen von Physik und Chemie erklärbar sind. Bio-Information ist also möglich a) innerhalb der PHYSIS, b) zwischen den Seinsschichten und c) aus der nichtmateriellen Transwelt.
Am Beispiel der endogenen Informations-Therapie mit patienteneigenen Signalen in Kombination mit exogener Informations-Therapie soll dies näher angeführt werden: Die endogene Therapie greift Signale vom Patienten ab (über Hautelektroden oder mittels magnetischer Adapter) und gibt sie über einen Impedanzwandler an anderer Stelle dem Patienten zurück (ebenfalls über Hautelektroden oder mit magnetischen Spulen). Die exogene Therapie behandelt den Patienten mit (der ungestörten Natur abgelesenen) natürlichen Umweltsignalen und/oder mit Eigenfrequenzen von Substraten (z.B. Allergenen). Dazu wird das Substrat (in einer heute verbesserten Form) in einen spiegelsymmetrisch zweipolig aufgebauten Becher gegeben, der zweipolig an den Eingang des Impedanzwandlers angeschlossen ist (5). In diesen Becher lassen sich jedoch anstelle materieller Substrate auch auf Papier geschriebene Symbole oder das aufgeschriebene Geburtsdatum bzw. ein Foto des Patienten oder Zahlenreihen (sog. Raten in der Radionik) geben. Diese Version ist materialistisch völlig unverständlich und gilt bei Unkenntnis der Heimschen Theorie als Humbug. Die Therapie-Erfolge sind außerdem von der mentalen Einstellung bzw. Überzeugung des Arztes abhängig, was als „Droge Arzt" oder Placeboeffect bezeichent wird.

Die „Raten" der Radionik wurden dem International Catalogue of Diseases ICD 10 entnommen, einem Index der WHO (Weltgesundheitsorganisation), der 11070 Krankheiten unter Indexziffern auflistet. Da diese Liste seit vielen Jahren weltweit verwendet wird, besteht nach R. Sheldrake (8) eine morphische Resonanz unabhängig von Raum und Zeit.

Der positive Placeboeffekt ist eine Heilung durch den Geist, also ein mentaler Effekt, erklärbar durch die oben erwähnte Seinslehre (Ontologie). Der Therapie-Erfolg von Symbolen ist ein Effekt über den Unterraum I2 (X7, X8) in Verbindung mit S2 (X5, X6).

Ist der Patient z.B. mit Quecksilber (aus Amalgam-Füllungen in den Zähnen) belastet, so bedeutet das im Physischen ein Dauersignal im Organismus mit den Eigenfrequenzen des Quecksilbers (Kernschwingungen, Schwingungen der Atomhülle und Molekülschwingungen von chemischen Verbindungen des Quecksilbers im Körper). Da der Organismus bekanntlich nur auf Aufmerksamkeits-Signale nicht aber auf konstante Dauersignale reagiert, scheidet er das Quecksilber nicht vollständig aus. Die Informations-Therapie macht aus Dauersignalen Aufmerksamkeits-Signale durch Änderung der Amplitude infolge Mischung der rückgeführten Signale mit den körpereigenen im Patienten. Das Aufmerksamkeits-Signal gelangt zwar nicht in das Bewußtsein des Patienten, doch reagiert der Körper mit erhöhter Ausscheidung.

Wird der Patient mit seinem auf Papier geschriebenen Geburtsdatum therapiert, so geschieht die Behandlung mit einem immateriellen Signal aus der Akashachronik I2 über S2, das eine individuelle Beziehung zum Patienten hat. Wegen der Verkopplung der Seinsschichten kann dieses Signal auch in einem elektronischen Impedanzwandler verarbeitet werden, zumal Elektronen in den 6 Dimensionen X1 bis X6 existieren. Übrigens enthalten sämtliche Elementarteilchen, die unseren Kosmos aufbauen, die Dimensionen X5 und X6 (geladene und neutrale Teilchen, Wechselwirkungs-Quanten wie z.B. Photonen und Gravitonen). Es handelt sich also um eine Wechselwirkung von Materie mit immateriellen Signalen.

Im dreidimensionalen physischen Raum gibt es vier Informations-Kanäle im Organismus: der Materietransport über die Blutbahn (u.a. Medikamente), der Energie-Transport über die lichtleitenden Meridiane (Licht hat 1 Billion mal mehr Energie hn als die Signale im Nervensystem, u.a. für die Lasertherapie relevant, (5) der Ladungstransport über das archaische Gleichstromsystem, das mit dem vegetativen Nervensystem gekoppelt ist (Robert O. Becker) und der Informations-Transport über das Nervensystem (Solitonen, für die Softmagnetfeld-Therapie relevant; Faradaysches Induktionsgesetz).

Bei der Radionik spielt die Entfernung zwischen Therapiegerät und Patient keine Rolle, da alles jenseits von Raum und Zeit abläuft. Dies ist für einen Materialisten gänzlich unverständlich. Man versucht deshalb dem Materialisten die erhaltenen und nachgewiesenen Effekt mit Skalarwellen (elektroakustischen Wellen) zu erklären, doch ist es nicht notwendig, Begriffe aus dem Physischen heranzuziehen. Versuche an der Princeton Universität in den USA haben die Raum-Unabhängigkeit solcher Phänomene experimentell belegt (9). Aus der Seinslehre folgt, daß die Heilung durch den Geist, d.h. der felsenfeste Glaube an die Heilung ohne jeden Vorbehalt im Bewußtsein und Unterbewußtsein die ideale Therapie ist, da völlig nebenwirkungsfrei. Auf Grund unserer materialistischen Erziehung fällt dies aber heute den meisten Menschen so schwer, daß der Erfolg ausbleibt. Daher brauchen wir materielle „Krücken" zur Therapie, wobei die Wechselwirkung der Seinsschichten und die Übertragung über Transdimensionen ausgenutzt werden.

Es ist eine bekannte Erfahrung, daß der Therapieerfolg um so größer ist, je größer das Therapiegerät und je eindrucksvoller sein Design ist (viele blinkende Lämpchen usw.). Bei Skeptikern ist der Therapieerfolg am geringsten, da sie ein beschränktes Weltbild in sich tragen, das sich an der klassischen Naturwissenschaft des 19. Jahrhunderts orientiert. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, mit wie vielen Fälschungen diese Naturwissenschaft aufgebaut wurde (10).

Literatur:

  1. C.E. Shannon and W. Weaver: The mathematical theory of communication, Urbana, Ill. (1949)
  2. W. Dröscher und B. Heim: Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nicht materiellen Seite. Resch-Verlag, Innsbruck, 1996 mit Nachtrag Termselektoren 1998
  3. W.Ludwig: Die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim, Resch-Verlag, Innsbruck, 1998
  4. St.v. Janowich: Ich war klinisch tot, der Tod mein schönstes Erlebnis, Drei Eichen-Verlag, München (1984)
  5. W. Ludwig: Informative Medizin, VGM-Verlag, Essen, 1999
  6. D. Paris, P. Köhne: Die vorletzten Geheimnisse, Euro-Verlag, Nieby, 1996
  7. E. Körbler: raum&zeit special 3, Ehlers Verlag, Dietramszell (1997)
  8. R. Sheldrake: Das schöpferische Universum, Meyster-Verlag, München, 1983
  9. R.G. Jahn: The persistent paradox of psychic phenomena. Proc. IEEE 70. no. 2, 136-170 (1982)
  10. F. Di Trocchio: Der große Schwindel, Betrug und Fälschung in der Wissenschaft, Campus-Verlag, Frankfurt/M und New York, 2. Auflage 1998

 

 

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28. Juli 2010 20:10:42 +0200