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Meyl1Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl lehrt an der Fachhochschule Furtwangen (university of applied science) die Fächer Leistungselektronik und alternative Energie. Er hat schon vor Jahren angefangen zu untersuchen, ob es da nicht mehr gibt als die klassische Physik zu beschreiben vermag und kam bei seinen Untersuchungen und Überlegungen auf eine sehr fortschrittliche und universelle Theorie. Mit der sog. “Objektivitätstheorie” und dem “Potentialwirbelmodell” ist er in der Lage, komplexe physikalische Gegebenheiten mathematisch zu berechnen, bei denen die klassische Physik nur ungenaue Beschreibungen liefern kann. Seine Theorie und die daraus resultierenden Konsequenzen füllen mittlerweile vier Bücher: “Potentialwirbel, Band 1”, “Potentialwirbel, Band 2”, Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 1”, “Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 2”. Das fünfte Buch, “Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 3”, wird momentan geschrieben! Zusätzlich wird an der englischen Übersetzung gearbeitet, die unter dem, Titel “Scalarwaves” erscheinen wird. Prof. Meyl ist außerdem Leiter des Steinbeis Transferzentrum im St. Georgen. In seinem dortigen Labor im TZ Antriebstechnik betreibt er Forschung zur technischen Nutzung von Potentialwirbeln und Skalarwellen.

 

Freie Energie und Wechselwirkung der Neutrinos

von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

Einleitung

Der weltweit größte und empfindlichste Neutrinodetektor befindet sich in einer japanischen Mine, rund 1000 Meter unter der Erde, damit keine geladenen Teilchen aus der Höhenstrahlung die Messungen stören. Vor einem Jahr hat das am Super-Kamiokande-Detektor tätige internationale Forscherteam erste Ergebnisse präsentiert. Bei einer bestimmten Teilchenart, die von der Sonne zu uns kommen, wurde nachts nur die halbe Menge gemessen. Die Erde absorbiert offenbar Neutrinos, wäre die naheliegende Antwort. Ist die Erde vielleicht deshalb im Innern so heiß, weil hier ein Fusionsofen mit freier Energie arbeitet?

Eines läßt sich jedenfalls festhalten: wenn irgendwelche Teilchen derart zahlreich auf die Erde treffen und durch sie hindurch laufen, mit einer Energiedichte, die mindestens 10.000 mal größer ist als die der Photovoltaik, dann gibt es so etwas wie freie Energie tatsächlich, dann stellt sich nur noch die Frage, wie diese kostenlose Energiequelle nutzbar zu machen wäre, wie eine geeignete Technologie auszusehen hätte.

Zielsetzung

Es geht also um die Fragen:

    1.Wie lassen sich Neutrinos einsammeln?

    2.Wie kann die Wandlung in eine nutzbare Energieform aussehen?

    3.Wie läßt sich der Prozeß steuern und regeln?

Zu diesem Themenbereit habe ich ein Buch geschrieben [2]. Ich möchte auf diese Neuerscheinung hinweisen, weil in der Kürze dieses Beitrags auf zahlreiche Herleitungen verzichtet werden muß, die in meinem Buch in aller Ausführlichkeit nachgelesen werden können. Besonders umfangreich ist der wichtige Nachweis, daß Od, Orgon, Tachyonen, radiant Energy, oder die Teslastrahlung gleichzusetzen sind mit der Neutrinostrahlung, wobei ich den physikalischen Begriff „Neutrino" bevorzuge. Häufig wird auch nur eine bestimmte Neutrinoeigenschaft betrachtet. Meine Intention hingegen zielt auf eine umfassende Theorie und Darstellung [1].

Namensgebung

Dem österreichischen Physiker Wolfgang Pauli war aufgefallen, daß die halbe Zerfallsenergie nach einem ß-Zerfall fehlt und die Energiebilanz nicht aufgeht. Zudem geht auch die Drehimpulsbilanz nicht auf, da sich der Kernspin um eine ganze Einheit ändert. 1930 hat Pauli daraufhin ein massefreies und ladungsloses hypothetisches Teilchen mit den entsprechenden Eigenschaften eingeführt, das er Neutrino genannt hat.

Damit sind Pauli und sein mitwirkender italienischer Kollege Fermi die Namensgeber der Neutrinos, aber keinesfalls die Entdecker. Genausowenig trifft der in Lehrbüchern und Lexika verbreitete Irrtum zu, diese Teilchen seien mit großem apparativem Aufwand erstmals 1956 nachgewiesen wurden. Schließlich hatte Nikola Tesla schon Jahrzehnte zuvor demonstriert, daß die Neutrinostrahlung nicht nur existiert, sondern sogar energietechnisch nutzbar ist.

Entdeckung

Tesla schreibt in der New York Times, daß er das Phänomen der kosmischen Strahlen entdeckt und untersucht hat, noch lange bevor andere ihre Forschungen begannen [4]: „Laut meiner Theorie ist ein radioaktiver Körper nur eine Zielscheibe, die ständig von unendlich kleinen Kugeln (Neutrinos), die aus allen Teilen des Universums projiziert werden, bombardiert wird. Wenn diese, derzeit unbekannte, kosmische Strahlung völlig unterbrochen werden könnte, dann gäbe es keine Radioaktivität mehr." Nach Auffassung von Tesla sind demnach Neutrinos keine Begleiterscheinung des Beta-Zerfalls, sondern die Ursache!

Er schreibt weiter: „Ich machte einige Fortschritte in Bezug auf die Lösung des Rätsels, bis ich im Jahre 1898 mathematische und experimentelle Beweise erlangte, daß die Sonne und ähnliche Himmelskörper energiereiche Strahlen aussenden, die aus unvorstellbar kleinen Teilchen bestehen und Geschwindigkeiten besitzen, die wesentlich höher sind als die Lichtgeschwindigkeit. Die Durchdringungskraft dieser Strahlen ist so groß, daß sie tausende Kilometer fester Materie durchdringen, ohne daß sich ihre Geschwindigkeit merklich verringert."

Mit dieser Aussage wird klar, daß Tesla nur die von Pauli so bezeichnete Neutrinostrahlung gemeint haben kann, da keine andere über dieses typische Durchdringungsvermögen verfügt. Nikola Tesla gilt nicht umsonst als der Vater der freien Energie. Er hat die Neutrinosstrahlung nicht nur entdeckt, er hat sie auch als erster experimentell untersucht und Eigenschaften herausgefunden, die viele der aktuellen Probleme lösen könnte, wenn wir seine Botschaft nur beherzigen würden.

Transmutation

Denken Sie doch nur an offene Frage zur Entsorgung abgebrannter Brennstäbe aus Atomkraftwerken, die anstelle einer Wiederaufarbeitung eingesargt und eingelagert werden sollen. Aber wie verträgt sich das mit dem Durchdringungsvermögen longitudinaler Wellen und der mangelnden Abschirmbarkeit?

Während das internationale Forscherteam in seinem Minenlabor unter der Erde viel Geld und kostbare Zeit verbraucht, beschimpfen sich über der Erde die Politiker und schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu statt nach echten Lösungen zu suchen.

Wenn nämlich nach der Aussage von Tesla die Neutrinostrahlung die Radioaktivität überhaupt erst bewirkt, dann ließe sich doch durch eine erhöhte Strahlungsdichte die Halbwertszeit herabsetzen und die Radioaktivität vermindern. Man sollte die Brennstäbe mit Neutrinos so lange duschen, bis nur noch die natürliche Strahlung übrig bleibt. Wir bräuchten dann keinen Castor mehr. Aus dem hochgefährlichen Müll wäre normaler Hausmüll geworden, der ggf. sogar recycled werden könnte.

Realisiert werden könnte eine solche Neutrinodusche durch die Bündelung der natürlichen Strahlung, wie schon von dem Arzt Dr. Wilhelm Reich mit seinem Orgonakkumulator gezeigt worden war, oder mit einem künstlichen Neutrinostrahler, wie dem "Magnifying Transmitter" von Nikola Tesla.

Aus Amerika erreichen uns bereits erste Berichte, daß diese Art von Transmutation z.B. mit der Patterson-Power-Zelle der Firma Ceti erfolgreich getestet worden sei [6].´

Wechselwirkung der Neutrinos

Technologisch geht es hier um Frage eins, um das Einsammeln und Bündeln der Neutrinos. Dazu muß auf die Teilchen eine Anziehungskraft ausgeübt werden. Eine Wechselwirkung ist erforderlich!

Jetzt steht in den Lehrbüchern, das hohe Durchdringungsvermögen sei eine Folge der fehlenden Wechselwirkung. Wie aber soll ein Teilchen meßtechnisch nachgewiesen werden, das gar nicht wechselwirkt?

Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann greift man zu einer Krücke. Man definiert eine "schwache Wechselwirkung", der man einfach vorschreibt, wann und wo sie zu wirken hat oder auch nicht. Mit Physik hat diese unwissenschaftliche Vorgehensweise nicht das geringste zu tun.

Vielleicht bringt uns aber die Frage nach der Herkunft der Neutrinos weiter. Bei der Explosion eines Sterns, einer Supernova, zerstrahlt der größte Teil der Materie in Form von Neutrinos. Damit wird jedenfalls der entstehende Masseverlust erklärt.

Die größte Neutrinoquelle aber bildet ein schwarzes Loch, wie es im Zentrum jeder Galaxie vermutet wird. Dieses scheint zudem mit den einzelnen Sternen in einer noch völlig unbekannten Wechselwirkung zu stehen. Bei einer sich langsam drehenden Galaxie lehrt uns die Beobachtung, daß die äußeren Sterne viel schneller unterwegs sind, als die weiter innen drehenden (Bild 1). Das ist aber unvereinbar und im völligen Widerspruch zu den Keplerschen Gesetzen, nach denen innen liegende Planeten viel schneller rotieren müssen als weiter außen liegende.

Die Wechselwirkung, die hier beobachtet wird, ist demnach viel mächtiger und weitreichender als die Gravitation, die sich bei den riesigen Entfernungen in einer Galaxie gar nicht mehr auswirken kann. Die elektromagnetische Wechselwirkung kann es genausowenig sein, müßte in der Wirkung aber vergleichbar sein. Damit sind wir der Problemlösung auch schon sehr nahe.

Galaxie
Herleitung und Analogie

 

Jeder weiß, daß ein Wechselstrommagnet genauso eine Anziehungskraft auszuüben vermag, wie ein Gleichstrommagnet, obwohl der Mittelwert des eingespeisten Wechselstroms und der Wechselspannung jeweils Null ist! Wir müssen anstelle des Mittelwerts eben den Effektivwert messen, d.h. wir brauchen ganz anders aufgebaute Meßgeräte.

Einer langsamen Schwingung vermag der Zeiger eines statischen Meßwerks vielleicht noch zu folgen. Im Falle der Gravitation werden diese als Gravitationswellen bezeichnet. Bei hohen Frequenzen hingegen werden die Meßgeräte auf Grund ihrer Trägheit nicht mehr folgen können und den Wert Null zur Anzeige bringen.

In der meßtechnischen Praxis lernt man den Spruch: „Wer viel mißt, mißt Mist!" und lernt, auch dann nicht mit den Fingern in die Steckdose zu fahren, wenn das Drehspulinstrument den Mittelwert Null anzeigt. Und was wird theoretisch an den Hochschulen und Universitäten gelehrt? Da lernen die Studentinnen und Studenten daß es nur zwei statische Wirkungen gibt, die elektromagnetische Wechselwirkung und die Gravitation. Der schwingende Fall, wenn er überhaupt erwähnt wird, gilt als seltene Ausnahme.

Dabei ist es vermutlich genau anders herum. Von dem riesigen Spektrum der mit den unterschiedlichsten Frequenzen schwingenden Wechselwirkungen aus betrachtet, beschreibt doch der statische Fall mit der Frequenz Null den Spezialfall.

Die Wissenschaft aber beschäftigt sich nur mit dem Sonderfall. Da heißt es: ohne anerkannte Theorie kann es auch kein Meßgerät geben, ohne das kein Nachweis und kein Beweis der Theorie möglich ist, was aber als Beweis gesehen wird, daß es gar keine Theorie geben darf und so kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf.

Resonanz

Nach Tesla zeigt sich die Neutrinostrahlung erst bei perfekter Resonanz. Was er darunter versteht, überlegen wir uns zunächst am statischen Fall der elektromagnetischen Wechselwirkung. Haben wir einen Plus- und einen Minuspol, dann beginnen die Feldlinien an dem einen und enden an dem anderen Pol (Bild 2). Vermittelt werden Ladungsträger, die als Folge ihrer negativen Ladung von dem Minuspol abgestoßen und von dem Pluspol angezogen werden.

Nehmen wir jetzt den schwingenden Fall und stellen uns vor, beide Pole als auch das Teilchen schwingen um und nehmen die umgekehrte Polarität an, dann bauen sich die gleichen Feldlinien wieder auf. Auch das Teilchen fliegt in dieselbe Richtung weiter, um schließlich beim Empfängerpol anzukommen. Bei diesem Synchronismus von Sender, Empfänger und den vermittelten Teilchen handelt es sich um die von Tesla geforderte Resonanz.

Feldlinien1
Kosmologische Konsequenzen

 

Aus den Überlegungen resultieren erhebliche Konsequenzen für unser Weltbild [2]:

    1.Da resonant schwingende Pole sich genauso gegenseitig anziehen, wie ungleichnamige statische Pole, können wir uns jetzt vorstellen, was die Sterne einer Galaxie an das Zentrum bindet; welche Wechselwirkung eine Galaxie zusammenhält (Bild 1).

    2.Als Folge der Anziehungskraft werden alle Sterne, auch unsere Sonne, langsam auf das Zentrum zulaufen, um schließlich selber in das schwarze Loch zu fallen.

    3.Dabei zerstrahlt die Materie überwiegend in Neutrinos.

    4.Da keine Materie und noch nicht einmal Licht eine Chance haben, einem schwarzen Loch wieder zu entkommen, müssen die herausgeschleuderten Teilchen schneller sein als das Licht, wie dies Tesla bereits in seinem Artikel schreibt [4].

    5.Weil es nach Einstein Überlichtgeschwindigkeit nicht geben darf, haben wir auch keine Meßgeräte, um kosmische Neutrinos nachzuweisen.

    6.Nur Sterne, so auch unsere Sonne, sind in der Lage, Neutrinos einzusammeln und abzubremsen, die tausendmal so schnell sind wie das Licht und noch viel schneller.

    7.Der größte Teil bildet Materie und trägt so zum Wachstum eines Sterns bei. Nur so kann aus der Sonne jemals ein roter Riese werden!

    8.Ein kleiner Teil der materialisierten Neutrinos bildet Antiteilchen, die wiederum mit Materie zu Gammaquanten zerstrahlen. Deshalb und aus keinem anderen Grund leuchtet die Sonne!

    9.Der Rest verläßt stark abgebremst in Form solarer Neutrinos wieder die Sonne und steht den kleineren Himmelskörpern, den Planeten und unserer Erde zu Verfügung.

    10.Auch die Erde nutzt einen Teil der langsamen Neutrinos, wie in Japan gemessen wurde und wie uns jeder tätige Vulkan zeigt.

    11.Der Anteil materialisierter Neutrinostrahlung läßt die Erde von innen heraus wachsen. Eine Folge ist die Kontinentaldrift.

    12.Die Neutrinostrahlung, die unsere Erde wieder verläßt, wird Erdstrahlung genannt. Sie wird selbst heute noch von Geomanten und Rutenfühligen empirisch gemutet in Ermangelung eines technischen Meßgeräts.

    13.Da diese Erdstrahlung der Natur, der Flora und Fauna als Energiequelle dient, ist zu erwarten, daß von ihr biologische Wirkungen ausgehen.

    14.Da weiterhin jeder Planet mit jedem anderen, mit der Sonne und den Sternen in einer jeweils eigenen individuellen Resonanz steht, sind die Bewohner der sich drehenden Erde auf der Umlaufbahn um die Sonne ständig wechselnden Resonanzen ausgesetzt. Hier ist der physikalische Hintergrund für die Astrologie zu suchen.

Die Liste der spektakulären und fundamentalen Konsequenzen ließe sich noch beliebig fortsetzen. Dabei wurde doch nur der schwingende Sonderfall der elektromagnetischen Wechselwirkung in den Mittelpunkt der Betrachtungen gerückt, eine wirklich kleine Ursache mit großer Auswirkung auf unser Weltbild.

Spannend wird es nochmals, wenn vorhandene Meßwerte z.B. über das Abrücken des Mondes, über Veränderungen der Jahreslänge oder der Kontinentaldrift mit Berechnungsergebnissen verglichen werden und sich die Richtigkeit der Annahmen beweisen lassen [2].

Informationstechnische Nutzung

Beim „Fressen und gefressen werden" handelt es sich offenkundig um ein ungeschriebenes Naturgesetz, dem auch die Sterne, die Sonnen und ihre Planeten unterworfen sind, wenn sie am Ende von einem schwarzen Loch geschluckt, verdaut und als Neutrinos wieder ausgespuckt werden, als Nahrungsmittel und Futter für neues Leben. Sie sind dabei nicht nur Träger von Energie, sondern auch von Information.

Von der Schallwelle her wissen wir, daß sich Teilchen als Longitudinal-welle ausbreiten. Der Impuls wird von einem Luftmolekül oder Teilchen durch einen Stoßprozeß an das nächste weitergegeben. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Längswelle kann nicht nur schneller sein als das Licht, sie kann sogar beliebige Werte annehmen. Wellenlänge und Frequenz stehen damit in keinem festen Verhältnis mehr zueinander, wie bei der Hertzschen Welle. Sie können unabhängig voneinander moduliert, d.h. mit Information beschickt werden, wodurch eine ganze Dimension der Modulierbarkeit dazugewonnen wird.

Ein Ergebnis ist, daß die Leistungsfähigkeit eines mit Längswellen arbeitenden Kopfes die eines heutigen PC um eine ganze Dimension übersteigt, daß parallele Bildverarbeitung möglich ist, wo unsere Monitore und Fernseher noch in primitiver serieller Technik das Bild von links oben beginnend Punkt für Punkt und Zeile für Zeile aufbauen müssen, weil die entsprechende Technik fehlt, nachdem in der gebräuchlichen Feldtheorie nach Maxwell keine entsprechenden Wellen vorkommen.

Wie gesagt, was eine geltende Theorie nicht hergibt, darf es nicht geben, sagen die ewig gestrigen Wissenschaftsverhinderer. Die Natur aber macht es uns vor. Sie nutzt immer nur die beste Technik. Die zweitbeste hätte in der Evolution nie eine Überlebenschance gehabt. Ich möchte aber dem 3. Teil meines Buches nicht vorgreifen, der in ca. zwei Jahren erscheinen soll und der den informationstechnischen Aspekt der Teslastrahlung zum Inhalt haben wird [3].

Es ist jedenfalls einleuchtend, warum die Natur Skalarwellen nach Tesla und nicht Rundfunkwellen nach Hertz nutzt.

Biologische Nutzung

Aber diese Skalarwellen tragen Energie, die für uns nicht meßbar ist. Als Folge wird der Energieerhaltungssatz meßtechnisch nicht mehr erfüllt. Da die Natur gegen die Gesetze der Physik verstößt, sollte man sie eigentlich verbieten. Man verbannt sie deshalb aus den Labors, weil sie bei wissenschaftlichen Experimenten einen unberechenbaren Störfaktor darstellt. Aber die Natur hat noch immer die bessere Technik und schlägt notfalls zurück. Sie bewegt unsere Muskel nicht etwa durch einen "feuerlosen Verbrennungsprozeß", sonst würden wir den Genuß eines Steaks nicht überleben, das zur Verdauung mehr Kalorien verbraucht als es uns zuführt.

Die Ernährung ist sehr wichtig und dient anerkanntermaßen dem Stoffwechsel. Fraglich hingegen ist die landläufige Behauptung, sie habe etwas mit dem Energiehaushalt zu tun. Tierschützer müßten Zugvögel daran hindern, auf die Reise zu gehen, da den Berechnungen zu Folge kein einziger Vogel auch nur die geringste Chance hätte, sein Ziel zu erreichen. Wieso interessiert sich kein Zugvogel und kein Leistungssportler für die rechnerische Lücke in seiner Energiebilanz?

Bei genauer Betrachtung sind die Mitochondrien, die Energiezentralen jeder Zelle, zu dem „Verbrennungsprozeß", den man ihnen andichtet, gar nicht fähig. Hier findet aller Wahrscheinlichkeit nach eine Nahrungsmittel-unabhängige Aufnahme von Raum-Energie statt.

Ganz entsprechend verhält es sich bei der Photosynthese. Die gängige Erklärung, das zur Spaltung des Wassermoleküls erforderliche freie Elektron würde durch Licht aus einem Atom herausgeschlagen, scheint nicht zuzutreffen, nachdem bisher alle Versuche einer technischen Realisierung nach dieser Modellvorstellung fehlgeschlagen sind.

Bei der Photosynthese bedienen sich offensichtlich die Pflanzen an der Neutrinostrahlung, die nach heutiger Schätzung mit 66 Milliarden Teilchen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter für eine grüne Erde mehr als ausreichen dürfte. Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, wieso auch in einem dunklen Kellerraum Photosynthese beobachtet werden kann.

Weitergehende Darlegungen finden sich im Buch [2]. An dieser Stelle sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Nutzung der Neutrinostrahlung nur angeregt werden.

Wasserstofftechnologie

Das Neutrino, haben wir als schwingendes Teilchen kennengelernt, das abwechselnd negativ oder positiv geladen ist, das also einmal die Eigenschaft eines Elektrons und im nächsten Augenblick die eines Positrons einnimmt. Im Mittel sind Ladung und Masse zwar Null. Habe ich das Teilchen jedoch abgebremst und eingefangen, dann nimmt es entweder die Struktur des Elektrons, oder die des entsprechenden Antiteilchens an.

So sorgt beispielsweise der Pluspol im Zentrum des Photosynthesepigments Chlorophyll dafür, daß nur negative Ladungsträger entstehen, die der Materiewelt angehören. Die Pflanzen sollen schließlich wachsen und nicht leuchten! Die freien Elektronen wiederum spalten das Wasser und setzen den Sauerstoff frei.

Wir stehen hier an der Schwelle zum Einstieg in die sehr saubere und umweltverträgliche Wasserstofftechnologie, wenn es uns gelingt, anstelle der energiefressenden Elektrolyse mit Hilfe der Neutrinostrahlung Wassermoleküle zu spalten, um den Wasserstoff zu gewinnen.

Praktische Versuche haben gezeigt, daß es bereits ausreicht, wenn langsame Neutrinos durch einen unipolar aufgebauten Schwinger angezogen werden. Wird ein mit Wasser gefülltes Gefäß der gebündelten Neutrinostrahlung ausgesetzt, dann entsteht Knallgas. Da der Brennwert von Knallgas wesentlich höher ist, als der von Diesel oder Benzin, hat Stan Meyer mit seinem umgebauten Buggy auch nur 2,8 Liter Wasser auf 100 Kilometer gebraucht [7]. So kann ich mir das Drei-Liter-Auto vorstellen, aber mit Wasser als Sprit und mit reinem Wasserdampf als Verbrennungsprodukt! (Bild 3)

Brennstoffzelle
Raumenergie statt Atomindustrie

 

Die Industrie muß sich bewegen. Mit der internationalen Verflechtung und dem Zusammenschluß der Industriegiganten wird doch nur die heutige Technik für die Zukunft festgeschrieben und jeder Fortschritt verhindert. Wer nur noch seine Fertigungstechnik weiterentwickelt, von dem kann kein wirklich neues Produkt erwartet werden.

Der Ideenreichtum der Industrie erschöpft sich mit dem aktuellen Vorschlag vom Ausstieg zum Wiedereinstieg in die Kernenergie. Wenn nach der Aussage von Tesla aber Neutrinos den Betazerfall hervorrufen, wenn sich dabei Neutrinostrahlung in radioaktive Strahlung wandelt, dann bindet atomar verseuchter Schrott die freie Energie, dann berauben wir die Natur ihrer wichtigsten Energiequelle, wobei es keine Rolle spielt, ob die Atombombenversuche über oder unter der Erde stattfinden, ob wir abgebrannte Brennstäbe in einen Castor einsargen oder verbuddeln.

Die Vorstellung, bei der Atomkraft werde keine irdische Resource verbraucht, ist ein törichter Selbstbetrug. Es dürfte kein Zufall sein, daß Konverter-Nachbauten nach Plänen von Dr. Tesla, von Dr. Moray, von Cooler und anderen Erfindern heute nicht mehr funktionieren wollen. Wollen wir freie Energie großtechnisch nutzen, müssen wir unsern radioaktiv verseuchten Globus erst einmal reinigen und entstrahlen!

Da nach dem Energieerhaltungssatz davon auszugehen ist, daß jedes Atomkraftwerk im Betrieb wesentlich mehr Neutrino-Power verbraucht als es elektrische Leistung abgibt, werden wir gar keine Chance haben, mit Hilfe elektrisch betriebener Neutrinosender die Erde jemals in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuführen!

Wollen wir den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, können wir nur auf die natürliche Neutrinostrahlung und die Selbstheilungskräfte der Natur hoffen. Nur wenn wir heute umdenken und auf naturgemäße Technik umsteigen, werden wir eine Überlebenschance haben.

Eigene Messungen an historischen Nachbauten und verschiedenen Erfindungen haben mir vor Augen geführt, daß gegen die Erfolgsberichte aus der ersten Hälfte des Jahrhunderts sich die gegenwärtigen Bemühungen um freie Energie eher bescheiden ausnehmen.

Energietechnische Nutzung

Gibt ein technisches Gerät mehr Energie ab, als man zum Betrieb einspeisen muß, dann wird das Verhältnis nicht mehr in Prozent angegeben, da der Wirkungsgrad bei über 100% liegt. Es wird statt dessen als Over-Unity-Effekt (OUE) bezeichnet.

Bei magnetischen Energiekonvertern wurden bislang Over-Unity-Effekte ermittelt, die zwischen 1 und 10 liegen (entspricht 100% bis 1000% Wirkungsgrad). Die Firma RQM aus der Schweiz gibt beispielsweise einen OUE von ca. 8 an. Dabei wird eine Last in Form von Glühlampen gespeist und gleichzeitig noch der Akku nachgeladen (um die 300 Watt). Von der Pulsansteuerung liegt eine Patentschrift vor [8].

Auch die erwähnte Patterson-Power-Zelle ist patentiert worden [6]. Hier werden kleine Kügelchen durch ein elektrisches Feld mit geringer Leistung angeregt und als Ausgangsleistung (ca. 1 kW) durch das Gerät strömendes Wasser erwärmt. Der OUE soll bei ca. 4000 liegen.

Das günstigste Verhältnis ist bei Versuchen mit der Railgun ermittelt worden. Entwickelt wurde die als Ampère´sche Brücke aufgebaute Abschußrampe ursprünglich im Rahmen des amerikanischen SDI-Projekts. Nachdem sich die Schienen beim Probebetrieb verbogen hatten, war nachgemessen und ein bis zu 24000 facher Over-Unity-Effekt ermittelt worden.

Da bekannlich keine Nation beim Krieg der Sterne mitkämpfen wollte, wurde der Deckel der militärischen Geheimhaltung gelüftet und alles Wissenswerte ins Internet gegeben [9]. Es sei noch darauf hingewiesen, daß bei jedem Schuß die ganze Schienenkanone leuchtet, wie auf den Photos zu sehen. Dies ist ein Zeichen dafür, daß die eingefangenen Neutrinos einen gewissen Anteil Antimaterie bilden, der genau wie die Sonne als Licht zerstrahlt.

Die Neutrinofrequenz scheint technisch unerreichbar hoch zu sein. Daher arbeiten alle bekannten Konzepte mit steilflankigen Erregerimpulsen. Es kommt dabei weniger auf die Erregerfrequenz an. Wichtig hingegen ist, daß die Wiederholungsflanken phasengleich zum richtigen Zeitpunkt anstehen.

Als Ziel wäre der „Closed Loop" anzustreben, der geschlossene Energiekreis, bei dem das Gerät mit der gewonnenen Energie gleich wieder gespeist wird, so daß am Ende nur noch eine Energieabgabe erfolgt. Over-Unity-Effekt und Wirkungsgrad gehen dabei gegen Unendlich. Bleiben die genutzten Neutrinos in der Energiebilanz ohne Berücksichtigung, könnte man tatsächlich glauben, ein Perpetuum Mobile vor sich zu haben.

Mein neues Buch [2] enthält zwar keine Bastelanleitung, dafür aber eine Reihe wertvoller Analysen und Vorschläge für Konzepte zu Lösung der gegenwärtigen energietechnischen Probleme. Schließlich stehen wir an der Schwelle zum nächsten Jahrtausend. Da klingt es doch wie Hohn, wenn diskutiert wird, ob die Energievorräte auf der Erde noch 10 oder 100 Jahre reichen werden.

 

Literatur

    [1]K. Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 1:

    Ursachen, Phänomene und naturwissenschaftliche Konsequenzen.

    INDEL-Verlag, Villingen-Schwenningen 1996, 3. Auflage 1998

 

    [2]K. Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 2:

    Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos. INDEL-

    Verlag, Villingen-Schwenningen 1998, 2. Auflage 1999

 

    [3]K. Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 3:

    Umdruck zum informationstechnischen Seminar. INDEL-Verlag,

    Villingen-Schwenningen, ab Dezember 2000 lieferbar

 

    [4]Dr. Tesla Writes of Various Phases of his Discovery,

    New York Times, Feb. 6, 1932, P. 16, col. 8

 

    [5]K. Meyl: Elektrosmog, die physikalischen Grundlagen,

    Magazin 2000 plus Nr.134, 12/1998, S. 32-37

 

    [6]Patterson, J. A.: System with electrolytic cell and method for

    producing heat and reducing radioactivity of a radioactiv material

    by electrolysis. US Patent No. 5.672.259 of Sept. 30, 1997,

    as reprinted in Infinite Energy, July-Nov.1997, pp. 13-16

 

    [7]Stanley, A. Meyer: Process and Apparatus for the Production of

    Fuel Gas and the Enhanced Release of Thermal Energy from such

    Gas, 15.06.89, US-Pat. 207,730; International Publ. WO 89/12704;

    Int.Appl. PCT/US89/02622

 

    [8]Gibas, Lehner, Greilinger: Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung

    elektromagnetischer Pulse,

    Patentschrift CH 687 428 A5 vom 7.5.1996

 

    [9]www.glubco.com/weaponry/railgun.htm

 

Anschrift des Autors (und Bestelladresse für seine Bücher):

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl,

TZA (Transferzentrum der Steinbeis-Stiftung)

Leopoldstraße 1, D-78112 St.Georgen/Schwarzwald

Fax.: O7721/5187O

Internet: www.k-meyl.de

 

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28. Juli 2010 20:10:43 +0200