Viktor Schauberger
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Kurzbiographie Viktor Schauberger

 
 
1885
Viktor Schauberger wird am 30.6. in Holzschlag, Mühlviertel/OÖ, geboren
Försterlaufbahn; Teilnehmer des 1. Weltkrieges ( 1914 - 1918 )
1919
Förster, Oberförster, Wildmeister, 1920/1924 Leiter des Wald- und
Forstgutes im Brunnenthal/Steyerling, Bezirk Kirchdorf a.d. Krems in OÖ,
beim regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg - Lippe.
1922
Schauberger konzipiert und errichtet Holzschwemmanlagen auf der
Basis seiner Naturbeobachtungen in Steyrling und verringert die
Bringungskosten auf ein Zehntel. Beförderung zum Wildmeister.
1924 Reichskonsulent für Holzschwemmanlagen
1926 Schwemmanlage in Neuberg an der Mürz/Steiermark
1928 Bau weiterer Schwemmanlagen in Österreich, Yugoslawien, Bulgarien
1929 Erste Patentanmeldungen im Bereich Wasserbau, Turbinenbau
1930 Film “Tragendes Wasser" über die Neuberg-Anlage
1931
Versuche zur direkten Erzeugung von Elektrizität aus Wasser
(“Wasserfaden-Versuch")
1932 Erzeugung von “Edelwasser", Treibstoff-Herstellung aus Wasser
1933 Erstes und einziges Buch “Unsere sinnlose Arbeit" erscheint in Wien
1934
Gespräch mit Hitler über Grundlagen von Land- und Forstwirtschaft
sowie Wasserbau. Schauberger lehnt Arbeit für Deutsches Reich ab
1935
Patente: “Luftturbine", “Verfahren zum Heben von Flüssigkeiten oder Gasen"
1937
Die bei Siemens gebaute “Wärme-Kälte Maschine" schmilzt bei
unautorisiertem Probelauf
1938
Er beauftragt seinen Sohn Walter mit der Wiederholung der
“Wasserfaden-Versuche": Es werden Spannungen bis 20.000 Volt erreicht.
1940 Die “Repulsine" wird in Wien konstruiert.
1941
Von Wiener Ingenieurs-Verein angezettelte Intrige gipfelt in vorübergehender
Einweisung Schaubergers in die Irrenanstalt Mauer-Öhling, anschließend
ständige Überwachungdurch die SS. Schauberger arbeitet in Augsburg bei
Messerschmidt an Motorkühlungen Korrespondenz mit Konstrukteur Heinkel
über Flugzeug-Turbinen-Antriebe
1942 Die “Repulsine" wird gestartet und zerschellt an der Decke der Werkshalle
1943
Beginn der Arbeiten an einer weiterentwickelten “Repulsine" im KZ
Mauthausen. Ziel ist die Entwicklung eines U-Boot Antriebes.
1944
Fortführung der Arbeiten am “Repulsator" in Wien, SS-Ingenieurschule am
Rosenhügel.
1945
Beginn der Arbeit am “Klimator"
Nach Kriegsende Überwachung Schaubergers durch US-Besatzungstruppen
und Beschlagnahme sämtlicher Geräte und Materialien.
Überstellung nach Leonstein, OÖ
1947 Weitere “Wasserveredelungsapparaturen" werden in Salzburg gebaut
1948
Kooperation mit Fa. Rosenberger in Salzburg bezüglich legierter Bodenbearbeitungsgeräte
(“Goldener Pflug")
Schauberger erfindet das “Spiralrohr"
1950 Patenterteilung “Bodenbearbeitungsgeräte aus Kupfer"
1952
Das “Gewendelte Spiralrohr" wird am Institut für Gesundheitstechnik an der
TH Stuttgart untersucht. Schaubergers Behauptungen bezüglich geändertem
Reibungsverhalten flüssiger Medien in Wendelrohren bewahrheiten sich.
Kontrollversuche mit Kupferpflügen durch die landwirtschaftliche Versuchsanstalt
in Linz
1954
Die “Sogwendel" wird entwickelt und bildet das Kernstück des
“Heimkraftwerkes". Dieses wird bei den ersten Probeläufen durch
Regulierungsprobleme zerstört
1955 “Implosion statt Explosion" von Leopold Brandstätter erscheint.
1957
Zusammenarbeit mit der Firma Swarovski, Tirol. Weitere Heimkraftwerke
werden gebaut. Die Probleme der Regulierung der Tourenzahlen können
nicht gelöst werden
1958
Ein amerikanisches Firmenkonsortium bietet Schauberger finanzielle Mittel
zur praktischen Erforschung der “Implosionsenergie"
Reise mit Sohn Walter nach den USA
Nach schwerwiegenden Auseinandersetzungen verläßt Schauberger die
USA, nachdem er gezwungen wurde, einen Vertrag zu unterschreiben, der
ihm jede weitere Forschung an der Implosion verbietet. Sämtliche Modelle
und Arbeitsunterlagen bleiben in den USA
 
 
Viktor Schauberger stirbt am 25.9.1958 in Linz fünf Tage nach seiner
Heimkehr aus den USA
 

 

Viktor Schauberger

 Weitere Informationen zu Viktor Schauberger
http://www.datadiwan.de/moch
http://www.NorbertMoch.de
 

 

Die Forellenturbine als Prinzip der kostenlosen Energiegewinnung

Freie Energie durch Implosion - Die Entdeckungen von Viktor Schauberger

von Ronald Engert
Flugobjekt nach Prinzip Forellenturbine

Ein unkonventioneller Denkansatz als Grundlage einer neuen Energiegewinnung

Obwohl der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt, daß ein geschlossenes physikalisches System nicht ohne äußeres Zutun aus einem Zustand geringerer Ordnung in einen Zustand höherer Ordnung übergehen kann, entwickelte Viktor Schauberger ein völlig neues Konzept der Energiegewinnung. Der Entropiesatz sagt zwar aus, daß es kein Perpetuum mobile geben kann. Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in einen niedrigeren Ordnungszustand über, wobei Wärme der Zustand mit der niedrigste Ordnung, d.h. der größten Entropie, ist. Dem Entropiesatz zufolge ist es unmöglich, thermische Energie vollständig in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln. Alle herkömmlichen Maschinen, die auf dem Prinzip der Verbrennung und der Umwandlung von höherwertigen Energieformen in Wärmeenergie beruhen, erhöhen die Entropie, d.h. die Unordnung und das Chaos in der Welt. So lautet auch die Prognose der konventionellen Wissenschaft, daß das Universum einen Wärmetod sterben wird, wenn alle höheren Energieformen wie etwa kinetische Energie auf ihren niedrigsten Ordnungszustand zurückgeführt worden sind.
Der österreichische Förster Viktor Schauberger, ein Außenseiter der Forschung, beobachtete jahrzehntelang die Natur und kam zu dem Schluß, daß die Natur das ideale Perpetuum mobile darstellt, da sie aus sich selbst heraus Zustände höherer Ordnung - Organismen - erzeugt. 

Die Aussage des 2. Hauptsatzes gilt in der angeführten Form nur für abgeschlossene Systeme, Organismen leben und entwickeln sich dagegen im offenen Austausch mit der Umgebung aus der sie Energie mit geringer Entropie, z.B. Sonnenlicht oder Nahrung, aufnehmen und sie in veränderter Form, als Wärme und Abfall mit großer Entropie abgeben.


Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der "freie Energie", der kostenlosen Maschinenkraft. Er hatte einen unkonventienellen Ansatz zur Naturbeobachtung, Energiegewinnung und letztendlich auch der Bewußtseinsentwicklung. Als Förster beobachtete er immer wieder die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die ganz anders als die herkömmliche Technologie aufgebaut ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie (besser: Freisetzung von Energie, da Energie nicht erzeugt oder Vernichtet werden kann. Es gibt aber möglicherweise bisher nicht nutzbare Quellen der Energie) oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff arbeiteten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte - beispielsweise die Forellenturbine, die an die Funktionsweise der Kiemen einer Forelle angelehnt ist - kopierten die Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.
Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Gegner der etablierten Wissenschaft und Technik werden, und er wies immer wieder darauf hin, daß die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.
Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewußtseinswandel im Menschen selbst ins Auge faßt. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewußtsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt. 

Explosion und Implosion - die beiden gegensätzlichen Bewegungsarten

Die heutige Technik arbeitet nach dem Wärme- und Explosionsprinzip. Bestes Beispiel ist der Verbrennungsmotor, indem hochwertige Rohstoffe - Mineralöle aus den Tiefen der Erde - verbrannt werden, um damit einen explosionsartigen Überdruck zu erzeugen, der den Kolben bewegt. Das Erdöl ist nach Schauberger ein entwicklungsfreudiger Rohstoff, d.h. ein Stoff, der zum Lebensaufbau auf der Erde notwendig ist. Öl besteht aus abgestorbenen Tieren, die seit Millionen von Jahren unter Licht- und Luftabschluß im Erdinnern lagern und sich dort sehr langsam umwandeln. Sie bilden Rohstoffe, die energetisch dafür verantwortlich sind, daß die Erde ihre Kraft behält und Wachstum möglich ist. Die heutige Technik zerstört diese Rohstoffe in der Verbrennung, um daraus Bewegungsenergie zu gewinnen. Diese Verbrennung erzeugt giftige Abgase und Lärm und verbraucht die für den Energiehaushalt der Erde notwendigen Stoffe.
Die heutige Technik beruht also auf einer Zerstörung und auf dem sogenannten Druckprinzip. Der Verbrennungsmotor bewegt durch Druck den Kolben, die Druckturbine erzeugt elektrischen Strom, der Propeller oder die Schraube erzeugen durch Rückstoß Fortbewegung, mit der Hydraulik werden Lasten gehoben, die Spaltung von Atomen erzeugt Hitze und Druck. Alle diese Methoden beruhen auf explosiven oder zentrifugalen Prinzipien und wirken strukturvergrößernd -bzw. auflösend. Die Strukturvergrößerung führt zu Druck und zu einem Reibungswiderstand, der wiederum in Wärmeenergie übergeht. Alle herkömmlichen Maschinen verlieren durch den Bewegungswiderstand, der im Quadrat zur Geschwindigkeit wächst, 50-70% ihrer investierten Leistung. Abgesehen von der Zerstörung der verwendeten Rohstoffe ist ein solch schlechtes Leistungsverhältnis natürlich immens teuer.
Schauberger stellte dieser Zerstörungstechnologie nun eine völlig andere Methode entgegen. Seinen Beobachtungen in der Natur zufolge arbeitet die Natur für den Lebensaufbau nach dem Zugprinzip. In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip als auch das Zugprinzip. Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zur Auflösung abgestorbener Organismen (Pflanzen, Tierkadaver etc.) gebraucht; das Zugprinzip wirkt zusammenziehend, aufbauend; das Wachstum der Pflanzen, Tiere und Menschen beruht auf dem Zugprinzip und der damit verbundenen Implosion.
Die Implosion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen - Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie - umgewandelt und damit ist der Entropiesatz in Frage gestellt.
Der Entropiesatz gilt für geschlossene Systeme. Dieses feine Detail in der Formulierung des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes ist entscheidend. Nur in geschlossenen Systemen gilt dieses Gesetz. Daß die heutige Physik nicht in der Lage ist, in offenen Systemen zu denken, ist Ursache für die Dogmatisierung des Satzes. Die Frage erhebt sich, ob die Natur ein geschlossenes oder offenes System ist.
Schauberger beobachtete in der Natur, in der Bewegung des Wassers und der Luft, den Wachstumsformen der Pflanzen und Tiere und gewissen unerklärlichen Phänomenen wie z.B. der Standforelle immer wieder die Wirbel- oder Spiralform. Die Spirale ist schon mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den beiden Polen Null und Unendlich bewegt ohne sie jemals zu erreichen. Die Spiralform und die aus ihr ableitbaren Ei-, Tropfen- und Kelchformen sind die grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Natur. Alles Leben geht aus dem Ei (im Falle der Tiere und Menschen, auch Samenformen der Pflanzen) oder dem Kelch (im Falle der Pflanzen) hervor. Wer genau hinschaut, findet die Eiform auch in dem Umriß vieler Bäume, in der Form unseres Kopfes und in vielen anderen alltäglichen Erscheinungsformen. 
Kosmos Graphik des expandierenden und sich zusammenziehenden Kosmos, der ein universelles Kontinuum darstellt (Perpetuum mobile)

"In der Natur gibt es keine geraden Linien", war ein Ausspruch von Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formsssen, die Herzform, die Nierenform, das Unregelmäßige und Asymetrische sind die Merkmale des Lebens. 

Spiralige Einwirbelungen als Fließprinzip des Blutes

Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken.
 
Herzmuskel Das menschliche Herz mit seinen Muskeln und deren Spiralfasern

Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut - genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen - einen achsmittigen Vortrieb. Der Licht- und Luftabschluß ist hierbei notwendige Voraussetzung, wie auch jeder Sauerstoffkontakt des Blutes unbedingt vermieden werden muß, um nicht eine tödliche Embolie herbeizuführen.

Schauberger hatte dieses Phänomen in den Gebirgsbächen beobachtet und spricht in diesem Zusammenhang nicht nur von der Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, naturrichtigen Zustand das Geröll im Bachbett mittransportieren kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft. Wie auch in der Schulwissenschaft bekannt ist, hat das Wasser bei +4° C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft. Naturrichtig fließendes Wasser nähert sich immer dem Anomaliepunkt an, d.h. Wärme wird verzehrt und in Bewegung oder Wasserwachstum umgewandelt. Wachstum ist praktisch das Ergebnis der Implosion, der Strukturverdichtung. Naturrichtig fließendes Wasser fließt in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können.

Wasserströmung

Fließbewegung des Wassers in einem Fluß

Spiral- und Hyperbelformen sind nur mit einer nicht-euklidischen Mathematik beschreibbar und es ist erstaunlich und bezeichnend zugleich, daß die heutige Mathematik und Physik praktisch keine nicht-euklidischen Strukturen beschreibt. (1. Spiralen und Hyperbeln können mit der euklidischen Geometrie beschrieben werden. 2. Die Physik verwendet in der allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein nicht-euklidische Geometiren.) Die nicht-euklidische Mathematik fristet ein unterentwickeltes Dasein am Rande der Institute. Bis dato gibt es in der offiziellen Schulwissenschaft keine Formel zur Berechnung der Eiform. Nur Walter Schauberger, Maschinenbauingenieur und Sohn von Viktor Schauberger, hat zusammen mit dem Mathematiker Trusnitz die Formeln zur Berechnung von Hyperbeln und Eiformen entwickelt und in einer konsequenten nicht-euklidischen Mathematik zusammengefaßt (siehe dazu:  Tattva Viveka Nr. 10, Claus Radlberger: Der hyperbolische Kegel).
In der seelischen Achsmitte der Spirale werden nun nach Viktor Schauberger raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden. Diese Kräfte sind metaphysischer Zustandsart. Für Viktor Schauberger ist das Leben ein Phänomen, das über die materielle Ebene hinausgeht. Das Leben kommt aus einer metaphysischen, spirituellen Dimension und manifestiert sich im Wachstum und den Körpern der Lebewesen. Dabei sah er auch in dem Planet Erde ein Lebewesen, und das Wasser bezeichnete er als das Blut der Erde. Zu bemerken wäre in diesem Zusammenhang, daß die planetare Bewegung der Erde auch eine Doppelspiralform beschreibt. Da sich die Sonne um ein Zentrum in der Galaxis (hinter den Plejaden, Die Plejaden sind zu nahe) bewegt, ist die Bahn der Erde um die Sonne keine Kreis- oder Ellipsenbahn, sondern eine offene Spiralbahn. Zusammen mit der Eigenrotation bildet dies eine Doppelspirale. Auch hier also finden wir wieder die für den Lebensaufbau wichtige Spiralbewegung. In der Implosion der Aufbaubewegung entdeckte Schauberger nun noch eine dynamische Energie: die Levitationsenergie. Wie die Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist die Levitation das Gegenstück zur Gravitation. Nicht nur Schwere und Gewicht finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Das ist der Grund, warum die Bäume nach oben wachsen, warum wir aufrecht gehen, warum wir unsere Körper so leicht bewegen können. Die Blutbewegung erzeugt Levitationskraft; ebenso wie die planetare Bewegung die Erde in der Schwebe hält, bekommt unser Körper durch die Blut- und Säftebewegung einen Auftrieb. Das Wachstum und die Körpermasse ist in diesem Sinne die Bremse, um unsere Geist-Körper-Einheit im labilen Gleichgewicht zu halten. Ohne Körper würden wir sofort ins Nirwana zurückgehen, wie Schauberger schreibt.
Mit dieser Levitationskraft kommen wir nun zum Kern der freien Energie, wie sie Schauberger in der Forellenturbine anwendete. 

Das Prinzip der Forellenturbine

Durch eine naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft können Levitationsphänomene maschinell erzeugt werden. Hierbei werden die Medien gereinigt und veredelt.
Die Levitationskraft entdeckte Viktor Schauberger, als er die Forelle beobachtete. Die Standforellen sind in der Lage, in reißenden Gebirgsbächen bewegungslos zu stehen und sich das Futter "arbeitslos" ins Maul schwimmen zu lassen. In der Laichzeit überwinden sie meterhohe Wasserfälle, um an die Laichplätze im Quellgebiet zu gelangen. Wenn man die in der Strömung stehenden Forellen aufschreckt, fliehen sie nicht etwa stromabwärts, wie der mechanistisch geschulte Geist vermuten würde, sondern stromaufwärts, gegen die Strömung. Dies gelingt ihnen blitzartig mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Schauberger fragte sich immer wieder, wie dies möglich sei. Eine Forelle, die man an der Angel mit der Strömung zieht, erstickt sogar. Welche Kräfte wirken hier?
Die Forelle nimmt Wasser durch den Mund auf und läßt es durch die Kiemen wieder austreten. In den Kiemen befinden sich Tausende von mikroskopischen Leitschienen, die das Wasser in eine starke Einrollbewegung bringen. Unter Mitwirkung bestimmter in den Kiemen lokalisierter Spurenelemente wird das Wasser energetisiert und "juveniles Neuwasser" aufgebaut. Dieses juvenile Wasser hat andere physikalische Eigenschaften als das Bachwasser und es kommt zu Reaktionen. Die Tropfenform des Fischkörpers schwebt in einem Mantel solcher Reaktionen, die wie ein Gegendruck zur Strömung des Baches wirken. Durch die Kiemenregulierung kann die Forelle dann entweder bewegungslos stehen oder blitzschnell stromaufwärts schwimmen. In den tausenden Einrollbewegungen des Wassers werden Implosionen (Neuwasserentstehung) und Levitationsenergien freigesetzt. Schauberger spricht in diesem Zusammenhang von einem Seelenband, das von der Mündung zur Quelle geht. Dieses Seelenband ist der Fluß der Levitationsenergie, der umgekehrt zum Wasserfluß fließt. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, daß die Länge eines Flusses immer 3,14mal so lang ist wie die Luftlinie von der Quelle zur Mündung (3,14 = Pi). Der gesamte Fluß bildet also eine organische Einheit, die natürlich durch künstliche Staustufen oder Begradigungen nachhaltig gestört wird.
Die Forelle nutzt diesen Levitationsfluß und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen haben wir bei den Vögeln, wo durch die Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugt werden, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Schauberger nannte dieses Phänomen auch "biologisches Vakuum", das durch die Verdichtung der Luft entsteht. Dieses biologische Vakuum bildet sich über dem Vogelkörper und ermöglicht ihm so den Flug. Schauberger pflegte zu sagen, daß die Vögel nicht fliegen, sondern geflogen werden. Der Fisch schwimmt nicht, sondern wird geschwommen.
Die Forellenturbine kopiert diese Phänomene. Schauberger entwickelte eine sogenannte "Mäanderscheibe", eine kreisrunde Kupferplatte mit einem Wellenprofil ähnlich wie es eine Wasseroberfläche aufweist, auf die gerade ein Tropfen oder ein Stein aufgetroffen ist.

Sogturbine

Zeichnung einer Sogturbine, die nach dem Prinzip der Forellenturbine funktioniert

Eine zweite Platte befand sich umgekehrt darüber. Das Wasser wurde nun von oben mittig in den Zwischenraum zwischen den sich drehenden Mäanderscheiben eingeleitet. Durch die Kombination von achsialer und radialer Bewegung in dem Wellenprofil erreichte er eine doppelspiralförmige Drehung des Wassers. Das Wasser trat dann am Rand der Mäanderscheibe aus und wurde in Doppeldrallrohre eingeleitet. Diese hatten einen konisch sich verjüngenden Querschnitt, ein spezifisch eiförmiges Profil und eine spiralförmige Verdrillung. Die Rohre selbst waren nocheinmal spiralförmig zur Achsmitte der Maschine hin eingerollt. Das Wasser wurde damit in eine zentripetale Bewegungsrichtung gebracht. In der Kombination dieser Bewegungsformen erreichte Schauberger ein Vorherrschen der Zugenergie, die unter anderem bewirkte, daß Wasser kontinuierlich von unten nachgesaugt wurde, das Wasser also nach einem erstmaligen Anstoß durch einen Anlasser nach und nach von selbst den Kreislauf durchlief. Das Profil und die Spiralform der Rohre kopierten die natürliche Fließbewegung des Wassers und bewirkten dadurch eine Abnahme des Reibungswiderstandes, der schließlich negativ wurde, also ziehende Eigenschaften annahm. 
 
Kupferrohr Das Kupferrohr wurde dem Horn einer Kuduantilope nachgebildet - für den reibungslosen Durchfluß von Wasser

Im Bereich der Zugkraft wirkt laut Schauberger nicht mehr der im Quadrat zur Geschwindigkeit wachsende Widerstand, sondern die im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Leistung. Das Ende der Einrollung des Wasser bildete eine zentrifugale Anordnung der Rohre, wo eine Düse in Form einer Zugschraube das Wasser mit großem Druck auf eine Turbinenleitschaufel abstrahlte. An dem Turbinenrad konnte dann Bewegungsenergie ausgekoppelt werden. Schauberger bezeichnete diese Apparaturen als lebende Maschinen, da sie den natürlichen Lebensaufbau kopierten. Sie arbeiteten auf der Basis eines rhythmischen Wechselspiels von Druck und Zug, sie pulsierten, weshalb er sie auch Repulsine und Repulsator nannte. Eine frühe Entwicklung, die als Flugscheibe in die Geschichte einging, hatte einen nachgebildeten Kiemenring aus Aluminium, der die Verwirbelung der in diesem Falle verwendeten Luft bewirkte. Die Levitationsenergie bewirkte ein Aufschweben der Scheibe. Insgesamt entwickelte Schauberger auf der Basis dieses Prinzips Implosionsmaschinen zur Erzeugung von Energie, Fluggeräte, Schiffe und Unterseeboote sowie Heizungen und Beleuchtungsanlagen. Darüber wird in späteren Artikeln berichtet. 
 
Modell eines Flugobjekts Modell eines Flugobjektes basierend auf dem Prinzip der Forellenturbine

Schauberger widmete sein ganzes Leben der Konstruktion dieser Maschinen, wurde aber so oft angefeindet, bestohlen und behindert, daß bis heute der eindeutige Nachweis für die Funktionstüchtigkeit der Geräte aussteht. Schauberger selbst behielt seine Konstruktionsgeheimnisse für sich.
Schon in den fünfziger Jahren warnte er vor den Gefahren der zersetzenden Atomkraft und der unnatürlich Behandlung von Land und Wasser. Sein Sohn Walter gründete bereits in den fünfziger Jahren die "Grüne Front", eine ökologische Bewegung in Österreich. Heute erst ist das Bewußtsein für die ökologischen Probleme unserer Feuer- und Explosionstechnologie so weit gewachsen, daß neuartige Ansätze auf offene Ohren stoßen. Schauberger ist so neuartig, daß es einer gewaltigen Offenheit im Geiste braucht, um ihn zu verstehen. Das Werk Schaubergers ist mittlerweile weltweit bekannt und erlebt in jüngster Zeit eine große Renaissance. Die Erforschung und technische Entwicklung dieser Maschinen ist jedoch ein gewaltige Aufgabe, die viel Geld und Zeit kosten wird. Bevor aber das notwendige Bewußtsein einer neuen Sicht der Natur und der Physik der Natur nicht entwickelt ist, wird jeder maschinenbauliche Versuch der Herstellung solcher Geräte zum Scheitern verurteilt sein. Zuerst müssen wir uns in die Gedankenwelt Viktor Schaubergers hineinversetzen, seine hinterlassenen Schriften und Zeichnungen immer und immer wieder studieren, bis wir den inneren Wesenskern der Natur und des Lebens verstehen. Auf jeden Fall bietet das Schaubergerische Wissen einen Ansatz für eine Technologie für das 3. Jahrtausend.
Zum Abschluß sei ein Zitat von Schauberger angeführt, um dem Leser den Originalton nicht vorzuenthalten. Zur "Todestechnik"; schreibt er: 
"Den Reigen in diesem Treiben schließt aber der Energietechniker. Die Kohle, das Brot der Erde, und, wo es noch in ausreichendem Maße vorhanden ist, das Wasser, ihr Blut, sorgen für die Gewinnung von Energien. Wenige Jahrzehnte erst wühlt der Mensch in diesem zufällig gefundenen Reichtum. Immer weniger und schlechter wird das Triebwasser seiner Werke, immer gewaltiger werden die Katastrophen auf der Erde, weil ihr der Mensch die Kohlenstoffe - ihr Brot -, das Wasser - ihr Blut - gestohlen hat. Unentwegt arbeitet der Mensch aber weiter und immer größer wird sein Elend." (zitiert nach: Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, S. 90f.) 

Literaturhinweise:

  • Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser. Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten, Ennsthaler-Verlag, Steyr 1998
  • Coats, Callum: Living Energies. Viktor Schauberger's brilliant work with natural energy explained, Gateway Books, England 1996
  • Viktor Schauberger. Das Blut der Erde, hg. von der Pytagoras-Kepler-Schule, Bad Ischl 1997 (CD-Rom, Originaltexte, viele Bilder)
  • Implosion Biotechnische Schriftenreihe
  • Tattva Viveka Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur
  • Purce, Jill: Die Spirale -Symbol der Seelenreise. Kösel Verlag 1988


 

 

 

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:10:43 +0200