Ufo-Quellen
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Übersicht zur "UFO"-Quellenlage/Deutsche Flugscheiben/Geheimbünde etc.

 

Das meiste des heutzutage bekannten seriösen Materials ist aufgrund der TV-Film-Entwicklung "Wernher von Braun" / "The Wernher von Braun Story" aus den Jahren 1982 bis 1985 gefunden worden. Das Projekt (dreiteilige Mini-Serie als Spieldokumentation in deutsch-österreicghisch-britischer Co-Produktion, mit Klaus Maria Brandauer als Wernher von Braun) konnte letztlich nicht realisiert werden. Der "UFO"-Aspekt war ein ungewollter Nebeneffekt der Entwicklung zu jenem Projekt, das die Geschichte Wernher von Brauns von der UFA-Rakete (1929) bis zur Mondlandung (1969) erzählen sollte (dieses Projekt hatte nichts mit den verschiedenen "UFO"-Videos zu tun, die später erschienen).

Die eingehende Recherche zum gesamten Umfeld des Stoffs erbrachte unvermutet u.a. auch Hinweise auf "UFO"-Entwicklungen, was damals aber wenig interessant erschien, da es nicht unmittelbar mit Wernher von Braun zu tun hatte.

An der Entwicklung dieses Projekts waren indirekt auch Industrieunternehmen beteiligt, etwa

die damalige MBB, die u.a. Rolf Engel als Gesprächspartner einbrachte. Rolf Engel war bis 1979 quasi der "Wernher v. Braun der Franzosen," er schuf die Ariane-Rakete. Während des zweiten Weltkriegs dürfte er auch mit dem "Sonderbüro U 13" befaßt gewesen sein, ohne darüber jedoch viel gesprochen zu haben. Auf die "UFO"-Frage angesprochen, erzählte Rolf Engel. 1954 hätten er und Wernher von Braun in einer Art Blitzaktion auf Hermann Oberth eingewirkt, ein Buch über jenes Thema keinesfalls zu veröffentlichen, was dann auch unterblieb.

Laut Rolf Engel haben während des zweiten Weltkriegs deutsche Entwicklungen an unkonventionellen Fluggeräten. u.a. mit Tachyionenantrieb, tatsächlich stattgefunden. Der Tachyionenantrieb sei jedoch nur mathematisch; es habe diesbezüglich nur Modellversuche gegeben. Doch wäre es anders gewesen, so würde Rolf Engel dies sicher nicht gesagt haben. Durch den englischen Co-Produzenten wurde übrigens auch David Irving in die Arbeiten an dem Projekt involviert.

Zu den inzwischen aus dieser Entwicklung bekanntgewordenen "UFO"-Materialien gehören:

° Ingenieurzeichnungebn der Geräte "Haunebu I", "Haunebu II", "Haunebu III", "Vril 1", "Vril 9"

  und "Andromedagerät", welche überwiegend aus einen englischen Archiv stammen, aus

  dem auch Unterlagen über Aussagen deutscher Kriegsgefangener nebst Skizzen kommen.

  Aus derselben Quelle sind mehrere Fotos von "Haunebu II" und "Vril 1".

° Eine weitere Ingenieurszeichnung des Geräts "Haunebu II" sowie eine Skizze des "Vril 7",

  und Fotos diesen Geräte stammen von einem Industrieunternehmen.

° Weitere Fotos des Geräts "Do-Stra" (Serienform des Haunebu II) haben ihren Ursprung bei

  einem anderen Industrieunternehmen.

° Verschiedene Details kamen aus den USA sowie aus Australien.

 

Zufall oder Fügung wollte es, daß parallel zur Entwicklung des "Wernher-von-Braun-TV-Filmprojekts, bereits früher begonnen, im selben Kreis an der Entwicklung eines "Hanussen"-Films gearbeitet wurde (Erik Jan Hanussen, Hellseher in der Frühphase des Dritten Reichs).

Dadurch ergeben sich zahlreiche Hinweise okkulte und geheime Verbindungen im Vorfeld jener Geschichtsepoche, wie etwa "Thule-Gesellschaft" und "Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik" (Vril-Ges.), "Templer-Erben" etc.

Dadurch schloß sich später gewissermaßen ein Kreis. Es tauchten Unterlagen auf über:

° "RFZ I" und "RFZ 2", über die Projekte

° "Vril 7" und "Vril Odin"

   sowie über involvierte Personen, z.B. Wilfried Schumann und Maria Orschitsch (Orsic).

Später wurden darüber hinaus Querverbindungen jener Gruppe zur "Abwehr" des Admiral Wilhelm Canaris erkennbar.

 

 

Anmerkung:

 

Da für die Filmproduktion all solches Material nicht verwendbar war - schon wegen der quasi-politischen Brisanz - wurde der größte Teil dessen an den Fachautor Herrn Norbert Jürgen Ratthofer zur freien Verfügung übergeben und später an die Videoproduktion "Royal Atlantis Films" verkauft.

Übriges Material erhielt auch Herr Jan Udo Holey zur freien Nutzung (dieser war damals noch nicht als "Jan van Helsing" bekannt).

 

In der Zwischenzeit (als Resonanz auf den Schlüsselromans "Z-Plan") hat sich von verschiedenen Seiten bisher unbekanntes Material zum Themenkreis "deutsche UFOs" eingefunden; an Menge nicht umfangreich, doch teilweise sehr glaubwürdig, z.B.:

° Werksfotos des Geräts "Do-Stra" / Haunebu II, 1945 (aus Deutschland und den U.S.)

° Zwei Aufnahmen des Geräts "Haunebu III", 1944/45 (aus Italien)

° Eine Flugaufnahme einer BMW-Düsenflugscheibe (aus Tschechien via Österreich)

° Eine Aufnahme des "Vril 8 Odin", 1944/45 (aus der Schweiz)

° Eine Aufnahme eines "Hauinebu II", 1943 (aus der Schweiz)

° Eine Aufnahme des "Vril 7", 1944 (aus der Schweiz)

° Eine Aufnahme einer "Do-Stra", angeblich 1999 (aus Südamerika)

Ferner Verschiedenes an Material zur "Vril-Gesellschaft" (aus der Schweiz).

 

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28. Juli 2010 20:10:44 +0200