Apokalypse
Home Nach oben

Home
Nach oben

 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

Auszüge aus der Z-Plan zur Apokalypse

 

Auszüge aus der Z-Plan zur Apokalypse. 1

Jahwe, El Schaddai - Z-Plan (neunter Teil) S. 477. 2

Die wichtigsten Fragen - Z-Plan (neunter Teil) S. 477 – 478. 2

Wer war Jahwe oder El Schaddai ? - Z-Plan (neunter Teil) S. 478. 2

Weltenkampf und Hintergründe zu „666“ - Z-Plan (neunter Teil) S. 477 - 483. 3

Die weitere Entwicklung - Z-Plan (neunter Teil) S. 483. 5


Jahwe, El Schaddai - Z-Plan (neunter Teil) S. 477

 

Wer die Wahrheit kennt, findet deren Spuren auch noch im Neuen Testament, etwa im 8. Kapitel des Johannes-Evangelium oder im Brief des Paulus an Titus. Er zeigte in die Richtung seiner ungezählten Bücher: „Sie müssen halt einmal selber nachlesen! – Auf alle Fälle: Christus ist keineswegs der Sohn des Hebräergottes Jahwe, wie die Kirche behauptet! Nein. Christus ist Gott – Jahwe ist der Teufel! So einfach! Jahwe stellt sich ja auch mit dem Satz: ‚Ich bin El Schaddai‘ vor – im Originaltext: ‚Ani ha El Schaddai‘, Genesis, erstes Buch Mose, 17.1. Wo Sie heute in der Bibel lesen, ‚der Allmächtige‘ oder ‚Gott‘, da steht im Originaltext ganz etwas anderes, nämlich El Schaddai, Jahwe oder Zebaoth. Das Wort ‚Gott‘ gibt es im hebräischen Alten Testament nicht. Höchstens ‚Adonai‘, das heißt ‚Herr‘. Im Grunde ist es einfach zu durchschauen, wenn man einmal darüber nachzudenken begonnen hat. Nicht ohne Grund ist ja die ‚Alttestamentarische Grausamkeit‘ sprichwörtlich – es ist eben das Buch des Teufels!“

 

Die wichtigsten Fragen - Z-Plan (neunter Teil) S. 477 – 478

 

Die Fragen, die uns Menschen seit jeher in dieser oder jener Weise bewegen, sind doch: Wer sind wir? Woher kommen wir? Warum sind wir hier? Wohin wird es uns nach unserem Sterben führen? Die Menschen – wie auch alle anderen Lebewesen, Tiere, Pflanzen – sind nicht erschaffen worden. Sie sind mit und neben der Gottheit Wesen ewigen Seins. Der Anfang fand in der raumlosen Unendlichkeit und der zeitlosen Ewigkeit statt. Dies ist die rein göttliche Seins-ebene, die wir nicht begreifen können, weil wir ohne Raum und Zeit nicht existieren können. Darum hat die göttliche Macht für uns Zeit und Raum geschaffen. Und das war – für uns – der Anfang. Stellen Sie sich vor, seit aller Ewigkeit lagen Myriaden von Samen kommenden Lebens bereit.  In diesem Stadium bestanden all jene Samen aus Schale und Kern. Die Schale entspricht der Seele, der Kern dem Geist. Die Seele ist die Form, das quasi astral Körperhafte, der Geist ist der Charakter, sind die Begabungen und so weiter. In diese noch leb-lose Zweiheit hinein gab die göttliche Macht ein Drittes: Die Kraft des Lebens. Und mit  der Belebung  all der unzählbaren  Samen  wurde aus jedem Wesen die ewige Dreiheit Geist-Seele-Leben.“

 

Wer war Jahwe oder El Schaddai ? - Z-Plan (neunter Teil) S. 478

 

„Die Kraft des Lebens, die wir alle aus der Gottheit empfangen haben, ist unverlierbar – es gibt keinen Tod. Das Sterben ist nicht mehr als ein Wechseln der Körperkleider, die dann in einer anderen Welt nach dem inneren Muster unseres Astralkörpers erneut aufgebaut werden. Es gibt auch keine Auslöschung des Ich - Bewußtseins im Sterben, kein Vergessen, wer wir sind, sondern ein bewußtes Übergehen von dieser in eine jenseitige Welt. Dort nimmt unser Leben dann seinen Fortgang. Daß es überhaupt ein Sterben gibt, liegt bloß daran, daß wir einmal den Weg durch die grobstoffliche diesseitige Welt gehen müssen. Wieso? Weil wir einstmals ausgezogen sind aus unserer Urheimat, dem Gottesreich des ewigen Lichts, und dabei unsere himmlischen Leiber verloren, also die rein lichtstofflichen Umsetzungen unserer Astralkörper, um es einmal so auszudrücken. In der Leerenendlosigkeit konnten wir nicht existieren. Wir verloren unser Bewußtsein und sanken in einen Samenzustand zurück. Wir sind in gewisser Weise alle gefallene Engel! Wie es dazu kam? Nun, weil eben der bewußte Jahwe zum Schaddain wurde, zum Verworfenen. Auch Worte wie Schatten und Shaddow kommen sprachlich aus diesem Stamm. Sein ursprünglicher Name im Himmelreich war Balael. In der Bibel kommt dieser Name in verdrehter Weise noch als Belial vor. Balael, das heißt, ganz wörtlich genommen: Werfer des Feuers – Bal-a-El, also Luzifer. Bloß ist die häufige Übersetzung des Namens Luzifer mit ‚Lichtbringer‘ falsch, es müßte Feuerwerfer heißen, weil ‚Elu‘ das Feuer ist, ‚Il‘, beziehungsweise 'Ilu', hingegen das Licht, das göttliche Licht aber ‚Ilu‘. Nun, dieser Balael, der selbst Gott sein wollte, zog mit einigen Anhängern aus dem Reiche des ewigen Lichts aus, um sich seine eigene Welt zu bauen und dort Gott zu spielen. Dazu verwendete er jene untauglichen Stoffe, die er außerhalb des Himmelreichs vorfand. Was er schuf, war – die Hölle!  Von dort aus log er den im Reiche des Lichts verbliebenen Engeln vor, seine neue Welt sei ganz großartig gelungen. Christus nennt ihn daher den ‚Vater der Lüge‘. Auch das steht noch im Johannes-Evangelium zu lesen. Etwa ein Drittel der Engel des Himmelreichs – unter diesen auch wir! – glaubten dem Schaddain und machten sich auf den Weg. Doch, wie schon gesagt, diese alle – unter ihnen wir! – verloren dabei ihr Bewußtsein und ihren himmlischen Körper.

 

Weltenkampf und Hintergründe zu „666“ - Z-Plan (neunter Teil) S. 477 - 483

 

„Dieser Kampf zwischen Licht und Finsternis, spricht von dem nicht auch die Apokalypse des Johannes? Kommt danach nicht mit dem 14. Kapitel der Sieg des Lichts?  Ich hörte davon reden.“  Der alte Mann lächelte verschmitzt und nahm die Bibel zur Hand. „Ja,“ antwortete er, "ja, daran ist viel Wahres. Denn diese Zusammenfassung des letzten Teils der Apokalypse – mehr ist es nämlich nicht! – hat Marcion verfaßt. Und weil er wußte, daß alle Wahrheit Christi verfälscht werden würde, verschlüsselte er diese Schrift gleich so, daß allein Eingeweihte sie richtig deuten konnten! Die Verfälscher kannten sich damit nicht aus! Zwar schoben sie hier und da einige Begriffe aus dem Alten Testament hinein, wie sie das im ganzen sogenannten Neuen Testament taten – liest man nach, paßt es nie zusammen – und so kommt also auch in der Apokalypse der Name Moses vor und so weiter. Doch dank der schon zuvor von Marcion vorgenommenen Verschlüsselung, konnten die Verfälscher bloß wahllos vorgehen und darum den Sinn nicht zerstören. Für die Unterrichteten liest sich dieser Text noch immer sehr klar! Schauen Sie einmal her.“ Er schlug die Bibel auf und blätterte bis zur Apokalypse: „Im 13. Kapitel kulminiert die Jetztzeit. Dabei müssen Sie sich vorstellen, wie ein Seher im ersten Jahrhundert die Dinge der heutigen Zeit sah. Bomber, Panzer, Fernsehen und all Solches war ihm unbekannt. Er mußte daher Beschreibungen wählen, die ihm anschaulich erschienen. Aber zunächst die wichtigsten Schlüssel zur N.T. - Apokalypse: Das Lamm ist Christus, der Gott des Lichts. Der Drache ist Jahwe, der Satan. Das erste Tier sind die Anbeter Jahwes. Das zweite Tier sind deren Dienstwillige. Die Heidenvölker sind jene, die das Tier anbeten und diesem dienen. Die Heiligen hingegen sind diejenigen, die sich gegen das Tier und dessen Knechte stellen. Die Große Hure ist die Kirche. Babylon – dieser Name wurde nachträglich hineingefälscht, Marcion schrieb nur ‚große Stadt‘ – ist die Hauptstadt der Anbeter des Tiers in der Endzeit. Das ist also ohne Zweifel New York. Die Zahl 666 ist die Geldmacht; dies bezieht sich auf das Alte Testament, 1. Buch Könige, Kapitel 10, Vers 14, wo es heißt: 'Das Gewicht des Goldes, das alljährlich bei Salomo einging, betrug 666 Goldtalente.‘ Der Berg Zion ist hier der Berg Sin, der Mitternachtsberg, was übrigens besonders deutlich im 48. Psalm zum Ausdruck kommt – die meisten Psalmen gehen auf babylonische, assyrische oder phönizische Texte zurück. – Dies sind die Ausgangspunkte, die Sie brauchen, um die Apokalypse zu lesen. Schauen wir uns jetzt das 13. Kapitel ein wenig an; es betrifft dieses Jahrhundert. Vers 13.1 meint, das ‚Tier‘ steigt aus dem Meer der Völker auf und gewinnt sich viel Einfluß. Das meint die Anbeter Jahwes. Vers 13.2 schildert die beiden Weltkriege. Die Gegner Deutschlands: Der Leopard, gefleckt, verschiedenfarbig, kommt über das Meer. Das sind die U.S.A.  Die Tatzen des Bären,  das ist Rußland.  Das Maul des Löwen,  England. Der Drache verlieh diesen die Macht, den Krieg zu gewinnen, denn er ist der Herr des finsteren Zeitalters, der Fürst dieser Welt, so lange es währt. In Vers 13.5 lesen Sie sogar von 42 Monaten. Genau so lange waren die U.S.A. gegen uns im Zweiten Weltkrieg. Und so geht es vollkommen schlüssig weiter. 13.13: Der Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung, 13.17: Wer nicht Materialist ist, die Zahl 666 nicht im Kopf und kein Geld in der Hand hat, vermag nichts auszurichten. Das Tier und seine Knechte scheinen nun unumschränkt auf dieser Erde zu herrschen – und doch kommt schon bald, in wenigen Jahrzehnten, alles ganz anders!“

 

 „Wir haben den Krieg nicht wegen der gewaltigen Überzahl des Feindes verloren, auch nicht wegen diverser Mängel, sondern weil auch wir selbst Mittel der Finsternis anwendeten! Das hätte nicht geschehen dürfen! Denn es war ein Krieg zwischen Licht und Finsternis – dieser große Krieg von 1914 bis 1945! Die Mächte der Finsternis führten ihn gegen das deutsche Volk. Warum? Auch darüber gibt es im Neuen Testament noch eine Spur des wahren Wortes Christi. Im Matthäus-Evangelium 21.43: Das Reich Gottes wird einem anderen Volke gegeben werden, das die erwarteten Früchte hervorbringt!‘ So sprach Christus, wendete sich einer ihm lauschenden Gruppe germanischer Legionäre zu und sagte: Euer Volk wird es sein!‘ - Und so wird es sein!  Dies ist in den erhaltenen Bruchstücken des wahren Evangeliums, von dem so gut wie nichts in der Bibel steht, eindeutig bezeugt. Und damit wird klar, wo die Front verlief und noch immer verläuft: Es war und ist ein Kampf der Anbeter Jahwes gegen die Sachwalter Christi, gegen jenes Volk, daß berufen ist, das neue lichte Zeitalter zu verwirklichen – für alle Menschen, nicht etwa im Sinne eines kleinlichen Nationalismus. Hier geht es um das Tausendjährige Reich, von dem auch die Johannes-Apokalypse  kündet – bloß, daß im Originaltext nicht von einem neuen Jerusalem die Rede ist, sondern vom neuen Babylon – Bab Ilu – Tor zum göttlichen Licht. Das ist ein Sinnbild, es meint den Triumph des geistigen Wesens Mensch über den Materialismus.“

 

 

Die weitere Entwicklung - Z-Plan (neunter Teil) S. 483

 

„Doch schließlich überschätzt sich die Hölle – und sie unterschätzt die guten Kräfte in der großen Mehrzahl der Menschen aller Nationen. Denn, wie ich schon sagte, es wird die Stunde kommen, in der die Völker ihre Beherrscher durchschauen! Und dann kommt die große Wende.“ Er reichte Lukowsky die Bibel an: „Hier. Nehmen Sie die mit und lesen Sie bei Gelegenheit selbst. Die Bibel ist alles andere als ein heiliges Buch – aber ein sehr aufschlußreiches. Das Alte Testament enthüllt sämtliche Pläne der Hölle; und im Neuen finden sich noch immer etliche Spuren der Wahrheit.“ Lukowsky nahm die Bibel an sich. Es war die Herder-Übersetzung. Der ältere Herr im Sessel gegenüber sprach im Ton vollständiger Gewißheit: „Schauen Sie, so um 1990 bricht zuerst der Ostblock zusammen. Dann verschwindet auch die Mauer in Berlin und es kommt zu einer kleinen Wiedervereinigung. Durch die sich ausweitende Europäische Gemeinschaft, rückt dann auch bald Österreich wieder näher heran. Ja, und um das Jahr 2000 dann bricht der Westblock zusammen. Vielleicht stimmt es nicht ganz genau aufs Jahr, aber so ungefähr wird es kommen. Schließlich hat es Christus offenbart. Noch eine kleine Weile – und wir sind die Sieger, ohne auch nur einen einzigen Schuß! Denn Roheit und Haß, das sind die Schwingungen des Satans, nicht die unseren!

 

 

 

Seitenanfang

 

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:10:57 +0200