Bewaffnung VRIL 7
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VRIL 7

 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

 

 

Über die Bewaffnung des "Vril 7".

Bei der Übergabe an die SS hatte VRIL 7 vier Mk-108-Drillingsbatterien, zwei oben und zwei unten. Diese waren aber wahrscheinlich bloß zur Selbstverteidigung gedacht für den Fall, daß es zur Begegnung mit feindlichen Jägern kommen könnte und zugleich die Feldkraft einen Schaden erlitte (es hat aber immer einwandfrei funktioniert).

Zwischenzeitlich wurde VRIL 7 mit einer monströsen Kanone ausgestattet, über die ich nicht viel sagen kann. Allein ihr Rohr war fünf bis sechs Meter lang. Diese Riesenkanone hing in einer schmalen Gondel unter dem Flugzeug, leicht nach links aus der Mitte versetzt. Es war eine ungewöhnliche Kanone. Ich weiß nicht, ob sie je einen Schuß abgefeuert hat. Sie soll ein Erbstück von Dornier gewesen sein, wo schon Versuche an einer Do 17 gemacht worden sein sollen. Das erscheint mir aber schwer vorstellbar. Diese Riesenkanone wurde schließlich wieder demontiert und sie verschwand bei Nacht und Nebel irgendwohin.

Gerüchten zufolge sollte die Kanone mit Feldkraft aus dem Triebwerk schießen. Ob das stimmt, ist mir unbekannt.

Die Gondelkanone

 

 

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28. Juli 2010 20:10:57 +0200