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CHRONOLOGIE

 

 

Zeitraum -1.5 Millionen bis zum Jahre "0"

Außerirdische Einflußnahme auf die frühe Menschheitsentwicklung

 

-1.500.000 bis -1.000.000

Diluvium: Nebeneinander entwickeln sich Archanthropinen, Paläanthropinen und

Neanthropinen. Letztere entwickeln sich zum Homo Sapiens. Die beiden anderen

Zweige sterben als primitivere aus.

1.4 Millionen Jahre altes Lagerfeuer in Kenia - Steinwerkzeuge der

Heidelberger und verwandter Kulturen erweisen tertiäre Werkzeugtechnik,

Sammler- und Wildbeuterstufe. Peking-Mensch kennt Feuerbenutzung. (Werner

Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-540,000

Archanthropinen aus China, Peking (Sinanthropus), Java (Pithecanthropus) und

Heidelberg (Mauer) mit 800-1000 ccm Gehirnvolumen.

Oldoway-Mensch am Kilimandscharo (archanthropiner Vertreter afrikanischer

Faustkeilkultur) (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-450,000

Auf dem Nibiru, einem fernen Planeten unseres Sonnensystems, droht das Leben

zu erlöschen, weil sich seine Atmosphäre zersetzt. Von Anu entthront,

entkommt der Herrscher Alalu in einem Raumschiff und findet Zuflucht auf der

Erde. Hier entdeckt er Gold, das sich zum Schutz der Atmosphäre verwenden

läßt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.417. (Zecharia Sitchin

wurde in der UDSSR geboren und wuchs in Palästina auf, wo er Alt- und

Neuhebräisch, andere semitische und europäische Sprachen lernte und das Alte

Testament sowie die Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens studierte.

Nach einem Studium an der London School of Economics war er viele Jahre als

einer der führenden Journalisten in Israel tätig. Heute lebt und arbeitet er

als anerkannter Altertumsforscher in den Vereinigten Staaten.))

 

-445,000

Angeführt von Enki, einem Sohn Anus, landen die Anunnaki (biblischer Name:

Nefilim) auf der Erde und errichten Eridu, die erste Erdstation, um aus dem

Gewässer des Persischen Golfs Gold zu gewinnen. (Sitchin: Die Kriege der

Menschen und Götter, S.417)

Die Nefilim, angeführt von Enki, kommen vom Zwölften Planeten auf die Erde.

Eridu - Erdstation 1 - wird in Südmesopotamien gegründet. (Sitchin: Der

zwölfte Planet, S.411)

Die Sumerer betrachten Niburu als den zwölften Planeten unseres

Sonnensystems, bestehend aus Sonne, Mond, den neun Planeten die wir heute

kennen, sowie einem größeren, dessen Umlauf 3600 Erdenjahre beträgt.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.97)

 

-430,000

Das Klima der Erde wird milder. Immer mehr Anunnaki kommen auf die Erde,

darunter Enkis heilkundige Halbschwester Ninharsag. (Sitchin: Die Kriege der

Menschen und Götter, S.417)

Die großen Eisdecken beginnen zu weichen. Im Nahen Osten herrscht ein

ausgesprochen angenehmes Klima. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)

 

-416.000

Da die Goldproduktion nachläßt, kommt Anu mit dem Thronerben Enlil auf die

Erde. Es wird beschlossen, das lebenswichtige Gold durch Bergbau in

Südafrika zu gewinnen. Das Los bestimmt Enlil zum Befehlshaber der

Erdmission; Enki wird nach Afrika verwiesen. Beim Verlassen der Erde wird

Anu durch Alalus Enkelsohn herausgefordert. (Sitchin: Die Kriege der

Menschen und Götter, S.417)

 

-415.000

Enki zieht landeinwärts und gründet Larsa. (Sitchin: Der zwölfte Planet,

S.411)

 

-400.000

In Südmesopotamien sind folgende Anlagen entstanden: ein Raumschifflughafen

(Sippar), ein Kontrollzentrum (Nippur), ein metallurgisches Zentrum

(Badtibira), ein medizinisches Institut (Schuruppak). Das Gold wird in

Afrika verschifft, veredelt und von den Igigi, welche die Erde umkreisen,

auf die Raumschiffe verladen, die regelmäßig von Nibiru kommen. (Sitchin:

Die Kriege der Menschen und Götter, S.417)

Die Interglaziale (Zwischenwarmzeit) breitet sich weltweit aus. Enlil kommt

auf die Erde und gründet Nippur als Missionskontrollzentrum, Enki setzt

Seewege nach Südafrika fest und organisiert die Ausbeutung von Goldminen.

(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)

 

-380.000

Mit Unterstützung der Igigi versucht Alalus Enkel, die Macht über die Erde

zu gewinnen. Die Enliliten siegen im Krieg der alten Götter (Sitchin: Die

Kriege der Menschen und Götter, S.418)

 

-360.000

Die Nefilim gründen Badtibira als ihr metallurgisches Zentrum zum Schmelzen

und Raffinieren der Metalle. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)

 

-300.000

Die Anunnaki, die in den Goldminen arbeiten, meutern. Enki und Ninharsag

erschaffen durch genetische Manipulation mit einem weiblichen Affenmenschen

die primitiven Arbeiter, welche die Schwerarbeit der Anunnaki übernehmen.

Enlil überfällt die Minen und verschleppt diese Arbeiter nach Mesopotamien.

Sie erhalten die Fähigkeit, sich fortzupflanzen, und der Homo Sapiens

beginnt sich zu vermehren. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.418)

Im Epos von der Erschaffung des Menschen, in anderen diesbezüglichen Texten

und in flüchtigen Erwähnungen beschreiben die Sumerer den Menschen

einerseits als willentlich hervorgebrachtes Geschöpf der Götter und

andererseits als ein Glied der Entwicklungskette, die mit den

Himmelsereignissen begonnen hat, welche das "Epos der Schöpfung" schildert.

(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.337)

In der biblischen Geschichte, die alle Leistungen einer einzigen Gottheit

zuschreibt, wird an dieser Stelle die Mehrzahl benutzt, nämlich Elohim

(Gottheiten):

"Und Elohim sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde und uns

ähnlich ..."

Genesis 1: Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde war wüst

und leer, Finsternis lag über der Urflut, und der Geist Gottes schwebte über

den Wassern. (Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989,

Pattloch Verlag)

In der Rotherham Bibelübersetzung aus dem Hebräischen heißt es: "Jetzt war

die Erde wüst und leer geworden". (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 9)

Sitchin belegt anhand sumerischer Texte, daß die (Götter) Anunnaki die

Menschenrasse aus Primaten (Affen) genetisch herangezogen haben. Nach

einigen Fehlversuchen befruchteten sie eine Äffin mit eigenem Samen,

entnahmen das befruchtete Ei und ließen dieses Ei von einer der ihren

austragen.

Die in der Bibel erwähnte Erkenntnis war der Moment, als der Mensch die

Zeugungsfähigkeit erhielt.

Im Alten Testament wird das Wort "erkennen" für Geschlechtsverkehr

gebraucht, meist zwischen Mann und Frau zwecks Fortpflanzung. Die ersten

"Geschöpfe" waren Hybriden und nicht zeugungsfähig, vergleichbar mit dem

Maultier, welches sich als Kreuzung zwischen Pferd und Esel ebenfalls nicht

paart.

Sitchin erklärt den Streit um diese Erkenntnis zwischen Gott und Schlange

als einen Streit zwischen Enlil, dem Befehlshaber und Enki, der mit der

Aufsicht über die Bergwerksarbeiten betraut war. (Sitchin, Der zwölfte

Planet, Kapitel 12 und 13)

 

-250.000

Der frühe Homo Sapiens vermehrt sich und verbreitet sich auf andere

Erdteile. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)

 

-200.000

Die Entwicklung auf der Erde stagniert während einer neuen Eiszeit.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)

 

-120.000 bis -60.000

Prä-Neandertaler (Funde von Ehringsdorf, aus Palästina u.a.), Neandertaler

und Rhodesia-Mensch. Etwa gleichzeitig leben der primitivere Ngandong-Mensch

und Präsapiens-Typen (z.B. in Palästina). (Werner Stein, Der große

Kulturfahrplan)

 

-100.000

Das Klima erwärmt sich wieder. Die Anunnaki (die biblischen Nefilim)

vermählen sich trotz Enlils Unwillen mit den Töchtern der Menschen.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)

 

-77.000

Ubartutu/Lamech, ein Halbgott, übernimmt unter Ninhursags Gönnerschaft die

Herrschaft in Schuruppak. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)

 

-75.000

Die Verfluchung der Erde - eine neue Eiszeit - beginnt. Ein regressiver

Menschenschlag streift auf der Erde umher. (Sitchin: Der zwölfte Planet,

S.411)

Ein neues Eiszeitalter beginnt. Regressive Menschentypen entstehen. Die

Cromagnonrasse überlebt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.418)

 

-60.000 bis ca. -40.000

Homo-Sapiens: Aurignac-, Brünn-Mensch (ähnlich den heutigen Ureinwohnern

Australiens; Gehirnvolumen ca. 1000 ccm) verdrängt von Osten kommend den

Neandertaler, der ausstirbt. Übergang der primitiveren zur höheren

Jägerstufe: Mammutjagd, Wurfspeer, Pfeil und Bogen, Freiland und

Grottenwohnungen, teilweise schon hüttenartige Wohnbauten für Sippen.

Cro-Magnon-Mensch (hohe Stirn, Kinn, große eckige Augenhöhlen, ca. 1200 ccm

Gehirnvolumen), Ausbildung der heutigen Hauptrassen. (Werner Stein, Der

große Kulturfahrplan)

 

-49,000

Enki und Ninharsag erlauben den Anunnaki-Menschen, in Schuruppak zu

herrschen. in seiner Wut plant Enlil die Vernichtung der Menschheit.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)

Ziusudra (Noah), ein treuer Diener Enkis, übernimmt die Herrschaft.

(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)

 

-45.000

Die (grauen) Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie

behaupten, die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten

geschaffen zu haben. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor

rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei

(Höhlenmalereien etc.). Sie hätten die Religionen als Mittel zur

Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische

Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta

Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet, dessen Sonne zu sterben drohe und

sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar,

Drachenwege, S. 191)

 

-38.000

Bedingt durch die rauhen klimatischen Verhältnisse der sieben Durchgänge,

vermindert sich die Zahl der Menschen immer mehr. Der europäische

Neandertaler verschwindet, nur die aus dem Nahen Osten stammende

Cromagnonrasse überlebt die schlimme Zeit. Enlil sucht die Menschheit, die

ihn enttäuscht hat, auszurotten. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)

 

-32.400

(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom; sprach 1974

durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf

die Menschheitsentwicklung):

Die erste Zivilisation, welche die Außerirdischen auf der Erde begründeten,

sei die Kultur von AKSU im Tarimbecken, nördlich von Tibet gewesen. Diese

Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden gründeten die

Zivilisation von Atlantis. Nach deren Zerstörung hätten seine Überlebenden

die Kulturen von Ägypten, Ur und China begründet.

Die nordische Rasse stamme von der Zivilisation von Ashand ab, während die

Schwarzen die ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind. (Hesemann: UFOs:

Die Kontakte, S. 161)

 

ab ca. -25.000

13900 Jahre lang sollen die Götter über Ägypten geherrscht haben, und die

darauffolgenden Halbgötter zusammen nochmals 11.000 Jahre.

Die Götter, so Manetho (Manetho wird bei dem Historiker Plutarch als

Zeitgenosse des ersten ptolemäischen Königs (304 - 282 v. Chr.) erwähnt),

hätten verschiedene Wesen entstehen lassen, Monstren und Mischkreaturen

aller Art. Genau dies bestätigt der Kirchenfürst Eusebius (Historiker,

gestorben 339 n. Chr.):

"Und es waren daselbst gewisse andere Untiere, von denen ein Teil

selbsterzeugte waren, und mit lebenerzeugenden Formen ausgestattete; und sie

hätten erzeugt Menschen, doppelbeflügelte; dazu auch andere mit vier Flügeln

und zwei Gesichtern und einem Leib und zwei Köpfen, Frauen und Männer, und

zwei Naturen, männliche und weibliche; weiter noch andere Menschen, mit

Schenkeln von Ziegen und Hörnern am Kopfe; noch andere, pferdefüßige; und

andere von Pferdegestalt an der Hinterseite und Menschengestalt an der

Vorderseite, welche der Hippokentauren Formen haben; erzeugt hätten sie auch

Stiere, menschenköpfige, und Hunde, vierleibige, deren Schweife nach Art der

Fischschwänze rückseits aus den Hinterteilen hervorliefen; auch Pferde mit

Hundeköpfen; und Menschen sowie noch andere Ungeheuer, pferdeköpfige und

menschenleibige und nach Art der Fische beschwänzte; dazu weiter auch

allerlei drachenförmige Unwesen; und Fische und Reptilien und Schlangen und

eine Menge von Wunderwesen, mannigfaltig gearteten und untereinander

verschieden geformten, deren Bilder sie im Tempel des Belos eins neben dem

anderen dargestellt aufbewahrten."

Im Louvre kann jedermann drei kleine, nur zehn Zentimeter hohe Figürchen von

menschenköpfigen Stieren bestaunen. Sie werden um 2200 v. Chr. datiert.

Ebenfalls im Louvre steht der dreiundzwanzig Zentimeter hohe "Becher des

Gudea", entstanden um etwa 2200 v. Chr. Die Gravur auf dem Becher zeigt ein

Mischwesen ganz besonderer Art: Vogelklauen an den Beinen, Schlangenkörper,

Menschenhände, Flügel und den Kopf eines Drachens.

Sogar im fernen Zentral- und Südamerika fehlen die Mischkreaturen auf

künstlerischen Darstellungen nicht. Ob Olmeken, Maya oder Azteken, immer

wieder tauchen tiermenschliche Schauergestalten auf Tempelwänden und auf

Kodizes auf.

Herodot schildert, die Priester in Theben hätten ihm höchstpersönlich 341

Statuen gezeigt, deren jede eine hohepriesterliche Generation seit 11.340

Jahren angebe. Menschen dieser Art waren von den Göttern weit verschieden.

Vor diesen Männern hätten die Götter in Ägypten geherrscht und bei den

Menschen gewohnt...... (Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx, S. 67/74)

In einem anderen Bericht wird von einem Zeitraum "seit 25.000 Jahren

besuchen sie die Erde" gesprochen. Sie (die Grauen) verfügen über

unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde. (Hesemann: UFOs: Die

Kontakte, S. 81)

 

-20.000

Israel sei der Ort, wo sie (die Wesen von Hoova) vor 20.000 Jahren zum

ersten Mal gelandet seien, zu Abrahams Zeit in Mamre. (Hesemann: UFOs: Die

Kontakte, S. 156/57, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1970/71)

"Wir griffen vor 20.000 Jahren das erste Mal in die Geschicke der Menschheit

ein. Wir kamen in einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem

und unsere erste Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir

fanden jedoch schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon

Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren.

Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000 Jahre eine Unterweisung.

Das letzte Mal in Ägypten." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 158)

 

-15.000 bis 12.000

In dem Buch "Die Chronik von Akakor" (erzählt von Tatunca Nara, dem

Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von

einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die

Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder

verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt

Unter-Akakor zurückgelassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)

 

-14.000

Besuch Außerirdischer von einem Planeten im System Alpha Centauri (siehe

1954, 24.10.).

"Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit

jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der

Erdbewohner beobachtet." Sol-Tec (Name des Außerirdischen) spricht darüber,

daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben,

resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.

Alpha Centauri gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über

680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe

das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in

weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und

dennoch leben und wirken sie alle zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde

war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.

(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)

 

-13.000

Enlil wird es klar, daß das Vorbeiziehen des Nibirus in Erdennähe eine

ungeheure Flutwelle auf der Erde auslösen wird. Er läßt die Anunnaki

schwören, die drohende Katastrophe vor den Menschen geheimzuhalten. Enki

wird wortbrüchig und weist Ziusudra (Noah) an, ein Unterwasserschiff zu

bauen. Die Sintflut überschwemmt die Erde; die Anunnaki sehen die

vollständige Zerstörung von ihren kreisenden Satelliten aus mit an.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)

Enlil übergibt den überlebenden Menschen Geräte und Samenkörner. Im Hochland

beginnt die Landwirtschaft. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.418)

Genesis 6,1-2: Es begab sich, daß die Menschen auf Erden sich zu mehren

begannen und ihnen auch Töchter geboren wurden. Da sahen die Gottessöhne,

daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Frauen,

welche sie nur mochten...

Genesis 6,5-8: Der Herr sprach: "Ich will den Menschen, den ich geschaffen,

vom Erdboden vertilgen, vom Menschen bis zum Vieh und zum Kriechtier und zu

den Himmelsvögeln. Denn es reut mich, sie gemacht zu haben". Nur Noe fand

Gnade in den Augen des Herrn.

 

ca. 12.000 v.Chr.

Invasion der Arier in Indien. In diese Zeit etwa fällt die Entstehung der

Veden, grundlegende Lehre des Hinduismus. Verehrt werden unter anderem:

* Brahman: Der Eine - der Einzige - der Ursprung, zu dem alles zurückkehrt.

* Pradscha-Pati, personaler Schöpfer

* Ischwara "Der Herr - Gott als Person" (Caterina Conio, Hinduismus,

Pattloch Verlag)

 

-10.500

Den Nachkommen Noahs werden drei Regionen zugewiesen. Ninurta, Enlils

erstgeborener Sohn, errichtet Talsperren und kanalisiert die Flüsse, um

Mesopotamien bewohnbar zu machen. Enki macht das Niltal urbar. Die

Sinaihalbinsel wird von den Anunnaki als Stützpunkt für den neuen Flughafen

ausersehen, das Kontrollzentrum wird auf dem Berg Moa (später Jerusalem)

errichtet. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)

 

seit etwa 10.000

Es spielt sich ein grundlegender Wandel menschlicher Existenz ab, die

"Neolithische Revolution" Haustiere, Ackerbau, Seßhaftigkeit, stadtartige

Siedlungen. Damit sind die Voraussetzungen einer höheren Zivilisation

gegeben. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

-9.780

Ra (Marduk), Enkis erstgeborener Sohn, teilt die Herrschaft über Ägypten

zwischen Osiris und Seth. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.419)

 

-9.330

Seth kämpft mit Osiris und entmannt ihn; er übernimmt die Rolle des einzigen

Herrschers über das Niltal. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.419)

 

-8.970

Horos rächt seinen Vater Osiris, indem er den Ersten Pyramidenkrieg beginnt.

Seth flieht nach Asien, er eignet sich die Sinaihalbinsel und Kanaan an.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)

 

-ca. 8.000

Bob Lazar: ".... Als Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich in

einen kleinen Raum gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120

Instruktionen in blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort

unterschiedlich lang allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine

halbe Stunde.

Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an Informationen, von

denen sich die meisten auf Außerirdische und außerirdische Technologie

bezogen. Diese Berichte schienen eine Überblick über "außerirdische

Informationen" darzustellen, die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden

Gebietes über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht nur über

ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und

wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und große Köpfe mit

mandelförmigen, großen Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder

und Ohren und sind unbehaart....

...Diese Wesen sagten, daß sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg

immer wieder besucht hätten und präsentierten photographisches

Beweismaterial, das sie als über 10.000 Jahre alt bezeichneten.

Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten

(beeinflußten) Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65

Mal genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als "Behälter",

jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollten."

 

-8.670

Die Enliliten lehnten sich dagegen auf, daß Enkis Nachkommen allein über die

Raumfahrtanlagen herrschen, und beginnen den Zweiten Pyramidenkrieg. Der

siegreiche Ninurta zerstört alle Anlagen in der Großen Pyramide. Ninharsag,

Enkis und Enlils Halbschwester, beruft eine Friedenskonferenz ein. Die

Aufteilung der Erde wird neu besprochen. Die Herrschaft über Ägypten wird

von der Dynastie Ra (Marduk) auf die von Thoth übertragen. Heliopolis

entsteht als neue Leuchtsignalstadt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und

Götter, S.419)

 

-8.500

Die Anunnaki errichten Außenposten an den Zugängen zu den Raumfahrtanlagen;

einer davon ist Jericho. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.419)

 

-7.400

Während weiterhin Friede herrscht, gewähren die Anunnaki den Menschen

Verbesserungen. Beginn der Jungsteinzeit. Über Ägypten herrschen Halbgötter.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)

 

- 4.000

Die großen Pyramiden sollen gebaut worden sein, um eine Supernova-Explosion

im Jahre 4000 v.Chr. zu beobachten und zu feiern. (Anmerkung: In der

Schulgeschichte wird der Bau auf 2700 v.Chr. datiert).

Dr. Anthony Hewish, Gewinner des Nobelpreises in Physik (1974), entdeckte

eine rhythmische Serie von Radioimpulsen und bewies deren Abstammung von

einem Stern, der in dieser Zeit explodierte.

Die Freimaurer beginnen ihre Zeitrechnung "Im Jahr des Lichtes" in dieser

Zeit. Dieses Licht soll im Jahre 2000 n.Chr. wieder gesehen werden. (M.W.

Cooper, Behold a pale Horse, S. 72)

Basierend auf Untersuchungsergebnissen in den 1920er-30er Jahren wurde eine

Expedition zusammengestellt, um eine geheime Kammer unter der Pyramide zu

öffnen. Man fand eine Metalltür, 500 Fuß (ca. 150 m) unter dem Fundament der

Pyramide. Die Öffnung der Tür bedurfte eines Schall-Codes. Man fand einen

Raum mit über 30.000 Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände

außerirdischer Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert. Sie beschreiben den

Aufstieg und den Fall von Zivilisationen außerhalb der Erde und gehen mehr

als 100.000 Jahre zurück. Diese Gruppe hat diese Kammer gebaut und

anschließend die Pyramide darübergesetzt. (Krill, O. H.: Orion based

Technology Mind Control..., S. 35)

 

-3.900

Im vordynastischen Ägypten unterscheidet man Badâri-, Tsas-, Amratien-,

Gerzeen-Kultur im Übergang von der Jungsteinzeit zur Metallzeit.

Zusammenwachsen von Dörfern zu größeren politischen Verbänden. (Werner

Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-3.800

In Sumer beginnt die urbane Zivilisation; die Anunnaki bauen die alten

Ortschaften wieder auf, zuerst Eridu und Nippur. Anu stattet der Erde einen

Besuch ab. Zu seinen Ehren wird eine neue Stadt erbaut; Uruk (Erech). Den

Tempel dieser Stadt macht er zur Wohnung seiner geliebten Enkelin Inanna

(Istar). (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)

 

-3.760

Der Menschheit wird das Königtum bewilligt. Kisch ist die erste Hauptstadt

unter Ninurtas Ägide. In Nippur wird der Kalender eingesetzt. In Sumer, der

ersten Region, erblüht die Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen

und Götter, S.419)

 

-3.700

Tell-Halaf-Stufe in Mesopotamien bis ca. -3.300; hier entstehen

Stufenterrassen als Fluchtberge vor Überschwemmungen (später entstehen

darauf Hochtempel).

Sintflutartige Überschwemmungskatastrophe in Mesopotamien. (Werner Stein,

Der große Kulturfahrplan)

 

-3.450

Das Primat wird auf Nannar (Sin) übertragen. Marduk proklamiert Babylon zum

"Torweg der Götter". Der Turmbau zu Babel wird begonnen. Die Anunnaki

verwirren die Sprache der Menschen. Da Marduks Coup fehlgeschlagen ist,

kehrt er nach Ägypten zurück. Er setzt Thoth ab und legt sich mit dessen

jüngerem Bruder Dumuzi an, der mit Inanna verheiratet ist. Als

vermeintlicher Mörder Dumuzis wird Marduk in der Großen Pyramide lebendig

begraben. Nach seiner Befreiung durch einen Rettungstrupp geht er ins Exil.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)

 

-3.372

Beginn der Maya-Zeitrechnung in Mittelamerika. (Werner Stein, Der große

Kulturfahrplan)

 

-3.300

Die Sumerer wandern vermutlich aus Zentralasien nach Mesopotamien ein Die

Datierungen der sumerischen Geschichte sind teilweise bis zu mehreren

hundert Jahren unsicher.

Religiöse Gebräuche der Sumerer deuten auf Herkunft aus Gebirgsgebiet,

vermutlich Zentralasien oder Baktrien: Bergtempel, Verehrung des

Gebirgstieres Wisent, freiwilliger Gifttod des Königsgefolges beim Tode des

Königs wie in Zentralasien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

Genesis 11: Alle Welt hatte nur eine Sprache und dieselben Laute. Als man

von Osten her aufbrach fand man im Lande Sinear eine Ebene und wohnte

darselbst... "Laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis in

den Himmel reicht! Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir nicht in

alle Welt zerstreut werden!" Der Herr aber fuhr herab, um sich die Stadt und

den Turm, den sich die Menschen erbaut hatten, anzuschauen. Der Herr sprach:

"Siehe, sie sind ein Volk, und nur eine Sprache haben sie alle; das ist aber

erst der Anfang ihres Tuns. Nichts von dem, was sie vorhaben, wird ihnen

unmöglich sein. Wohlan, laßt uns herabsteigen! Wir wollen dort ihre Sprache

verwirren, daß keiner mehr die Rede des anderen versteht!" Und der Herr

zerstreute sie von da aus über die ganze Erde hin; sie hörten mit dem

Städtebau auf... (Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989,

Pattloch Verlag)

 

-3.100

Ein 350jähriges Chaos endet mit der Einsetzung des ersten Pharaos in

Memphis. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)

 

-4.000 bis -3.000

Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden überliefert.

Beispielsweise ist in einer alten chinesischen Geschichte von einem fernen

"Land der fliegenden Wagen" die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen

in geflügelten Wagen mit vergoldeten Rädern fahren.

Der Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält Beschreibungen von Luftkämpfen

zwischen Göttern, die Flugmaschinen - sogenannte VIMANAS steuern. In einer

dieser Schlachten wird ein "flammendes Geschoß von der Leuchtkraft

rauchlosen Feuers" abgeschossen". (Time-Life Bücher, Geheimnisse des

Unbekannten, Die UFOs, S. 12)

 

- 3.000

Die älteste Geheimgesellschaft ist die Bruderschaft der Schlange, auch

Bruderschaft des Drachen genannt. Diese Bruderschaft hat sich der Wache über

die "Geheimnisse der Zeiten" verschrieben und erkennt Luzifer als den

wirklichen und einzigen Gott an. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 68)

 

-2.900

Altes ägyptisches Reich (1.-6. Dynastie bis ca. -2.150, 1. und 2. Dynastie

bis ca. -2.780).

Menes, erster historisch nachweisbarer König von Ägypten, vereinigt Unter-

und Oberägypten, gründet Hauptstadt Memphis.

Erste Ägyptische Hiëroglyphen-Texte (meist religiöser Natur). Der Pharao

wird zum Gott-König.

Verehrung von Naturgottheiten und totemistischem Tierkult in der

europäischen Jungsteinzeit. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-2.900

Das sumerische Königtum wird nach Uruk verlegt. Die Herrschaft über die

dritte Region, das Indus-Tal, wird Inanna übertragen, und auch hier beginnt

die Entwicklung der Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und

Götter, S.420)

 

-2.750

Sagenhafter König Gilgamesch von Uruk. Große Stadtmauer im sumerischen Uruk

mit 900 Türmen entsteht (9,5 km lang). Uruk hat 47.000 Einwohner. (Werner 

Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-2.700

Bau der Cheopspyramide. Sonnenschiffe zur Reise der Seele Königs Cheops in

das Jenseits (eines wird voll ausgerüstet und unversehrt 1954 in einer

Felsgruft neben der Pyramide gefunden). (Werner Stein, Der große

Kulturfahrplan)

 

-2.650

Die sumerischen. königlichen Hauptstädte werden fortwährend gewechselt und

das Königtum droht zu zerfallen. Enlil verliert die Geduld mit der

ungezügelten Vermehrung der Menschen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und

Götter, S.420)

 

-2.650

Bau der Chephrenpyramide bei Gizeh. Die große Sphinx von Gizeh (73 m lang,

20 m hoch) entsteht vermutlich gleichzeitig mit der Chephrenpyramide.

Bauzeit einer Pyramide (Snofru) 17 Jahre mit 650.000 cbm Mauerwerk.(Werner

Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

ca. -2.400

Bau der Pyramiden von Sakâra. Höhepunkt der

bis -2.270 sumerisch-akkadischen Kunst in Babylonien. (Werner Stein, Der

große Kulturfahrplan)

 

-2.371

Inanna verliebt sich in Scharru-Kin (Sargon), der eine neue Hauptstadt

errichtet: Agade (Akkad). Das akkadische Reich nimmt seinen Anfang.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)

 

-2.316

Um die Herrschaft über die vier Regionen zu erringen, eignet sich Sargon

geweihten Boden aus Babylon an. Der Marduk-Inanna-Konflikt flammt wieder

auf. Er endet damit, daß Marduks Bruder Nergal von Südafrika nach Babylon

reist und Marduk überredet, Mesopotamien zu verlassen.(Sitchin: Die Kriege

der Menschen und Götter, S.420)

 

-2.291

Naram-Sin besteigt den Thron von Akkad. Von der kriegerischen Inanna

aufgewiegelt, dringt er in die Sinaihalbinsel ein und überfällt Ägypten.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)

 

-2.255

Inanna reißt die Macht in Mesopotamien an sich; Naram-Sin entweiht Nippur.

Die obersten Anunnaki zerstören Agade. Inanna entkommt. Sumer und Akkad

werden von fremden Truppen besetzt, die Enlil und Ainurta ergeben sind.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)

 

-2.220

Unter den gebildeten Herrschern über Lagasch entwickelt sich die sumerische

Kultur zu neuer Blüte. Thot hilft dem König Gueda beim Bau einer Zikkurat

für Ninurta. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)

 

-2.193

In Nippur wird Tera, Abrahams Vater in eine priesterlich-königliche Familie

geboren. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2180

Ägypten wird geteilt; Nachfolger von Ra (Marduk) regieren im Süden;

feindliche Pharaonen sitzen auf dem Thron von Unterägypten. (Sitchin: Die

Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.150

Durch Umsturz von innen und durch Feinde von außen wird das Alte Reich

Ägyptens beendet. Auflösungserscheinungen in der ägyptischen Kunst.

Das babylonische Epos von der Weltschöpfung entsteht: Die 3

menschengestaltigen Götter des Himmels, der Luft und der Erde mit Unterwelt

vernichten die Urgöttin des Chaos, die als Tiersternbilder an den Himmel

versetzt wird. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-2.130

Da Enlil und Ninurta immer seltener zugegen sind, ist auch die Autorität in

Mesopotamien umstritten. Inannas Versuch, das Königtum abermals nach Uruk zu

verlegen, ist nicht von Dauer. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.421)

 

-2.123

Abraham kommt in Nippur zur Welt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und

Götter, S.421)

 

-2.113

Enlil vertraut Sems Länder Nannar an, und Ur wird zur Hauptstadt eines neuen

Reichs erklärt. Ur-Nammu besteigt den Thron und wird der Beschützer von

Nippur genannt. Ein nippurianischer Priester - Tera, Abrahams Vater - kommt

nach Ur, um Verbindung mit dem Königshof aufzunehmen. (Sitchin: Die Kriege

der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.096

Ur-Nammu fällt in einer Schlacht. Die Menschen interpretieren seinen frühen

Tod als Verrat der Götter Anu und Enlil. Tera zieht mit seiner Familie nach

Harran um. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.095

Schulgi besteigt den Thron von Ur und vergrößert seinen Herrschaftsbereich.

Während das Reich gedeiht, verfällt Schulgi Inannas Reizen und wird ihr

Liebhaber. Als Entgelt für geleistete Dienste erhält seine Fremdenlegion

Larsa. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.080

Unter Mentuhotep I. rücken die thebanischen Prinzen, die zu Ra (Marduk)

stehen, nordwärts vor. Marduks Sohn Nabu gewinnt in Ostasien Anhänger für

seinen Vater. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.055

Auf Nannars Befehl entsendet Schulgi elamitische Truppen, um die Unruhen in

kanaanitischen Städten zu unterdrücken. Die Elamiten gelangen zu dem Torweg,

der zur Halbinsel Sinai und zu dem dortigen Raumschifflughafen führt.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.048

Schulgi stirbt. Marduk zieht in das Land der Hethiter um. Abraham erhält den

Befehl, mit einer Elitetruppe der Kavallerie nach Südkanaan zu gehen.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

 

-2.047

Amar-Sin (der biblische Amraphel) wird König von Ur. Abraham geht nach

Ägypten, bleibt hier fünf Jahre und kehrt dann mit noch mehr Truppen wieder

zurück. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)

 

-2.041

Von Inanna angeleitet, bildet Amar-Sin eine Koalition der Könige des Ostens

und setzt eine militärische Expedition nach Kanaan und der Sinaihalbinsel in

Gang. Der Anführer ist der Elamit Kedor-Laomer. Abraham schlägt sie am

Torweg zum Flughafen zurück. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.422)

 

-2.038

Schu-Sin ist Amar-Sins Nachfolger auf dem Thron von Ur; das Reich zerfällt.

(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)

 

-2.029

Ibbi-Sin ist der nächste Thronfolger. In den westlichen Provinzen gewinnt

Marduk immer mehr Anhänger. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,

S.422)

 

-2.024

An der Spitze seiner Anhänger zieht Marduk nach Sumer und inthronisiert sich

selbst in Babylon. Die Kämpfe dehnen sich bis Mittelmesopotamien aus.

Nippurs Allerheiligstes wird entweiht. Enlil fordert Marduks und Nabus

Bestrafung. Enki widersetzt sich, aber sein Sohn Nergal ergreift Enlils

Partei.

Als Nabu alle seine kanaanitischen Anhänger aufbietet, um den

Raumfahrtflughafen einzunehmen, stimmen die Großgötter dem Einsatz der

Kernwaffen zu. Nergal und Ninurta zerstören den Flughafen und die

aufsässigen kanaanitischen Städte. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und

Götter, S.422)

 

-2.023

Die Winde tragen die radioaktive Wolke nach Sumer. Die Menschen sterben

einen fürchterlichen Tod, die Tiere verrecken, das Wasser ist vergiftet, der

Boden wird unfruchtbar. Sumer und seine großartige Kultur sind zerstört.

Seine Hinterlassenschaft geht an Abrahams rechtmäßigen Sohn über, den er im

Alter von hundert Jahren zeugt: Isaak. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und

Götter, S.422)

Prof. Jim Hurtak:

"Es existieren mehr als 25.000 Dokumente arkadischer Texte, als Ergebnis der

Untersuchungen in Syrien von 1978. Darin findet man sehr genaue

Bezeichnungen oder Namen von Göttern oder göttlichen Wesen. Über 500 sind

aufgeführt. Noch bedeutender jedoch ist, daß es hier einen Prototypen der

Bibel gibt. Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14 in früherer Form.

Die Geschichte handelt von einem großen Krieg im Mittleren Osten und der

Intervention von Raum-Intelligenzen unter dem Kommando von Michaelo.

Die Lokalisation dieser Städte (Sodom und Gomorrha) und das Fallen von Feuer

vom Himmel, läßt die Folgerung zu, daß dort ein großer Krieg stattgefunden

hat." (Kongreß "Dialog mit dem Universum" vom 16.-19.10.92 in Düsseldorf)

 

ca. -2000

In der Bibel wird von der Einführung einer Art Barcode-System (Strich-Code)

gesprochen, welches auf der Vorderseite der Stirn oder auf dem Handrücken

angebracht werden soll. Dies ist ein Szenario, welches schon vor über 2000

Jahren initiiert wurde um Menschen besser kontrollieren zu können.

... unsichtbare Nummern werden auf der Stirn und dem Arm eingepflanzt werden

und nur photoskopische Scanner werden in der Lage sein diese Nummern zu

lesen. Die Nummern können in drei Blöcken zu jeweils sechs Zahlen angeordnet

sein. Dieses "Zeichen" wird bei allen benötigt und keiner wird ohne diese

unsichtbar eintätowierte Nummer etwas kaufen oder verkaufen können. (David

Wilkerson, The Vision, (aus der "King James Version der Bibel) S. 22)

Die Grauen geben zu, daß sie Informationen bezüglich der

Menschheitsentwicklung schon vor ca. 2000 Jahren haben einfließen lassen.

(Cooper-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

 

-2.000 bis ca. -1.600

Beginn der mittelminoischen Zeit auf Kreta: Paläste in Konossos und Phästos,

städtische Siedlungen mit mehrstöckigen Häusern. Beginn der Bronzezeit in

Nord- und Mitteleuropa (bis ca. -750). (Werner Stein, Der große

Kulturfahrplan)

 

-1.800

Zeit des sagenhaften Abraham: aramäische Wanderhirten gelangten vom Osten

oder Nordosten nach Palästina und versuchten dort unter der ansässigen,

politisch und religiös zersplitterten Bevölkerung mit vorwiegend semitischer

Sprache Fuß zu fassen (ihre Heimat wird auch im Kaukasus vermutet). (Werner

Stein, Der große Kulturfahrplan)

In der Apokalypse des Abraham wird eindrücklich geschildert, wie Abraham von

zwei Gesandten des Höchsten, "in den Himmel geführt wurde"; hoch über der

Erde sah er "etwas wie ein Licht, nicht zu beschreiben" und "große

Gestalten, die sich Worte zurufen, die ich nicht verstehe". Der hohe Ort,

auf dem er gestanden habe, hätte sich mal abwärts, dann wieder aufwärts

gedreht, mal habe er die Erde über sich, dann wieder die Sterne unter sich

gesehen. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 107)

(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer, Phyllis: Das Wesen namens Tom

sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von

Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Das Land Mesopotamien wurde von einer

Gruppe bevölkert, die von der atomaren Zivilisation AKSU abstammte. Gegen

2.000 v.Chr. startete Hoova einen weiteren Versuch das Bewußtsein der

Menschen anzuheben und wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien

aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel dieses Experimentes war es, eine

fortgeschrittene Menschengruppe zu schaffen, welche die übrige Menschheit in

den nächsten Evolutionszyklus führen konnte. Sie verbesserten dafür den

genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich mit den

Rassen der Welt zu mischen um ihr genetisches Material zu verbessern und das

menschliche Bewußtsein durch ihre Lehren zu erhöhen. (Hesemann: UFOs: Die

Kontakte, S. 161)

 

-1.700

Die Könige von Konossos (u. a. der sagenhafte König Minos) beherrschen ganz

Kreta. Seeherrschaft und ausgedehnter Handel mit Syrien, Ägypten und

Mesopotamien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-1.230

Moses führt die Israeliten aus Ägypten nach Palästina zurück; Tafeln mit 10

Geboten am Berge Sinai (seine Gesetzestafeln haben babylonische Vorbilder)

(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan).

In dem Bericht, wie Moses die Kinder Israels aus Ägypten und durch die

Sinai-Wüste ins Gelobte Land führt, heißt es:

(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974

durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf

die Menschheitsentwicklung):

Nächster Versuch: Moses führte die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung

einer fremden Kultur und gab ihnen das Gesetz, das zur Grundlage ihrer

Religion wurde und alle Elemente der kosmischen Ethik enthielt. Ziel der

40-jährigen Wüstenwanderung war es einerseits, eine Generation zu schaffen,

die nicht von einem Gastland konditioniert war und andererseits das

Vertrauen der Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt. Die

erste Staatsgründung war verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in

der Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen.

Die Erscheinung Gottes:

Am dritten Tag.... begann es zu donnern und zu blitzen, eine dichte Wolke

bedeckte den Berg und man hörte lauten Posaunenschall. Das Volk im Lager

zitterte vor Angst. Da führte Moses die Israeliten aus dem Lager hinaus,

Gott entgegen. Am Füße des Berges stellten sie sich auf. Der ganze Berg

Sinai war in Rauch gehüllt, weil der Herr im Feuer auf ihn herabgekommen

war. Der Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze

Berg bebte. (2. Moses 19, 16-19)

Als aber das ganze Volk erlebte, wie es blitzte und donnerte, Posaunenschall

ertönte und der Berg rauchte, bekam es große Angst und blieb zitternd in

weiter Ferne stehen. (2. Moses 20,18)

Während der Wanderung ging der Herr tagsüber in einer Wolkensäule vor ihnen

her, um ihnen den Weg zu zeigen und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu

leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die

Wolkensäule an der Spitze des Zuges und jede Nacht die Feuersäule. (2. Moses

13, 21-22)

 

-925 bis ca. -960

Zeit des König Salomon. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)

 

-854

Der Prophet Elias kämpft gegen den phönizischen Baal-Kult im

palästinensischen Nordreich Israel.

Der alttestamentarische Prophet Elija (Elias) fuhr in einem "Streitwagen aus

Feuer" gen Himmel. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs,

S. 12)

Jakobs in der Genesis verzeichnete Vision von Engeln, die auf einer Leiter

in den Himmel steigen, ist als UFO-Ereignis gedeutet worden. (Time-Life

Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)

 

-740 bis - 701

Jesajas, Prophet in Juda. Durch seine Weissagungen entsteht der Glaube an

das Erscheinen des Gründers eines Gottesreiches (Messias). (Werner Stein,

Der große Kulturfahrplan)

 

-593

Vision Ezechiels (Hesekiel):

Es begab sich im dreißigsten Jahre, am fünften Tag des vierten Monats, als

ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf,

und ich sah das göttliche Gesicht.

Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine große

Wolke, umgeben von einem strahlenden Glanz und einem unaufhörlichen Feuer,

aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen

Gestalten wie von vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie

Menschengestalten. Ihre Beine waren gerade, und ihre Fußsohle war anzusehen

wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz.

Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die

Flügel von allen vieren berührten einander, und ihre Gesichter wandten sich

nicht um, wenn sie gingen; ein jedes ging gerade vor sich hin. Ihre

Gesichter aber sahen so aus: ein Menschengesicht nach vorn bei allen vieren,

ein Löwengesicht auf der rechten Seite bei allen vieren, ein Stiergesicht

auf der linken Seite bei allen vieren und ein Adlergesicht bei allen vieren

nach innen. Und zwischen den lebendigen Wesen war es anzusehen, wie wenn

feurige Kohlen brannten; es war anzusehen, als würden Fackeln zwischen den

lebenden Wesen hin- und herfahren, und das Feuer hatte einen strahlenden

Glanz, und aus dem Feuer fuhren Blitze.

Und die lebenden Wesen liefen hin und her, daß es aussah wie Blitze. Weiter

sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden.

Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier

Räder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet als wäre

je ein Rad mitten in dem anderen.

Wenn die lebenden Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen; und

wenn sich die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die

Räder. Und über den Häuptern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste

Platte, schimmernd wie furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren

Häuptern. Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem

Rauschen großer Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse

wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre

Flügel. Und siehe, über der festen Platte, die über ihrem Haupte lag....

(Hesekiel 1, 1-25)

Die Stimme sagte zu Hesekiel, daß sie "Gott der Herr" sei. (Hesekiel 2, 4)

 

-563 bis -483

Lebenszeit des Buddha (Siddharta), Beginn des Buddhismus ab ca. -528

(Erleuchtung Siddhartas). (Marcello Zago, Buddhismus, s. 93)

In sich selbst ist der Buddhismus weder eine Religion noch eine Philosophie.

Die philosophische Konzeption ist das Ergebnis der rationalen Spekulationen

des buddhistischen Gläubigen. "Sehen und richtig sehen ist der einfache und

dennoch komplizierte Sinn des Buddhismus..". Er ist der Aufruf an den

Menschen, eine geistliche, mystische Erfahrung zu erreichen, in der er sich

mit eigener Kraft ohne die Hilfe eines transzendenten Wesens selbst

verwirklicht. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 4)

 

394 v.Chr.

Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) erwähnt in seiner "Naturgeschichte", daß

leuchtende Balken am Himmel erschienen, als die Spartaner in der Seeschlacht

von Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten. (Johannes v. Buttlar,

Drachenwege, S. 58)

 

332-26 v.Chr.

Ein anonymer Verfasser der Geschichte Alexander des Großen berichtet davon,

wie bei der Belagerung von Tyros wundersame fliegende Schilde über dem

mazedonischen Lager erschienen. Die fünf Objekte formierten sich in V-Form,

mit dem größten Schild an der Spitze. Die anderen waren halb so groß. Sie

kreisten über den Mauern. Aus dem größten der Schilde kam ein Blitz, der

diese zum Einsturz brachte, und der Weg der Belagerer frei war. Sie kreisten

über der Stadt, bis sie vollständig eingenommen war und verschwanden dann im

Himmel.

Die Objekte begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen und stoppten ihn erst

als er in Indien den Beas-Fluß überschreiten wollte. (Johannes v. Buttlar,

Drachenwege, S. 56)

Alexander erreicht Indien. Die Kenntnis des Buddhismus dringt zum ersten Mal

über den indischen Kontinent hinaus. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 94)

 

102 v.Chr.

Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) sagt, daß zur Zeit des Krieges gegen die

Kimbern und Teutonen ein "brennender Schild" gesehen wurde, der Funken

sprühte und bei Sonnenuntergang von West nach Ost über den Himmel flog.

(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)

 

73 v.Chr.

Die Armee des Mithridates, König von Pontus stand dem Heer des Lucullus in

der Nähe der Dardanellen gegenüber. Gerade als der König seine Hand zum

Angriff heben wollte, öffnete sich der Himmel. "Ein riesiger, flammender

Körper, geformt wie eine Trinkschale und von der Farbe wie geschmolzenes

Silber, fiel zwischen die beiden Heere". Die Schlacht wurde vermieden.

Mithridates wurde später von Lucullus geschlagen. (J. v. Buttlar,

Drachenwege, S. 59)

 

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28. Juli 2010 20:10:58 +0200