1960-1969
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CHRONOLOGIE

Zeitraum: 1960 bis 1969

 

1960 8.4.

Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen

Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank

begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto

Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom

Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode

außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,

S.25)

 

1960 9.2.

Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur

Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren

Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze

und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten

ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in

der sich ein kleines Raumschiff befand - und Beweise für das irdische Wirken

Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen

Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das

Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen.(Hesemann, UFOs:

Die Kontakte, S. 74)

 

1960 16.10.

Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die

Kontakte, S. 90)

 

1960

Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt

ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12

Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist

nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen

einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer

Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die

Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben

zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so

gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren

Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften

verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert,

welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe

zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der

irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte

den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische

Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen

Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen

wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der

Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde

zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten,

daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der

polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten,

Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche

auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall

einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die

Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich

hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein

Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen

aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

 

1960/70

Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt,

daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von

Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)

 

1961-1963

John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen

Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische

Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen.

Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre

finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der

amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der

Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der

Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt.

(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

 

1961

Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres

Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In

Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten

Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine

Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine

Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer

Milchstraße - gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli

gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)

 

1961

(Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei

Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem

Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte

immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten

variierte.

 

1961

wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden.

Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen

festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die

äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren

Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei.

(Alternative 3, S. 175/77)

 

1962

Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO,

verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein

Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase

hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten

beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder

aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt,

wo er sich an "schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen

Overalls" erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber

ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50

an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist.

(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)

 

1962

27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in

der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes,

einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her

durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter

hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)

 

1962 30.4.

Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort

traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m

groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern

fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist "der

heilige Oberbefehlshaber" der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit

Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in

der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische

Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den

Portugal-Inseln (S. 129).

Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben.

Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der

über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche

der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

"Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls

erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des

Wohlergehens... Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche

Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen

noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu

verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und

verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen

Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des

kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von

unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu

verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das

Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam

wird. Rettet Euch... Noch habt Ihr Zeit... Wir werden Euch helfen!"

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer

intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten

angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte

er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England,

den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle

antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe

über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine

UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische

Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

 

1962 22.5.

Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius - Luftdruck 704 mb

(Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in

englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: "22.5.1962. Wir sind

auf dem Mars - und wir haben Luft!"

Der dem Buch "Alternative 3" zugrunde liegende Film wurde von dem englischen

Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop

aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch

einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei

einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch

Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom

sowjetisch-amerikanischen "Policy Committee" gegeben, die diese Art

Liquidierung "hot jobs" nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren

glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime,

unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer

Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem

Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders

ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen

verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine

Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im

Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte

bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.

16)

 

1962

Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen -

Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)

 

1962 4.9.

Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m

groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als

Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten

eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben

hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen.

Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

 

1963 14.2.

Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals

eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

"Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer

unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der

magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen

infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten". (Hesemann, UFOs: Die

Kontakte, S. 127)

 

1963 16.7.

Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu

schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines

UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten

UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen

2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild

Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot,

schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren

sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)

 

1963 22.11.

J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von

tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90

greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von "Widersprüchen, die bis heute

noch nicht geklärt wurden" gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er

die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er

Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde - gemäß später sichergestellter

Amateurfilme - von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR

UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift "Globe" vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile

der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er

ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das

Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ

12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die

Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins

Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative

2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert

durch ein "Richtlinienkomitee". In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ

12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den

Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee

befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch

den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am

Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst

innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die

während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu

lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime

Regierung, S. 16/17)

"... Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence

an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein

Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf

geschossen hat." (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

 

1964 13.3.

Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck

mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von

Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, weiße Gewässer, Ausfall von Instrumenten und Kompassen,

unerklärliche Luftlöcher, "wie von der Hand eines Riesen" geschüttelte

Maschinen, optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die

plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, Zerstörung der

elektrischen Stromkreise, heftige Stürme. Rauchwolken, die aus dem Wasser

aufsteigen, Zeitverschiebungen, Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und

im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck

Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche

Flugscheiben.., S.40)

 

1964 24.4.

Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe

Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches

er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben

zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei "kleine, schmale Wesen", die in das

Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier

kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte

den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)

 

1964 25.4. 

Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer

vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa

zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen

grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer

Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.

78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen

drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß,

ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der

Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen

Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der

Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs:

Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem

Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte,

versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte,

darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der

Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären

erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst,

der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der

Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im

Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der "EBEans"

besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den

Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der

abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der

Holloman-Landung.

"Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten

besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen

richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß

auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu

reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder

Assyrien".

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen

war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den

Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

"Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer

Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und

beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde." (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die

Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das

Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere

Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr

holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das

bewiesen. "Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen

sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der

Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren."

(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen "Krill" hieß der zweite "EBE", der 1964 im

Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde

blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde.

(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

 

1964 April

Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie

brachten ihn zum "Schwarzen Mond", einem künstlichen Satelliten, der im

Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder

telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden

und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als

Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem

Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf

Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der

Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution.

Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um

ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu

geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

 

1964

In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte

Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern

errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich

nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen

Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als

wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den

Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet

werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft

wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

 

1964

Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in

Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen.

Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben.

Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die

Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen.

(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)

 

1965 März 

Unbekannte Flugkörper über Sydney - Rundfunk und

Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)

 

1964-72

Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung

durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.

 

1965 18.4.

Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km

nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen,

runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte "Telemeterkugeln" seien.

Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß,

hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie

teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen

und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue

Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)

 

1965 7.9.

Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee

herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema:

Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

"Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren,

verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu

neutralisieren:

Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles

Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur

Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit

aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht..." (Alternative 3, S. 140/41)

 

1965

Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges

Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich "zwei

kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und

lippenlosen Mündern". (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel:

Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)

 

1966 19.6.

Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte

ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben

war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)

 

1966 

Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens.

Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung

der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966

gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier

wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal

vorgenommen.(Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review

vom 17.5.76)

 

1966

Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung

bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte

über "treibende Riffe" und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße

(zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet

wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge

in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift "People", Australien,

22.5.85)

 

1967 17.2.

Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in

einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei

seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen

anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden,

künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art "planetarischen

Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die

Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach

eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die

Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen

wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)

 

1967 19.2.

Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von

Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik,

kritisiert im "The Enquirer" die UFO-Verschleierung der Regierung: "Die Air

Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der

tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind

absurd, oberflächlich und inkompetent... und die Wissenschaftler rund um die

Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu

akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen... Dieses Problem

verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung."(Alternative 3, S. 215)

 

1967 Sept

Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein

Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie

tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es

völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten "Cattle

Mutilations" (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus

dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico,

Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen

Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

 

1967 3.12

Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille,

nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er

früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen

und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres

ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er

sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an

Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art

reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie

bereiten uns auf ihre Invasion vor - nicht um uns zu erobern, sondern um uns

etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen

auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes

Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen

Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50

Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen

und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und

auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine

Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S.

182)

 

1967

Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug

auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen

bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer

Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u.

45)

 

1967 Juli

Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim

Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm.

Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der

auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er

ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und

eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn

und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten

erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn,

spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den

Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog.

Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und

bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.

Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist

größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne

gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)

 

1968 14.3.

UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen

schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen.

Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute

retten. (NZ, Nr. 23, 1974)

 

1968 Oktober

Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei

Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen

Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO.

(Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien - Fliegende Untertassen -

Blut abgezapft)

 

1968/72

In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von

verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA

anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und

Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein

vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde.

Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus

in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer

zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu

entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und

Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..

S.18)

 

1969 20.4.

Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein

Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß

weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen

sei. "Es gab all die anderen vor ihm". (Alternative 3, S. 25)

 

1969 10.5.

Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem

Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise

ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die

Kontakte, S. 98)

 

1969 ca. Mai

Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White

Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was

wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es

stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft

in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)

 

1969 19.7.

Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs.

Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar

die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem

Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)

 

1969 20.7.

Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem

Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus

den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

"Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben!

... Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht

an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und

beobachten uns". (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er

offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission

Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu

schalten.

Grodin: "Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich

das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh

mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist

das?"

MC: "Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf

Tango..."

Grodin: "Das ist jetzt eine Art Licht..."

MC: (hastig) "Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein

wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango... Bravo Tango... Wählen Sie Jezebel,

Jezebel.."

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich... Aufnahmegerät aus, Bravo Tango,

Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz

geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen

wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet.

Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen

Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die

Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die

scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie

Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William

Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

 

1969

In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen

unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der

Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer

Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei

dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre

wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine

Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie

besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte

zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden,

was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt

wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen - die meisten von den

Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art

Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen

seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt,

weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

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28. Juli 2010 20:10:58 +0200