Kolberger Treffen
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Das VRIL 7

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DAS "KOLBERGER TREFFEN"

In der Weihnachtszeit des Jahres 1943 fand die vermutlich letzte große gemeinsame Tagung von Vril-Gesellschaft und Thule-Gesellschaft statt. Schauplatz war das romantische Strandschloß im deutschen Ostseebad Kolberg.

Hier dürften sich noch einmal Thule- und Vril-Leute aus allen Himmelsrichtungen versammelt haben. Auch Maria Orschitsch und ein neues Medium der Vril-Gesellschaft, die von Maria Orschitsch entdeckte Sigrun F., waren anwesend (mit Rücksicht auf lebende Angehörige nennen wir den vollständigen Namen der Sigrun hier nicht). Diese beiden Frauen dürften bald eine Hauptrolle bei diesem Treffen gespielt haben.

Vorerst aber - und das können wir bloß mutmaßen - wird die Kriegslage besprochen worden sein; und wir können davon ausgehen, daß in jenem Kreise, der weitgereiste Weltkenner umfaßte, wenig an Illusionen über die Gesamtlage geherrscht haben wird. Die Bedrohung Deutschlands und seiner wenigen Verbündeten durch eine anzahlmäßig gewaltige Übermacht war ebenso offenkundig wie das zunehmende Rohstoffproblem. Es war wohl klar, daß Deutschland einer gnadenlosen Vernichtung wie weiland Karthago entgegensah, wenn nicht allerletzte Möglichkeiten ausgeschöpft werden konnten, um dieser Absicht der Alliierten entgegenzutreten.

Die Schwierigkeiten mit der Gefechtsbereitmachung der "UFOs" wird ebenfalls behandelt worden sein. Denn so bald das ("UFO" sein eigenes "Feld" aufgebaut hatte, war es gegenüber Angriffen von außen zwar so gut wie unverwundbar - doch wie feindliche Geschosse das Feld nicht von außen durchbrechen konnten, so konnten auch die herkömmlichen Waffen von innen nach außen nicht eingesetzt werden. Weder Bombenabwürfe noch Geschützfeuer waren möglich, es seie denn, der Antrieb wurde so weit reduziert, daß nicht allein die Flugeigenschaften unattraktiv wurden, sondern auch Beschußempfindlichkeit bestand. Und die von der SS-E-IV vorgesehenen "Kraftstrahlkanonen", über deren Einzelheiten wenig bekannt ist, waren noch nicht einsatzbereit.

Die unkonventionelle Technik hatte also zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu bieten. was unmittelbar als Waffe in die Kämpfe hätte geworfen werden können.

In dieser Gesamtsituation kam nun die "Aldebaran-Perspektive" ins Spiel.

Auf medialem Wege waren (so heißt es) konkrete Verbindungen mit dem fernen, aber mächtigen, Reich "Summi" von Aldebaran hergestellt worden. Und die Vril-Leute arbeiteten in fortgeschrittenem Stadium an einem Raumschiff, das "dimensionskanalfähig" sein würde - also die ca. 68 Lichtjahre betragende Entfernung bis Aldebaran verhältnismäßig leicht und schnell würde zurücklegen können...

Es ging also schließlich um nicht weniger, als das "medial-transkommunikativ" schon geschlossene deutsch-aldebaranische Bündnis handgreiflich wirksam zu gestalten. Dieser Gedanke sollte so bald wie möglich Adolf Hitler vorgetragen werden. Ein diesbezüglicher Gesprächstermin mit ihm war für den 2. oder 4. Januar 1944 anberaumt

Über dieses Gespräch steht uns ein Informantenbericht zur Verfügung, der hier nachstehend wiedergegeben ist :

 

Am 2. Januar d.J.44 soll ein Gespräch nachstehenden Inhalts stattgefunden haben zwischen : Hitler, Himmler, Künkel ("Vril-Ges,'') und Dr. Schumann ("Vril-Ges.")

Hitler habe eine dunkle Vorahnung ausgesprochen. Den Verlust des Schlachtschiffs Scharnhorst nannte er einen "unheilkündenden Schatten". Allein diese Stimmung hatte Hitler veranlaßt, auf Drängen Himmlers hin die Herren Künkel und Schumann zu empfangen. Diese trugen in knappen Worten ihre Idee vom Bündnis mit anderen Welten vor, insbesondere mit einem Reich im Sonnensystem Aldebaran. Sie legten Protokolle von Arbeitssitzungen der Vril-Gesellschaft vor, in denen von der Verbindungsaufnahme mit der anderen Welt die Rede war : Hitler hörte zu, blickte dabei Himmler an, wohl um an dessen Gesichtsausdruck zu erkennen, ob das alles irgendwie ernstzunehmen sei. Künkel berichtete von der Möglichkeit des "Jenseitsflugs", durch den die Überbrückung der gewaltigen Entfernungen möglich werde. Aldebaran, im Sternbild des Stiers, sei eine Sonne mit zwei erdähnlichen Planeten, die von verwandten Menschen bewohnt würden - so legte Künkel dar. Das aldebaranische Reich befinde sich im Krieg mit anderen Rassen, welche von Planeten der Sonnen Regulus und Capella stammten. Alle diese Reiche verfügten über Flotten von Weltraumschlachtschiffen, mit denen sie die Kriege austrügen. Die Aldebaraner seien von einer zahlenmäßigen Übermacht bedrängt, technisch jedoch ihren Feinden voraus. Künkel behauptete, es sei bereits eine "Gedankenkommunikation'' zwischen Deutschland und Aldebaran gegeben (Zitat : "Das Schnellest von allem was fliegt, ist der Gedanke"). Hitler fühlte seine Geduld vermutlich auf eine harte Probe gestellt, hörte aber auf Bitten Himmlers weiter zu. Schumann legte Pläne und Fotos von "Vril"-Fluggeräten vor, die "Interkosmische Fahrzeuge" genannt wurden. Die Herren Schumann und Künkel legten Hitler den Plan vor, mittels einiger "Vril"-Geräte durch einen "Dieseits-Jenseits-Diesseits-Mehrfachdimensionskanal" nach Aldebaran zu fliegen, mit der dortigen Führung ein Bündnis zu schließen und so aldebaranische Weltraumschlachtschiffe heranzuführen - ebenfalls durch den "Diesseits-Jenseits-Kanal", deren Eingreifen in die irdischen Kampfhandlungen den Sieg für Deutschland sichern werde.

Hitler hatte bis dahin kein Wort gesagt. Schließlich fragte er Himmler, was dieser dazu meine. Himmler soll gesagt haben, er halte das alles nicht für bloße Phantasterei, sondern fände es des Versuchens wert - zumal die "Vril-Leute" diese Versuche selbst durchführen wollten, gewissermaßen mit der Bereitschaft, sich im Falle des Mißlingens zu opfern.

Hitler soll daraufhin erstmals an die Herren Schumann und Künkel das Wort gerichtet und gefragt haben, wie diese sich das im einzelnen vorstellen würden. Schumann antwortete, ein erstes geeignetes "Vril-Gerät für einen solchen Flugversuch sei bereits fertiggestellt. Es fasse zwei Mann, die noch in diesen Monat den Versuch unternehmen könnten. Nach den vorliegenden Berechnungen würde die andersartige "Jenseitszeit" für die Flieger kaum ins Gewicht fallen, gemessen an der Diesseitszeit aber ein Zeitraum von 22 bis 23 Jahren Flugdauer bis nach Aldebaran anzunehmen sein, eine Zeitspanne, die für die Flieger vermutlich aufgrund der Dimensionswechsel nur einige Tage bedeuten würden. Falls diese Rechnung irrig sein sollte, würde es den Tod der "Vril-Besatzung bedeuten.

Hitler sagte, zu Himmler gewandt, das heiße, die angenommene Verstärkung durch aldebaranische Streitkräfte könne dann günstigstenfalls nach einem halben Jahrhundert auf der Erde eintreffen ? Künkel übernahm die Antwort und sagte, nach dem augenblicklichen Stand der "Vril"-Technik sei das richtig, man gehe aber davon aus, sehr bald wesentlich verbesserte Geräte herstellen zu können.

Hitler hat das ganze sicherlich nicht sehr ernst genommen. Dennoch fragte er, was für Völkerschaften das denn seien, die herbeigerufen werden sollten. Künkel erwiederte, es handele sich um eine menschliche Rasse, die von einer Art Kaiserin regiert werde.

Hitler entließ die Vril-Leute mit dem Wort, sie sollen mit Unterstützung der SS ihr Unternehmen starten. (Er hat zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht daran geglaubt. Gegenüber Himmler soll er April 1945 geäußert haben, er hoffe zu Gott, das Imperium aus den Weiten des Weltraums möge einst rächend über diese Erde kommen wie Schumann und Künkel es versprochen hatten. Mit diesen beiden gab es mindestens noch ein weiteres Zusammentreffen, nämlich im Dezember 1944.)

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28. Juli 2010 20:10:59 +0200