Das VRIL 7
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DAS VRIL-7

 

Unmittelbar nach dem Gespräch im "Führerhauptquartier" vom 2. Januar 1944 muß der Bau des "VriI-7" mit allen Kräften vorangetrieben worden sein. Es war vermutlich - aus der Perspektive der Vril-Leute - nicht allzu schwierig, denn das 45-Meter-Durchmesser-Raumschiff dürfte im Grunde nichts anderes dargestellt haben, als ein aufgeblasenes und adaptiertes VriI-1, mit möglichst einfachen und produktionstechnisch billigen Mitteln realisiert.

Daß es sich bei dem Vril-7 tatsächlich um eine "aufgeblasene" Vril-1-Konstruktion handelte, läßt sich auch daraus schließen, daß der mehr als vierfach größere Zellenkörper mit zusätzlichen Verstrebungen versehen war - man könne beinahe von einem Provisorium sprechen.

Dieses Provisorium dürfte dann auch zu Problemen geführt haben, denn nach einer höchst brisanten Situation, bei der das Vril-7 sogar zu brennen begonnen hatte, wurde eine völlig neue Zellenverkleidung angelegt. Außerdem gab es verschiedene Zu- und Anbauten, bis das Vril-7 schließlich mit Tarnanstrich versehen und an die SS übergeben wurde. Vieles spricht dafür, daß diese Übergabe im Frühjahr 1945 in der Nähe von Traunstein stattfand.

Das Vril-7 startete von einem gemauerten "Startring" aus, es besaß kein eigenes Start- und Landewerk. "Bauchlandungen" waren aber wohl ohne Risiko möglich. In der Mitte unterhalb des Vril-7-Körpers war eine nicht näher bezeichnete "Abfederungsanlage" angebracht, auf welcher das Raumschiff niedergehen konnte.

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28. Juli 2010 20:10:59 +0200