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 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

 

 

DER GEIST DES "VRIL".

Nichts könnte den inneren Geist der Vril-Gesellschaft, wie er jedenfalls ab 1921 vorgeherrscht haben muß, besser veranschaulichen als Sinn und ,Stimulus' des nachstehenden Auszugs aus den ISAIS-GEBOTEN an "Die Herren vom Schwarzen Stein".

4.1 Wisset: In allen Welten und Weltenheiten, diesseits und jenseits der Spiegel, tobt unablässig der große Kampf zwischen dem Licht und der Finsternis, zwischen guten und bösen Wesen, den Helden des Lichts und den Knechten der Finsternis.

4.2 Einjeder ist inmitten dieses großen Kampfes - wissend oder unwissend, beteiligt oder unbeteiligt bloß duldend.

4.3 Im Irdischen sind allein die Stärksten im Geiste berufen, teilzunehmen an der großen Schlacht. Die Schwächeren mögen lichten Schutzschirm sich bilden durch braves Handeln und gute Gedanken.

4.5 Und bedenket: Nicht fern sind die Grenzen des Jenseits, nahe ist der wundersame Spiegel. Durchwoben vom Jenseits ist eure diesseitige Welt.

5.1 Wisset: Die Grenze zwischen Jenseits und Diesseits gleicht einem Spiegel. Das Diesseits sieht darin nur sein Spiegelbild - das Jenseits aber schaut hindurch wie durch klares Glas - und vermag auch, in die Diesseitswelt einzudringen.

5.2 Ihr Irdischen könnt in das Jenseits nur gehen vor dem irdischen Sterben, so ihr besitzt das Geheimnis von Marduks Speer, wie ich es euch, meinen Brüdern gab.

6.1 Wisset: Ewig währt ja aller Wesen Leben - es ist euch bekannt und vertraut. Wiedergeboren wird einjeder nach irdischem Sterben in den Reichen des Jenseits - unsterblich dann, wie im Anfange er war.

6.2 Doch sind die Jenseitsreiche alle verschieden. Allein das Grüne Land, das große, das weite, umspannt all die Reiche. Eine Schwingung herrscht dort, die allen Wesen gemäß ist. Diese ergibt gleichsam nur eine Farbe; die grüne.

6.3 Dicht um die Erde liegt Nebelheim. Dort vermengen sich Jenseits und Diesseits. Von da an greifen arge Wesen die Menschen an.

6.4 Ihr, meine Brüder, die ihr besitzt Marduks Speer, sollt euch vor den Schlachten in Grünland nicht scheuen und nicht vor dem Ringen in Nebelheim.

6.5 Ihr, meine Brüder, die ihr besitzt Ischtaras Spiegel, sollt ihn benutzen und schauen, was geschieht da drüben in diesen Gefilden, sollt schauen und lauschen, wo eure Hilfe gebraucht.

    1. Denn ihr seid Kämpfer auf dem Grat zwischen Diesseits und Jenseits.

 

Die "VRIL-GESELLSCHAFT", der in diesem Buch unser Hauptinteresse gilt, hat sich vermutlich in der zweiten Hälfte des Jahres 1921 "verselbständigt"; was für sie Gültigkeit hatte, trifft also nicht unbedingt auch für die Thule-Gesellschaft zu.

 

 

UNMITTELBARE INFORMANTEN-WIEDERGABE

Die Vril-Gesellschaft, die im Grunde nichts anderes war als DHvSS mit neuem Namen, bzw. ein Zweig von DHvSS, der stark in die politischen Geschehnisse der Zeit involviert war und auch das DHVSS-Großsiegel (plus Hakenkreuz über dem Stierkopf) benutzte, vertrat etwa nachstehende Auffassungen, bzw. Glaubenssätze, zu deren Grundlage man die ILU-Lehre nehmen muß, welche für alle diese esoterischen Sektionen gleichermaßen gültig war.

Hier also die Thesen der DHvSS-VRIL-Gesellschaft:

  1. Nach der ILU-Lehre: Wir Menschen sind alle "gefallene Engel" (Igigi und El), die einst aus dem "Ilu". dem Reich Gottes, auszogen. Der diesseitige Kosmos ist eine vorübergehende Nachgeburt, ein Mittelding zwischen Reich Gottes und Hölle, daß wir Menschen zur Findung der Erkenntnis "der ewigen Wahrheit" durchwandern. Im Jenseits - wie im Diesseits - tobt der Kampf zwischen Licht und Finsternis, dessen Höhepunkt mit der Weltzeitalterwende kommen wird. Nach dem großen Endsieg wird "das tausendjährige Reich" des Friedens kommen.
  2. (...Bruchstück...) also auf die Seite des Lichts treten können, wenn sie Deutsche sind, Brüder sein;
  3. Wie der Teufel sich ein "Volk" (richtiger: eine Religionsgemeinschaft) auserwählt hat, so hat auch Gott, - der höchste Gott IL, der als Jesus Christus auf die Erde kam, ein Volk als Vorkämpfer für das Licht ausgewählt (wobei die Schwingung der Reinheit, welche durch die Sprechfrequenz erkennbar wird - Sprache ist Denken ! -, entscheidend war) Dieses "gottige Volk" ist als "geistige Rasse" zu betrachten. Es "wanderte". Zuerst waren es die Mesopotamier (Sumerer, Babylonier, Assyrer), dann die Karthager (wohl auch die Phönizier), und schließlich die Deutschen (alle Menschen deutscher Sprache). Letztere bestimmte Christus selbst (siehe Fragment Mt.21,43).
  4. In grauer Vorzeit kamen "El-Menschen" (ehemalige Großengel) vom ersten Stern des Sternzeichens Stier, von Aldebaran auf die Erde. Das waren die SUMERIER ! Daher ist das Zeichen Babylons der geflügelte Stier ! - Mit anderen Worten: Die Aldebaraner sind die Sumerer !!, bzw. deren Vorfahren. Tatsächlich hat sich die sumerische Sprache durch Jahrtausende in Mesopotamien erhalten. Tatsächlich gehört die sumerische Sprache keiner irdischen Sprachfamilie an ! (Die sumerischen Königstafeln beginnen mit dem Satz: "Als die königliche Macht vom Himmel herabkam..."). Okkultisten der DHvSS-Vril-Ges. "empfingen" medial Nachrichten von Aldebaran durch das Jenseits. Die Sprache klang fast wie Deutsch, war aber völlig unverstehbar. Es stellte sich heraus: Es war Sumerisch ! (Das konnte leicht herausgefunden werden, weil die bedeutendsten Altorientalisten und Assyrologen der Zeit zum Orden gehörten oder ihm nahestanden.) Ebenso löste dich das Geheimnis der "Tempelschrift", jener Schrift, die süddeutsche Templer im 13. Jahrhundert benutzten. Man hatte bis dahin geglaubt, es sei eine Geheimschrift auf Basis des Phönizischen, Aber: Es war die Schrift der Aldebaraner !
  5. Daraufhin wurden die alten Unterlagen der bayrischen Templer-Komturei "Koch" näher durchgearbeitet. Man kam zu der Überzeugung, daß die "Koch - Leute" Verbindung mit den Aldebaranern gehabt hatten, wahrscheinlich ohne das zu erkennen, sie hielten die Botschaften der Aldebaraner für rein jenseitige Botschaften. Vril-Leute hielten es sogar für möglich, daß die Isais-Erscheinung in Wahrheit der Besuch einer Frau von Aldebaran gewesen sei. (Darüber kann natürlich sehr gestritten werden.)
  6. Das Großsiegel DHvSS wurde von den VriI-Leuten neu gedeutet: Der "Moloch", der Stier, stehe für Aldebaran, den ersten Stern des Sternbilds Stier. Die Isais für die aldebaranische Kaiserin (eine solche sollte es geben), der Spiegel, das altorientalische Symbol für die Scheidewand zwischen Diesseits und Jenseits, und der "Speer" für das Mittel, durch diesen "Spiegel" gehen zu können (also der "Diesseits-Jenseits-Diesseits-Flug")
  7. Wenn man die überlieferten Anschauungen und Gesetze hernahm, welche, sofern alles andere zutraf, diejenigen der Aldebaraner sein mußten, fand man eine Art von Nationalsozialismus auf theokratischer Grundlage. Da die Diesseits-Jenseits-Kommunikation, die Schwingungskontaktnahme etc., alles dies nach dem Gesetz der Affinität funktioniert, und anders nicht funktionieren kann(!), war klar, daß die Aldebaraner "die Deutschen im Sternbild des Stiers" sind. Diese mußten also Verbündete im großen Weltkampf gegen die Mächte der Finsternis sein.

 

Alle bis hierher dargelegten Punkte gehen auf die Zeit zwischen 1923 und 1933 zurück. Beteiligte in dieser Arbeit der Vril-Gesellschaft/DHvSS waren u.a. Dr. Schumann, Künkel Koch (der spätere Gauleiter, ein Nachkomme des Templer-Komturs Hubertus Koch), Heß, Kiß, Schauberger - und zumindest als Randinformierter auch schon damals Himmler. Was Hitler anbelangt, so ist nur sicher, daß er von der Existenz dieser Dinge grundsätzlich wußte.

 

 

Im Kreis unter dem "MALOK" gab es verschiedene Signets. So etwa auch das Vril-Zeichen, die Doppel-Eh-Rune, das EK, das Hakenkreuz, die Farben Schwarz-Silber-Lila, die Schwarze Sonne und den Schwarzen Stein.

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:10:59 +0200