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Jenseitsflugmaschine

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DIE ,ANDERE WISSENSCHAFT'

Es waren Schumann und die Vril-Leute - damals noch unmittelbar mit der Thule-Gesellschaft verbunden -, die ein Gerät zu bauen überlegten, das sie "Jenseitsmaschine" nannten. Es sollte eine Maschine zur "Transmutation von Diesseitsmaterie in Jenseitsmaterie und wieder zurück" sein.

Kurz: Eine Maschine zur Überwindung von Raum und Zeit, von Leben und Sterben; eine Maschine, mit der man "die Welten der Götter" sollte besuchen können, um GEWISSHEIT ÜBER DIE EWIGE WAHRHEIT zu erlangen. Hatte Sebottendorff über die "Mani SoIa" nachgedacht und mit Hilfe des Heiligen Speers (Marduks/Odins) den Weg in das Jenseits gesucht, so gedachte der Techniker Dr. Schumann, die Dinge mit technischem Mitteln anzugehen.

Im Dezember des Jahres 1919 traf sich der innerste Kreis von Thule- und Vril-Gesellschaft in einem dazu angemieteten alten Forsthaus in der Ramsau bei Berchtesgaden. Eine der Hauptpersonen dieses Zusammentreffens war das Medium Maria Orschitsch (Or^s;ic') aus Zagreb. Sie hatte zwei Stapel beschriebener Papiere mitgebracht. Die Blätter des einen Stapels zeigten die bizarr anmutende deutsche Templer - Geheimschrift, der andere die Übertragungen in normalleserliche Schrift. Der Inhalt dieser Blätter war auf mediale Weise eingegeben und diktiert worden - in "Tempelschrift" und in einer dem Medium völlig unbekannten Sprache. Maria Orschitsch meinte aber, es müsse sich um eine altorientalische Sprache handeln, und hatte deshalb Verbindung mit dem "Panbabylonisten" - Freundeskreis aufgenommen (begründet durch Friedrich Delitzsch, Hugo Winckler, Peter Jensen u.a.), der dem Thule - Kreis nahestand. Es stellte sich heraus, daß die geheimnisvoll erscheinende Sprache tatsächlich Sumerisch war, also die Sprache der altbabylonischen Kulturbegründer. Es ist nicht bekannt, welchen Inhalts die sumerischsprachigen Texte im einzelnen waren. Doch hält sich noch immer das Gerücht, es habe sich um - unter anderem - technische Anweisungen aus dem Jenseits gehandelt, quasi um das "Rezept" zum Bau der Jenseitsmaschine - und damit die Grundlage aller "UFO" - Technologie.

 

Auf alle Fälle reifte das Konzept einer "anderen Wissenschaft" in dieser Zeit und den folgenden Jahren heran (heutzutage würde man von "alternativer Wissenschaft" sprechen). Doch es dauerte über drei Jahre, bis das Projekt "Jenseitsmaschine" greifbare Gestalt annahm. Das dürfte wohl auch eine Frage der Finanzierungsschwierigkeiten gewesen sein.

In dieser frühen Phase der "anderen Wissenschaft" und der "anderen Technik" hielt Dr. Schumann an der TH - München einen Vortrag, aus dem hier einige Sätze wiedergegeben werden sollen:

"Wir kennen in allem und jedem zwei Prinzipien welche die Dinge des Geschehens bestimmen: Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schaffen und Zerstören - wie wir auch bei der Elektrizität Plus und Minus kennen. Es heißt stets: Entweder - oder!

Diese beiden Prinzipien - konkret zu bezeichnen als das schaffende und das zerstörende - bestimmen auch unsere technischen Mittel... Alles Zerstörende ist satanischen Ursprungs - alles aufbauende göttlicher Herkunft... Jede auf dem Explosionsprinzips oder auch der Verbrennung, beruhende Technik kann daher als satanische Technik bezeichnet werden - Das bevorstehende neue Zeitalter wird ein Zeitalter neuer, positiver gottiger Technik werden ! -

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:10:59 +0200