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DIE RELIGION DES INTERKOSMOS

Mehrere Religionen der Erde nehmen für sich in Anspruch, "Universalreligionen" zu sein. Keine von ihnen hat Anrecht auf einen solchen Anspruch. Selbst der Anspruch "Weltreligion" - also eingegrenzt auf die Welt Erde - erscheint fragwürdig, zumal auch das Wort Weltreligion letztlich wieder Universalreligion bedeuten soll; denn daß es auch noch andere, womöglich bedeutendere, Welten geben könnte als die irdische - im Diesseits und im Jenseits - befindet sich außerhalb des geistigen Horizonts der Verfechter jener "universellen Religionen".

Die Leute der Thule- und Vril-Gesellschaft gewannen einen höheren Erkenntnisstand und eine weiterreichende Sicht. Die Religion von Thule, die Religion des Vril, steht auf einer unvergleichlich höheren Stufe als sämtliche sogenannte Weltreligionen mit all ihren Ansprüchen an Universalität; die Religion von Thule, die ;Religion des Vril, sprengt die Grenzen irdisch diesseitiger Enge.

Die alten Kulturvölker der Erde beanspruchten nicht, "universelle Religionen" zu besitzen. Ihre Götter, vielleicht richtiger: Schutzpatrone, waten Nationalgötter, gewissermaßen Schutzheilige für einen jeweils bestimmten Raum. Die meisten von Ihnen kannten außerdem eine über allem stehende Obergottheit, wie sie im germanischen ALLVATER (Alfadur) besonders klar in Erscheinung tritt. Kein Volk aber erhob Anspruch darauf daß sein Nationalgott zugleich Universalgott sei bis die Hebräer mit einer solchen Ideologie in der Geschichte aufschienen. Aber natürlich ist auch deren Nationalpatron kein universeller Gott.

Das Universum ist größer als die Erde - und der Interkosmos ist größer als unser Universum. Umfassende religiöse Erkenntnis kann allein dort gedeihen, wo das Bewußtsein dieser größeren Maßstäbe zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die heutzutage auf der Erde noch vorherrschenden sogenannten "Weltreligionen" haben sich geistig um keinen Millimeter von jenem Punkte fortbewegt, da sie behaupteten, die Erde müsse eine Scheibe sein. Sie stecken tief in der Nichterkenntnis, eingemauert in die Kerker ihrer auf Irrtum und Fälschung beruhenden "heiligen" Schriften. Die angeblich universellen Weltreligionen der Erde sind in Wahrheit so fern von Gotterkenntnis wie wie die Höhle des Neandertalers vom Frankfurter Messeturm. Es fehlt ihnen jeder Blick in die Weite, die Unbegrenztheit, die wahre Freiheit. Und im wesentlichen ist irdische Religion zum Mittel weltlichen Zwecks geworden - womit sich, sinnbildlich gesprochen, das Neandertalertum in die Lebensformen der Gegenwart einmengt. Aus begrenzten Räumen erwachsene Nationalreligionen in die Übernationalität erhoben, das mußte zu Unheil führen, sollten doch nun Generalmaßstäbe für die ganze Welt angelegt werden, die tatsächlich aus einem begrenzten Kulturkreis kamen und also mit anderen Kulturkreisen unmöglich harmonieren konnten.

Die wahrhaft universelle Religion muß über jeder Enge stehen, die wahre Religion ist "interkosmisch", sie steht über allen Dingen, sie läßt den einzelnen Völkern die ihnen jeweils gemäßen Gottheiten und Schutzpatrone - und schafft übergeordnete Glaubensgewißheit im überschauenden Großen, ohne Gleichmacherei im einzelnen.

Denn die wahre Gottheit ist Gottheit vieler Welten und Dimensionen, ihr Einheitsmaßstäbe unterstellen zu wollen, ist ganz einfach lächerlich. Alle Wesen sind ungleich, kein Mensch ist wie der andere, verschieden sind die Völker - und völlig unterscheiden sich die Rassen voneinander. Welche Absurdität, welche Anmaßung, beispielsweise dem Schwarzen in Afrika die Maßstäbe der Kirche aufdrängen zu wollen - oder auch die des Demokratismus. Jedes Volk. hat seine eigenen Maßstäbe, und so lange man ihm diese beläßt, lebt es in Einklang mit sich und der Natur. Als ab, wiederum zum Beispiel, die Schwarzen in Afrika nicht ihre eigenen Religionen gehabt hätten, die ihnen und ihrer Lebensart gemäß waren ! Erst das Aufpressen fremder Maßstäbe rief Elend und Hunger hervor

Alle Religionen und selbsternannten "Heilslehren", die sich universell geben, bringen Unheil über die Menschen; insbesondere über jene Menschen, die nicht dem Ursprungskulturkreis der jeweiligen Religion oder Heilslehre (z.B. Marxismus u Demokratismus) angehören. Analysieren wir : Wer trägt die Hauptschuld am Unglück der Völker der sogenannten Dritten Welt ? - Wo liegen die Ursprünge dieses Unheils - außer im Kolonialismus, der wiederum durch universelle Ansprüche jedweder Art motiviert wurde ?

Wäre es nach den angeblich so "bösen Rassisten" der Thule-Gesellschaft gegangen, so lebten die Völker der Dritten Welt heute nicht in Armut und Elend, bedroht von millionenfachem Hungertod, sondern ihrer Art gemäß in ihrer ureigensten Kultur, in Unabhängigkeit und relativem Wohlstand. Denn ohne Vermischung und Infiltration fremder Maßstäbe wären die Völker der Dritten Welt niemals ins Elend geraten, nie hätten sich die naturverbundenen, hoch anständigen Völker vieler sogenannter Drittweltländer von selber ins Elend gestürzt, wäre ihnen nicht der "westliche Lebensstil" aufgepfropft worden - der zu ihnen dort ebensowenig paßt wie in jenen Ländern, in die man sie als Sklaven oder "Immigranten" brachte. - Respekt vor der Unterschiedlichkeit, Achtung gegenüber der Verschiedenheit, Anerkennung der eigenen Art jedes Wesens: Das ist wahre Gotterkenntnis.

Die interkosmische Religion von Thule, die Religion des Vril, ist wahre Gotterkenntnis. Denn sie anerkennt die Verschiedenheit, sie weiß, daß es Wesen auf anderen Welten gibt, Wesen auf anderen Planeten in unserem Kosmos und Wesen auf Welten des Jenseits, die alle ihre Eigenart besitzen und allein dann in Harmonie und Wohlbefinden leben können, wenn man sie jeweils in ihrer Mitwelt und unter sich beläßt. Dieser "Rassismus" ist in Wahrheit Gotterkenntnis, ist die einzige Grundlage des Wohlergehens für alle Wesen, die in Achtung vor einander sich selbst bewahren und jede Vermengung, die den Kern des Unheils darstellt, vermeidet Wenn die Welt Erde vom Unheil der Universalität beanspruchenden Religionen und politischen Heilslehren befreit und von dem durch sie Hervorgerufenen genesen soll, so kann dies allein durch die Ideale des Vril und von Thule geschehen. Denn alle Menschen haben das gleiche Anrecht auf ein artgemäßes Dasein; und alle Völker und Rassen besitzen genug Fähigkeiten aufgrund ihrer eigenen Natur, um das Leben meistern zu können und keiner braucht einen fremden Vormund.

Die Religion des Vril, der Glaube von Thule, achtet einen jeden in seiner Art. Wer weiß, daß in den Fernen des Weltenalls womöglich Lebewesen von solcher Andersartigkeit sind daß wir sie uns nicht einmal vorstellen können, der begreift, daß ein höheres Gesetz als jedes von Menschen in Verfassungen niedergeschriebenes lautet:

Alle Wesen sind ungleich, Vermischung ist widergöttlich und Ursache allen Unheils.

 

Die "Religion des Interkosmos", das "Vril von Thule", (allumspannende Weisheit des Lebens, geboren aus dem Wissen um die Offenbarungen des "ILU" in Verbindung mit der transmedialen Kommunikation. Es ist die Erfahrung, daß zwei 68 Lichtjahre voneinander entfernte Welten einunddieselbe Grundmaßstäbe kennen. Es sind die Lehren, die aus dem überlegenen Wissen einer weit überlegenen Kultur gezogen werden konnten. Und es ist die Glaubensgewissheit aufgrund göttlicher Botschaft.

Die Religion des VRIL erkennt die höchste übergeordnete Gottheit, die allem und jedem gleichermaßen gilt und über allem steht. Und sie anerkennt die Verschiedenheit im kleinen, wie sie das übergeordnete Große versteht.

Einen "universellen Erdengott" gibt es nicht.

Jedes Volk hat seine eigenen jenseitigen Bezugswesen - "Götter" -, die auf das irdische Geschehen in begrenztem Ausmaß einwirken können. Es gibt einen Weltwidersacher, einen "Oberteufel", der gegen alle lichten Kräfte kämpft und sich als Widersacher der Obergottheit versteht, welche jedoch unendlich hoch über ihm steht.

Das deutsche Volk, als Kernvolk des Germanentums, ist dem aldebaranischen Volk der Sumi-Er direkt verwandt. Deshalb ist dessen Gott-Schutz-patron auch für das deutsche Volk bedeutsam (in der Isais-Off. kommt dies bereits zum Ausdruck), nämlich Molok / Malok ! (Edda : "Mörnir")

Die Thule-Religion des VRIL ist aber vor allem eine Religion des Wissens um das wahre ewige Leben, den Sinn des Erdendaseins und den Weg nach dem irdischen Sterben.

Die interkosmische Religion trägt diese Bezeichnung, weil sie über das diesseitige Erdenleben hinaus Gültigkeit hat, weil ihre Lehre und ihr Wissen weiter reicht über die Schwelle des Irdischen in das Jenseitige hinüber.

Wir könnten wahrscheinlich ganz einfach sagen: VRIL ist die Religion der lichten Gottmenschen von Aldebaran, unserer Ur-Vorfahren - also unsere Religion, die Glaubensgewissheit der ewigen göttlichen Wahrheit.

Der Gott MALOK ist aller Wahrscheinlichkeit nach weitgehend identisch mit dem babylonischen MARDUK und dem germanischen ODIN, bzw. WOTAN.

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28. Juli 2010 20:10:59 +0200