FOO Fighters
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"FOO FIGHTERS", 'FEUERBÄLLE' UND 'SEIFENBLASEN'...

Unter dem Sammelbegriff "foo fighter" bezeichneten die Alliierten verschiedene deutsche Flugkörper. denen ein Leuchten oder Kugelform gemeinsam war.

Insbesondere waren es aber wohl zwei Erfindungen. die unter den Begriff "foo fighters" fielen: Die "Fliegende Schildkröte" und die "Seifenblasen"; zwei völlig unterschiedliche Dinge, die jedoch von den Alliierten als zusammengehörend gewertet wurden.

Die "Fliegende Schildkröte" - auch "Feuerball" genannt -, wurden von der technischen Abteilung der SS (jedoch nicht der SS-E-IV) in Wiener Neustadt entwickelt. Es handelte sich bei diesen Geräten um ferngesteuerte Flugsonden. Ihre äußere Form erinnerte an die eines Schildkrötenpanzers. Erst in der Luft entwickelten die "Feuerbälle" oder "Fliegenden Schildkröten" aufgrund einer speziellen Treibstoffeinmengung ein stark leuchtendes Halo, was dann den optischen Eindruck des "typischen Foo Fighters" ergab.

Zweck dieser Flugsonden war, die Zündanlagen der feindlichen Bomber zu stören. Diese Technik geht auf eine Weiterentwicklung von Klystron - Röhren zurück, dürfte jedoch noch nicht so gewirkt haben, wie man es sich vorstellte. Die wirksame "Zündabschaltung" - von der SS malerisch ,Todesstrahlen' genannt - wurde erst später und wohl unter Verwendung anderer technischer Mittel geschaffen. Seither ist eben diese "Zündabschaltung", das Ausfallen elektrischer Anlagen, typisch beim UFO-: Auftauchen. In diesem "passiven Kampfmittel" zeigt sich auch ein wenig die weltanschauliche Komponente der Suche nach "gewaltfreien Waffen".

Eine ganz andere Sache waren die oft als "foo fighters" bezeichneten ,Seifenblasen'. Diese waren im Grunde nichts anderes als einfache Ballons, in denen sich dünne Metallspiralen zur Störung des feindlichen Flugzeugradars befanden. Sie sollten besonders die "Pfadfindermaschinen" der alliierten Bomberverbände irritieren. Der Erfolg dieser Idee dürfte gering gewesen sein - von der psychologischen Wirkung einmal abgesehen.

"Seifenblasen" gab es in verschiedenen Größen. Für Nachteinsätze waren sie zumeist schwarz, und für Tageinsätze meistens aus heller oder fast durchsichtiger Folie. Im Prinzip handelte es sich um kleine Adaptationen von Wetterballons. Diese ,Seifenblasen' - "Foo - Fighters" haben noch lange nach 1945 immer wieder. einmal für Verblüffung gesorgt. Einige von ihnen stiegen in die Stratosphäre auf und wanderten herrenlos um die halbe Erde, um dann irgendwann irgendwo als "UFOs" Erstaunen zu erregen.- Da aufgrund des deutsch - japanischen Zusammenstehens sicherlich auch Japan versuchsweise "Seifenblasen" aufsteigen ließ, ist deren Auftauchen im Raume Japans und Koreas beinahe selbstverständlich; und auch die japanischen "Seifenblasen" hielten zum Teil natürlich Jahrelang aus.

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28. Juli 2010 20:11:00 +0200