Isais - Faktor
Home Nach oben Isais-Korrekturen Erscheinungen Agnes

Home
Nach oben
Isais-Korrekturen
Erscheinungen
Agnes

 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

Der “Isais-Faktor” - Nachtrag  

Der Isais-Faktor

Der wahre Kern der Isais-Mythe :

Die Mythe um die “Göttin Isais” hat im Laufe der Zeit das gleiche Schicksal erlitten, wie viele andere Mythen auch. Zeitaktuelle Umstände haben Einfluß genommen und Veränderungen bewirkt. Einzelne Aspekte wurden herausgegriffen, in den Vordergrund gerückt und schließlich zum Hauptsächlichen erklärt. Allmählich führte dergleichen dann immer weiter vom wahren Kern weg. 

Wie sieht nun der wahre Kern der Mythe aus:  

Isais

Isais stammt aus Kuthärach (oder Kuthagracht), dem Reich der Dämonen, das sich in den dunklen Zonen des Jenseits befindet (jedoch nicht in den finsteren, was unterschieden wird). Sie ist ursprünglich also keine Göttin, sondern eine Dämonin. Da sie jedoch ein sehr lichtes Naturell hat, zieht es sie zur Götterwelt hin. Wegen ihres reinen Geistes – aber auch wegen ihrer großen weiblichen Schönheit – wird Isais dort aufgenommen.

In einem für die Götterwelt besonders schwierigen Moment, erweist Isais ihre Dankbarkeit. Sie holt den magischen schwarz - violetten Stein aus der Hölle zurück, der von deren finsteren Geistern geraubt worden war.

Dieser Stein (oder Kristall) ist von besonderer Bedeutung, weil sich in ihm göttliche Kraftschwingungen angesammelt und geballt haben; und zwar weibliche, also Schwingungen der Göttinnen. Dieser weibliche Stein heißt “Ilua”. Er hat ein männliches Gegenstück, in dem Schwingungen der Götter geballt sind. Dieser männliche Stein heißt “Garil” (Gral). Erst diese beiden Steine zusammen können jene höchste Schwingung der göttlichen “Iluhe” bewirken, die über Herrschaftsansprüche entscheidet – etc.

Da die finstere Macht der Hölle eine nur männliche ist, wollte sie den Stein mit der weiblichen Schwingung in ihren Besitz bringen, um damit zugleich auch die Herrschaft der dem Teufel verhaßten weiblichen Gottheit im neuen Zeitalter auf der Erde zu verhindern.

Da das Reich der Hölle ein nur männliches ist – der Hölle verfallene Frauen werden in den höllischen Vorhöfen gefangen gehalten –, kann eine weibliche Kraft sie am besten bekämpfen (dieses Motiv hat sich auch im Christentum noch vage erhalten; viele Darstellungen Mariens´ zeigen unter ihren Füßen die zertretene Schlange, den besiegten Teufel). Um unerkannt in die Hölle hineinschleichen zu können, wie es ihr Plan war, mußte Isais sich für diese Mission als Knabe verkleiden und auch ihre bis zum Boden reichenden Haare bis auf Hüftlänge schneiden, damit sie sich unter einer Kapuze verstecken lassen. Das wollte sie nicht tun. Die Götter versprachen ihr aber die vollkommene Vergöttlichung, so daß sie ihre Haare gleich nach der Mission in vollständiger Länge wieder erhalten konnte. Daraufhin war Isais einverstanden. Sie nahm die Verkleidung an, schlich sich in die Hölle und entwendete den Teufeln den gestohlenen magischen Stein. Dabei wurde sie jedoch erkannt, es kam zu einer dramatischen Flucht. Am Rande der Hölle hätte man sie beinahe gepackt, wäre ihr nicht der Dämon Malok  (=>Moloch ?) zu Hilfe geeilt. Dieser wurde seither ihr treuer Freund.

Als Isais erfolgreich in die Götterwelt (das Mittelreich/Walhall/Olymp) zurückkehrte, hielten die Götter ihr Versprechen. Damit sie aber in der Götterwelt bleiben könne, müsse sie sich von dem schrecklichen Dämon Malok trennen. Dies wollte Isais nicht. Sie irrte eine Weile ratlos durch die Sphären und entdeckte dabei auf der Erde den Ritter Hubertus. Sie entschloß sich, diesem und seinen Getreuen zur Herrschaft über die Erde zu verhelfen, wenn das neue Zeitalter komme. Deswegen eilte sie zur Götterwelt zurück und sprach mit der Göttin Istara (Ischtar/Venus/Ostara/Aphrodite/Aschera/ Freyja/Inanna/Aramati etc.).

Die Göttin Istara sagte, es sei ohnehin beschlossen, die beiden wichtigen Steine geeigneten Menschen zu übergeben, damit zur rechten Zeit die weibliche Ilu - Schwingung zur Erde hin angezogen werde etc.. Den männlichen Stein “Garil” werde der Gott Wodin (Odin/Wotan/Jupiter/Zeus/Marduk/Indra) im geheimen zur Erde bringen, den weiblichen “Ilua” solle sie, Isais, bringen und für ein sicheres Versteck sorgen.

Isais brachte Ilua, den magischen “schwarz-lila Stein”, zum Untersberg (zwischen Berchtesgaden und Salzburg), wo sie den Ritter Hubertus veranlaßt hatte, ein Quartier zu errichten, und weihte ihn nun in die Geheimnisse ein etc.. Isais erschien jener Ritterschaft dann mehrfach. Unterdessen hatte Wodin (Odin) einer anderen Rittergruppe, die sich im Norden Italiens ein Quartier geschaffen hatte, den Garil, den anderen magischen Stein übergeben. Istara (Venus) hatte bereits Jahre zuvor den Geist des einstigen römischen Imperators Octavian Augustus veranlaßt, sich in einem deutschen Ritter erneut auf der Erde zu verkörpern. In dessen Gestalt sollte er seine spätere Wiedergeburt als Kaiser im neuen Weltzeitalter vorbereiten. Dazu mußte er, nach genauen Anweisungen der Göttin, heimlich eine goldene Figur schaffen lassen, die ein männlich/weibliches Doppelhaupt darstellte, welches von dem Frauenzopf wie von einer Säule getragen wurde (den “Großen Baphomet von Wien”, genannt auch, die “Figura”).

Isais fiel ferner die Aufgabe zu, jene Ritterschaften zusammenzubringen und für die Vollendung des Werks zu sorgen, wenn das neue Zeitalter (das Wassermannzeitalter) kommt.

In der gegenwärtigen Zeit, während der Umformung des alten Fischezeitalters zum neuen Wassermannzeitalter, gewinnt die Isais - Mythe – zumindest mittelbar – an Aktualität.

Den Äußerungen geheimer Vorstellungen zufolge, müßte die “Belebung” jener goldenen Figur mit dem männlich/ weiblichen Doppelhaupt entweder 1983/84 oder 1989/90 erfolgt sein, oder aber 1997/98 stattfinden, resp. irgendwo im Geheimen stattgefunden haben.

Allerletzter Gewißheit sicher ist, daß jenes Doppelhaupt der Baphomet der Tempelritter war, soll diese Bezeichnung hier nicht verwendet werden, obschon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann.

Die hinter alledem stehende Idee ist wohl im Kern, daß durch die magische Verbindung der beiden Steine “Ilua” und “Garil” eine besondere Schwingung hervorgerufen wird, welche nach dem Prinzip der Affinität von Schwingungen den göttlichen “Ilu-Strahl” anzieht. Dieser wiederum nimmt seinen Weg vom Jenseits ins Diesseits durch eine spezielle “Schleuse”, welche “Ilum” genannt wird und mit der oft mißdeuteten (und auch mißbrauchten) “schwarzen Sonne” gleichzusetzen ist. Wenn der “Ilu - Strahl”, der Strahl des absoluten göttlichen Lichts, die Erde erreicht, dann endet die Ära des grausamen Bibel-Gottes und des unduldsamen Monotheismus. Die weibliche Gottheit übernimmt die Herrschaft, verkörpert in der Liebesgöttin Ischtar/ Venus. Zugleich wird ein weiser Mann das Cäsarentum wieder errichten und im Geiste der Göttin die Welt erneuern. Dieser Mann wird die Wiedergeburt einer großen Herrscherpersönlichkeit der Vergangenheit sein. Das wahre Frauentum wird wieder in seiner Weiblichkeit geehrt werden; alle alten, göttlichen und natürlichen Prinzipien triumphieren.

Isais hat ihre Mission in dem Augenblick erfüllt, wo alles dazu Nötige vorbereitet ist – also wohl in dieser Zeit. Dann tritt sie in den Hintergrund, die Liebesgöttin überstrahlt alles.

 

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:11:00 +0200