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 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

 

 

NACHWORT UND NACHKLINGENDE GEDANKEN

Vielen Deutschen im gesamtdeutschen Raum Mitteleuropas und Nachkommen deutscher Kolonisten in allen Gegenden der Welt offenbart sich immer wieder eine anscheinend unerklärliche Vertrautheit mit dem Weltenall, gepaart

mit rätselhafter Wehmut und einer brennenden Sehnsucht, dem unstillbaren Verlangen, diese Erde zu verlassen, um heimzukehren in die kosmischen Fernen einer paradiesischen Urheimat Es ist nicht allein Jenseitssehnsucht, ist nicht bloß das Wissen um die göttliche Ursprungswelt des ewigen Lichts, in der wir alle einst geboren wurden, lange ehe es diesen Kosmos gab; Es ist noch etwas anderes - wenn wir aufblicken zum nächtlichen Sternenhimmel und geradezu körperlich spüren : Heimweh zu den Sternen. Mancheiner hat schon in unauslöschlich verhafteten Farbträumen erlebt : "Außerirdische Begegnung", etwa die Verbindung mit "fliegenden Untertassen" und deren Piloten. Und erinnern wir uns, was echte Träume sind : Wenn der vom grobstofflichen Körper losgelöste Geist auf Wanderung geht und nach dem Gesetz der Affinität von Schwingungen einen anderen besucht (Saj.4). So können Träume mehr als Schäume sein, reale Erlebnisse, mit einem anderen mitempfunden, den unser Geist besuchte. Und für den Geist gibt es keine räumlichen und zeitlichen Grenzen. Wie heißt es doch im Rg-Veda, der wohl ältesten erhaltenen arischen Schrift : "Der Geist ist

das Schnellste von allem was fliegt !" Und dem höchstentwickelten Geist ist es möglich, wandernd jede Entfernung zu überbrücken im Augenblick.

So träumte beispielsweise dem hier zuerst unterzeichnenden Verfasser schon vor vielen Jahren, noch kaum daß er den Kinderschuhen entwachsen war, in einer unvergeßlichen Wirklichkeitsnähe von einem "UFO" und dessen Piloten. Als er rund dreissig Jahre später erstmals Fotos eines im Zweiten Weltkrieg gebauten VRIL-1 in Händen hielt, stellte er staunend fest, daß es genau seinem "Traum-UFO" glich !

Wie viele Dinge sind doch zwischen Himmel und Erde, die auf den ersten Blick unfaßbar erscheinen mögen - und doch so wirklich sind ! Und nicht jene Leute sind Realisten, die all solches in den Raum der Phantasie meinen schieben zu müssen, sondern Realisten sind diejenigen, die aufgrund höheren Wissens erkennen und begreifen, daß es eine "Überrealität" gibt, welche die wahren Maßstäbe der Dinge setzt.

Viele Menschen der irdischen weißen Rasse kennen jenes "kosmische Fernweh", von dem wir sprachen. Sind es womöglich Spuren verkümmerter Fähigkeiten der sagenumflorten "weißen Gottmenschen", die einst unsere Ahnen waren ?

Es sind tief verwurzelte Reste einer Urerinnerung, welche die meisten nicht mehr einzuordnen vermögen, deren Bedeutung aber derjenige begreift, dessen Geist dank seiner Eigenschwingung aufgrund von Weltanschauung und Welterkenntnis das Uralte-Ewigjunge schrittweise wiedergewinnt. Und solches für die gesamte Volksgemeinschaft zu erreichen, muß als ein Kernbestandteil der Thule-Ideen verstanden werden Die Höherentwicklung des Menschen an Geist und Körper ist das natürliche Bestreben. Es ist der Wunsch hin zum Gottnahen - so zu werden, wie vielleicht unsere frühesten Kulturstifter waren : Die "Aldebaraner"

Als sich die rund 68 Lichtjahre von unserer Erde entfernte Sonne Aldebaran vor etwa 500 Millionen Jahren auszudehnen begann, um nach und nach zu einer rötlichen Riesensonne zu werden, wird sich die aldebaranische Superzivilisation der "weißen Gottmenschen" gezwungen gesehen haben, wirksame Maßnahmen zum Weiterbestand ihrer Rasse zu ergreifen. Eine für uns heutzutage unvorstellbar hochentwickelte Technologie wird in der Lage gewesen sein, die Schwierigkeiten zu bewältigen. Und zwar einerseits durch Versetzung der Heimatplaneten auf eine andere Umlaufbahn - wodurch die Lebensverhältnisse erträglich blieben -, und andererseits durch Besiedelung bewohnbarer Planeten in anderen Sonnensystemen -was mit dem Bau riesiger Weltraumschiffe möglich wurde.

Bei Erkundungsexpeditionen vor rund 500 Millionen Jahren dürften die Aldebaraner auf der damals noch urzeitlichen Erde des Kambrium gelandet sein, in einem Erdzeitalter, da die Urozeane und sonstigen Gewässer noch sehr urtümliches Leben aufwiesen. Wir haben eine deutliche Spur dieses vor rund 500 Millionen Jahren erfolgten Besuchs; eine Spur im wörtlichen Sinne : Den 500 Millionen Jahre alten versteinerten Schuhabdruck, zusammen mit einem Trilobiten, einem Urkrebs, einem sogenannten Leitfossil, denn die Trilobiten sind vor etwa 400 Millionen Jahren ausgestorben. Dies ist die älteste entdeckte Schuhabdruckversteinerung, aber keineswegs die einzige; es gibt andere von 200 Millionen Jahren Alter, über 60 Millionen Jahre alte aus dem Ende der Kreidezeit und dem Dinosaurierzeitalter, andere sind nur 15 Millionen Jahre alt. Die heutige Wissenschaft ignoriert diese Funde, beziehungsweise hat sie "noch nicht eingeordnet", weil sie sonst ihr künstlich konstruiertes Weltbild umstoßen müßte. Daß dies trotz allem bevorstehen könnte, wurde aber selbst beim Kongreß der Evolutionsforscher 1989 eingeräumt, von denen einige offen aussprachen, daß ihre gegenwärtige Wissenschaft auf tönernen Säulen stehe und sich auf reines "Vermutungswissen" stütze.

Gestatten wir uns also, dem vorzugreifen, und nehmen wir an : Die Aldebaraner könnten bereits vor 500 Millionen Jahren ihren Fuß erstmals auf die Erde gesetzt und hier vielleicht zunächst einige Stützpunkte angelegt haben. Womöglich wußten sie damals noch nicht gewiß, ob es ihnen gelingen würde ihre Heimatplaneten im System der Sonne Aldebaran bewohnbar zu erhalten und wollten sich andere Möglichkeiten sichern.

Aus den aldebaranischen Stützpunkten mögen sich dann die sagenhaften irdischen Urzivilisationen entwickelt haben, die wir Thule, Atlantis, Muror und Lemuria nennen - in vager Erinnerung an Überlieferungen aus frühester Zeit. Da es den Aldebaranern jedoch wohl gelang, ihre Heimatplaneten zu retten, werden sie auf der Erde keine umfassende Besiedlung betrieben haben. Im Zuge der Jahrtausende haben sie ihre Stützpunkte womöglich wieder aufgelöst, und nur wenige Aldebaraner, die auf der Erde eine neue Heimat gefunden hatten, verblieben dort. Sie gründeten schließlich auch die bis zuletzt überdauernde Kultur von Mesopotamien. Davon zeugt der Name SUMI, SUMERER, nennen die Aldebaraner doch ihre Sonne Sumi und ihr Reich SUMERAN. Sumerer und Urgermanen könnten demnach sehr wohl unmittelbare Nachkommen der "Aldebaraner" gewesen sein - was uns wiederum einen Einblick in den tieferen Sinn der "Rassenideologie" der Thule-Gesellschaft gewährt : Allein diejenigen, die auf dem hohen Entwicklungsstand der Aldebaraner stehen, können deren würdige Partner sein, Partner im für das Neue Zeitalter bevorstehenden Aufbau einer umfassenden interstellaren Hochzivilisation.- Dazu gehört nicht zuletzt das geistige Vermögen, die Bedeutung des ewigen Lebens und die Verwobenheit von Diesseits und Jenseits zu erfassen, die Fähigkeit, spirituell anstatt materiell zu denken und zu empfinden. Es ist das Erkennen der überkosmischen Stärke und Verantwortlichkeit des menschlichen Wesens.

Und noch ein Blickwinkel soll an dieser Stelle nicht ausgelassen werden : Vor einigen Jahren wurde in Ohma bei Fergana in Usbekistan eine jahrtausendealte Felszeichnung gefunden, die eine an einen Weltraumfahrer erinnern die menschliche Gestalt zeigt - und einen Raumflugdiskus, der verblüffend einem VRIL-1 gleicht. Sollten die VRIL-Flugkörper wirklich durch mediale Konstruktionsbeschreibungen

von Aldebaran nach Deutschland entstanden sein ? Oder ist in der Tat ein deutsches Raumschiff - wenn nicht gar mehrere - durch ein unbeabsichtigtermaßen gebildetes "Raum-Zeit-Loch" in die ferne Vergangenheit gelangt ? - Vielleicht, spinnt man diesen Gedanken weiter, müßte man dann davon sprechen, daß nicht die Aldebaraner die Vorfahren der Germanen waren - sondern vielmehr die Deutschen die Vorfahren der Aldebaraner ? -

Vieles ist möglich - nichts ist unmöglich von alledem ! Was es zu sagen gilt, um dieses Buch zu beschließen, ist so vor allem dies: Die Leute der Thule- und Vril-Gesellschaft verfolgten ungewöhnliche Ziele, besondere Ziele von einer sowohl geistigen wie substantiellen Reichweite, die der kleine Verstand kaum zu ermessen vermag. Wer verstehen will - muß das weite Denken lernen.

 

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:11:02 +0200