Sumi-Aldebaran
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WAS WISSEN WIR ÜBER "SUMMI" (Aldebaran) ?

In einer Zusammenfassung der medialen (und/oder transkommunikativen) Übermittlungen der mittelalterlichen Templer - Geheimsektion vom "Schwarzen Stein" einerseits und der neuzeitlichen Vril - Gesellschaft andererseits, bzw. soweit wir über deren Niederschriften verfügen oder Einblick erhielten, kann über die "Welt Summi" und das Reich Sumeran - Aldebaran folgendermaßen berichtet werden :

ALDEBARAN, wie das Hauptgestirn des Sternbilds Stier bei uns genannt wird, ist ein Sonnensystem mit einer unbekannten Anzahl von Planeten, von denen zwei bewohnbar und auch bewohnt sind. Die "Aldebaraner" selbst nennen ihre Sonne SUMI und die beiden bewohnten Planeten Sumi-Er und Sumi-An. Das aldebaranische Reich nennen sie "Sumeran" oder auch SUMMI. (Die Selbstbezeichnung der die Erde besucht habenden "Sumerer", keilschriftlich ebenfalls ,Sumi'. wird dadurch besonders verständlich.

Die sumerischen Königstafeln beginnen mit den Worten : "Als die königliche Macht vom Himmel herabkam -". Also nicht etwa Götter kamen vom Himmel, sondern die königliche Macht - also Menschen : eben die Sumeraner - Aldebaraner. Eine deutliche Spur dessen finden wir in dem alten mesopotamischen Symbol des geflügelten Stiers, das sich auch bei den Sumerern kulturverwandten Völkern oft wiederfindet. In der deutscher Isais-Offenbarung des 13. Jahrhunderts wird es ganz klar ausgesprochen: "Aus dem Haupte des Stiers" kommt Beistand - also vom Hauptgestirn des Sternbilds Stier - von Aldebaran. In der hebräischen Bibel wird der geflügelte Stier, das Sinnbild Aldebaran - Summis, dann zum "bösen Moloch" abgewandelt.

 

Isais-Offenbarung 4.15 :

 

Spähet durch die Sternenwelt,

aufschaut zum Haupte

des Stiers,

des geflügelten Recken.

Die Lanze er bringt.

 

Isais-Offenbarung 6.3 :

 

Aus dem Haupte des Stiers

Hilfe euch kommt

In Drangsal und Not,

der Artgleichen Waffe.

Doch zurück zu unserer Kenntnis über Summi - Aldebaran, zurückgreifend auf die medialen Übermittlungen und verknüpft mit den Möglichkeiten, die uns irdische Naturwissenschaft zur Ergänzung bietet :

Setzen wir voraus, daß die Sonne SUMI (Aldebaran) vor ihrer Expansion zum "Roten Riesen" die selbe Anzahl von Planeten hatte wie unsere Sonne heute - was natürlich rein fiktiv und nicht wirklich bedeutsam ist - dann könnte das Planetensystem von SUMI zur Zeit aus noch acht Planeten bestehen. Von diesen womöglich acht Planeten sind zwei erdähnlich und umkreisen die Sonne SUMI in einer Entfernung von ungefähr 2,5 Milliarden Kilometern auf der- gleichen Umlaufbahn, also einander gegenüber. Setzen wir weiter voraus. daß die natürlichen Planetenbahnen auch bei anderen Sonnensystemen im Prinzip denen unseres Sonnen-Planeten-Systems entsprechen, so wäre die Installierung der beiden erdähnlichen Planeten in "Hantelposition" vielleicht künstlich von "Planeteningenieuren" vorgenommen worden ? Für unsere irdische Wissenschaft mag das an der Grenze zur Unvorstellbarkeit liegen, für eine weitaus höhere Kultur und Technik indes könnte es möglich sein (wer hatte vor hundert Jahren auch nur an das Fernsehen glauben können !) - Ziehen wir zum Vergleich mit dem SUMI - Planetensystem wieder unser Sonnensystem heran, dann umkreisen die beiden von ihren Bewohnern Sumi-Er und Sumi-An genannten Planeten bei einer ungefähren Sonnenentfernung von 2,5 Milliarden Kilometern ihre Sonne SUMI in einer Zeitspanne von rund 80 Erdenjahren. Ein "Aldebaran- Jahr" würde demzufolge etwa 80 irdische Jahre dauern.

Nach den medialen Übermittlungen, über die wir sprechen, ist die Summi - aldebaranische Kultur in weitgehend ununterbrochener Entwicklungslinie mehrere Millionen Jahre alt. Nun bleibt dabei ungeklärt, ob von aldebaranischen Jahren die Rede war oder. vielleicht zur besseren Begreifbarkeit für die irdischen Empfänger der Botschaften, in Erdenjahren gerechnet - bzw. umgerechnet - wurde. Auf alle Fälle haben wir es bei der Summi - Aldebaran - Kultur mit einer um vielfaches älteren und fortgeschritteneren zu tun, als unsere eigene ist. Wenn wir uns die technischen Fortschritte auf Erden allein während der vergangenen 70 Jahre bewußt machen, wird uns klar, was eine millionenjährige Höchstzivilisation bedeuten mußte ! Und von einer solchen "Super - Zivilisation" haben wir hinsichtlich Summi - Aldebaran auszugehen.

Nach den medial übermittelten Informationen lebt die Menschheit des Summi-Aldebaran - Systems "seit langer Zeit" nach Rassen (sofern diese Bezeichnung hier richtig ist) getrennt. Das Herrschaftsvolk die "lichten Gottmenschen"' lebt auf dem Planeten Sumi-Er. Diese "Alpha - Aldebaraner" sind die alleinigen Herren des Reiches. Alle anderen "minderfähigen. Rassen" leben auf dem Planeten Sumi-An und haben zu Sumi-Er keine Zutrittsmöglichkeit.

Entstanden sind die "minderfähigen Rassen" des Aldebaran - Systems infolge negativer Mutationen; und zwar zu einer Zeit, als die Sonne SUMI - Aldebaran noch lange nicht zu einer rötlichen Riesensonne expandiert war, sondern noch eine stabile hellgelbe Sonne vom Spektraltyp "F6" war, also eine etwas hellere "Hauptreihen- und Zwergsonne", wie die unseres Sonnensystems heute ist. Bei einem erneuten Vergleich mit unserem eigenen Sonnensystem verfügte SUMI - Aldebaran damals vielleicht über vier oder gar fünf mehr oder weniger "erdähnliche" Planeten innerhalb der "Ökosphäre" - der strahlungsmäßig für Menschen bewohnbaren Raumzone um eine entsprechende Sonne, die von etwa 150 bis 650 Millionen Kilometer Sonnenabstand gereicht haben mag. Vermutlich stammt die Urrasse der "Aldebaraner", die späteren "lichten Gottmenschen"' vom letzten oder vorletzten der äußeren erdähnlichen Planeten des SUMl - Systems. Von dort aus dürften sie nach Entwicklung der Raumfahrttechnik die anderen drei oder vier sonnennäheren erdähnlichen Planeten des SUMI - Systems besiedelt haben. Im Laufe der folgenden Jahrmillionen dürften dann die Kolonisten nach und nach. je nach den klimatischen Verhältnissen, zu verschiedenartigen Rassen, eventuell auch farbigen, mutiert sein, die jedoch durchwegs auf einer niedrigeren geistigen Stufe standen als die "lichten Gottmenschen" der "Alpha - Aldebaraner" des Ursprungs. Kam es nun zwischen den Kolonistenvölkern zu Kriegen, die womöglich mit Kernwaffen oder mit Waffen ähnlich mutativer Wirkung ausgetragen wurden - bei planetaren oder auch interplanetaren Kriegshandlungen -. dann mutierte ein Teil der Kolonistenvölkerschaften immer wieder zu verschiedenen "Affenmenschen" - ähnlich den irdischen prähistorischen Vormenschen und den heutzutage noch lebenden Australnegern und Urneuguineanern. (An dieser Stelle ist interessant zu bemerken, daß altorientalische Schriftfragmente den Glauben wiedergeben, der "Sintbrand" sei ein fürchterlicher Großkrieg gewesen, an dessen Ende die Erde verwüstet und die Menschheit "zu schrecklich aussehenden Bestien verkommenen" gewesen sei. Die Assyrer glaubten, daß die Neger Übrigbleibsel solcher "vom Sintbrand versengten" seien. Die "Sintflut" ist nach dieser Denk- und Glaubensrichtung von den Überlebenden "Gottmenschen" künstlich hervorgerufen worden, um die "Bestien", die alles Leben zerstörten, zu ertränken... Ein Blick in das Gilgamesch - Epos zeigt uns beispielsweise Schilderungen, die stark an Schreckensvisionen - oder Erinnerungen ? - eines Atomkrieges gemahnen.)

Je mehr die Vermischung der "minderfähigen" farbigen Kolonisten des Aldebaran - Systems voranschritt, um so mehr sanken die geistigen Fähigkeiten der Kolonisten ab (im kleinen können wir einen solchen Abfall der geistigen Fähigkeiten mit zunehmender Rassenvermischung in Amerika erkennen; was Nakasone ganz richtig als Ursache für die Überlegenheit der Japaner gegenüber den Amerikanern charakterisierte).

Als dann vor wohl rund 500 Millionen Jahren Erdzeit die Sonne SUMI - Aldebaran zu expandieren begann, verfügten die farbigen und mischrassigen Planetenkolonisten inzwischen nicht mehr über die Fähigkeiten und technologischen Möglichkeiten, ihre Planeten zu verlassen. da sie intellektuell schon nicht mehr imstande waren, die Raumfahrttechnik ihrer Vorfahren zu erhalten und weiter zu pflegen. Die verschiedenen rassisch - geistig minderwertigen Planetenkolonistennachkommen waren jetzt völlig darauf angewiesen, daß die "lichten Gottmenschen" sie vor dem drohenden Untergang bewahrten. Entweder durch Evakuierung auf andere bewohnbare oder bewohnbar gemachte Planeten innerhalb des SUMI - Systems - oder auch durch Ansiedlung auf einem womöglich geeigneten Planeten eines anderen Sonnensystems.

Nachdem die Sonne SUMI - Aldebaran zu einem "Roten Riesen" expandiert war, gab es jedenfalls innerhalb dieses Sonnensystems nur noch zwei bewohnbare Planeten; nämlich "Sumi-Er" und "Sumi-An". Vermutlich wurde den zu errettenden Kolonistennachkommen der Planet Sumi-An quasi als "Reservat" - zur Verfügung gestellt und die notwendige Evakuierung von der "Alpha - Rasse" durchgeführt.

Es wird ferner berichtet, daß das Reich Summi, Sumeran-"Aldebaran", seit länger Zeit im Krieg mit den Reichen der Sonnensysteme "Capella" und "Regulus" steht. Capella ist der Hauptstern des Sternbilds "Fuhrmann", Regulus das Hauptgestirn des Sternbilds "Löwe". Vielleicht sind die. dort beheimateten "fremden Rassen" ursprünglich interstellare Kolonisten von .Summi/Aldebaran gewesen, die unter den Umständen in den Systemen Capella und Regulus zu Rassen mit stark aggressiven Wesensmerkmalen mutierten - oder aber es handelt sich wirklich um fremde. eventuell sogar nichtmenschliche Lebensformen ? - Dazu haben wir keine näheren Aussagen.

Auf alle Fälle scheint der Krieg zwischen Summi/Aldebaran und seinen Feinden von Capella und Regulus seit undenklichen Zeiten geführt zu werden, ohne daß eine Seite die andere entscheidend besiegen könnte. Auf Seiten der "Aldebaraner" steht der geistige Vorsprung einer höheren Kultur und weiterentwickelten Technik auf der Seite "Capellas" und "Regulus" der der größeren Masse. Es ist also ein Krieg Qualität gegen Quantität. Berichtet wird, daß es den Feinden noch nie gelungen sei, in das System SUMI - Aldebaran einzudringen, während andererseits schon "aldebaranische" Teileroberungen feindlicher Räume stattgefunden haben. Eine wirkliche Entscheidung scheint aber auf absehbare Zeit nicht in Sicht zu sein. Jedenfalls bedrängen diese Kampfhandlungen das Reich "Sumeran" (Aldebaran) nicht so sehr, daß von einer ständigen Kriegsstimmung die Rede sein könnte. Es scheint vielmehr so zu sein, daß "aldebaranische" Raumflotten diese Kämpfe weitgehend selbständig führen und von einer unmittelbarer Bedrohung für die Heimat nie gesprochen werden kann. Es mag aber sein, daß eine Entscheidungsschlacht in den Vierziger- und Fünfzigerjahren unseres Jahrhunderts irdischer Zeitrechnung stattgefunden hat und "Aldebaran" inzwischen "den Rücken frei" hat...

Eine Annahme ist schließlich, daß nicht allein Aldebaraner - Sumerer vor sehr langer Zeit die Erde besuchten, sondern womöglich auch "Capellaner" und "Regulaner". Darin könnte eine Ursache für die drei irdischen Haupt - Menschenrassen vermutet werden. Von einer Wahrscheinlichkeit läßt sich diesbezüglich aber nicht sprechen.

Über die 'inneren Verhältnisse' des Reichs "Sumeran" (Aldebaran) sind wir recht gut unterrichtet :

Auf dem "Alpha-Planeten" des SUMI-Systems. "SUMI-ER". leben die "lichten Gottmenschen" seit jeher unter sich. Jede Vermischung mit anderen Rassen ist ihnen erspart geblieben - und daher auch jeder Kulturabsturz.

Der "Beta-Planet" "SUMI-AN" hingegen ist ausschließlich von Nicht-Alpha-Menschen bewohnt, für die Sumi-Er unerreichbar bleibt. Zugleich blieb Sumi-An aber auch gänzlich unbehelligt von Sumi-Er, wird also nicht etwa ausgebeutet oder anderweitig mißbraucht, wie etwa die sog. "Dritte Welt" auf Erden von den Industriestaaten ausgebeutet und ausgenutzt wird. Ob 'Sumi-Aner' in den "aldebaranischen Streitkräften auf freiwilliger Grundlage Dienst tun, ist nicht berichtet, könnte jedoch im Rahmen des Vorstellbaren liegen. Schließlich sorgt "das Reich" für Sumi-An mit, und daher wäre es denkbar, daß Sumi-Aner von den Sumi-Erern zur Reichsverteidigung mit herangezogen werden. Gewiß ist, daß keinerlei Mißverhältnis zwischen den "Alpha-Aldebaranern" von Sumi-Er und den "Beta-Aldebaranern" von Sumi-An herrscht, sondern vielmehr einem jeden in seiner Weise im wörtlichen Sinne gerecht geworden wird. Es handelt sich gewissermaßen um eine Interessensgemeinschaft auf natürlicher Grundlage.

Das REICH SUMERAN (Aldebaran) kann politisch als Theokratie bezeichnet werden. Oberhaupt des Reiches ist eine Herrscherin. gewissermaßen eine "Kaiserin", die zugleich auch als eine Art "Hohepriesterin" geistliches Oberhaupt des Staates ist, vielleicht ein wenig vergleichbar dem Papst im Mittelalter. Dieses Reichs- und Religionsoberhaupt ist immer weiblich - eben die "Kaiserin". Ihr untersteht, als oberstes ausführendes Organ, der "Reichsführer". Dieser ist immer männlich, er ist Chef der Raumflotte und aller Streitkräfte und bestimmt die Entscheidungsträger der Wirtschaft und aller anderer Bereiche Über alledem steht "die Gottheit" - greifbar durch den "Paracomputer" Malock, von dem noch gesprochen werden wird.

In Urzeiten der aldebaranischen Kulturgeschichte muß jedoch eine andere Ordnung geherrscht haben

So ist die Reichshauptstadt auf Sumi-Er nach einem "berühmten König aus frühester Zeit" namens "Derger" benannt - was inzwischen jedoch Dargor ausgesprochen wird. Möglicherweise lebte dieser König Derger noch vor der Expansion der Sonne SUMI Aldebaran zum "Roten Riesen" und war wesentlich für die rettende Neugestaltung des Sumi - Sonnensystems verantwortlich.

Dieser urzeitliche König Derger der Sumi - Gottmenschen ließ, "vor einer Zeit. die so lange zurückliegt, daß wohl auch kein Sumeraner es mehr genau weiß" ein für unsere Begriffe unendlich weit fortgeschrittenes "Elektronengehirn" mit der Bezeichnung "Malock" schaffen. Dieser Name geht auf den "aldebaranischen" Hauptgott "Molok" zurück. (Hier sollten wir uns kurz daran erinnern, daß der Name des babylonischen Hauptgottes "Marduk" war, der Gott der Phönizier und Philister den Namen "Moloch" trug, und die Karthager den Gott "Malok" verehrten; was alles zusammen vielleicht nicht zufällig an den aldebaranischen Gottesnamen "Molok" gemahnt. Alle diese Götter waren durchaus positiv besetzt. Erst in der hebräischen Bibel wurden sie negativ dargestellt, wobei jedoch der Irrtum, dem Moloch seien Kinder geopfert worden, darauf zurückgeht, daß die Formulierung "Kinder dem Moloch durch das Feuer gehen lassen" als Verbrennung gedeutet wurde. während es in Wirklichkeit eine symbolische Feuertaufe meinte - ähnlich wie das Springen der jungen Leute über Sonnwendfeuer im germanischen Raum.)

Der "Super-Paracomputer" "Malock" ist auf Anweisung des Königs Derger mit den Gesetzen des Gottes Molok "programmiert" worden. Gesetze, die der Gott Molok den "Aldebaranern" offenbart hatte (ob es sich dabei nicht um einunddieselbe Gottheit handeln mag, die in der deutschen "Isais-Offenbarung" als "Malok" genannt ist ?!).

Der "Paracomputer Malock", der womöglich sogar eine Diesseits-Jenseits-Kommunikation zwischen den "Aldebaranern" und ihrem Hauptgott Molok ermöglicht, ist in einem "heiligen Berg" untergebracht, der von einer besonders eingeschworenen Elitetruppe. der "heiligen Streitschar" bewacht wird. Diese Elitetruppe, die dem Gotte Molok geweiht ist, verfügt über wahrscheinlich in den "heiligen Berg" hineingebaute "Niederlassungen". Sie führt allein die Befehle von "Malock" aus und kann wohl als eine Verquickung von Religionspolizei, Ordensrittern und Tempelwächtern betrachtet werden. Die "Heilige Schar" überwacht auch die Einhaltung der Gesetze, was im Falle von Übertretungen womöglich in sehr drastischer Weise vorzustellen ist. Interessanterweise gehören zu den schwersten Verbrechen nach "aldebaranischem" Gesetz beispielsweise : Eigennutz und Egoismus oder auch Blutmischung. Dies sei angemerkt, um zu zeigen, welche Umwälzungen die sog. "westliche Wertegemeinschaft" erfahren würde, kämen auf diese oder jene Weise "aldebaranische" Wertmaßstäbe auf Erden zur Anwendung.

Der "Paracomputer" Malock und seine dem Gott Molok geweihten Elitetruppen haben über Äonen von Zeiten die Menschheit von Sumi-Er vor allen Verfallserscheinungen bewahrt. - Wer weiß, ob "der Arm Molocks" nicht auch einmal bis zur Erde reichen wird ? -

Abschließend zusammenfassend können wir sagen :

Das aldebaranische Reich Sumeran wird von einer dreigeteilten Staatsführung geleitet :

      1. Die "Kaiserin" mit ihren Priesterinnen und Priestern. Die Nachfolge wird wahrscheinlich auf dem Wahlwege aus den Priesterinnen bestimmt.
      2. Der "Reichsführer", der von der "Kaiserin" in Absprache mit den wirtschaftlichen und militärischen Führungskreisen bestimmt wird.
      3. Der allüberwachende "Gott-Paracomputer" "Malock" und die "Heiligen Streitscharen" des Gottes Molok.

Offenbar hat sich diese Ordnung über Jahrmillionen bestens bewährt. In ihr verbinden sich die unterschiedlichen Wesensqualitäten von Weiblich, Männlich und Göttlich zu einem harmonisch wirkenden Ganzen.

Noch manches mehr ließe sich über Summi - Aldebaran sagen, wäre es zurzeit möglich, alle noch vorhandenen Unterlagen der Thule- und Vril - Gesellschaft auszuwerten. Es sind schlicht technische Gründe, die dies im Augenblick nicht möglich werden lassen. Im übrigen kann damit gerechnet werden, daß in kommender Zeit eine umfassende Publikation über die Aussagen der medialen "Aldebaran - Übermittlungen und über das "transkommunikative Logbuch des - "Vril-Odin" (VriL-7 ?) erscheinen wird, was indes sicherlich noch eine Weile dauern wird, da es u.a. Übersetzungsschwierigkeiten mit vielen "Aldebaran - Mitteilungen" geben dürfte.

Als gewiß können wir annehmen, daß die sumeranische - aldebaranische "Gesellschaft" sich von Gesellschaftsformen auf der Erde wesentlich unterscheidet. So ist ein bekanntes Faktum die Verwobenheit dieser "aldebaranischen Gesellschaft" mit der Natur ein besonderes Verhältnis zu Tieren und Pflanzen - und zu den Jenseitssphären. Sicherlich dürfen wir uns nicht vorstellen, die "Aldebaraner" kennten ähnliche Vergnügungen wie wir Menschen der Erde; es gibt auf Sumi-Er ganz sicher keine Discotheken oder dergleichen, die Kultur ist dort meilenweit über solche Dinge hinaus. Vermutlich leben die "Sumierer" nicht einmal in Luxus nach irdischen Maßstäben. Hingegen kann von starker Naturverbundenheit ausgegangen werden - und sicher von einer Gesellschaftsordnung, die auf ziemlich strengen Sitten beruht.

Die "Gesetze des Gottes Molok" können mit hoher Wahrscheinlichkeit recht gut nachempfunden werden, wenn wir beispielsweise die "Isais-Offenbarung" und die "Isais-Gebote" heranziehen - und ferner ganz einfach beachten, welcher irdischen Ordnung und welchem irdischen Reich sich die "Aldebaraner" zugewandt haben; nämlich dem "Großdeutschen Reich".

Ob der aldebaranische Molok dem Malok aus der Isais-Offenbarung und dem Malok aus dem Karthager-Buch definitiv gleichgesetzt werden kann, bzw. muß. wissen wir nicht. Aus alten vorhandenen medialen Aufzeichnungen (von denen uns für dieses Buch nur ein kleiner Teil zur Verfügung steht) kann aber der Schluß gezogen werden, daß dies zumindest grundsätzlich der Fall ist. Aus diesem Grunde erscheinen uns ein paar Auszüge aus dem "Ilu-Malok" hier angebracht.

Interessant ist, wie sich in dem "aldebaranischen Gott Molok" und Malok vier Lebensformen vereinigen : Das Pflanzenreich, denn "Malok" erwächst aus einem Eichenstamm; das Tierreich, denn "Malok" hat den Kopf eines Stiers; das Menschentum, denn ab der Taille hat "Malok" einen menschlichen Körper; das Göttliche - versinnbildlicht in den "Engelsflügeln" des "Malok". In einigen Zeichnungen aus jüngster Zeit ist all dies recht phantasievoll dargestellt worden.

 

 

(Ilu-Malok Auszüge aus dem Karthager-Buch) :

  1. Der fernen Welten betretet einjeder ihr eine, Menschenwesen, nach dem Sterben auf Erden. Auf die Erdenwelt kehrt keiner zurück, es seie denn besuchend durch andere und im Irrtum des Geistes. Eine neue Heimat bezieht ihr und einen neuen, euch stets gleichenden, Leib, Menschenwesen. Weit noch ist einesjeden von euch Weg.
  2. Wie die Erdenwelt ihr verlasset, ihr Menschenwesen, solcher Art wird die Welt in der Ferne sein, die eure nächste wird sein: Hell oder dunke1, heiß oder kalt, laut oder leise; und viele ferne Welten noch durchwandert von euch einjeder.
  3. Großes Geschrei hebt nicht an um des Sterbens auf Erden Willen. Es gibt keinen Tod, es gibt kein Vergehen, es gibt kein Vergessen des Selbst. Nicht fürchtet das Gehen hinüber, Menschenwesen, mehr steht zu erleben euch allen noch an, als alles Erleben auf Erdenwelten.

Auf schrien die Himmel, das Erdenreich dröhnte - ! Der Tag erstarrte, die Finsternis kam heraus, Auf blitzte ein Blitz, es entlodert` ein Feuer, ... wurden immer dichter, es regnete Tod. Dann wurde rot das weißglühende Feuer und verlosch. Alles aber, was herabfiel, ward zu Asche.

Diese Schilderungen aus dem Gilgamesch-Epos, Tafel 4, können in der Tat sehr leicht als Beschreibung eines Atomkriegs aufgefaßt werden - bis hin zum nuklearen Aschenregen. So ist denn auch schon die Auffassung vertreten worden, daß womöglich die Erde die Mutter aller menschlichen Zivilisationen sei, daß also vielleicht auch die "Aldebaraner" Nachkommen ,ausgewanderter Erdenmenschen sein könnten. Nach verschiedenen altorientalischen Fragmenten gab es schon mehrere "Menschheiten". Berossos beispielsweise schreibt eine Geschichte der Menschheit von rund 2.6 Millionen Jahren.

Der "Geflügelte Stier von Babylon" wurde zumeist mit menschlichem Gesicht dargestellt (unsere Abbildung zeigt eine der kolossalen Statuen vom Portal des Sargon-Palastes) - Was die Ankunft der "königlichen Macht vom Himmel" anbetrifft, so sprechen die sumerischen Königstafeln vom Jahre 210.200 der Sintflut, welche wiederum. nach akkadischer Rechnung 36.000 Jahre vor Sargon 1 stattfand. Über die Lebzeit Sargon 1 ist sich die Wissenschaft zurzeit noch um mehr als tausend Jahre uneinig, sie wird zwischen etwa 2800 und 3950 vor Christus vermutet. Die eventuelle Ankunft der "Aldebaraner-Sumerer" kann also vor rund einer Viertelmillion Jahren angenommen werden.

 Ist dies das Gesicht eines "Aldebaraners" ?

 

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:11:03 +0200