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Überlegungen zu "Vril -7, Vril Odin V6/8 - Unternehmen Walhall, sowie Haunebu-III - Unternehmen Mars und Andromedagerät"

Bereits Anfang 1944 existierte ein fast fertiges, oder bereits fertiges, zweistöckiges interstellares Fernrundraumschiff "Vril6/8-0din"; Länge/Durchmesser ca. 45 m, Höhe ca. 22,5 m1; welches dann im Frühjahr 1944 entweder von Großdeutschland, oder vom reichsdeutschen Antarktisgebiet Neuschwabenland aus, zum 68 Lichtjahre von der Erde entfernten Aldebaran startete und nach wenigen Wochen Bordzeit bei rund 22,5 Jahren Erd- und Universumszeit mit dreifachem Überlichteffekt etwa Anfang 1967 Erdzeit das Sonne - Planetensystem Aldebaran - Summi - Sumeran im sogenannten "Dimensionskanalflug" (= "Librationsraum.- oder Halbraumreise") - erreichte.

Doch bereits kurz vor dem Vril - Odin - Raumschiff begann man mit der Konstruktion des nur einstöckigen interstellaren Fernrundraumschiffes "Vril-7"; Länge/Durchmesser ca. 45 m, Höhe ca. 15 m; dessen Bau dann jedoch vorübergehend zugunsten von "Vril-Odin" eingestellt wurde, um dessen raschestmögliche Fertigstellung zu ermöglichen, wobei Vril-7 konstruktiv von Vril-1 abgeleitet wurde und daher im Grunde als eine Art "Groß - Fern - Vril -1 Rundraumschiff" betrachtet werden konnte.

Da Vril - Odin nun vor Vril-7 startete, aber nach Vril-7 gebaut wurde, konnte Vril-Odin sowohl als "vril-6", als auch "Vril-8" bezeichnet werden. Mit dem Bau von Vril-7 wurde etwa Ende 1942 begonnen, mit dem von Vril-6/8 vermutlich ungefähr Mitte 1943. Nach dem Start von Vril - Odin im Frühjahr 1944 erfolgte dann die Fertigstellung von Vril-7 bis Ende 1944 und dessen anschließendem Einsatz für rein irdische geheime Transportflüge bis etwa März/April 1945. Nach einigen Umbauten, Verbesserungen und abschließendem Tarnanstrich, wurde dann im Frühjahr 1945 das Vril-7 der SS, genauer der SS-E-IV "Schwarze Sonne", von der Vril - Gesellschaft zur weiteren Nutzung übergeben. Ein im Winter Ende 1944 erfolgter "Dimensionskanal - Testflug" des Vril-7, von dem es sehr desolat und teilweise arg beschädigt zurück kam, hatte dann die schon kurz erwähnten Umbauten, Verbesserungen und eine wesentlich stabilere Neu-und Gesamtverschalung von Vril-7 zur Folge.

Anfang Mai 1945 folgte dann Vril-7 dem bereits Ende April 1945 zum Mars gestarteten Haunebu-III nach, wo beide Besatzungen mit der Anlage von Raumschiffstützpunkten für die frühestens etwa 1967 zu erwartenden ersten Aufklärungsraumschiffe von Aldebaran begannen. Ob anschließend daran dann Vril-7 vom Mars ebenfalls zum Aldebaran startete, oder aber zur Erde, etwa nach Neuschwabenland - Deutschantarktika zurückkehrte, ist ungewiß, doch erscheint letzteres wahrscheinlicher. Jedenfalls existierten viele Jahre nach 1945 neuzeitliche UFO-Fotos, auf denen das darauf abgebildete UFO ganz genau den Umrissen eines Vril-7 gleicht. Ebenso existiert auch eine Teleskop-Aufnahme von 1952, auf der ein über dem Mond schwebendes UFO mit den genauen Umrissen des Haunebu - III erkennbar ist.

Im Gegensatz zu früheren Vermutungen, daß Haunebu-III auf Mars notlanden mußte, wonach Vril-7 zur Rettung und Bergung der Haunebu-III-Besatzung zum Mars fliegen mußte und dabei Haunebu-III irreparabel auf der Marsoberfläche zurück blieb, erscheint also nun neuerdings diese frühere Annahme überholt und damit die oben beschriebene, neue wesentlich wahrscheinlicher !

Da auch NASA-Fotos von UFOs mit den Umrissen von Haunebu-II - und Vril-1 Raumschiffen ab 1969 auf dem Erdmond existieren, dürften einige dieser Raumfahrzeuge nach 1945 auf dem Erdmond stationiert worden sein, deren Besatzungen vermutlich, wie die von Haunebu-III und Vril-7 auf Mars, am Erdmond für die Ankunft der Aldebaraner-Raumarmada Mondstützpunkte anlegten.

Nachdem Vril-Odin 1967 Aldebaran erreicht hatte, dürften einige Aldebaraner-Aufklärungsraumschiffe seine Bahn bis zur Erde zurückverfolgt haben und hier bis spätestens 1968 eingetroffen sein, also einen extrem raschen Dimensionskanalflug zur Erde mit vielfachem Überlichteffekt geschafft haben, wo sie möglicherweise als Vorbereitung für Ihre Raumarmada eine Raumstation mit "PSI-Projektor" auf einer Erdumlaufbahn stationierten.

Das zwar vereinzelte Aldebaraner-Raumschiffe durchaus in kürzester Zeit zur Erde gelangen können, jedoch nicht eine ganze riesige Raumfiotte, hat seine Ursache in dem Umstand, daß jede Dimensionskanalreise denjenigen Raumsektor, in dem dieser Überlichteffektraumflug stattfindet, in seinem Raum - Zeit - Kontinuum desto mehr erschüttert, je mehr Objekte und mit je größerem Überlichteffekt diese einen Weltallsektor durchqueren.

Diese Raum - Zeit - Kontinuum - Erschütterungen manifestieren sich vor allem in Gravitationsschockwellen, also Schwerkraftschocks, die auf den, oder die betreffenden Flugkörper einwirken. Ist nun ein Flugkörper zu leicht gebaut,. wie etwa das Vril-7 in seiner Version Ende 1944, dann wird er auch bei einem relativ langsamen Überlichteffektflug zumindest beschädigt, was auch bei Vril-7 der Fall war. Das anders und stabiler gebaute Vril-6/8-Odin verkraftete jedenfalls seinen Dreifachüberlichteffektraumfiug zum Aldebaran durchaus ohne Schäden. Während nun ein einzelner Raumflugköper mit der höchstentwickelten Technologie der Aldebaraner durchaus mit höchsten Überlichteffektwerten reisen konnte, war dies einer größeren Raumflotte mit noch so stabil gebauten Raumschiffen nicht möglich.

Eine Aldebaraner-Raumflotte wird daher aus Sicherheitsgründen stets mit einem relativ geringen Überlichteffekt geflogen sein, der wohl dem des reichsdeutschen Vril-6/8-Odin entsprach, welches deshalb auch als Lotsenraumschiff für die Raumarmada der Aldebaraner dienen konnte. Daher kann auch die Aldebaraner-Raumarmada frühestens in den Neunzigerjahren die Erde erreichen.

Das von der SS-E-V projektierte, aber bis 1945 auf einem dafür vorgesehenen Gelände bei Wiener Neustadt, Niederdonau, nicht mehr gebaute Mutterraumschiff "Andromedagerät", welches Platz für einen Haunebu-II und vier Vril-1 und -2 haben sollte, muß bis 1950/51 außerhalb von Europa, wahrscheinlich in einer unterirdischen riesigen Eishöhle in Neuschabenland-Deutschantarktika, doch noch zumindest als Einzelexemplar gebaut worden sein, da vom ihm eine 1951 gemachte Teleskop-Aufnahme existiert, wie es als "Leuchtzigarre" über den Erdmond schwebt. Das würde auch erklären, weshalb das Vril-1 mit seiner für ein Mondraumschiff zu geringen Reichweite auf NASA-Mondfotos der Siebzigerjahre aufscheint.

Deutsches "HAUNEBU", 1944

 

PLATE 96. Apollo 11 ON the Moon. Photo taken from TV screen in Europe showing white bell-shaped UFO right hand photo. 1969

Da überliefert ist, daß sowohl Haunebu-III, als auch Vril-7 bis zum Frühjahr 1945 die Antarktis, Neuschwabenland, anflogen, werden diese die Einzelteile von "Andromedagerät" nach Neuschwabenland überflogen haben, wo es hier zusammengebaut wurde und mit einem Haunebu-II und vier Vril-1 in den Hangern (der Bau des Vril-2 wurde aufgegeben) zum Mond startete, wo dann deren Besatzungen mit

dem Mondstützpunktbau für die erwartete Aldebaraner - Raumarmada begannen.

Und da sah ich auch eine andere Erdenwelt. Vertraut und doch auch fremd zugleich. Auf ihr ging ich nieder. Deren Himmel aber war von bläulichem Rot, und es gab keinen anderen Tag als eben in diesem Licht. Eine andere Sonne schien mir (dort) und ein anderer Mond, der sich ein Zwilling war.

Aber ich hörte Sprachen sprechen, die ich (gedanklich) verstand.

Vielleicht gelang dem Vril-7, dem "VRIL-ODIN", der Flug nach Aldebaran - und vielleicht sah die Vril - Besatzung dann Dinge, wie die babylonische Seherin Sajaha sie in einer Vision beschrieb : (Saj.5)

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:11:04 +0200