VRIL Symbolik
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VRIL-Symbolik

 

Die "Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik" - intern auch "Vril-Gesellschaft" - verwendete als wichtigstes Symbol ihrer Vereinigung ein blitzförmiges Gebilde. Die eigene "Vril-Standarte" zeigte dieses Symbol in Weiß auf Schwarz und Violett, wobei Weit für Silber stand.

 

Das blitzförmige Zeichen versinnbildlicht den Blitz des göttlichen Lichts Ilu. 

Es findet sich bereits auf einer Speerspitze des Assyrerkönigs Sargon II., welcher sich der Göttin Ischtar besonders zugetan und von dieser geführt fühlte.

Im deutschen Mittelalter findet sich dasselbe Zeichen bei einer speziellen  Gruppierung des Templeritter-Ordens wieder. Diese war Bestandteil der "Geheimwissenschaftlichen Sektion" des Ordens und nannte sich in Bezugnahme auf den magischen Stein der "Göttin Isais": "Die Herren vom Schwarzen Stein."

Auch die Farbkombination Schwarz-Silber-Violett - die Farben der Isais - hat dort ihren Ursprung, ohne daß es aus jener Zeit eine Sinndefinition dafür gäbe.

 

Die "Vril-Gesellschaft," für die der Isais-Mythos nicht von zentraler Wichtigkeit war, übernahm Zeichen und Farben und ordneten dem eine Bedeutung zu:

 

Die violette Farbe steht für das göttliche Licht (Ilu/Pralada) des Neuen Zeitalters.

Das Schwarz bezeichnet das gegenwärtige Zeitalter der Finsternis.

Der silberne (weiße) Blitz meint jene Kraft, die dem göttlichen Licht des neuen Äons den Weg durch die Finsternis in das irdische Diesseits bahnt.

 

In der Zeit zwischen 1922 und 1945 wurde jener Blitz in "Vril"-Kreisen der

"Saetta Ilua" genannt - der Ilu-Blitz (Staetta ist das Italienische Wort für Blitz; besonders nach Bildung der Achse Berlin-Rom waren italienische Begriffe in Deutschland beliebt). Die Titulierung "Isais-Blitz" ist nicht historisch belegt.

 

Ein weiteres Symbol der von Damen dominierten "Vril-Gesellschaft" waren

Frauenköpfe mit Pferdeschwanzfrisur, einer damals ansonsten unüblichen Haartracht, die jedoch bei internen Zusammenkünften der "Vril"-Gesellschaft

von den überwiegend jungen Damen dieser Vereinigung getragen wurde.

 

Sinn dieser Darstellung war ein Hinweis auf die Bedeutung der langen Haare

der Frauen, dies nicht zuletzt als "magische Antennen" (bei den Vril-Damen hab es keine kurzen Frisuren).

 

Bei Umwandlung der spirituellen Gemeinschaft in die Firma "Antriebstechnische Werkstätten o.H.G." im Jahre 1934 wurde der "Saetta Ilua" auch zum Firmenlogo.

 

Aus der Arbeit dieser Firma sollen die unkonventionellen Fluggeräte der Serien "RFZ" (Rundflugzeug) und "Vril" hervorgegangen sein wie auch die Grundlagen

zu den "Haunebu"-Geräten.

 

Ob auch das Zeichen der "Schwarzen Sonne" im Rahmen der "Vril-Gesellschaft" in formaler Weise verwendet wurde, ist ungewiß. Sicher war dieses Symbol dem Kreise aber bekannt. Unter der Bezeichnung "Magische Sonne" wurde es als die "Schleuse" des Ilu-Lichts zwischen Jenseits und Diesseits angesehen.

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28. Juli 2010 20:11:05 +0200