Gottgleich
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VRIL - WIE "GOTTGLEICH"...

Während die Thule - Gesellschaft mehr und mehr den politischen Weg des kommenden "Dritten Reiches" mitbestimmte, ging der immer eigenständiger werdende Zweig "Vril - Gesellschaft" anderer Wege.

"VRIL", das leitet sich vom akkadischen "VriI - IL" "wie die höchste Gottheit" ab, bedeutet also ungefähr so viel wie: "gottgleich". Und darum ging es im Kern des Anliegens wohl auch, die Gottheit zu ergründen und mit gottgleichen, das meint: gottgefälligen, Mitteln eine neue Welt in einem neuen Zeitalter zu gestalten.

Die Vril - Philosophie oder Vril - Theologie (von einer Ideologie zu sprechen wäre falsch) unterschied sich von der Thule - und -NS - Ideologie in vielerlei Hinsicht.

Der Unterschied kann auf einen einfachen Nenner gebracht werden: Die Vril Gesellschaft war im wesentlichen jenseitig orientiert.

Aber es blieben doch zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen Vril- und Thule - Gesellschaft. Beide bemühten sich um die Geheimnisse der fernen Vergangenheit: Atlantis, Thule, die "Insel der Seligen" des Gilgamesch - in den Felsen von Helgoland erkannten sie deren Überreste. Dann die Urverbindung zwischen Germanien und Mesopotamien. Aber auch alte Heiligtümer wie die Externsteine oder der Hausberg von Stronegg waren Themen gemeinsamer Forschung. Bald kam auch Hans Hörbigers "Welteislehre" hinzu. Kurz: Es wurde ein Sammelpunkt für unkonventionelle Ideen und Auffassungen verschiedenster Art. Und so braucht es eigentlich gar nicht zu verwundern, wenn eine der phantastischsten Ideen, die jemals von Menschen gedacht wurden, in diesem Kreise auf fruchtbaren Boden viel: Dr. Schumanns Idee einer "Jenseitsmaschine"...

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28. Juli 2010 20:11:05 +0200