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ISAIA-Echo

 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

 

 

WIR,DIE HERREN vom SCHWARZEN STEIN

( Erster Teil )

1 Aus den wogenden Wellen der reißenden Brandung,

vom knirschharten Sockel der Insel geborgen,

des Meeres Wüten mit Kühnheit entrissen -

so wollt gewonnen er sein, der machtvolle Stein.

 

2 Schwarzglänzend geschliffen, nicht von menschlicher

Hand, einst verloren aus Grünlands fernen Gefilden,

von Isais Atem zu Leben erweckt, ist der köstliche

Stein, der nach Grünland läßt ein.

 

3 Wer ihn sich gewonnen, ist Herr seiner Macht, wer

seiner Kraft dient, dem dienen die Geister.

Durch den schwarzen Stein werden Wunder vollbracht,

durch seinen Glanz werden Meister gemacht.

 

4 Heut' loben wir uns, die Meister zu sein, wir, die

Herren vom schwarzen Stein !

 

5 Denn wir haben den Stein uns gewonnen, aus tobender

Meerestiefe. Gefunden nach Weisung jenseitiger Stimmen,

durch Forschen und Schürfen nach Verstorbenenwort, das

zu uns gesprochen. Wir haben den Bann des Sterblichen

gebrochen.

 

6 So sind wir geworden, und werden stets sein die

unsterblichen Herren vom schwarzen Stein.

 

7 Wo Geschlechter vergehen, wo Zeiten verstreichen, wo

die Welten des Jenseits verschlingen die andren, die

auf Erden verstarben - wir werden unsichtbar da weiter

wandern.

 

8 Gehorsam der Herrin, der Schwester Isais, die uns

leitet aus Grünlands Weiten, durchschreiten wir die

verwehenden Zeiten, zu suchen, zu finden, zu fassen

den Speer, der Herrin Isais verlorene Wehr.

 

9 Isais' Palast, an Grünlands Gestaden, ward uns zum

heimlichen, bergenden Ort. Wir gehen dort ein, wir

gehen dort aus, so wandeln wir zwischen den Welten.

Die Gesetze des Irdischen uns nimmermehr gelten.

 

10 Die Brüder Isais werden niemals sterben, nichts da

könnt' sie verderben, unverwundbar werden immer sie

sein - wir, die Herren vom schwarzen Stein.

 

 

 

Diese Verse leiten in den Mittelpunkt dessen, was "Die Herren vom Schwarzen Stein" bewegte: Die Übermacht des Bösen auf der Erde, die Erkenntnis, daß Gott nicht allmächtig ist - und der Wille. in den großen Kampf zwischen Licht und Finsternis wirksam einzugreifen.

 

Eben das war aber mit herkömmlichen Mitteln unmöglich. Es erforderte völlig anderer Wege. Man mußte den Feind, den Satan und dessen Teufel samt ihrer irdischen Knechte, in seiner eigenen Finsternis treffen!

 

 

Wenn solche Gedanken faßbar werden konnten, so allein aufgrund von Bruchstücken alter mesopotamischer Überlieferungen, die durch Handelsgeschäfte mit Hasan ibn Sabbah erworben worden waren. Diese Fragmente von Keilschriften, welche schon persische, arabische und griechische Übersetzungen durchlaufen hatten, bildeten den Grundstock alles Folgenden. Es war die Geschichte von ISAIS' Höllenreise im Auftrage der Ischtar. Da war nun gelehrt, was man tun mußte, um die Mächte der Hölle zu bezwingen: Man mußte ihnen in den Gefilden des Jenseits - und womöglich in der Hölle selbst - kämpfend entgegentreten!

 

Der ausschlaggebende Punkt für alles Kommende war aber gewiß die ISAIS-OFFENBARUNG, welche gewissermaßen persönlich von der Isais überbracht wurde;

 

 

Die ISAIS, die "Göttin vom Untersberg" - hier dargestellt in ihrer charakteristischen Knabentracht -, soll der Mythe im Auftrag der Lichtgöttin Ischtara (Ischtar/Ostara) sich als Knabe verkleidet in den "Pfuhl der Finsternis", die Hölle des "Schaddain" geschlichen haben, um den magischen schwarz-lila Stein zurückzuholen, den der Teufel aus Walhall gestohlen hatten...

 

 

Isais

 

 

Sebottendorff war am Ettenberg, um die Macht des schwarzvioletten Steins zu erhalten. Er wußte, daß der Endkampf zwischen den Weltzeitaltermächten, der Kampf zwischen der Finsternis des "Infrarot - Fischezeitalters" und des "Ultraviolett - Wassermannzeitalters" in diesem Jahrhundert ausgetragen und entschieden werden würde. Er kannte die göttlichen Offenbarungen an das deutsche Volk, er wußte, daß der "Schwarze Stein" zur Erfüllung dieser Offenbarungen hier am Fuße des Untersbergs lag. Und er ahnte, daß "Die Herren vom Schwarzen Stein" über noch andere Möglichkeiten verfügen müßten, die für den Endkampf um die Erde wichtig waren.

Hier erfuhr Sebottendorff nun, daß der "Interkosmische Weltenkampf" insbesondere in den Sphären des Jenseits ausgetragen wurde, im "Grünen Land", wie die alten Akkader jene "Generalschwingungsebene" des Jenseits genannt hatten. Sebottendorff lernte zu verstehen, was es mit dem Helden- und Märtyrerdenken auf sich hatte: Die auf Erden im Kampf gegen die Finsternis Gefallenen reihen sich "drüben" in das große jenseitige Heer ein ! Und das war der Sinn hinter dem Sinn der Sage von Wotans verwegenem Heer im Untersberg..!

 

Wir wissen nicht genau, was zwischen Sebottendorff und den "Herren vom Schwarzen Stein" alles besprochen und womöglich ausgemacht wurde. Jedenfalls aber müssen Geheimnisse von großer Bedeutung offengelegt worden sein, über die wir nicht einmal mutmaßen können.

 

Siegel und nachgezeichnete

Symbole des Geheimordens.

 

Mental - Ray möchte informieren. Kein Kommerz, keine Werbung !
28. Juli 2010 20:11:05 +0200