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Vril 7 (1)

 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

Mars - Mond

- seltsame Spuren auf unserem Nachbarplanenten und dem Erdtrabanten -

Demnächst „Endkampf um die Erde“ ?!

Am Samstag, den 2. 9. 1995, erklärte ein Sprecher Im „ORF 1“, den 1. Programm des Österreichischen Fernsehens, um 19,22 Uhr in der Sendung „Wissenschaft aktuell“, dass die NASA die US-Marssonde „Observer“ endgültig aufgegeben hat, nachdem am 24. 8. 1995 der „Observer“ in Marsnähe plötzlich seinen Funkkontakt mit der NASA-Erdstation abbrach. Seither gibt es keinerlei Mög­lichkeit zu erfahren, was nun mit dem „Observer“ geschehen ist, ja ob er überhaupt noch existiert ! Doch bereits 1989 widerfuhr der Sowjetsonde „Phobos 2“ in Marsnähe ähnliches, wie im August 1995 der US-Sonde. Ehe „Phobos 2“ nämlich ein Landefahrzeug auf dem kleinen Marsmond Phobos absetzten konnte, nachdem die Sonde vorher in einer Marsumlaufbahn bereits einige Marsfotos zur Er­de funkte, brach ebenso aus bisher nie geklärten Gründen der Funkkontakt mit ihr für immer ab.

Die am 24. August 1995 (übrigens, dem Geburtstag des Verfassers) „verlorengegangene“ US-Marssonde „Observer“ sollte unter ander­em auch das nach einer Computerüberprüfung eindeutig als künst­lich klassifizierte sogenannte „Marsgesicht“, die gebirgsgroße Skulptur eines menschlichen, nur aus dem Weltall sichtbaren Ge­sichtes, dessen künstlicher Ursprung jedoch bisher von der NASA abgestritten wird, erforschen, sowie dann noch in dessen Umgeb­ung befindliche „Marspyramiden“, bei deren genauer Betrachtung jeder halbwegs vernünftige Mensch zugeben muss, dass sie unmöglich auf natürliche Weise entstanden sein können. Die von der NASA und diversen „ Schulwissenschaftlern“ hier präsentierte „Erklärung“, hier handle es sich vermutlich um „Vulkankegel“ kann wohl nur als ein schlechter Scherz angesehen werden, außer diese seltsamen „Geistesriesen“ betrachten auch die ägyptischen Pyramiden als „Vulkankegel“, denn zumindest ein­ige dieser Marspyramiden sind äußerlich das mehrfach ver­größerte genaue Gegenstück der ägyptischen Cheopspyramide einer Marspyramidenruine kann man wieder einen genau rechteckigen Innenraum erkennen, der wohl an bestes den rein künstlichen Ursprung der Marspyramiden belegt, denn nicht nur genau geometrisch rechteckige pyramidenförmige Vulkane, sondern auch ebenso genau geometrisch rechteckige Vulkankrater gibt es ganz einfach nicht ! Doch auch noch weit größere Gesteinsformationen vom Ausmaß einer Gebirgskette mit ebenfalls genau rechteckigen Strukturen, welche wie die Grundmauern einer Titanenmetropole wirken, lassen zumindest vermuten dass es sich hier um die Ruinen einer einstigen Marsgroßstadt handelt. Dies muss sogar den NASA-Wissenschaftlern so sehr in den Augen gestochen haben, dass sie diese „Gebirgskette“ wenn auch offiziell nur ironisch „Inkastadt“ (Inkacity) tauften. Doch es wurden bisher von den US-Marssonden in den Siebzigerjahren nicht nur titanische, ganz offensichtlich künstliche Gebilde auf dem Mars fotografiert und die Bilder dann zur Erde gefunkt, sondern auch sehr kleine. Nur wenige Tage, nachdem die Sonde0 „Viking 1“ im Juli 1976 am

Mars landete, funkte sie von seiner Oberfläche ein Foto zur Erde, auf dem ganz klar ein Felsbrocken mit eines eingrav­ierten oder aufgemaltem „B“, „G“, oder einer „8“ zu sehen war. Selbstverständlich war auch hier die offizielle Erklärung von „Geologen’, die sie wie aus der Pistole abgeschossen von sich gaben folgende; „Es handelt sich um das Ergebnis ein es natürlichen Schattenfalls auf die verwitterte Felsfläche“.

An der Marsoberfläche sind also noch heute ganz eindeutig er­kenn- und unübersehbare, sowie zumeist ganz gewaltige Überreste einer einstiger großartigen menschlichen Superkultur

land aus hierher noch vor Kriegsende transportierten Einzel­teilen zu einem walzen- bis zigarrenförmigen Fernraumschiff zusammengebaut wurde, welches auch als Mutterraumschiff 1 Haunebu-II- und 4 Vril-1-Raumflugscheiben transportieren konnte. Vermutlich gelangten auf diese Weise die bei den US-Mondexpeditionen  am Erdmond fotografierten Haunebu-II- und Vril-l-„UFOs“ auf den Mond, denn vor allem bei den Vril-1 -Disken ist es fraglich, ob Ihre Reichweite für einen Mondflug groß genug war. Alle Haunebu- und Vril-Raumflugscheiben sowie auch aas „Andromeda-Gerät“, welches wie das große Haunebu-III-Rundraumschiff nur als Einzelexemplar gebaut worden sein dürfte verfügten und verfügen über eine Art von „ elektromagnetischen Antigrafitationseffekt-Antrieb den bis heute niemand anderer auf unserer Erde nachbauen -funktionsfähig nachbauen (S) , konnte.

Sowohl die Marsreise des Haunebu-III-Rundraumschiffes, als auch die Stationierung der Haunebu-II-, Vril-1- und Andromedagerätraumschiffe auf dem Erdmond knapp vor und nach dem Ende des 2. Weltkrieges, hatte alleine den Zweck auf dem Mars und dem Erdmond die von der reichsdeutschen Führung Vermutet- und dann tatsächlich vorhanden, intakten Anlagen unter den Oberflächen der beiden Himmelskörper zu relativieren. und für die Ankunft einer „ Befreiungsraumkreuzerarmada vor außerirdischen Menschen vom 68 Lichtjahre von der Erde entfernte

Sonnenplanetensystem Aldebaran vorzubereiten.

Durch die Tatsache, dass die USA in den Siebzigerjahren das

bemannte Apollo-Programm der NASA nach wenigen Mondlandungen

plötzlich abbrachen und dann sie mehr einen Astronauten zum Mond schickten, sowie nach dem unbemannten Viking-Marslande-

projekt keine erfolgreiche Marsoperation mehr aufweisen konnte, was sicher nicht rein zufällig auch für die Marssonden der UdSSR zutraf, darf hier neben verschiedenen anderen Kleinigkeiten auch die in Betracht gezogen werden die besagt, dass wohl hier den USA und der inzwischen einstigen UdSSR gegen­über wenig Sympathie empfindende Intelligenzen dafür die Verantwortung tragen. Diese auf dem Erdmond und dem Mars von den USA und UdSSR mit ihren Mond- und Marsexpeditionen belästigten Intelligenzen sind nun sowohl die nach 1945 auf diesen beiden Himmelskörpern sesshaft gewordenen reichs-deutschen Raumschiffbesatzungen und ihre Nachkommen, als auch die mit einigen Spähraumschiffen als Vorhut ihrer Raumkreuzerarmada bereits auf Mond und Mars eingetroffenen Aldebaraner. Die vereinigten Reichsdeutschen & Aldebaraner auf Mond und Mars machten also den USA und UdSSR zunächst am Erdmond unmissverständlich klar, dass sie hier total un­erwünscht sind. Als dann die beiden „Hauptalliierten“ USA & UdSSR mit zunächst unbemannten Marslandem bemannte Marsexpeditionen wie die US-Mondunternehmen Apollo vorbe­reiten wollten, deaktivierten die reichsdeutschen und aldebaranischen „Marsianer“ nach dem unbemannten US-Viking-Unternehmen ganz einfach alle dann folgenden UdSSR- und US-Marssonden in Marsnähe. Ob dabei die Marssonden nur leicht beschädigt, oder aber ganz zerstört wurden, ist bisher un­klar und unbekannt. Zum Thema „Aldebaraner“ ist hier folgendes von Interesse :

Nach der Auswertung der allerneuesten bisher eingegangenen diesbezüglichen Überlieferungen und Informationen wäre ohne das „Vril-7-Fernrundraumschiff-Projekt“-der geheimen deutschen Vril-Gesellschaft ein unmittelbarer persönlich­leiblicher Kontakt zwischen Erdenmenschen und den außerird­ischen und dennoch durchwegs voll menschlichen Aldebaranern wohl nicht zustande gekommen, zumindest nicht mehr in dies­em Jahrhundert. Vor allem aber gäbe es ohne das Vril-7-Projekt mit großer Wahrscheinlichkeit keine bereits seit

Jahren unser Sonne-Planeten-Uonde-System frequentierenden aldebaranischen Raumschiffe, von denen zumindest ein Teil die berühmt-berüchtigten sogenannten „UFOs“ darstellen. Im Rahmen des deutschen Vril-7-Projektes entstanden insge­samt zwei unterschiedliche und unterschiedlich erfolgreiche Raumfahrzeuge :

 

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28. Juli 2010 20:11:05 +0200