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 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

Spekulationen ?

 

Gibt es vielleicht etwa inzwischen gar schon Indizien, die auf ein relativ baldiges Kommen dieser Raumflotte hinweisen ? Rekonstruieren wir einmal was geschieht, wenn eine ganze Flotte von riesigen interstellaren Fernraumschiffen aus dem überräumlichen Dimensionskanal, vergleichbar dem hypotheti­schen „Tachyonenraum“ , kommend, in kosmisch gesehen relativ­er Nähe von Sonne-Erde mit allerhöchster Fastlichtgeschwind­igkeit in unser Normaluniversum überwechselt und hier dann allmählich bis auf einen Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit abbremst. - Zunächst einmal müssen wir uns klar machen, dass, sagen wir in immerhin 1 Lichtjahr von Sonne und Erde entfernt, eine plötzlich im Weltraum mit Fastlichtgeschwindigkeit auftauchende Armada von 280 riesigen Raumschiffen von Asteroidengröße und -masse im Weltraum einen starken Gravitations­schock erzeugt, der nicht nur im Randbereich unseres Sonne-Planetensystems, sondern abgeschwächt bis zum Erde-Sonne-Be­reich Auswirkungen hat.

Diese Auswirkungen im solaren Randbereich betrifft vor allem die hier befindliche Kometenwolke, die „Oortsche Wolke“, be­nannt nach dem niederländischen Astronomen «Jan Hendrik Oort, der ihre Existenz bisher rein rechnerisch postulierte, welche sich in einer Sonnenentfernung von 2 bis 7,5 Billionen Kilo­metern, also bis zu 5/4 Lichtjahre in den Weltraum erstreckt. Hinter der Neptunbahn zwischen 5 Milliarden bis 2 Billionen Kilometern befindet sich die „innere Kometenwolke“ und zwi­schen der Uranus- und der Neptunbahn, zwischen 5 bis 5 Milli­arden Kilometern, liegt dann der „Kuiper - Kometengürtel“, benannt nach dem niederländischen Astronomen Gerard Kuiper. In diesen beiden Kometenwolken und dem Kometengürtel befinden sich einige Billionen Kometen mit einer Gesamtmasse von maxi­mal 10 Erdmassen.

Allgemein besser bekannt ist wohl der sogenannte „ASTRIDEN-GÜRTEL“ zwischen Mars und Jupiter, bestehend aus staubkorngroßen bis rund 1.000 Kilometer großen, kugelförmigen, atmosphär­enlosen Himmelskörpern. Über die Gesamtmasse der Asteroiden gibt es unterschiedliche Berechnungen und Schätzungen die sich zumeist unterhalb der Masse des Erdmondes bewegen. Vielleicht stellt dieser in einer Entfernung von rund 450 Millionen Kilo­metern die Sonne umkreisende kosmische Staub- und Kleinplanet­enring die noch verbliebenen Kerne aus Gestein und Erzen eines einstigen „inneren Kometengürtels“ in einem urzeitlichen Son­ne-Planetensystem dar, oder aber es handelt sich einer schon etwas älteren Theorie zufolge, um einen kleinen, noch vorhand­enen Bruchteil eines vor Urzeiten geborstenen, erdähnlichen transmarsianischen Planeten, dessen Hauptmasse im Laufe von

Äonen sowohl auf seine ehemaligen beiden Nachbarplaneten Mars und Jupiter als Kleinmonde verteilt wurde, oder auf deren Oberflächen niederstürzten, als auch auf einer in der Sonne endenden Spiralbahn zum Teil auch auf den inneren Planeten Erde (und auf dem Erdmond), Venus und Merkur niedergingen und sie verwüstet­en (Mars wird unbewohnbar, auf der Erde sterben plötzlich die Dinosaurier aus, die erdähnliche wasserreiche Venus wird zur Planetenhölle, Merkur erhält eine Krateroberfläche wie der Erdmond) .

Sowohl Kometen, gigantische „schmutzige Schneebälle0 aus Wassereis, gefrorenen Gasen, kosmischem Staub und Asteroiden im Kerngebiet, als auch Asteroiden aus dem Asteroidenring, er­fahren bei starken gravitationellen Einwirkungen aus dem interstellaren Raum erhebliche Bahnstörungen, die einige von ihn­en eine sonnenwärts führende Spiralbahn einnehmen lassen. Auf den solaren Planeten, für uns vor allem von Interesse auf der Erde, führen „Gravitationsschocks“ aus dem Interstellarraum bei entsprechender Stärke zu Serien von Erdbeben und Vulkanausbrüch­en, begleitet von fallweise überdurchschnittlich zahlreichen Meteoritenniedergängen und sich der Erde kosmisch gesehen be­drohlich nähernden meter- bis kilometergroßen Asteroiden. Nun, all das ist seit Anfang der Neunzigerjahre der Fall und geschehen, wie man wohl in allen Zeitungen nachlesen konnte und sogar für erdbebensicher gehaltene Gebiete wie Ägypten, wurden von schweren Erdbeben mit Todesopfern heimgesucht ! Auch verhielten sich manche „Meteoriten“ innerhalb der Erdat­mosphäre und „Asteroiden“ in Erdnähe eher wie kleine und große Aufklärungsraumschiffe, also wie künstliche und nicht wie na­türliche kosmische Objekte.

In diesem Zusammenhang ist eine gelinde gesagt sehr seltsame Pressemeldung aus Nordamerika Mitte 1990 von Interesse, die in einem derjenigen englischsprachigen obskuren Blätter er-

schien, die ausschließlich zur Belustigung ihrer Leser stets nur frei erfundene und total verrückt erscheinende Berichte veröffentlichen. In wenigen Worten besagte nun dieser „Bericht“, der wohl ganz offensichtlich und unmißverständlich als „April­scherz“ gedacht war, „am 2. April 1990 wäre im Nordatlantik eine birnenförmige Raumkapsel mit drei jungen reichsdeutschen Astronauten an Bord gelandet und von einem US-Kriegsschiff geborgen worden. Die drei Männer waren 1945 mit einer drei­stufigen deutschen Weltraumrakete, einer Weiterentwicklung der legendären „V-2-Rakete“ , ins All gestartet, aus unerklär­lichen Gründen aber ohne längere Bordzeit erst 1990 wieder auf der Erde völlig ungealtert gelandet“ !

Bald nach diesem „Aprilscherzbericht“ kam nun „zufällig“ die Erde vor lauter Erdbeben bis heute nicht zur Ruhe, brachen rund um die Erde herum immer wieder Vulkane aus, kamen allerlei Asteroiden angeschwebt und gab es die spektakulärsten Meteorsichtungen und Niedergänge.

In Kenntnis der Medialberichte von „Vril-Odln“ könnte man nun durchaus zu dem Schluß gelangen, dass diese scheinbare „Zeit­ungsente“ bis auf die Sache mit dieser Art „Super-V-2-Welt-raumrakete“ tatsächlich stimmt, oder zumindest teilweise richt­ig ist. War vielleicht hier bereits eine reichsdeutsche Ab­ordnung im Auftrag der Aldebaraner-Raumarmadaführung in den USA gelandet und stellte diesen ein Ultimatum ? - Nun, wie auch immer, am 5. Oktober 1990 erfolgte die Teilwiederverein­igung Deutschlands durch die Fusionierung der BRD und der DDR zu einer „Groß-BRD“ und nur wenig später zerfiel die „UdSSR in Rußland und mehrere sich teilweise bekriegende, bankrotte Staaten, womit nur mehr die USA als „Supermacht“ existiert. Doch diese „Supermacht USA“ die ziemlich offensichtlich im Auftrag von Israel Anfang 1991 einen Angriffskrieg gegen den Irak führte, brach diesen völlig überraschend urplötzlich

knapp vor dem bereits greifbar nahen Sieg ab, so als ob je­mand den USA ein Friedensultimatum gestellt hätte. - Ein Ultimatum von Aldebaran ?

Falls nun diese ganzen hier aufgezählten Indizien mit dem Eintreffen der Aldebaraner-Raumarmada um 1990/91 in etwa 1 Lichtjahr (= 9,46 Billionen km) von Erde-Sonne entfernt zu tun hätten, dann sind wir nun in der Lage grob abzuschät­zen und zu kalkulieren, innerhalb welcher Zeitspanne diese Baumflotte von Aldebaran die Erde erreichen könnte:

Wenn also die Aldebaraner-Raumarmada 1990/91 aus dem Über-raum-Dimensionskanal 1 Lichtjahr von der Erde-Sonne entfernt wieder ins Normaluniversum überwechselte, dann mußte sie schleunigst ihren fastlichtschnellen Flug abbremsen, denn ein fastlichtschneller Raumflug der Gesamtflotte zur Erde würde infolge der im „hochrelativistischen Geschwindigkeitsbereich“ von den Raumschiffen erzeugten „Gravitationsschocks“ unser Sonne-Planetensystem nicht nur arg verwüsten, sondern vor allem den Zielpunkt Erde womöglich bersten lassen, womit dann ein zweiter „innerer Asteroidengürtel“ entstünde. Mit Sicherheit würde die Raumarmada also nur mit einem Bruch­teil der Lichtgeschwindigkeit bis zu Erde vorstoßen. Hier nun eine kleine Tabelle, bei welcher Geschwindigkeit

ohne eine Gefährdung der Erde und gleichzeitig bei Einhaltung

einer nicht allzulangen Reisezeit die Raumflotte bei der Erde

eintreffen könnte, wenn sie rund 1 Lichtjahr von unserer

Sonne entfernt startet :

Abfing 1990/91 bei 1/5 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft

1993/94;

Abflug 1990/91 bei ¼ Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft

1994/95;

Abflug 1990/91 bei 1/5 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft

1995/96;

Abflug 1990/91 bei 1/6 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft 1996/97;

Abflug 1990/91 bei 1/7 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft 1997/98;

Abflug 1990/91 bei 1/8 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft 1998/99

Abflug 1990/91 bei 1/9 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft 1999/2000;

Abflug 1990/91 bei 1/10 Lichtgeschwindigkeit = Erdankunft 2000/2001; - usw.

Die Raumflotte würde also vermutlich mit einem Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit mit der Sonne als Sichtschirm bis vielleicht zur Marsbabn vorstoßen, doch hier dann weiter bis auf wahrscheinlich 20 bis 50 km/sec. , abbremsen, um erst dann sichtbar auf Erdkurs zu gehen, bei der Erde ange­langt eine Kreisbahn einschlagen, um dann ihren Auftrag zu

erfüllen.

Genausogut bestünde jedoch auch die Möglichkeit, dass die Aldebaraner und ihre irdischen Verbündeten so wie bisher im Geheimen weiterwirken und ihre Invasionsraumnotte nur „für den Fall der Fälle“ für unbestimmte Zeit an den Grenzen unseres Sonne-Planetensystems abwartend bereithalten !

 

Quellenangabe     :

Fortlaufender Text von Seite 1 bis 16 basiert auf Quellen aus dem Templer-Archiv Wien.

Die Quellen von Text- und Bildauszügen sind auf den jeweiligen Tafeln angegeben und ersichtlich.

 

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28. Juli 2010 20:11:06 +0200