Vril-Odin
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Vril-Odin

Möglicherweise entstand „Vril-Odln“ erst nach Oktober 1944 basierend auf einer Gedankenstudie eines Haunebu-Vril II/3-Kombinationsraumschlffes von dem eine Skizze wie die Klein­version des Vril-Odin aussieht.

Wie die überlieferten Medialberichte besagen, kam „Vril-Odln“ mit seiner Besatzung wohlbehalten im fernen Sonne-Planeten­system Aldebaran-Sumi an und landete dort auf dem Planeten SumiEr, einer sehr erdähnlichen und nur um eine Spur kleineren welt als unsere Erde. Die Führung von SumiEr war bereit, nach der Zusammenstellung einer Raumarmada von 280 Raumkreuzern, diese unter dem Kommando ihres bewährten Raumadmirals Zoder und der ihn begleitenden Vril-Odin-Mannscbaft, über den Dinensionskanal zu unseren Sonne-Planetensystem bis zur Erde zu entsenden, um ihren Bündnispartner Deutschland von seinen Feinden zu befreien. Über transmediale Kontakte zwischen weib-

lichen Medien der deutschen Vril-Gesellschaft und ebensolchen auf SumiEr, erfolgte nämlich bereits während des 2. Weltkrieg­es zugunsten Großdeutschlands ein Hilfsabkommen militärischer Art mit SumiEr, falls die reichsdeut s ehe Wehrmacht den Krieg verlieren sollte.

Der Medialkontakt zwischen auf der Erde verbliebenen weiblich­en Medien der ehemaligen deutschen Vril-Gesellschaft und ihren Kolleginnen auf dem deutschen Interstellar-Raumschiff „Vril-Odin“, dauerte bis zu rund 2 Jahre nach Landung des deutschen Fernraumschiffes auf SumiEr an. Etwa Anfang 1947 brach dann der Medialkontakt unvermittelt ab. Der Grund dafür blieb bis- her unbekannt. Ebenso bisher unbekannt ist auch, ob irgend­wann später wieder ein solcher Medialkontakt aufgenommen wer­den konnte. Wenn man nun bedenkt, dass das Raumschiff „Vril-Odin“ durch die Zeitverschiebung in Dimensionskanal bei zwar nur wenigen Wochen Bordzeit jedoch erst 22,5 Jahre später, etwa Ende 1967, in der Nähe von Aldebaran-Sumi aus dem Dimensionskanal wieder ins Normaluniversum übertrat und dann mit einer bereits wartenden aldebaranischen Raumkreuzereskorte auf SumiEr landete, dann erfolgte der Medialkontakt zwischen den Vril-Odin-Medien auf SumiEr und den Vril-Medien auf der Erde nicht nur über eine Distanz von 68 Lichtjahren hinweg, sondern auch zwischen zwei Zeitebenen, einer rund 22,5 Jahre früheren und einer rund 22,5 Jahre späteren, also zwischen der bereits realen Gegenwart und einer davon ausgehend nur möglichen Zukunft. Nur durch den Umstand, das alle diese Medien ursprünglich aus der gleichen irdischen Zeitebene von 1945 stammen, ist es wohl zu verdanken, dass zwischen diesen in der Folge dann über einen Zeltraum von rund 22,5 Jahren hinweg überhaupt ein Medialkontakt möglich war. Vermutlich verursacht durch die kosmisch-evolutionsbedingte „unschärfe“ aller zukünftigen nur möglichen, aber nicht so

wie die gegenwärtigen unmittelbar realen Zeitebenen, brach dann zwischen diesen beiden der Medialkontakt nach immerhin zwei Jahren plötzlich ab, was nach Erdzeit etwa Anfang 1947 und nach der Dimensionskanalreise von Vril-Odin zeitverschobener SumiEr-Zeit 1969/70 gewesen sein muß. Möglicherweise brach jedoch der Medialkontakt zwischen der Erde von Anfang 1947 und SumiEr 1969/70 deshalb ab, weil es zwischen der Erde von 1969/70 und dem SumiEr 1969/70 wie­der einen Medialkontakt gab, einen Medialkontakt zwischen den Vril-Odin-Medien und vermutlich den weiblichen Nachkom­men der irdischen Vril-Medien. Da nun dieser Medialkontakt auf der gleichen Zeitebene ablief, war er wahrscheinlich ähnlich wie bei Rundfunkwellen so stark und intensiv, dass er den von 1947-1969/70 total überlagerte und damit abbrach. Es stellt sich hier nun die berechtigte Frage, ob und wann nun diese „Befreiungsraumflotte“ von Aldebaran-Sumi, vermut­lich mit der Vril-Odin-Besatzung an Bord des Raumflaggschif­fes, endlich zur Erde kommt und damit die Militärführung von SumiEr ihr Hilfsabkommen mit Großdeutschland einhält.

 

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28. Juli 2010 20:11:06 +0200