Vril 2 (2)
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Vril-Odin

 Inhaltsverzeichnis dieser Struktur

Vril 7 (2)

 

2)        Vril-7 (2) „Vril-Odin“, interstellares Fernrundraumschiff, leichter Fernraumkreuzer, - überlieferte, rekonstruierte und errechnete technische Angaben :

Durchmesser = 45 Meter.

    Höhe = 22,50 Meter; zweistöckige Raumschiffpiloten- und

Passagierzelle oben.

Antrieb = Möglichkeit A = wie bei Vril-7 (1):

Triebwerk Y-7/0, Horizontaldurcbmesser 58 m, mit SM-Levitator E-24 V., und Y-Schwing-Glocke verstellbar,

Höhe 140 cm. Breite 50 x 70-90 x 50 cm. Steuerung = Magnet -Feld-Impulser 4a. Antrieb und. Steuerung = Möglichkeit B = Y-7/0-Vril-7(1)-•and Thule-Tachyonator-7c-Haunebu-H-Antrieb in Form ein­er weiterentwickelten Rekombination beider ohne beweg­liche Teile und dadurch verschleißfrei.

Geschwindigkeit = maximal Fastlichtgeschwindigkeit = ca. 300 000 km/sec.» im normalkosmischen Antigravitatlons-raumflug; 3 x Lichtgeschwindigkeit = ca. 900 000 km/sec., c Dreifachüherlichteffekt im überräumlichen Dimensions­kanalflug.

Reichweite = rein theoretisch -unbegrenzt, in der Praxis war das geplante Maximum 68 Lichtjahre = ca. 640 Billionen km=64-x10 (hoch 13) km= Entfernung zum Aldebaran im

Sternbild. Stier bei einigen Wochen Bordzeit und 22,5 Jahren Erd-Universumszeit.

Bewaffnung = 1 Kuppelpanzerdrehturm von Haunebu-II- mit KSK-„Donar“-Strahlgeschütz (Donar KSK HIV) vonVril-7(1) Kaliber 11 mm an der Raumschiff Oberseite in der Mitte auf der Raumschiffpilotenzelle;

5 kleinere abgeflachte Panzerdrehtürme von Haunebu-II- mit je 2 von dessen KSK-Strahlgesehütz-Robformen Kaliber 8 mm an der Raumschiffunterseite in kreisförmiger Anord­nung.

Außenpanzerung = Dreischott-Viktalen-Panzerung. Besatzung = 28 Personen (14 Männer, 14 Frauen) im April 1945. Weltallfähigkeit = 100%.

Stillschwebefähigkeit = vermutlich ca. 25 Minuten wie bei Haunebu-III.

Allgemeines Flugvermögen = wetterunabhängig Tag und Nacht. Grundsätzliche Einsatztauglichkeit = im April 1945 Start zum Aldebaran vermutlich von der Gegend Untersberg-Berchtesgaden, Deutschland, aus. Vermutlich davor Flugtests auf und im Bereich der Erde, aber ohne Dimensionskanalflugtest, da dafür die Zeit nicht mehr ausreichte, denn die militär­ische Niederlage Großdeutschlands stand ja unmittelbar bevor. „Vril-Odin“ war der erste und letzte gelungene Prototyp einer Mischung von Vril- und Haunebu-Bauweise, -Antrieb und Bau­teilen, denn wahrend der reine Haunebu-Antrieb sich für eine Dimensionskanal reise ungeeignet erwies, - vermutlich verschwand bei einem derartigen Versuch das Glockenraumschiff Haunebu-II- „Idun“ auf Nimmerwiedersehen im Dimensionska­nal -, zeigte sich die reine Vril-Bauweise für den Dimensions­kanalflug als zu leicht und zu schwach, so daß das Vril-7(1) nach seinem Dimensionskanal-Testflug fast schrottreif wieder landete. Vril-Odin wurde aus verschiedenen Ersatzteilen für das Vril-7(1) und einen Haunebu-II zusammengebaut, was ver­mutlich wesentlich weniger Zeit brauchte, als der Bau des Vril-7(1).

 

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28. Juli 2010 20:11:06 +0200