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Die fliegenden Lichter vom Jonastal

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Das Studium einschlägiger UFO-Literatur erweckt den Eindruck, daß die scheinbar kuriosesten und unglaublichsten Zwischenfälle jenseits unserer Landesgrenzen stattfinden. Dies ist jedoch ein Irrtum. Manche Konfrontationen mit dem UFO-Phänomenen ereignen sich unmittelbar vor unserer »Haustür«. Ein Beispiel besonderer Art sind die Lichterscheinungen, die seit einiger Zeit im Gebiet des sogenannten Jonastals und des Truppenübungsplatzes Ohrdruf in Thüringen beobachtet worden sind.


August 1996. Sven Müller (Pseudonym) liegt erneut auf Lauer, um die seit einer Woche von ihm beobachteten »fliegenden Lichter« auch in dieser Nacht wahrnehmen zu können. Er befindet sich auf dem höchsten Punkt einer sanften Erhebung, ganz in der Nähe einer kleinen Verbindungsstraße zwischen den Ortschaften Bittstädt und Holzhausen. Von dieser Position aus sind die »Lichter« gut zu sehen, und auch diesmal hofft der Augenzeuge auf eine entsprechende Sichtung. Doch was er in dieser Nacht erleben wird, läßt ihn nicht wieder an den Ort des Geschehens zurückkehren …Was war im Vorfeld geschehen? Sven Müller hatte über einen Bekannten von einer Dame erfahren, die behauptete, über einem in der Nähe befindlichen Tal seltsame Lichter gesehen zu haben. Schnell war ein Termin für eine gemeinsame Sondierung gefunden. Sicherheitshalber wurden diverse Fotoapparate und eine Videokamera mitgeführt, obwohl man nicht im Ernst daran dachte, wirklich etwas Außergewöhnliches aufzeichnen zu können.

Der Zufall wollte es jedoch anders. Unerwartet stieg zirka einen Kilometer vom Beobachtungspunkt entfernt ein Feuerball mit einem geschätzten Durchmesser von dreißig bis vierzig Meter auf, der fünf Minuten lang gefilmt und fotografiert werden konnte. Während der gesamten Erscheinung konnten keinerlei Geräusche wahrgenommen werden. Ein mitgeführter Kompaß richtete seine Nadel genau auf die Erscheinung; erst nach dem Verschwinden des Feuerballs funktionierte das Gerät wieder normal.

Sven Müller war elektrisiert. Was er in dieser Nacht beobachtet hatte, sprengte beinahe seine Vorstellungskraft. Was hatte er da beobachtet?

Er wollte es jedenfalls genau wissen und kehrte in der kommenden Nacht an den Ort des Geschehens zurück. Und er sollte, was für sich schon erstaunlich ist, nicht enttäuscht werden. Um genau 22.25 Uhr bewegte sich ein helles Etwas genau auf jene Stelle zu, an der in der Nacht zuvor der Feuerball aufgetaucht war. Diesmal erschien das Objekt bei Betrachtung durch ein Fernrohr mit sechzig-facher Vergrößerung als helle Scheibe oder Ellipse mit vier nach unten gerichteten »Scheinwerfern«. Die Erscheinung schien darüber hinaus in eine Art leuchtende Wolke gehüllt zu sein. Und auch diesmal spielte der Kompaß verrückt …Bis zu jener eingangs erwähnten ominösen Nacht gab es noch einige weitere Sichtungen, die immer wieder um Mitternacht registriert werden konnten und etwas zeigten, das es nach landläufiger Auffassung gar nicht geben durfte.

In der - für den Zeugen - letzten Nacht nun fuhr er nochmals allein zu seinem Beobachtungspunkt. Aus den vorangegangenen Nächten wußte er, daß sich die Kompaßnadel jeweils auf das beobachtete Objekt ausgerichtet hatte. Demzufolge war anzunehmen, daß eine beginnende Abweichung der Kompaßnadel auch das Erscheinen der »Lichter« signalisieren würde. Und tatsächlich: Um 23.40 Uhr begann sich die Kompaßnadel tatsächlich in Richtung des Erscheinungsortes zu bewegen, ohne daß jedoch zunächst etwas Außergewöhnliches zu sehen war.

Um die Sicht zu verbessern, trat Sven Müller aus seinem Lager im Wald heraus und ging auf die nahegelegene kleine Kreuzung, um den Horizont mit einem Fernglas abzusuchen. Allerdings war nichts zu sehen, Müller drehte sich um und wollte zurückgehen. Just in diesem Moment sah er etwas Rotes mit einem dunklen Zentrum zischend auf sich zukommen. Dieses Etwas flog maximal zwei Meter über Bodenniveau. Geistesgegenwärtig bewegte sich der Zeuge zwei Schritte vorwärts, im selben Moment sah er einen raketenähnlichen Gegenstand von etwa sechzig Zentimeter Länge und fünfzehn Zentimeter Durchmesser genau in Kopfhöhe dort vorbeifliegen, wo er nur wenige Sekunden zuvor gestanden hatte.

Müller sagte später aus, daß das Objekt nach dem Passieren seines Standortes nach links abdrehte und am Horizont verschwand, während das zu hörende Zischen schwächer wurde. Die Luft war erfüllt von einem Geruch, der an einen durchgebrannten Elektromotor erinnerte.

Dieser Beinahe-Mordversuch löste natürlich bei Sven Müller einiges Entsetzen aus. In höchster Eile packte er sein Beobachtungsgerät zusammen und verschwand von diesem unheimlichen Ort. Ein Bekannter, der ihn am nächsten Morgen zu Gesicht bekam, nachdem er ihn vor der nächtlichen Tour das letzte Mal persönlich kontaktiert hatte, war verwundert ob der Tatsache, daß sich Müller mitten in der Nacht einen kräftigen Sonnenbrand zugezogen haben mußte … Hatte das etwas mit dem vorbeifliegenden Objekt zu tun?

Ich hatte Gelegenheit, Sven Müller persönlich kennenzulernen. Er ist ein Mann, der mit beiden Beinen im Leben steht. Die kuriose Begebenheit in der Nacht nahm er zum Anlaß, die Kriminalpolizei von diesem Vorfall in Kenntnis zu setzen. Erstaunlicherweise lächelte niemand über ihn, als er seinen detaillierten Bericht einreichte. Ganz im Gegenteil: Wie sich zeigen sollte, interessierten sich für ihn plötzlich Vertreter jener Behörde, die üblicherweise im Verborgenen arbeiten. Was hatte er gesehen, daß sich auch die Man in Black, Verzeihung, die Herren in den Daimler-Limousinen, für ihn interessierten?

Während unserer Gespräche versuchten wir eine Antwort auf diese Frage zu finden. Die beobachteten Lichter erinnerten mich anfänglich an jene Beschreibungen von Zeugen, die in der Nähe von Area-51, USA, sich konfus bewegende Objekte beschrieben hatten. Waren die Amerikaner Nachfolger der Russen auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf geworden? Testeten Sie hier kleinere, aber neue (Waffen-) Systeme, die angesichts der allgemeinen Popularität der Basis in den Staaten nicht mehr störungsfrei auszuprobieren waren? Gab es deshalb Probleme mit den Geheimniswächtern?

Anfangs noch von der Möglichkeit dieser Hypothese überzeugt, mußte ich sehr bald feststellen, daß ich wohl auf dem Holzweg war. Es gibt Momente im Leben, in denen man nach Antworten sucht und diese einem dann Stück für Stück auf einem goldenen Tablett serviert werden. Und genau das war diesmal der Fall. Rein zufällig lernte ich einen Journalisten kennen, der seit Jahren zu dem gesamten Gebiet recherchierte. Allerdings hatte das historische Gründe, denn das Areal war im Zweiten Weltkrieg Gegenstand emsiger Untergrundaktivitäten, die in direktem Zusammenhang mit der Fertigung von V-Waffen-Systemen und dem Test neuartiger Waffentechnologien standen. Ohne daß ich danach gefragt hatte, erfuhr ich, daß die seltsamen Lichterscheinungen möglicherweise mit den Untergrundentwicklungen in Verbindung stehen könnten, denn die Lichter wurden erstmals zum Ende des Zweiten Weltkrieges gesehen. Eine geologische Anomalie, die ich ebenfalls vermutet hatte, schied aus.

Ich war mir der Brisanz der Thematik bewußt: Seltsame Lichter - Untergrundsysteme - Hochtechnologie. Sollte ich weitermachen oder lieber die Finger vom Thema lassen? Schließlich lief ich Gefahr, mir den Vorwurf einzuhandeln, ein Tabu zu brechen. Viele sehen es heute lieber, wenn die jüngere deutsche Geschichte, wozu insbesondere die unheilvolle Nazi-Zeit gehört, gerade in bezug auf ihre technologischen Entwicklungen nicht mehr betrachtet wird. Wie dem auch sei, meine Neugier war größer als zu erwartende Anwürfe. Und glücklicherweise recherchierte ich nicht allein, denn im Laufe der Zeit zeigte sich sehr deutlich, daß viele unabhängige Forscher und Schatzsucher (im Jonastal wird seit langem das legendäre Bernsteinzimmer vermutet) zu ganz ähnlichen Schlußfolgerungen gelangten.

Aus Platzgründen ist es mir an dieser Stelle unmöglich, alle Stationen der Recherche aufzuzeigen. Wichtig ist die sich aus den vorliegenden Informationen ergebende Konsequenz: Fliegende Lichter werden seit Ende des Zweiten Weltkrieges gesehen. Beobachtungen fanden bereits durch Dorfbewohner, Schatzsucher und Militärs statt. In der Phase der Nutzung des Truppenübungsplatzes Ohrdruf wurde durch das damalige sowjetische Militär ein elektromagnetisches Feld vermessen, das sporadisch auftritt und seinen Ursprung im Untergrund hat. Dieses Feld erzeugt möglicherweise einen Effekt, ähnlichen dem der Piezoelektrizität, woraufhin sich bewegende Lichter, Feuerbälle etc. beobachtet werden können.

Freilich wird man an dieser Stelle die Frage aufwerfen, ob eine unterirdische Energieerzeugungsanlage, die solche Effekte verursacht, überhaupt denkbar ist. Und das Kurioseste an der Sache ist das Problem, daß sie nach mehreren Jahrzehnten - folgt man der Diskussion - immer noch zu funktionieren scheint.

Mancher mag das als wildeste Spekulation abtun, aber ich muß darauf hinweisen, daß man mit einer solchen Einschätzung außerordentlich vorsichtig sein muß, solange man die Fakten nicht kennt. Bis heute sind das Areal des Jonastals und die umliegenden Abschnitte mit einem Rätsel verbunden. Daß man jahrzehntelang nichts davon erfahren hat, ist der Tatsache geschuldet, daß zu DDR-Zeiten nichts darüber publiziert wurde und das Gebiet unter der Hoheit russischer Besatzungstruppen stand.

Seit dem Abzug der Roten Armee Anfang der neunziger Jahre ist das Jonastal aber nunmehr Ziel unzähliger Schatzsucher, die hier - wie oben erwähnt - zum Beispiel das berühmte St. Petersburger Bernsteinzimmer vermuten. Es gibt auch deutliche Hinweise, daß die SS hier andere Kunstguttransporte eingelagert hat und die Zugänge zu den fertiggestellten Bereichen vor Verlassen der Baustelle verschlossen hat. Diese unterirdischen Tresore waren aber nicht erst als Schatzverstecke errichtet worden, nein, es gibt sehr deutliche Hinweise, daß die unterirdischen Katakomben und Tunnelsysteme technologischen und produktionstechnischen Zwecken dienten, die allerhöchste Priorität hatten und mit höchsten Geheimhaltungsstufen verbunden waren. Das dokumentiert unter anderem auch das seltsame Verhalten des US-Militärs, das im April 1945 das Gebiet eroberte.

Vom 1. auf den 2. April 1945 stieß General Pattons 3. Armee zielgerichtet auf Thüringen vor. Der keilförmige Angriff lief unter dem Decknamen »operation eclipse« - »Operation Verfinsterung«. General Patton trieb seine Soldaten zur Eile an. Als die Parlamentäre der 89. Infanteriedivision noch um die Übergabe von Eisenach verhandelten, war die Speerspitze der US-Truppen längst an der Stadt vorbeigestoßen. Diese hatte als Ziele die Städte Ohrdruf und Arnstadt ausgewählt. Zu Arnstadt heißt es, daß Hitler und seine Gefolgschaft planen, in ein noch nicht fertiggestelltes Hauptquartier drei Kilometer westlich der Stadt zu ziehen. Die Amerikaner kannten sogar den Decknamen - »S 3« - und vermuteten, daß der Führerbunker fünf unterirdische Schächte hatte. Der US-Generalstab war demnach über die Aktivitäten der Nazis in Thüringen wohlinformiert.

Aus den Chroniken der 89. US-Infanterie-Division ist zu entnehmen, daß sie bei ihrem weiteren Vorstoß Richtung Osten von Friedrichroda über Ohrdruf nach Arnstadt marschierte. Genaue Recherchen brachten ein verblüffendes Bild zu Vorschein. Als die US-Truppen am 4. April Ohrdruf erreicht hatten, schien sie das Jonastalgebiet sechs Tage nicht zu interessieren. Und das, obwohl eine Kompanie nur wenige hundert Meter entfernt in Stellung lag. Erst am 10. April marschierten die Kampfverbände weiter. In einer Zangenbewegung gingen sie um das Tal herum und trafen sich wieder in Arnstadt. Doch auch hier kehrten sie dem Jonastal den Rücken. Es scheint so, daß die regulären US-Truppen von der Existenz der unterirdischen Anlage keine Kenntnis hatten. Es fehlen auch alle Angaben darüber, welche Spezialeinheiten das Jonastal freikämpften, lag hier doch unter anderem eine ungarische SS-Einheit. Dokumentiert ist nur das KZ-Außenlager Espenfeld, das die Amerikaner unweit der Baustelle im Jonastal entdeckten.

Doch auch nachdem der amerikanische Oberbefehlshaber und seine Generäle das KZ in Ohrdruf inspiziert hatten, stellte niemand öffentlich die Frage, wofür es überhaupt errichtet worden war. Dabei wußten die Generäle längst, daß sich im Jonastal eine Großbaustelle der SS befand. Wohin sie am Nachmittag des 12. April 45 fuhren, haben sie in ihren Memoiren nicht verraten. Diese sind wohl genauso unvollständig wie die zugänglichen Dokumente der Spezialeinheiten, die den Auftrag hatten, das Jonastal zu erkunden.

Etwa das Bestandsverzeichnis der Luftbilder vom 9. Januar 1945. Es ist ein eindeutiger Beleg dafür, daß auch das Jonastal fotografiert wurde. Doch ausgerechnet die Fotos von der Großbaustelle sind aus dem Archiv entfernt worden.

Weiße Flecken gibt es auch in den Unterlagen der Aufklärungstruppe. Für das Gebiet zwischen Ohrdruf und Arnstadt waren die Aufklärer der 89. Infanterie-Division zuständig. Eigentlich hätte ihr Tagebuch eine Antwort darauf geben müssen, was die Amerikaner in den Muschelkalkhängen vorgefunden haben. Doch ausgerechnet die Eintragungen zwischen dem 8. April 13.35 Uhr und dem 11. April 19.35 Uhr fehlen. Jener Zeitabschnitt also, in dem sie das Tal erkundet haben müßten.

Diese Beispiele legen den Verdacht nahe, daß die Amerikaner ein Interesse hatten, das Zielobjekt im Jonastal bewußt aus den Dokumenten herauszuhalten. Und selbst dort, wo es Erwähnung findet, fehlt der Hinweis auf die unterirdische Anlage.

Die Protokolle über das, was die Amerikaner tatsächlich vorfanden, liegen in den National Archives in Washington. Doch bis heute sind noch viele Dokumente unter Verschluß. Anlaufstelle für die US-Militärakten ist die Außenstelle in Sudland. Der Historiker Willi Korte recherchierte hier. Er hat sich in Amerika einen Namen gemacht, als er nach intensiven Quellenstudien den Nachweis erbrachte, welcher US-Offizier den Quedlinburger Domschatz geraubt hatte. Im Fall Ohrdruf fand Korte Belege dafür, daß die Besatzer in der näheren Umgebung mehrere hundert Tonnen Dokumente abtransportiert haben. Sie stammten von hohen deutschen Militär- und Regierungsstellen. Ein Teil von ihnen wurde in den »US-Reports« als Staatsdokumente der obersten Geheimhaltungsstufe klassifiziert. In den meterlangen Aktenbeständen der in Frage kommenden US-Divisionen fand Korte aber keinen einzigen Bericht über das unterirdische System im Jonastal.

»Ich bin nun seit über zehn Jahren hier in diesem Archiv tätig und habe an vielen solcher Probleme gearbeitet und normalerweise schlägt sich ein Vorgang wie das Jonastal, das ein ganzes Tal umfaßt, in den Akten eindeutig nieder. Warum also in diesem Fall das Jonastal sich praktisch in Akten überhaupt nicht niederschlägt, ist mir bisher völlig unerklärlich. Ich kann also nur spekulieren. Eine Möglichkeit ist natürlich, daß hier Geheimdienstinteressen Priorität hatten über irgendwelchen anderen Interessen der Militärs und daß sich möglicherweise deshalb in diesen Akten das nicht niederschlagen konnte, sondern in uns bisher noch unbekannten Geheimdienstakten niederschlägt. Eine andere Erklärung wie die, daß es zum Beispiel im Jonastal nichts zu sehen gab, ist ja eher auszuschließen, weil die Sache war ja doch sehr umfangreich und die Akten haben ja zu anderen Vorgängen zum Teil sehr detaillierte Beschreibungen geboten. Also ich tippe eher auf die Tatsache, daß hier etwas vorgefallen ist, was wir bisher noch nicht haben recherchieren können.«

Viele glauben mittlerweile, daß die Geheimhaltung des US-Militärs und der -Behörden in Bezug auf das Jonastal und die damit verbundenen unterirdischen Systeme einen technologischen Hintergrund haben muß. Und dieser hatte einen derart hohen Stellenwert, daß man bis heute an der Geheimhaltung festhält. Bei aller gebotenen Zurückhaltung gibt es durchaus deutliche Hinweise auf die dort entwickelten und angewandten Technologien: V-Waffen-Entwicklung (V1,V2), Atomforschung, Energieerzeugung nach Tesla-Prinzipien, Hochfrequenztechnik und sogenannte Todesstrahlwaffen.

Spekulationen? Wohl kaum. In relativer Nähe befand sich ein Atomforschungslabor (Stadtilm) und die Entwicklungsstätte des Nurflüglers Horton-IV (Waggonfabrik Gotha). Hinweise für eine High-Tech-Region.
Es könnte - abschließend betrachtet - sein, daß die beobachteten Lichtphänomene, die anfänglich behelfsweise als UFOs bezeichnet wurden, mit einem Teil dieser Technologien in Verbindung stehen.

Mag sein, daß diese Hypothese für manchen starker Tobak darstellt. Mag sein, daß mancher Bauchschmerzen bekommt, wenn er an die Konsequenzen denkt. Allerdings kann sich niemand von uns aussuchen, ob sich abzeichnende Wahrheiten einerseits bequem sind und anderseits ins zementierte Weltbild passen. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder feststellen müssen, daß das UFO-Phänomen zahlreiche Facetten aufweist und nicht nur mit einer These zu erklären sein wird.

Wie dem auch sei: Unklar bleibt zur Zeit noch, warum die beobachteten Feuerbälle im Wald sporadisch an derselben Stelle entstehen. Und warum es sich ausgerechnet um jenes Gebiet handelt, in dem die Angehörigen der 3. US-Armee unter General Patton 1945 unterirdische, mehrere Etagen tiefe Bunker und Fabrikanlagen aufgefunden haben …

Thomas Mehner, Jahrgang 1961, haut eine Ausbildung im Bereich Informatik und ist ist heute als selbständiger Kaufmann und Verleger tätig. Seit 1978 beschäftigt er sich mit grenzwissenschaftlichen Themen mit besonderem Interesse am UFO-Phänomen. Seither recherchiert er selbst, hält Vorträge und veröffentlichte zahlreiche publizistische Arbeiten. Von 1987 bis 1993 war er der Herausgeber mehrerer Zeitschriften; seit 1997 ist er Mitglied der Redaktion des UFO-KURIER.

 

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28. Juli 2010 20:10:43 +0200