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Zeittafel der Antarktisaktivitäten, Flugscheiben

 

Es folgt nun der Versuch einer chronologischen Zusammenstellung der Ereignisse und deren Schlussfolgerungen soweit sie uns heute bekannt sind. Sie alle münden in die Errichtung der antarktischen Basis 211 gegen Ende des Weltkrieges unter Einsatz von deutschen "Flugscheiben" und dem wahrscheinlich (?) gescheiterten Versuch der Zerstörung durch die US-Navy 1947:


ab 1936 Auswertungen des Antriebes einer praktisch vollständig erhaltenen fliegenden Untertasse (Schwarzwald, 1936), Nähe Schramberg (Lauterbach). Das Gelände war während und nach dem 2. Weltkrieg Hochsicherheitssperrgebiet. Bei einem Sprengversuch der Alliierten war die Detonation bis nach Schramberg zu hören. Nach dem Scheitern der Sprengung wurde der Zugang wahrscheinlich unter einem Betonmantel verschlossen.

Alternative Hypothese:Die Deutschen Machthaber zwangen Viktor Schauberger zu kollaborieren und seine Erkenntnisse aus den ersten Anti-Gravitationsscheiben für die deutsche Militärforschung umzusetzen. Nach dem Krieg wiederholte sich dieser Vorgang mit anderem Vorzeichen: Schauberger wurde gezwungen in Amerika mit den dortigen Behörden und Wissenschaftlern an einem bis heute sagenumwobenen Geheimprojekt in Texas mitzuarbeiten, vermutlich ging es wiederum um die Gravitationsforschung. Schauberger starb in Gram, weil er und seine bahnbrechenden Erkenntnisse zum Spielball der jeweils politisch Mächtigen wurden. Seit dem Tode seines Sohnes Walter 1995 versuchen nun die verbliebenen Angehörigen Licht in die Geschehnise zu bringen und Schauberger´s Pläne zu realisieren.
ab 1938 erste, zunächst unbemannte Flugversuche Nachbauten des Antriebes, es kommt zunächst zu erheblichen Stabilisierungsproblemen mit der "Gravitationsgondel".
ab 1940 Deutschland unternimmt weitere geheime Expeditionen zur Antarktis. Als Anlandepunkte könnten zwei der drei Markierungsbuchten nord-westlich des Mühlig-Hoffman-Gebirges am Nordrand bei 3° W und 70° S gedient haben. Diese waren bereits von Ritscher markiert und als Anlandebucht 

dokumentiert worden.

ab 1942/43 Es wird mit dem Bau der Basis unter dem Eis aufzubauen, die deutsche Antarktis Basis 211. Gleichermassen wird ein Plateaustützpunkt in den südamerikanischen Anden aufgebaut. (Argentinien?)
1942-1945 Die Einrichtungen für die Basis werden auf U-Booten transportiert. Dafür spricht, dass deutsche U-Bootskapitäne im Weltkrieg durch die Versorgung der Nordstützpunkte über eine ausgezeichnete Erfahrung im Umgang mit arktischen Gewässern verfügten. Dies zeigte sich z.B. im über 20 dokumentierten Unternehmen entlang der Arktis bis 1945 (!). Deutsche U-Boote mussten hier z.T. unter extremsten Bedingungen Material und Personen entlang der nördlichsten Forschungsstationen ausbringen und versorgen. Im Rahmen der Materialtransporte nach "NEU-SCHWABENLAND" wurde zudem eine U-Bootfähige Warmwasser Tiefseetrasse

 entdeckt, die sich hervorragend benutzen liess.

   
Herbst 1944 Die Hannebu-Serie läuft aus dem Prototypenstadium heraus. Neben einem "Kleinjäger" kommen auch Pläne für ein Mutterschiff "Hannebu III" zu Zuge. Deren Umseztung scheint aber zu scheitern, da sich deutsche Rohstsoffsituation zunehmend verschlechtert. Die Gesamtzahl der Schiffe der 2. Generation beträgt zwischen 19 und 25. Sie kommem nur z.T. zum Zuge, sind aber wohl in der Lage bei alliierten Bomberverbänden durch einen fast völligen Instrumentenausfall eine Umkehr auszulösen. Einige dieser Typen dürften mit unter die Bezeichnung "Foe-Fighters" (Schättenjäger")

 fallen, die gegen Ende des Krieges jedem alliierten Bomberpiloten über Europa ein Begriff ist.

   
Winter 1944/45 Bedingt durch den massiven Druck von Osten müssen die Deutschen Ihre Hanebu-Werften nach Zentraldeutschland verlagern. Materialengpässe und Kriegswirren sowie das unbeirrte Vorrücken der Alliierten, die sehr wohl um die geheimen Ostdeutschen Produktionsstätten wissen, tun ihr Übriges.
   
   
April 1945 Ein letzter Konvoi mit U-Booten und Material und Blaupausen verlässt deutsche Häfen mit Bestimmungspunkt Antarktis- und/oder Andenstützpunkt. Es ist der Versuch, sich dem Zugriff der Alliierten zu entziehen. Unter Ihnen sind auch die U530 und die U577 (Kapitän Heinz Schäffer), die Kiel vollbeladen am 26.April verlassen.
April/Mai 1945 Gleichermassen verfährt man mit den Resten der "Hanebu"-Flotte, ein Teil bringt hochrangige NS-Beamte und Wissenschaftler zu den Anden, den Rest zur Antarktis. Die genaue Ziffer der bis heute untergetauchten Personen ist unbekannt. Wahrscheinlich ist es den beschränkten Transportkapazitäten zu verdanken, dass es nicht noch mehr geworden sind.
Mai 1945 Der Konvoi erringt im Atlantik mit seinen Gross-U-BOOTEN einen bis heute verschwiegenen Seesieg über Alliierte Streitkräfte.
8.Mai 1945 Offizielle Kapitulation Deutschlands
17.August 1945 (!) Einzelne U-Boots Besatzungen, die nicht gewillt sind in diesem Stützpunkt unterzukommen (oder die nicht aufgenommen werden können (?)) ziehen nach Beendigung Ihrer Mission nach Südamerika (Argentinien) und übergeben dort ihre völlig leergeräumten Boote, darunter jenes U-977, das das letzte Mal in Kiel 4 Monate zuvor gesehen worden war. Die Besatzungen werden von hohen US-Beamten verhört und nach Amerika in Kriegsgefangenschaft überführt. Die Amerikaner erhalten wahrscheinlich weitere Hinweise auf die Position des Stützpunktes.
  Bis heute sind über 100 U-Boote vermisst, die gegen Kriegsende mit dem sog. "Walterschnorchel" einem Hochleistungsschnorchel für Unterseefahrten

 ausgerüstet wurden. Damit war es den U-Booten technisch möglich praktisch die gesamte Strecke zu tauchen und unerkannt zu bleiben.

   
Januar 1947 Die Amerikaner starten die größte Militäroperation in der Antarktis ( Operation "HIGHJUMP") unter der Leitung von Admiral Richard Evelyn Byrd mit dem Ziel den Stützpunkt zu zerstören. Beteiligt sind u.a. 1 Flugzeugträger und mehrere Zerstörer, alles in einem 13 Schiffe. Insgesamt 4000 Mann Besatzung. Einzige offizielle Begründung: Erprobung von neuem Militärmaterial unter antarktischen Bedingungen. Offizielle Stellen sprechen bis heute von einem ungeheuren Erfolg.

Am 27.01.1947 ankert der Konvoi im westlichen Bereich des "NEUSCHWABENLAND" Territorium. Die Militäroperation wird ein Desaster. Byrd verliert gleich am ersten Tag einige Männer auf tragische Weise. Mindestens 4 Flugzeuge verschwinden unerklärlich mitsamt Piloten. Die Expeditionsstreitmacht zerbricht in drei Teile, die Operation muss abgebochen werden, Byrd kehrt bereits Mitte Februar in die Staaten zurück obwohl Expeditionspläne und Bevorratung für 6-8 Monate ausgelegt waren. (Das ist Faktum!)

1947 auf einem Flug in einer DC 3 wird Byrd, sein Bordmechaniker und sein Co-Pilot von Flugscheiben zu einer Landung gezwungen und über die Folgen eines Einsatzes oberirdischer Atombombem aufgeklärt. Näheres dazu hier.
1947 Nach seiner Rückkehr wird gibt Byrd in einem bis heute nicht verifizierbaren Statement gegenüber einem Reporter zu erkennen, dass in Zukunft mit bedrohlichen neuen Flügkörpern zu rechnen sei, die in der Lage seien " mit ungeheurer Geschwindigkeit von Pol zu Pol zu fliegen" und sich die USA gegen diese neue Art von Bedrohung aus der Polarregion schützen müssten. Bei seiner Rückkehr muss sich Byrd einem scharfen Kreuzverhör durch die US NAVY unterziehen.
nach 1947 Einstellung aller militärischer Bewegungen in der Antarktis
   
ab 1953 Weltweite Massensichtungen von Ufos. Erst in den 70´gern gelingt retrospektiv der Nachweis, dass einige der Sichtungen in wichtigen technischen Details fast identisch mit den "HANEBU" Typen sind. Dies gilt vor allem für die sogenannten "ADAMSKY" UFOs ,

die schon durch ihr aussergewöhnlich irdisches Aussehen bestechen.

   
1957 das internationale Antarktische Jahr. In der Folge der bis heute gültige Antarktisvertrag zur friedliche Nutzung und Erforschung der Resourcen.



 

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28. Juli 2010 20:10:43 +0200