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Lichtblicke.

Die aktuellen Wandlungen sind inzwischen unübersehbar geworden. Nicht die Natur allein hilft beim "Klimawandel" kräftig nach, auch der Mensch kann es offenbar nicht lassen, mit dem Feuer zu spielen. Während aus den kreuzförmigen Lichterscheinungen über dem englischen Himmel das kühle Nass in Strömen hernieder ging, fackeln Spekulanten und Kriminelle viele der letzten verbliebenen Wälder ab. Gleichzeitig überkommt den deutsche Verbraucher plötzlich das Befinden, die letzte Preisrunde des knappen Gutes Nahrungsmittel sei längst nicht abgeschlossen.

Zu Recht. In der Folge geschieht so vielleicht doch noch ein Umdenken und die wertvollen Anbauflächen werden ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch wieder zugeführt, nämlich zum Anbau von Pflanzen, die in allererster Linie wieder der Ernährung dienen und nicht dem Verbrennen oder Vergasen für die Energiegewinnung.

Gleichzeitige Unfälle und  mit der atomaren Problemtechnologie zeigen zudem, wie gefährlich nahe die Welt des Öfteren bereits mehr als nur knapp vor einer nuklearen Katastrophe stand. Die Verseuchung in den Elbmarschen durch Plutonium ist leider schon seit Jahren bekannt, bislang jedoch ist nichts zum Guten geschehen. Erst nachdem es wiederholt und gleichzeitig zu einer Serien von Pannen kam, sah man sich zur Handlung gezwungen. Wenigstens dies, insofern auch ein Erfolg, wenn er sich auch nur unter Zwang einstellen mochte. Aber dies ist nur ein Anfang, welcher uns hin zu einer sauberen Technologie bringen sollte.

Wir wissen um viele Anfänge, mancherorts sogar teilweise erfolgreich, jedoch leider passen diese neuen Konzepte noch nicht in das gegebene System. Nicht nur allein in der Energiebranche sind die Bösen Buben, vielfach erscheint die Front, welche die Verfechter für bessere Lösungen in der Energiefrage einführen möchten ungeordnet und sogar mehr oder weniger auseinanderdividiert. Und doch ist es der Verbraucher selbst, der diese Not ausbaden wird und so die Zeche einmal mehr wieder bezahlt.

Dabei wurden und werden viele Anhänger der neuen Technik am Tropf der guten Hoffnung einfach verdursten gelassen. Viele Aufgeschlossene stehen nicht selten im Regen oder werden sogar ins offene Messer der geschickt aufgestellten Fallen gesteuert. Natürlich geht es um die Macht der gesamten Energiebranche, die Verteilungskämpfe aber beginnen nicht in den Konzernen, sondern auf der untersten Ebene bereits.

Wer diesen untersten Bereich verlassen hat, darf nicht zart besaitet sein, denn der Wind des Wettbewerbs, ob mit fairen Mitteln geführt oder nicht, ist ein ausgewachsener Sturm geworden. Wer heute noch imstande ist, etwas vorzeigen zu können, wird sicher sehr verhalten reagieren, denn das Mißtrauen ist allgegenwärtig geworden, die wenigen, welchen guten Mutes sind, werden meistens bekämpft. Wer jedoch trotz alledem standhaft bleibt, wird gute Chancen haben, die Ideen und Konzepte auch umsetzen zu können.

Dies ist nahezu allgemeingültig und soll an dieser Stelle ein kleiner moralischer Schub für Sie selbst bedeuten.

Wir haben Sie oft genug versucht, wachzurütteln. Ob uns dies gelungen ist wissen wir nur bedingt. Auch haben wir von vielen Menschen die Sorgen mitgeteilt bekommen. Niemals wird die Zukunft leicht zu meistern sein.

Aber ist das Leben nicht viel zu schön, um es einfach weg zu werfen? Wir sollten uns wirklich mehr auf das Wesentliche konzentrieren, nicht auf die vielen kleinen Ablenkungen von Außen. Sie selbst wissen doch am besten, was für Sie wichtig ist. Was brauchen Sie wirklich, um glücklich zu sein? Geld? Macht? Erfolg? Der größte Erfolg besteht darin, Ihr Leben nach Ihrem Geschmack zu führen, in einem fairen Miteinander.

Diese Grundregel einmal beachtet, wird bei konsequenter Einhaltung sich der Erfolg fast schon zwangsläufig einstellen. Blinde Liebe und Ergebenheit dagegen gegenüber den angeblich mächtigeren Strukturen ist ebenso fatal, wie der totale Krieg gegen Alles und Jeden.

Mögen es heute die vielen Menschen sein, welche in Aufruhr und Unterdrückung leben, und auch solche, welche nach heutigen Maßstäben angeblich nicht als systemkompatibel angesehen sind, so wird sicher ein Großteil derer am Ende doch mehr Grund zur Zufriedenheit haben werden, als das Gros, welches nur über sich ergehen lässt. Es gibt stets zwei Dinge: Die Tat oder die Untat. Beides erfordert den jeweils richtigen Zeitpunkt.

Heute ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir Ihnen ein Stück der Ängste zu nehmen versuchen. Früher oder später kann dies auch gelingen, wenn Sie ein wenig mithelfen. Wenn Sie nur Angst vor der Zukunft haben, gibt es wohl auch keine gute Zukunft für uns alle. Dabei bergen die Herausforderungen der Zukunft mindestens ebenso viele Chancen auf Verbesserung und Umdenken, wie all jene der Vergangenheit, Das Leben ist immer heute, niemals gestern und niemals morgen. Immer nur heute.

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