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Tun und Lassen?

Liebe Leser,

im Nachgang zu den unzähligen Bestrebungen vieler Gutgesinnter Menschen muss die Redaktion festhalten, dass sich die Allgemeinheit in einer gesellschaftlichen Ordnung sich nicht generell ihren Pflichten, wie etwa durch Steuerflucht, entziehen kann.

Derartige Interpretationen gehören in das Reich der Märchen.

Aber es muss ebenfalls klargestellt werden, dass die Rechtsgrundlage nach Interpretation der Firma BRD eine Willkür sicherlich leugnen werden und allenfalls auf ein Gewohnheitsrecht pochen werden.

Sicher ist auch zuweilen bekannt, dass all jene, welche an vorderster Front das "Wohlwollen" oder auch die "Brechstange" am eigenen Leibe zu spüren bekommen haben und vielfach wankten oder zur anderen Seite bedingungslos überliefen. Dabei ist längst klar: Eine Linie zu bewahren, wird sich nicht an der Front derjenigen vollziehen können, wo es die falschen Menschen trifft.

Wer von den Beamten weiß denn schon wirklich über die tatsächliche Rechtsgrundlage der BRD bescheid?

Es wird ihnen vorgeworfen, sie würden Willkür betreiben. Vielleicht stimmt das, zumindest teilweise. Aber sie haben keine Chance, gegen die von den Siegermächten diktierte Ordnung vorzugehen, geschweige denn, dagegen zu verstoßen.

Gleichwohl aber ist unbestreitbar, dass die BRD (GmbH) auf tönernen Füssen steht und dass die da oben endlich ihre Hausaufgaben machen sollten. Und dies bitte schön nicht auf Kosten der kleinen Frau oder des kleinen Mannes!

Tun sie es nicht, wird die Katastrophe unabwendbar.

Mögen wir aber den Willen für die gute Tat nehmen und dabei gleichzeitig all jene anmahnen, welche große Versprechungen machten, die sie nicht halten konnten, wollten oder mussten!

Aber machen wir uns klar: Es gibt viele, welche auf unseren Seite stehen und sich redlich bemühen, unser Belang zu verstehen. Damit meinen wir vornehmlich die kleineren Dienstgrade und unterstreichen somit erneut, dass ganz "oben" über alles detailliert informiert wurde. Dort sind die Vorwürfe angebracht, die Masse kann solange nichts dafür, wie sie das gegebene Unrecht bedingungslos über sich ergehen lässt.

Eine Sanduhr, die nun im Auslaufen begriffen ist, ebenso, wie althergebrachte Anschauungen vom Diktat einer Weimarer Republik, welche ebenfalls von den damaligen Siegermächten dem Deutschen Volke ohne freie Wahl diktiert wurde. Die Vorgänge ab 1945 reihen sich hiermit nur nahtlos in den Reigen einer verkappten Militärdoktrin mit Sitz bestenfalls noch in Washington, um schlimmere Alternativen von totgesagten Staaten zu vermeiden.

Die meisten Menschen wissen intuitiv, wo das Übel sitzt, es weiß auch ihre Namen. Wollen wir diese latente Zeitbombe weiter ticken lassen?

Dann nur zu, die Verteilungskämpfe haben noch gar nicht richtig begonnen.

Die Neuordnung Europas wird unaufhaltsam voranschreiten, es gibt derzeit keine praktizierte Alternative, ohne unabwendbare Katastrophe! Abgeordnete bitte aufgemerkt, sie sind es, welche wir ansprechen. Sie tun und arbeiten, aber wir sehen keine Ergebnisse. Wie lange brauchen sie noch? Wissen etwa gar nicht, was wir meinen? Welchem Herren dient ihr wirklich? Das ist hier die Frage und beantwortet sich durch das Recht des Siegers von selbst. Mea culpa maxima!

Wo sehen wir euren Weg? Was können wir als Information mitnehmen, auf dass wir auf Besserung hoffen? Lügen? Betrug? Wortbruch? Rechtsbruch, indem ihr das Völkerrecht mit Füßen tretet, welches ihr anderen gleichzeitig mit brachialer Gewalt aufbürden wollt? In Deutschland ebenso, wie anderweitig in Kriegsgebieten?

Haben wir den Bock zum Gärtner gemacht?

Sollten wir uns nicht endlich besinnen, um zu wissen, was wir tun?

Möglich, dass es einige tun, sich aber nicht trauen, jedoch: Nehmen wir also unser allen Willen auf die gute Tat, und zwar im großen Stil. Das wäre ein Ansatzpunkt für unseren wackeren Bundespräsidenten. Ein Ruck muss durch unser Volk, vor allem durch unsere Volksvertreter ergehen, in die richtige Richtung. Ansonsten führt uns die Regierung vom Regen in die Traufe. Dies sehen wir nicht allein, es stellt sich als trauriges Faktum heraus, auch wenn andere noch ewig totschweigen möchten. Es geht uns schlechter, die Wunderwirtschaft tritt ihren Arbeiter und Bauern mit den Füssen, während sie den Verbraucher durch Wucherpreise erstickt. Aber immer schön weiter so. So sieht also deren Gerechtigkeit aus. Labern, was das Zeug hält und dem Gutgläubigen das Messer ins Kreuz stechen. Die Dolchstosslegende 2007 wird uns allen in schlechter Erinnerung bleiben.

Die Damen Merkel & Co. sind längstens im Bilde. Aber sie erliegen immer der Versuchung, es bliebe alles, wie es seit 1945 war. Das ist und bleibt ein Trugbild, welches einen ganzen Kontinent, von der Erde ganz zu schweigen, in den Ruin treibt.

Wollen wir abermals "Auferstanden aus Ruinen singen?"

Wie meinen, dass nein, aber daher wissen wir auch um das Verständnis der Probleme vieler und auch derjenigen, welche sich mit uns allen von Dienst wegen her beschäftigen müssen.

Geben wir nunmehr auch ein Vorbild ab, denn immerhin sind wir inzwischen auch in friedlichen Wendeoperationen geübt. Darüber hinaus ist die Rückendeckung längst in bester Position gerückt und weiß nun um die Eile, welche uns allen geboten ist.

Weiter Leserbriefe werden an dieser Stelle von unserer Redaktion unter der Prämisse unserer Meinung zur Bildung derselbigen feilgeboten.

Wir wünschen Ihnen hierbei nicht nur viel Spaß, sondern von ganzem Herzen, dass Sie nicht der Versuchung erliegen werden, Brüder gegen Brüder oder ein Volk gegen sich selbst aufzuhetzen.

Wir sind, was wir sind und wir wollen es auch bleiben.

Keineswegs wollen wir Sie verleiten, zu unüberlegten Handlungen oder gar Schlimmerem, jedoch nehmen Sie alle, wir alle die Sorgen einer Gruppe von Menschen, einer Bewegung mit mehr als 5Millionen Menschen und sicher auch das Interesse von weitaus mehr Bürgerinnen und Bürgern sehr ernst und lassen sie uns gemeinsam den Weg für die Lösung beschreiten!

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