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Raptor F22 bei Ostfildern?

Anfang August 2007. Das Wetter war ausnahmsweise einmal der Jahreszeit entsprechend angenehm. Kein Regen, nur vereinzelte Schönwetterwolken waren am Himmel zu sehen. Für den engagierten ehemaligen Hobbyrennfahrer und Sportler R. das ideale Wetter, im eigenen Garten ein paar gemütliche Stunden im häuslichen Garten zu verbringen. Die Musestunden im Liegestuhl am Pool verkamen dagegen jedoch zu einem Ereignis ungleichsamen Ausmaßes.

Noch während R.  sich mit der Technik und den Funktionen seiner Digitalkamera beschäftigte und die Sonne im Nacken genoss, erhellte sich plötzlich vor ihm der Himmel. Irritiert durch diesen Vorgang schaute R nach oben und blickte südwärts, rechts oberhalb seines Hausdaches in den extrem hell erleuchteten Himmel. Es war schon spät nachmittags an diesem Tag, so dass die Sonne, welche im Allgemeinen annähernd für Erhellung in dieser Leuchtklasse sorgen sollte, mehr in Richtung Westen und so also hinter R. am Himmel stand. Der Himmel vor ihm war an dieser Stelle absolut wolkenlos und die extreme Leuchterscheinung geschah vollkommen geräuschlos.

Aber nicht nur das. Verdutzt konnte er am Himmel aus diesem Portal einen Flugkörper ausmachen, der, bei profaner Kenntnis allenfalls mit einem modernen amerikanischen Tarnkappenflugzeug der neuesten Generation verwechselt werden könnte. Der Raptor F22 ist aber keineswegs lautlos schon gar nicht verfügt er über Stillschwebeeigenschaften. Die Flughöhe schätze R. deutlich unterhalb der Wolkenhöhe des Vergleichbildes. Lautlos stand das Objekt am Himmel. Eine F22? Natürlich verfügt der F22 über Schwenkdüsen, welche ihm fortschrittliche Flugmanöver bescheren, aber Stillschweben? Das kann er nicht, er taugt daher auch keineswegs als Senkrechtstarter. Und überhaupt: Was hätte eine F22 in der direkten Nähe des Stuttgarter Flughafens zu suchen? Natürlich wissen die dort ebenfalls stationierten amerikanischen Militärs von öfters registrierten „strukturellen Störungen“, welche sie zum Einstellen des amerikanischen Flugverkehrs in mehr als nur einem Fall zwang. Aber offen bleibt eine schlüssige Erklärung zur aktuellen Beobachtung von R.

Nur wenige Tage zuvor konnten Menschen aus dem Raum Göppingen über einen längeren Zeitraum hinweg seltsame, sich ungewöhnlich bewegende Lichter und Objekte verfolgen. Allerdings des nächtens. R. aber dachte nach. Es geschah am helllichten Tag, der erst recht nach dem Öffnen des Portals zum richtigen Tag für ihn wurde.

R. hatte sogar noch Zeit, die Digitalkamera zu greifen und das Objekt zu dokumentieren, welches immer noch still am Himmel, unterhalb der Portalöffnung schräg vor ihm am Himmel schwebte.

Hier das von R. geschossene Photo (Ausschnittsvergrößerung):

 

 

Es ist wohl selbstverständlich, dass das Photo keine Raptor F22 darstellt. Bleibt die Frage offen: Was dann? Ein Wetterballon, der heller als die Sonne leuchtet? Ein Bolidenasteroid? Eine Sternschnuppe oder gar eine übler Scherz?

Sie können es drehen und wenden, wie Sie möchten, es bleibt immer solange eine Frage ungeklärt, bis jemand eine schlüssige Antwort darauf hat. Was wäre denn, wenn in allen ungefakten Fällen tatsächlich immer nur die Scheiben aus scheinbar vergangener Zeit oder aus irrtümlich unbewohnten anderen Welten als einzige mögliche Ursache verblieben würde? Für viele wird indes klar, dass offene Operationen zu bestimmten Zeitpunkten und Örtlichkeiten immer häufiger werden. Es war, ist und wird dies ebenfalls angekündigt, nach dem Motto: Gewöhnt Euch langsam daran, dass es Dinge gibt, die es nach offizieller Anschauung gar nicht geben darf.

Zum Vergleich machte R. von selbiger Stelle ein Photo in dieselbe Richtung:

 

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