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Jandia - die Ursprünge...

JANDIA ein Ort der Mysterien?

 7 Tonnen Gold im Stützpunkt Jandia…

 

Im geheimen U-Boot Bunker auf der spanischen Insel Fuerteventura liegen heute noch zwei U-Boote, die offiziell als versenkt gemeldet sind.

Offiziell vermag niemand vor Ort die Freigabe für diese so geartete Informationen haben. Entgegen dessen existieren untrügliche Tatsachen und Spuren, welche auf einen aktuellen und nach wie vor mystisch anmutenden Zusammenhang hindeuten mögen:  

Tausende von Urlaubern, die jedes Jahr ihre Ferien auf der Kanareninsel Fuerteventura verbringen, ahnen nicht, welches Geheimnis dieses Eiland vor der afrikanischen Küste birgt. Die Geschichte des U-Boot Bunkers von Fuerteventura ist geheimnisvoll und bedrohlich zugleich. Mord und Totschlag haften diesem Überrest aus dem zweiten Weltkrieg an und wie die  Vergangenheit gezeigt hat, ist es nicht immer unbedingt gesund, das Geheimnis ergründen zu wollen.

Admiral Dönitz, Kommandant der U-Boot-Flotte, wollte den ständigen Aktionsradius

der "Haie" vor allem im Atlantik vor Afrika festigen. Spanien, offiziell neutral, aber die Strategen von Berlin und Jandia fanden einen Weg, diese Neutralität zu umgehen. Somit wurde die Grundlage für eine ständige und unabhängige Präsenz deutscher U-Boote in diesen Gewässern geschaffen. Eine solide Basis, von der aus selbst strengst geheime Operationen möglich waren.

Voraussetzung dafür allerdings war ein Stützpunkt, welcher umfassende technische Vorteile bieten musste. Natürlich eignete sich nicht jeder x-beliebige Ort für den Bau eines geheimen U-Boot-Stützpunktes. Während das spanische Festland nicht in Frage kam, weil damals die Entfernung für die geplanten Vorhaben zu groß schien, schieden zudem auch die Inseln Gran Canaria und Teneriffa aus, weil diese zu stark bevölkert waren. Hierro dagegen war als zu klein eingestuft und Lanzarote kam wegen des vulkanischen Charakters ebenfalls nicht in

Frage. Als optimal bot sich Fuerteventura an. Nur einhundert Kilometer vor der Nordafrikanischen Küste gelegen, konnte gar kein besseres Eiland gefunden werden. Auch war der Küstenstrich für ein Vorhaben dieser Art wie geschaffen.

Mit der spanischen Regierung war man sich bald einig. Große Teile Fuerteventuras wurden gekauft. Als Besitzer galt General Winter, der zugleich mit der Befestigung und dem Ausbau des Stützpunktes beauftragt wurde.

Die Aktivitäten, die alsbald entwickelt wurden, waren denn auch enorm. Aus Deutschland wurden Spezialtrupps gebracht, deren Aufgabe es war, nach Wasser zu suchen und Brunnen zu bohren. Die Wasserversorgung war bereits damals eines der größten Probleme auf dieser Kanareninsel. Diese konnten jedoch, wider erwarten eines jeden Besuchers dieser Gegend, eindrucksvoll gelöst werden. Todesfälle sind bekannt, deren Ursache das Ertrinken in Süßwasser war. Seit diesen „Unfällen“ sind bestimmte Zugänge auf Initiative der spanischen Regierung, sowie von den heutigen Erben durch Verriegelung verschlossen worden. Teilweise heißt es, es wäre „privat“, auf der anderen Seite bewachen scheinbare „Penner“ das Refugium, jedoch ohne dass sie in die Internas Einsicht nehmen können.

Früher hieß es, die Villa(Winter) dient als Peilpunkt. Um die Transportmöglichkeiten zu erleichtern, wurde eigens eine Schmalspurbahn gebaut, deren Überreste heute noch zu sehen sind. Beim Bau des U-Boot Stützpunktes nützte das Baukommando die Tatsache, dass sich an vielen Stellen durch vulkanische Tätigkeit riesige Luftblasen gebildet hatten. Diese natürlichen Dome, welche allerdings meist nur von See aus erreichbar waren, eigneten sich hervorragend für den Bau eines verborgenen Stützpunktes. Die Entscheidung war gefallen.  

Auch wurden die zum Bau erforderlichen Aggregate, zwei leistungsstarke U-Boot Diesel tief in der Erde dort montiert und versorgten während der Bauarbeiten die notwendigen Geräte mit der dort wichtigen Energie. Bestimmte Kreise (VRIL) unterstützten die Bauarbeiten durch ihr umfassendes Wissen und durch massive Materiallieferungen, welche allesamt damals dokumentiert wurden und zu gegebener Zeit öffentlich gemacht werden.  

Im Süden der Insel wurde eine herrliche Villa gebaut, auf einem Geländepunkt, der eine sehr gute Übersicht ermöglichte. Vor allem mit ihrem Turm, welcher im zentrum eine kreisrunde Öffnung nach oben aufweist. Nur Phantasten behaupten, es wäre dies lediglich ein Peilpunkt für anvisierende U-Boote gewesen. Offiziell gibt es heute keinerlei Baupläne mehr, entweder weil sie sicherheitshalber vernichtet wurden, oder weil sie sich der Brisanz wegen immer noch unter Verschluss befinden. Darüber darf man nach wie vor spekulieren. Allerdings ist gesichert, dass eine in der Nähe der Villa liegende Barranca Flussbett ausgegraben wurde. Auf diese Weise wurde  es möglich, von Land aus zu einer der Luftblasen vorzustoßen, zu den U-Booten und anderen, dort sich „vor Anker“ befindenden Gerätschaften.

In der Phase der Bauarbeiten, wurde der größte Teil der Bevölkerung evakuiert. Möglicherweise ist dies mit ein Grund, weshalb niemand von einem Vorhandensein eines U-Boot Bunkers  wissen will. Bekannt ist, dass die Bauarbeiten recht gut vonstatten gegangen sein müssen, denn bald darauf liefen große Frachtschiffe die Insel an.

Die Halbinsel Jandia wurde lange Zeit von einer so genannten „Wächterin“ behütet. Der heutige „Aggregatzustand“ ist weitaus explosiver, wie uns Klimastudien belegen.  

Zwei große, tonnenschwere Drehbänke wurden nach Fuerteventura geschafft, wo sie im
U-Boot Stützpunkt verschwanden. An der Stelle, wo sich die Barranca befand, wurde eine Betondecke eingezogen, und obenauf der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt.

Zwei Zugänge zu der unterirdischen Anlage wurden errichtet, da dieser Bunker ebenfalls, wie viele andere derselben Serie, von konventionellen Wasserfahrzeugen unter Wasser angefahren werden musste.

Für U-Boote, selbst der 7-C-Klasse war es durchaus möglich, in Sehrohrtiefe eine Peilung vorzunehmen und sich dann dem Punkt in Schleichfahrt zu nähern.

Dreh- und Angelkreuz war der Stützpunkt damals für den Umschlag von Schlüsselrohstoffen, wie z.B. Wolfram, Platin und anderem Material, mit revolutionären Eigenschaften. Sogar "Milchkühe" (große Transport-U-Boote) wurden damals in diesen Gewässern, gesichtet und bestätigen die früheren Annahmen, dass hier ein zentraler und strategischer Punkt für die

Unterwasserflotte geschaffen wurde.

Eines aber ist mit Sicherheit klar: Jegliche autonomen Stützpunkte muss damals, wie heute- auch finanziell vom Reich bzw. der heutigen BRD unabhängig sein. Mindestens ebenso sicher ist das Vorhandensein einer ausreichend gut bestückten Kasse. Dass  es sich dabei um Gold gehandelt haben muss, steht außer Zweifel.

Gold war und ist in solchen Fällen ein Zahlungsmittel, das über alle anderen Geldmittel erhaben war. Nach ziemlich gleich lautenden Aussagen soll es sich dabei um etwa 7 Tonnen Gold gehandelt haben. Der Stützpunkt war  also aktionsbereit für welche Geheimaktionen auch immer.

Fuerteventura - 1974 ...

Eine große Yacht bewegt sich bereits seit einigen Tagen in den Gewässern um die Insel. Die Mannschaft - zwei spanische Journalisten und ein Österreicher, geben sich als Touristen. Wo immer sie auftauchen, sind sie gerne gesehen, denn ihre großzügige, freigiebige Art hat ihnen viele Freunde unter der nicht gerade mit Reichtümern gesegneten Bevölkerung gebracht. Aber eines fällt auf: Immer wieder bringen sie das Gesprächsthema auf den zweiten Weltkrieg und auch auf den verschollenen U-Boot Stützpunkt, von dem niemand weiß, wo er sich genau befinden soll.

Immer wieder kreuzt die Yacht in den südlichen Gewässern von Fuerteventura. Eines Tages werfen die Besatzungsmitglieder Anker. Während ein Mann auf der Yacht zurückbleibt, gleiten an der vom Ufer abgewandten Seite zwei Taucher ins Wasser. Zielstrebig nähern sie sich der Küste, wo in einer Tiefe von etwa 6 Metern ein großes dunkles Loch klafft - zweifellos die Einfahrt zum Bunker. Zwar ist der Meeresgrund hier im Laufe der Zeit stark

versandet, aber das Loch ist immerhin noch beinahe fünf Meter hoch. Eine starke Strömung herrscht vor, die den beiden Tauchern schwer zu schaffen macht und auch die Sicht am Grund des Tunnels beträgt nicht mehr als 2 bis 3 Meter. Ziemlich weit im Inneren des Tunnels deponieren sie ein mitgebrachtes Tauchgerät als Reserve für den Notfall.

Allmählich wird das Wasser flacher und nach einigen Metern stoßen sie auf eine Betonmauer. Das Ende des Tunnels ist erreicht. Über eine eiserne Leiter klettern sie die Mauer hinauf und legen erst einmal ihre Tauchgeräte ab. Als sie ihre Scheinwerferkegel der Unterwasserlampen über das Innere der riesigen Höhle streichen lassen, werden die blass und das Blut scheint ihnen in den Adern zu gefrieren ....

Was sie sehen, ist so ungeheuerlich, dass sie sich beide erst einmal setzen müssen.

Im diffusen Schein ihrer Unterwasserscheinwerfer erkennen sie im Hintergrund der einstmals natürlichen Höhle Maschinen. Zwei riesige, bedrohliche Schatten aber waren es, die ihnen das Blut in den Adern schier gefrieren ließ: Die Lichtkegel ihrer Lampen streichen über zwei U-Boote der 7-C-Klasse. Als sich die beiden Taucher wieder gefangen haben, gehen

sie daran, die "Haie" näher zu untersuchen. Festgemacht mit Stahltrossen dümpeln die stählernen Röhren in der Atlantikdünung, die selbst hier in dieser Höhle noch stark bemerkbar ist. Der Versuch, das Boot an der linken Mauer zu öffnen misslingt. Sie versuchen es am rechten Boot. Hier gelingt es ihnen, die Turmluke zu öffnen. Sie sind jetzt auf das schlimmste

gefasst. Aber als sie vorsichtig in den Turm steigen, geschieht nichts. Im Schein ihrer Lampen erkennen sie, dass alles in ordentlichen Zustand verlassen wurde. Kein Anzeichen von überstürzter Flucht oder gar Panik. Es sieht so aus, als wäre das Boot zum Auslaufen bereit. Sie suchen weiter.

Seekarten von Südamerika ...

Ein Stapel Seekarten erregt ihre Aufmerksamkeit. Besonders eine Karte fällt ihnen ins Auge: Die Karte von der Küste Südamerikas! Sechs Stellen sind mit dem Buchstaben "T" in einem Kreis markiert. Zwischen den  Karten finden sie Zeitungsausschnitte.

Die beiden legen alles wieder an ihren Platz zurück und klettern wieder aus dem Boot. Nachdem sie das Turmluk wieder verschlossen haben, notieren sie die Nummern der U-Boote. Nachdem inzwischen Ebbe eingetreten ist, beschließen sie, zum Schiff zurückzutauchen und am nächsten Tag wiederzukommen und die gefundenen Gegenstände und Unterlagen zu bergen.

Die Strömung ist mittlerweile noch schlimmer geworden. Mit Müh und Not erreichen sie das deponierte Tauchgerät, das sie für den Notfall hier zurückgelassen haben. An der zum Land abgewandten Seite klettern sie wieder ins Boot zurück, wo sie der dritte Mann, der Österreicher, erwartet. Nachdem sie ihre Entdeckung mitgeteilt haben, prüfen sie im Handbuch die Nummern der beiden U-Boote nach und erleben abermals eine große Überraschung. Die Nummern der im Bunker liegenden Boote gelten offiziell als versenkt!  

Als sie mit ihrem Boot abdrehen in Richtung Süden, liegt die Villa Winter mit ihrem Türmchen wie eine Festung in der kargen Landschaft Fuerteventuras.

In dieser Nacht ereignet sich auf der kleinen Kanareninsel nichts Besonderes. Außer, dass auf einem Touristenschiff ein Feuer mit einer anschließenden Explosion ausbricht. Zwei Touristen kommen dabei ums Leben! 

Der dritte Mann ist später nicht bereit, auch nur das Geringste zu dem Unglück und den vorangegangenen Unternehmungen zu sagen.

1977 - Gran Canaria ...

In einem Restaurant lerne ich einen Mann kennen, der bereits seit Kriegsende hier ist. "Charlie" - wie ihn alle hier rufen, war Jagdflieger und nach einem Unfall wurde er zu einer U-Boot-Einheit kommandiert. Hier in Gran Canaria ist Charlie das Mädchen für alles. Momentan begleitet er ein Deutsches Filmteam, das einen Film hier und auf Lanzarote dreht. Eines Tages bringe ich das Gespräch auf die Feindfahrten Deutscher U-Boote. Da erzählt mir der Veteran, dass sie einmal getaucht in einen Bunker eingefahren seien. Sofort fällt mir die Geschichte des Fuerteventura-Bunkers ein. Mit zweifelnder Stimme entgegne ich, dass so etwas doch unmöglich ist. Und nun ist Charlie nicht mehr zu halten. Er selbst habe etwa eine Meile von der Insel die Überwasserpeilung gemacht. Der Bezugspunkt besteht aus zwei Felsspitzen, die ein "U" ergeben. Dabei sei die eine Spitze rund und groß, während die andere spitz und klein sein sollte.

Nach Charlies Aussage bewegten sie sich vier Stunden in Schleichfahrt vor der Insel auf und ab, da nach Aussage seines Kommandanten die Einfahrt nur zu einer bestimmten Zeit möglich sei. Außerdem sollte der Eingang bei starker Dünung an der Oberkante manchmal sichtbar sein. Als ich ein paar Fragen stelle, beschreibt mir Charlie das Bunkerinnere. Spätestens, als er von zwei riesengroßen Drehbänken spricht, weiß ich, dass es sich um den geheimnisvollen Bunker handeln muss.

Weiter erzählt Charlie, dass der Kommandant des Stützpunktes im Frühjahr 1945 die Landzugänge sprengen ließ. Von nun an war der Schlupfwinkel nur mehr auf dem Wasserweg zugänglich. Und nun kam wie ein Hammer Charlies abenteuerliche Geschichte.

Fluchtpunkt für "Kriegsverbrecher" ...

Der Stützpunkt sollte bis 1950 aktiv gewesen sein. Mit Wissen der amerikanischen Regierung  wurden von hier aus angeblich gesuchte“ Kriegsverbrecher“ nach Übersee gebracht. Ursprünglich seien es „drei“ Boote gewesen, aber eines wurde in der Nähe von Florida tatsächlich versenkt. Da kam man auf die Idee, die beiden restlichen Boote ebenfalls als versenkt zu vermerken. Auch auf meine Frage, wo denn die Mannhaft abgeblieben sei, wusste der alte Haudegen eine Antwort. Die Mannhaft hätte auf der Insel das Leben von Zivilisten geführt und sei nur im Einsatzfall aktiv geworden.

Woher er denn dies alles so genau wissen wolle, fragte ich ihn. Aber auch dafür hatte Charlie eine plausible Erklärung. Hier auf Gran Canaria lebten auch noch ein paar seiner ehemaligen Kameraden, erklärte er. Naja, und wenn sich Veteranen treffen, dann  dreht sich nicht immer alles nur um Weiber. Dann spricht man schon auch mal über vergangene Zeiten. Das leuchtete mir ein. Aber was mir nicht einleuchtete war der Verbleib des Goldes. "Das Gold kannst du vergessen", lachte Charlie. "Schau dich einmal um in Fuerteventura - was siehst du da an Gebäuden?" "Na Hotels" , entgegnete ich. "Siehst du, und diese Hotel haben viel Geld gekostet".

"Wenn du schaust, wem diese Kästen gehören, wirst du viele deutsche Namen finden".

Er hatte recht. Viele Hotels auf Fuerteventura sind im Besitz von Deutschen- Sogar die halbe Insel ist im Privatbesitz der Familie Winter.

Eigentlich hat sich nicht viel geändert hier, seit dem Krieg. Was letztendlich wirklich hinter dem Geheimnis steckt, wird man wohl nie erfahren, denn sowohl die spanischen Behörden als auch die Deutschen sprechen nicht darüber, denn Reden könnte lebensgefährlich sein.

Das ist auch der Grund, weshalb in dieser Geschichte nirgends ein Name steht - außer der von Charlie. Und Charlie lebt nicht mehr! Seit 1984!

Deshalb ist es vielleicht ganz gut so, dass es ein Geheimnis bleibt, denn es gibt Leute, die davon überzeugt sind, dass die Wahrheit zu einer ernsthaften Krise führen könnte. Und Krisen haben wir fürwahr auch so schon genug.

Am 2. November, 14 Uhr 23 meldet sich ein Anrufer in der Redaktion. Er will seinen Namen nicht nennen, hat aber Informationen. Der unbekannte Anrufer erzählt, er sei bis Februar 1949 auf  Fuerteventura gewesen.

Im Mai 1948 wurde seine Mannschaft informiert, dass in zehn Tagen ein Transport" fällig sei. Mitte Mai trafen zwölf Deutsche in der Villa Winter ein. Darunter, so der Anrufer, hätte er Martin Bormann und Dr. Josef Mengele erkannt. Die restlichen zehn Personen seien ihm unbekannt gewesen.

Am nächsten Tag wurden die Flüchtlinge über eine Treppe in die Keller der Villa geführt, von wo aus ein Gang zum Bunker verlief. Nachmittags um 7 Uhr liefen sie aus.

Der Anrufer erzählte weiter, dass tatsächlich zwei der insgesamt drei Bunkerzugänge gesprengt wurden. Lediglich der Zugang über die Villa sei  noch erhalten.

Auch, so der Anrufer, lagerten in einem Raum im Keller der Villa große Mengen an Aktenmaterial und Plänen. Welcher Art diese Unterlagen gewesen seien, wusste er nicht.

Ein Kamerad erzählte ihm, dass diese Transporte von der Organisation „OdeSSA" durchgeführt würden, die jetzt, drei Jahre nach Kriegsende immer noch funktionierte.

Der Transport nach Südamerika, so der Anrufer, kam unbeschadet dort an.

 

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