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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

"Offenes Tagebuch"
von "Parzival Jung"

Hinweis: Was gesagt werden "muss", muss gesagt werden - auch wenn es manchmal nicht besonders angenehm ist; z.B. wie das gezielte, wohldosierte "Backentätscheln" bei einem (einer) Ohnmächtigen. Dennoch ist es meinerseits nur gut gemeint. Falls ich mich bei aller Liebe und sorgfältiger Wortwahl doch mal im Ton vergreifen sollte, bitte ich hiermit bereits im Vorfeld um Entschuldigung und Verständnis: auch ich bin nur ein Mensch. Ein sehr emotionaler noch dazu. Alles hier Niedergeschriebene entspringt meinem persönlichen, wirklichen Leben, nichts davon ist frei erfunden. Falls sich doch mal Fehler oder Irrtümer einschleichen sollten: irren ist menschlich!


Nachtblaue Wolken V von Dirk Pfahl
Bild: "Nachtblaue Wolken V" von Dirk Pfahl


Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
liebe Freunde der Wahrheit und des bodenständigen, einfachen Lebens,
hallo zusammen,


ich danke Ihnen hiermit herzlich, dass Sie an meinem Leben Interesse zeigen. Das freut und ehrt mich sehr. Woher ich das weiss? - Nun, Sie lesen ja gerade mein offenes Tagebuch, in dem sich Auszüge aus meinem eigenen, wirklichen und persönlichen Leben wiederspiegeln. Ich baue auf Ihr Vertrauen und respektvollen Umgang mit dem Inhalt und wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen. Und auch den einen oder anderen "Aha"-Effekt.

Die aktuellsten Einträge stehen hier ganz Oben.
 

Eintrag Nr. 4 vom 25.05.2007

Sehr geehrte Polizisten,
verehrte Kameraden von der Bundeswehr,
liebe Leser und Leserinnen,

hiermit spreche ich auch als Reservist und Unteroffizier "im Ruhezustand" zu Euch bzw. Ihnen.

Ich kann Ihnen ein "wenig" mitfühlen, denn ich selbst wurde als Feldjäger ("Militär-Polizist") ausgebildet. Drei Monate Grundausbildung in München, sechs Monate Unteroffiziers-Schule in Sonthofen sowie die restliche Dienstzeit auf dem "erloschenen" Fliegerhorst Bremgarten bei Freiburg. - Und musste in der Öffentlichkeit, so wie sie (in der Mehrheit nur viel kürzer) das eine oder andere mal meinen "Kopf hinhalten"; z.B. anlässlich des Cannstatter Vasen in Stuttgart, der damals mit einem "Ausscheider-Tag" der Bundeswehr zusammenfiel:

Ich war am Hauptbahnhof postiert, um für Ruhe und Ordnung zwischen den mehr oder weniger stark angetrunkenen eigenen Kameraden und unseren zivilen Mitmenschen zu sorgen und stand zusammen mit einem Kameraden von Anfang an auf "verlorenem Posten", denn stundenlang mussten wir uns währenddessen beleidigen lassen. Oft fiel das Wort "Kettenhund", "Nazi-Sau" oder einach nur "A...loch". Beinahe den ganzen Tag lang. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Das "Beste" kommt aber noch. Gegen Spätnachmittag wurden wir in die provisorisch errichtete "Zentrale" amerikanischer GI's einberufen - und standen ab dem Moment unter ihrem Kommando. Hallo? Wie sollte dies in einem souveränen Staat möglich sein? Aus einem mir nicht mehr bekannten Grund machten am besagten Tag auch viele amerikanische Soldaten die "Gegend unsicher". Die GI's bekamen eine Schlägerei in einer Kneipe gemeldet. Der mir übergeordnete GI gab den Befehl zum ausrücken. Alles auf Englisch. Wir waren übrigens mit Pistolen und Weichgummi-Schlagstöcken bewaffnet - die Amerikaner aber mit "Shotguns" und an Baseball-Schläger erinnernde "Prügel", die sogar sehr harte Schläge gegen eine massive Wand aushielten. Was mir der mich um ca. eineinhalb Köpfe überragende GI auch eindrucksvoll demonstrierte, nachdem er sich über "mein Gummiknüppelchen" halb tot gelacht hatte. Nun, vor uns stürmten also zwei "stahlharte Typen" drauflos und wir, zwei kleine "Hanswürste" von BW-Soldaten hinterher. Die Amerikaner rissen die Tür zum Lokal auf und schrieen, daß sich die Balken bogen: "Hand's up!" (Hände hoch!)

Wer ein Bier in der Hand hatte, lies es vor Schreck sofort fallen. Fast alle. Auch dort anwesende, unbescholtene Bürger. Die GI's griffen sich die Kontrahenten und zerrten sie nach draußen. Auch dies in einer nicht gerade zimperlichen Art und Weise, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Mein Kamerad und ich hatten keinerlei Möglichkeit auf irgendeine Art und Weise schlichtend (so wie wir das gelernt hatten) einzugreifen. Wir mussten einfach nur alles mit ansehen und waren zur Untätigkeit "verdammt". Es "lebe" die BRD GmbH!

Am Ende des Tages sprach keiner von uns auch nur noch ein Wort. Uns hatte es einfach komplett die Sprache verschlagen.

Einmal begleiteten wir einen französischen Raketentransport (ca. 1988). Wir fuhren dazu übrigens mit Pistolen und MP's (mit eingraviertem Davidstern!) relativ weit nach Frankreich hinein - und mussten dort feststellen, daß der Transport bereits ohne uns losgefahren war! Erst kurz hinter der Grenze(!), also wieder auf Deutschem Boden, hatten wir den Raketen-Schwertransport wieder eingeholt. Ziemlich eigenartig, wenn Sie mich fragen.

Noch eigenartiger war aber das Gefühl vorher bewaffnet durch Frankreich zu fahren. Auch das "nur" am Rande bemerkt.

Jedenfalls haben wir die Begleitung nach einigen Kilometern und uns endlos lang vorkommenden Stunden gen Norden im "Schneckentempo" hinter uns gebracht und mussten die französischen Fahrzeuge dann von der Autobahn auf eine Bundesstraße lotsen. Der Fahrer eines zivilen "Autos" meinte, er/sie müsse, bzw. dürfe mich als "Luft" betrachten, obwohl ich mitten auf der Bundesstraße stand und "die Kelle schwang". Ich konnte mich nur noch durch einen gleichsam beherzten und entsetzten, gewaltigen Sprung aus dem Stand in den sicheren Graben retten. Herzlichen Dank.

Oder wie wäre es damit: Die BW "veranstaltete" einen "Großen Zapfenstreich". Aber nicht irgendwo, sondern mitten auf dem Gelände der Universität in Mannheim (da ist der Ärger doch bereits vorprogrammiert!). Bereits als wir ankamen hingen überall Soldaten- und BW feindliche "Spruchbänder". Es waren ca. 600-700 Polizisten (teils Berittene) und 400 Feldjäger im Einsatz. Darunter auch ich.

Bereits bevor "der Streich" begann, flogen "Farb- und Wasserbomben" aber auch sehr viele aufhetzende Worte von den friedliebenden(?) "Rängen der Studenten". Ich stand hinter der Absperrung, geschützt  durch "Visierhelm" und "Schutzschild" und "bewaffnet" mit dem o.g. "Knüppelchen". Da liefen ein paar "Linke" auf die Absperrung zu und wollten offensichtlich hinüberspringen. Intuitiv habe ich mein Schild gesenkt, das Visier geöffnet, die Hand mit dem Knüppel "fallen gelassen" und bin einen behutsamen Schritt nach vorne getreten. Und sagte anschließend in, dem "chaosmäßigen" Lärm, angemessener Lautstärke zu ihnen: "Hört zu, ich bin einer von euch! - Nächstes Jahr möchte auch ich studieren. Lasst den Quatsch bitte einfach."

Irgendwie hatten sie einfach nicht mit einem freundlichen Soldaten gerechnet, denn sie haben dann ziemlich dumm "aus der Wäsche" geschaut. Geradezu geschockt. Macht nichts, ging mir auch so ähnlich. Zumindest war ich von der "Kraft und Macht" des freundlich gesprochenen Wortes auf einmal ziemlich beeindruckt. Worte sind eben nicht nur "Schall und Rauch". Aber auf den Inhalt kommt es an.

Ich sage es frei heraus: ich mag keine prügelnden "Linken". - Aber sinnlos und blindwütig prügelnde "Rechte" auch nicht.

Ebensowenig drauflos prügelnde Eltern, oder solche die ihre kleinen Engel einfach auf den Müll oder gar Fenster werfen. Pfui, Teufel, kann ich da nur sagen. Man sollte euch sterilisieren lassen!

Massive Tierquäler gehören für mich auch zu dieser "Achse des Bösen".

Noch viel, viel, viel weniger aber kann ich MörderInnen, DrogenhändlerInnen und sich ihrer Taten völlig bewusste KinderschänderInnen leiden. Gleichberechtigung für beide Geschlechter. Meine "Lieblingsstrafe" für die drei zuletzt Genannten: Lebenslange "Knochenarbeit" in einem Steinbruch, bei Wind und Wetter, ohne Anspruch auf Gnade. Arbeitsniederlegung erst durch "Lebensaufgabe". Naja, ich will mal nicht über die "Stränge schlagen", mindestens also so lange, bis sie sich die "Hörner abgestoßen" haben. Wenigstens aber 10 Jahre. Punkt.

Wo war ich "stehengeblieben"? Ach ja, beim Zapfenstreich:
Die "Veranstaltung" begann dann also bei fortgeschrittenem Einbruch der Dunkelheit mit einem mit Fackeln "bestückten" und mit Marschmusik begleiteten Einzug meiner Kameraden. Nichts gegen Marschmusik - aber das war so ziemlich die "gespenstischste" Szene meines Lebens. Brennende Fackeln. Stechschritt. Graue, in der Dunkelheit fast schwarz wirkende Uniformen, "blitzeblank" polierte Stahlhelme. In lebenden Bildern dargestellte Hölle. Kurz: Ich kam mir vor wie im "Dritten Reich" und erstarrte wie zur "Salzsäule".  Es war wie ein Alptraum. Einer, den man nie vergisst. 

Auch nicht die miesen Tricks der "Störenfriede". Auf der "Uffz"-Schule lernten wir, daß es meist haargenau dieselben Leute sind, die einmal für die "Linken", ein anderes Mal für die "Rechten", dann wiederum für die "Grünen" und am Schluss für die "AKW-Gegner" mehr als nur ihre Fäuste ballen. Wir bekamen das mit eindeutigen Fotos belegt. Wer sind diese Leute? Warum mischen sie sich unter die verschiedensten Gruppen mit den allergegensätzlichsten Interessen - und hetzen dann, bis Blut fliesst? Warum kommt dies nicht an die Öffentlichkeit? Auch ihre "netten" Waffen, wie z.B. mit Rasierklingen bestückte Schullineale sind es durchaus wert hier einmal erwähnt zu werden...

Mein Herz schlägt jedenfalls, in Bezug auf "den Staat" in allererster Linie für all die vielen aufopferungsbereiten, aufrichtigen und tapferen PolizistInnen und SoldatInnen (ich bin da "altbacken" und finde, daß Uniformen einfach nicht zu einer Frau passen, aber "was soll's" - das soll Jede selbst wissen.) "Hut ab!" auch vor allen tatkräftigen Helferinnen und Helfern bei den Rettungsdiensten, technischen Hilfswerken, Rettungsdiensten, "kleinen und großen" wohltätigen Organisationen und der nach tatkräftiger, aufrichtiger Nächstenliebe strebenden religiösen Gemeinschaften, gleich welchen Namen sie auch tragen mögen. Ich persönlich fühle mich noch immer den christlichen "Großkirchen" verbunden, obwohl ich derzeit in dieser Hinsicht aus (mehr oder weniger) eigenem Entschluss "heimatlos" bin.

Meine innere Haltung entspricht vor allem einer "guten und kräftigen" Mischung aus der Bibel, den Schriften Jakob Lorbers, den Lehren und sehr beachtenswerten Taten William Branhams, den Tempelrittern und aber auch fernöstlichen Liebe- und Weisheitslehrern wie z.B. Buddha, Laotse, Krishna und weiteren Schriften. Ich habe mir jedoch bis heute immer eine (nicht immer) gesunde Portion Skepsis bewahrt und mir stets erlaubt, eigene Überlegungen und Nachforschungen in die "Billianz über die Wahrheit" mit einzubeziehen. Nicht immer zu meinem eigenen (meine Verwandten und Freunde inklusive) Vorteil (leider!), aber überwiegend. Die Kirchen, bei allem Übel das auch in ihnen geschieht, betrachte ich noch immer als für in unseren Breiten sehr angemessene und wichtige  "Grundschulen des religiösen Lebens". Danach kommt für mich persönlich lange, lange nichts. Religiöse Gemeinschaften jeglicher Art, die durch zu "göttlichen Offenbarungen" deklarierten Aussagen (teilweise evtl. durchaus zurecht) oder "handfeste" Restriktionen ihre "Schäfchen" mit mehr oder weniger Druck, Zwang und am Ende sogar Furcht "gängeln" stossen bei mir auf sehr harten Widerstand - insbesondere was die jeweiligen Verantwortlichen "FührerInnen" angeht.

Mein tiefstes und besonderes Mitgefühl gilt allen Kameraden, Kollegen, Freunden und Verwandten, die durch ihren in allen Ehren zu bewahrenden Einsatz schwer verletzt oder gar getötet wurden! Dies schmerzt auch mich sehr.

Und ich bin dabei auch nicht irgendein , der das sagt. Auch wenn Manche dies nach meinen bisherigen Beiträgen gerne meinen möchten oder meinerseits der entsprechende Eindruck entstanden sein mag.

So, jetzt lasse ich mal "die Katze aus dem Sack" und sage Ihnen / Euch ganz frei heraus: Zwischen dem amtierenden Präsidenten der USA, Mr. George W. Bush und mir stehen derzeit exakt nur zwei Personen - eine davon ist ein mir sehr nahestehender Blutsverwandter. Der Andere ist einer seiner neusten Freunde. Beide sind äußerst intelligent, stammen aus "steinreichen" Familien und tragen sehr, sehr berühmte Namen. Einer der Beiden teilte mir vor kurzem persönlich mit, daß er mich in seiner Jugend immer als Vorbild betrachtet hat. Kann mir kein schöneres Kompliment vorstellen.

Überrascht? - Ich auch, denn die Beziehung zu "Mr. President" wurde mir erst vor wenigen Tagen bewußt gemacht. Mr. Bush habe ich zwar noch nie persönlich getroffen, auch Mr. Schwarzenegger nicht, aber das wünsche ich mir durchaus eines Tages tun zu dürfen.  Und dann werde ich Mr. Bush (ob ich dabei freundlich bleiben kann, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht)  ins Gesicht sagen, daß ich ihn als Mensch zwar achte, aber seine und all den entsprechenden Mitverantwortlichen hauptsächlich vor Blut, Öl, Opium und Geld stinkenden Schandtaten aus tiefster Seele verachte. Besonders den zum "Kollateralschaden" deklarierten Kindesmord an über 500.000 irakischen, armen, unschuldigen und kleinen Engelchen, einschließlich den so schrecklich misshandelten palästinensischen und israelischen Opfern. Das stellt sogar Herodes in den Schatten. Kommt Zeit, kommt Gelegenheit.

Es geht aber noch weiter: zwischen dem kalifornischen Senator Mr. Schwarzenegger ("Conan") und mir steht exakt nur eine Person. Was auch immer ich davon halten soll. Auch dies ist jedenfalls ein enger Blutsverwandter meinerseits. Auch er trägt einen äußerst berühmten Namen. Als ich einmal zwei Monate lang bei ihm wohnen durfte, habe ich auf seinem Schreibtisch originale Baupläne von Wernherr von Braun gesehen. Soviel dazu.

Noch nie habe ich "derartiges Vitamin B" zu mir genommen, sondern bin immer meinen eigenen, bescheidenen und teils auch selbstverschuldet-katastrophalen Weg gegangen - und bin dennoch sehr stolz darauf. Eigentlich fühle ich mich unter" Bauern" und "Bettlern" sogar noch wohler, denn unter Letzteren kann man wenigstens frei denken und sprechen, ohne das beklommene Gefühl zu haben, im Fall einer (mehr oder weniger deutlichen) "revolutionären" Äußerung gleich weggesperrt zu werden. Es ist schön, daß ich mit meiner kleinen Familie auf einem Bauernhof leben darf. Ich genieße das sehr.

Eines versichere ich hiermit allen, die dies lesen mögen: falls ich mich in naher oder ferner Zukunft aus irgendeinem Grund dazu "gezwungen" fühlen sollte, meine entsprechenden Kontakte um Hilfe und Unterstützung zu bitten, dann werde ich dies auch tun. Aber nicht in Sachen Beruf oder Geld, sondern nur wenn es ums "Große und Ganze" geht, oder ich mich durch meinen (derzeitigen und evtl. auch zukünftigen) öffentlichen Auftritt z.B. von Neidern oder anderen, negativ gesinnten "Platz-Hirschen" bedroht fühlen sollte. Dies werde ich auch für meine Angehörigen und Freunde im "Freundeskreis der Pyramiden" und uns Nahestehenden tun. - Wenn es darauf ankommt, werde ich erst recht hinter Euch stehen! Ich hoffe und wünsche inständig, daß mich niemand - aus welchen Gründen auch immer - dazu bewegen wird "meine" Muskeln spielen zu lassen, denn ich möchte schlußendlich einfach nur in Frieden leben können. So wie alle. Oder?


Nebenbei bemerkt: ich bin parteilos. Falls Sie mich aber gerne in eine politische "Schublade" stecken möchten dann wäre es die, auf der (momentan) steht: "Reichsdeutsche". Auch wenn das Wort "Reich" in Zusammenhang mit uns Deutschen leider zu Recht mehr als schwer negativ belastet ist. Dafür kann jedoch das Wort nichts. Und schließlich gibt es ja auch ein "FrankReich" und ein "ÖsterReich". Sind dies etwa auch alles "Nazis"? Nein, ebenso auch ich nicht. Falls mich jemand persönlich als Nazi bezeichnen würde, dann würde ich "ohne mit der Wimper zu zucken" Strafanzeige wegen Beleidigung stellen. Mein bester Freund, den ich als echten, wahren Blutsbruder ansehe ist übrigens ein Perser wie aus dem Bilderbuch der Geschichte. "Halle schamma chobe, B.?" (freie Lautschrift, übersetzt: "Wie geht es Dir, B.?")

Mein Namensvorschlag für unser zukünftiges Land: Neudeutschland. New Germany.

Das Staatssystem der BRD muß und sollte (davor warne ich sogar eindringlich!) niemand mehr auf irgendeine Weise bekämpfen. Es ist bereits ein sinkendes Schiff. Alle können es bereits sehen. Hoffnungslosigkeit im Angesicht des Untergangs. Keine Angst - alles wird gut! Mag es bis zum völligen Sinken an den Grund der Geschichtsbücher auch noch ziemlich ungemütlich werden. Egal. Wir Deutschen sind einfach nicht unterzukriegen, oder?!


"Selbst wenn wir wissen, daß morgen die BRD untergeht - das Leben im Land geht weiter, fröhlich und heiter!"

Daher:
Es lebe das Deutsche Reich im Geist der Weimarer Verfassung, der Sprache und den Werten der heutigen Zeit jedoch angepasst! Es leben wir Deutschen der alten und neuen Länder!  Es lebe der gewaltfreie, angstfreie, sorgenfreie und in allen Belangen zwangfreie wahrhaft Himmlische Frieden auf Erden - brüderlich mit Herz und Hand!

Leben und leben lassen! - Nie wieder Krieg! Stop allem Blutvergießen! Ende aller niederträchtigen Gewalt! Keine Völkervertreibungen mehr! Keine Massenmorde an unschuldigen Menschen oder gar Kindern! Schwerter zu Pflugscharen - in den ewigen und endlosen Abgrund mit allen Massenvernichtungswaffen! Ende allen Ausbeutens von Mensch, Tier und Natur! Keine Lügen! Keine Geschichtsverdrehungen! Wahre Freiheit des Denkens, des Wortes und der wohlwollenden Tat!

Holocaust? - Wer ihn komplett leugnet hat völlig den Verstand verloren, leidet unter akutem Realitätsverlust und gehört daher schnellstens für längere Zeit in geschlossene, psychiatrische Behandlung. Punkt. - Dennoch meine aufrichtige Anerkennung an den derzeit amtierenden Präsidenten des Irans, Hr. Ahmadinedschad für seinen mutigen, offenen (und in vielen Augen verständlicherweise auch sehr kontroversen) Schritt den Holocaust, so absolut düster dieses Kapitel der Deutschen Geschichte vorweg auch sein mag wieder "aufzurollen". Mein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl gilt allen Opfern dieser heftig schlimmen Zeit (ich selbst stamme aus zwei "Vertriebenen-Familien"), selbstverständlich auch (und eigentlich vor allem, da sie die "Erstbetroffenen" waren) allen jüdischen Menschen, die damals in absolut unmenschlicher, geradezu barbarischer Weise wie Tiere zusammengepfercht und massakriert worden sind - besonders die armen, unschuldigen Kinder und lieben Frauen & Männer (gleich ob alt oder jung) unter ihnen. Gott möge uns allen inneren Frieden schenken und die vielen, tiefen und längst nicht verheilten, sehr, sehr schweren inneren und äußeren Wunden heilen.

Es gibt noch so viel zu sagen, aber ich möchte es vorerst dabei belassen.


Bitte legen Sie ruhig jedes meiner Worte auf die Goldwaage Ihres Verstandes, Herzens und Gewissens, alles in allem wird es Ihnen sicherlich darüber Auskunft geben, ob dies alles so stimmen kann. - "Prüfet alles, das Gute behaltet!"

Irren ist menschlich. Falls sich in diesem persönlichen Appell meinerseits trotz gewissenhafter und eingehender innerer Überprüfung dennoch Detail-Fehler eingeschlichen haben sollten, so bitte ich um Entschuldigung und Verständnis. Ich hoffe, niemanden beleidigt zu haben, denn ich habe im Grunde nur Gutes im Sinn.


Gott mit uns!


Mit herzlichen und sehr freundlichen Grüßen,
Ihr Dirk Pfahl und die Redaktion von Mental-Ray
 


P.S.
"Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück." Das ist ein Naturgesetz. Nur so am Rande bemerkt.



Eintrag Nr. 3 vom 23.05.2007

Hallo nochmal!

Nach dem Rasenmähen bin ich noch ab ca. 18:30 Uhr bis ca. 21:15 Uhr
auf meinen Knieen (wie alle anderen Erntehelfer auch) durchs
Erdbeerfeld gerutscht und habe bei der Ernte geholfen - insgesamt
waren wir 5 Erwachsene + 1 kleines Mädchen, das die ganze Zeit
fröhlich lachend, singend und tanzend zwischen den ca. 200 Meter
langen Erbeerreihen umhergesprungen ist. Gesamtertrag: ca. 70-80 Kilo
leckere, süße, saftige und extrem frische Erdbeeren. Verkaufspreis:
3,50 Teuro á 0,5 kg = Gesamt ca. 280,- Euro.

Mein Lohn: eine Schale Erdbeeren á 500 Gramm + tiefsinnige, offene
Gespräche mit Franz dem Bauern über "Gott und die Welt" und fliegende
Salatschüsseln. - Mir persönlich mehr als genug!

Jetzt fühle ich mich wie nach einem Kurzurlaub. - Kann ich allen nur
weiterempfehlen.

Wir 5+1 sind jedenfalls alle sehr fröhlich und ausgelassen nach Hause
gefahren - und da wundere ich mich doch sehr, wie manche meinen
Millionen verlangen zu können, ohne auch nur den kleinen Finger krumm
zu machen. Tststs.


Verwunderliche Grüße,
Ihr "Parzival Jung"


Eintrag Nr. 2 vom 23.05.2007

Ich komme gerade klatschnass geschwitzt vom
stundenlangen Mähen einer mehreren hundert
Quadratmeter großen Rasenfläche in schwüler
und sengender Hitze rein.

Wollte mich eigentlich ablenken von der
"voll in die Hose" gegangenen, aber sündhaft
teuren, privaten Zirkusvorstellung einiger bunt
gemischter, semi-professioneller Luftpumpen-
Artisten in ihren selbstaufgeblasenen
Seifenblasenopernmanegen.
Und wissen Sie was, es hat einfach nicht
funktioniert! Mir dröhnen zwar tüchtig die Ohren
vom Rasenmähermotor, aber ich höre ihr
nervenzersägendes Gepfeiffe und
Gequietsche immer noch.

Also habe ich einfach mal versucht, das in den
jüngsten Tagen erlebte, in zwei selbst
zusammengereimten Sprüchen zu verarbeiten:

"Lieber in sengender Hitze stundenlang Rasen
mähen allein, als Luftschlösser bauen in
Wolkenkuckucksheim!"

und

"Lieber wie das tapfere Schneiderlein sein,
als im Schneidersitz schweben ganz allein!"

Und auf einmal konnte ich wieder herzlich lachen.
Sie hoffentlich auch.

Zuviel frische Luft hat noch niemandem geschadet.
Kunststoff- und Schmieröl verpesteter Luftpumpen-
Schwall schon eher.


Mit dem breitesten Lachen
Ihr "Parzival Jung"



Eintrag Nr. 1 vom 23.05.2007

Habe heute Mittag nach vielen Monaten beinahe endloser Bürokratie, unzähligen (teilweise sehr erniedrigenden, aber vorwiegend überaus verständnisvollen) Arztbesuchen und monatelangen Krankenhausaufenthalten meinen Rentenbescheid wegen voller Erwerbsminderung erhalten. Läuft vorerst befristet bis zum 31.12.2007. Monatlich erhalte ich dann ab 1.7.2007 480,29 Euro. Besser als nichts.

Ich kann vor Glück sagen, dass meine Frau eine ehrliche und gut bezahlte Vollzeitstelle als Bürokauffrau in einer weitläufig bekannten, ortsansässigen Klinik hat. Bin zwar nicht zum Hausmann geboren, gebe aber mein Bestes und verspreche alles mir mögliche (so wie es meine Gesundheit erlaubt) dafür zu tun, um mich (und uns als Familie) wieder am eigenen "Schlawittchen" aus dem familiären (die vergangenen Jahre waren von vielen "Sehnen" durchzogen...)  und finanziellen Sumpf zu ziehen. Münchhausen scheint das ja auch gekonnt zu haben. Aber ob das wohl so stimmen kann?

Zuletzt habe ich als Netzwerk- und Computertechniker (ungelernt) gearbeitet und es bis zum Abteilungsleiter in einem kleinen Systemhaus geschafft. Bis die Krankheit (nicht ansteckend, aber laut Ärzten "unheilbar, aber behandelbar") alles zerstörte. Über meinen "alten" (bin jetzt krankheitsbedingt seit 2003 "schachmatt") Beruf habe ich immer gesagt: "Das ist einer der Berufe, wo man fürs Verrücktwerden bezahlt wird!" Da ich nicht verrückt werden will, bin ich mehr als froh derzeit mit meiner kleinen Familie und zusammen mit den sehr herzlichen Pächtern (Franz, "Lissie", ihr Mädels und Euer kleiner "Sprössling" seid einfach total "dufte"!) auf einem Bauernhof leben zu dürfen. Das war schon immer ein Traum von mir (uns). Und so kann ich uns evtl. durch ehrliche, einfache und bodenständige Arbeit in der Natur und an der frischen Luft ein kleines Zubrot verdienen.

Wir werden es schon irgendwie schaffen. Bin ein "Stehaufmännchen". Weiss der Himmel warum, aber ich komme irgendwie immer wieder auf die Beine.

Bei meiner lieben Großmutter habe ich folgenden weisen Spruch gelernt:

 "Gottes sind Wogen und Wind - aber Segel und Steuer sind Euer, daß Ihr den Hafen gewinnt!"

Und Segeln wollte ich schon immer mal. Davon zu Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein, oder? Jeder braucht schöne Ziele, Träume und Visionen, um sich selbst zu motivieren und Kraft zu tanken. Hoffe, dass mir noch lange der "Sprit" nicht ausgeht.

Vor ein paar Wochen hätte mich der Rentenbescheid total in den Keller gerissen. Aber heute nicht mehr. Daran haben auch meine neuen, sehr herzlichen und aufrichtigen Freunde hier bei Mental-Ray einen sehr, sehr großen Anteil. Sie haben mir kostenlos die (unbezahlte) Möglichkeit gegeben, inneren "Dampf ab zu lassen." Dafür haben sie, vorweg der sehr herzliche Raimund Lang und vor allem Jürgen Aichele (Jürgen, Du bist ein echtes Vorbild für mich!) für immer meine treue Freundschaft. Jungs, das werde ich Euch nie vergessen. Vergelt's Gott!

Aber auch Sie, lieber Leser und Leserin haben Ihren wohlverdienten, herzlichen Anteil an meiner viel, viel besseren Gemütslage, denn Sie haben mir durch unglaublich zahlreiche, positive, wohlmeinende und herzliche Rückmeldungen an Mental-Ray total den Rücken gestärkt. Auch und besonders für Sie daher auch mein aufrichtiges: Vergelt's Gott!

Meine freundschaftliche, offene und sehr herzliche Aufnahme in den Kreis der mutigen, aufrichtigen und sich selbst oft aufopfernden Menschen (schwarze Schafe gibt es "leider" überall), die hinter Mental-Ray stehen hat eine unglaubliche, sehr, sehr positive Kettenreaktion ausgelöst (Mr. Spock würde sagen: "Faszinierend!"). Ich habe dadurch wieder das Gefühl bekommen, einen echten, positiv wirksamen Beitrag für meine Mitmenschen leisten zu können und bin dadurch so glücklich wie schon sehr lange nicht mehr.

Aus diesen für mich derzeit kaum zu fassenden, geradezu traumhaften Umständen heraus verspreche ich Ihnen hiermit, dass ich Ihnen so lange es meine Kräfte erlauben und es mir "von Oben" bestimmt ist und es mir meine täglichen Verpflichtungen (als junger Familienvater von 38 Jahren) erlauben treu erhalten zu bleiben.


Vielen, vielen Dank! - Möge es Ihnen mindestens ebenso gut ergehen, wie derzeit mir.


ENDE gut, alles gut?



Dirk Pfahl

Mit freundlichen und herzlichen Grüßen,
Ihr Dirk Pfahl
E-Mail: parzival.jung@angelic.com

Mitglied des inneren Kreises vom

"Freundeskreis der Pyramiden - Lieber wie das tapfere Schneiderlein sein - als im Schneidersitz schweben ganz allein!"




Wichtig! - Ich verbiete hiermit ausdrücklich und unwiderruflich die auszugsweise Veröffentlichung oder Weitergabe meines offenen Tagebuchs. Wenn, dann alles "ungeschminkt" und vollständig. Jedoch nicht, ohne vorhergehende schriftliche Rückfrage und Erlaubnis von Mental-Ray oder mir persönlich. Bei Zuwiderhandlung behalte ich mir (wir) rechtliche Schritte und kräftige Schadensersatzansprüche vor. - Um Missbrauch möglichst zu vermeiden. Bitte halten Sie sich gewissenhaft daran - wir möchten doch alle schlussendlich ungestört in Frieden leben können.



Wohl bekommt's!

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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