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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Der Hilferuf...
 und die Antwort

Vor kurzer Zeit richtete unser treue und vorbildlich tatenkräftige Freund Parzival Jung im Aldebaran Forum von

www.Mental-Ray-Aldebaran.com

einen herzlichen Hilferuf an den Kommandanten der RZ-10, welcher, wie angekündigt, vor Ort war um viele Fragen zu beantworten.

Unmittelbar nach Veröffentlichung dieses Hilferufes, erreichte uns die prompte Antwort.

Nicht ohne Kritik an den eigenen Reihen zu üben, welche natürlich niemals angenehm erscheinen mag, aber jedoch ehrlich ist, und allein darum geht es. Es ist vorbei, die Zeit des unendlichen Selbstbetrugs, der unbegrenzten Selbsttäuschung und vor allem mit der Überheblichkeit, mit welcher mancher "Gratisendsiegerwarter" von angeblich wundersamen Wandlungen ohne selbstständiges Zutun kündete.

Die neue Zeit bedeutet Arbeit, ehrliche Auseinandersetzungen mit den Ursachen der Zustände unserer Gegenwart. Sie bedeutet auch, dass wir uns selbst bewegen müssen und nicht länger nur mit mehr oder weniger gut Geschriebenem oder Gesagtem begnügen dürfen. Es sind Taten gefordert, jedoch keine Straftaten oder gar Attentate.

Es ist vorbei die Zeit sinnloser Kundgebungen, die oft ziellos oder gegenpolar gesteuert nur die Herren der schwarzen Agenda fester in ihren derzeitig noch innehabenden Machtsesseln verweilen ließen.

Die Not vieler Menschen auf dieser Erde stellt uns vor eine Aufgabe, die nicht allein auf nationaler Ebene angegangen werden kann. Aber, und das ist für uns mit von entscheidender Bedeutung: Sie muss umgehend und zielstrebig angegangen werden. An welchem Ort dies begonnen wird, spielt zunächst keine entscheidende Rolle, solange wir nicht länger mehr auf andere warten. Daher ist es geraten, sofort bei uns im Lande zu beginnen.

Wir müssen selbst das Heft in die Hand nehmen und sollen nun mithelfen, die Mannschaft für unsere Zukunft zusammenzuschweißen. Unsere Zukunft ist zunächst hier, hier in unserem Lande, das trotz des nur an den Konzernkassen vorbeikommenden "Wirtschaftswunders" große Teile der Bevölkerung einfach übergeht.

Ein Land, in welchem Gerechtigkeit von der überwältigenden Mehrheit nicht mehr empfunden wird, ein Land, in dem immer mehr Menschen zu unmenschlichen Bedingungen versklavt werden und weiter verarmen, kann und darf nicht länger mehr in dieser Form mit den Menschen umgehen.

Das Land aber kann nichts für diese Umstände, dafür zeichnen sich unsere Schauspieler, Abzocker und Politiker verantwortlich und zwar genau hinter jenen Vorhängen, hinter welchen scheinbar immer eine Verschwörung vermutet wird. Diese ist aber ebenso real, wie die Existenz des Templerordens, den es natürlich ebenfalls nicht gibt und genau so real, wie wir uns damit befassen. Uns davon abzuhalten, das ist wohl die Aufgabe der Politik in den heutigen Tagen. Die Medien lenken ab und mussten in der Besatzungszeit sogar Verträge unterzeichnen, sich nicht negativ über unsere Besatzer und deren Auftraggeber zu äußern.

Die Politiker labern nichts sagend um den heißen Brei, und lügen uns das blaue vom Himmel herunter, vorzugsweise vor der Abgabe der Stimme des Volkes! Und nach der Wahl ist vor der Wahl, das wirre und leere Gerede nimmt kein Ende mehr. Die Politiker, einer fällt in den heutigen Tagen besonders negativ auf, scheinen sich über das blöde Volk sogar noch lustig zu machen. Sie grinsen uns arrogant ins Gesicht und verhöhnen die Wahrheit, während sie sich dafür noch von uns Steuerzahlern bezahlen lassen. (Und sie lachen über das Volk...)

Und der Ehrliche Steuerzahler ist der Dumme. Ob sie Merz, Kirchhoff oder Götz heißen mögen, sie alle haben vor langer Zeit gute Ansätze gezeigt, die aber von den aktuellen Machthabern bestenfalls arglos und sehr wahrscheinlich vorsätzlich vernichtet wurden. Aber genannten Menschen haben ihre Ideen in die rechte Richtung vorgegeben und zwar in einer relativ einfach umzusetzenden Weise. Nehmen wir uns daran ein Beispiel. Es darf die Situation im Land nicht unnötig kompliziert werden. Einfach und effiziente Lösungen sind gefordert, mehr nicht!

Arbeit und Leistung sollen sich lohnen, ein müheloses Einkommen auf Kosten der Allgemeinheit darf es bei gesunden Menschen nicht geben. Wir hören, dass es genug Arbeit gäbe, aber dass diese in Deutschland viel zu teuer wäre.

Wir hören von großer sozialer Not, von Gewalt, Exzessen und von allgemeiner Perspektivlosigkeit. Der Mensch ist in Deutschland zum Konsumenten verkommen, der nur nach der Dicke seiner Brieftasche bewertet wird und mit einem leeren Geldbeutel nichts zu melden hat, außer vielleicht seine Insolvenz.

Auf der anderen Seite wuchern Zinsen in Bereichen von 18-19% empor!  Das ist ebenso eine asoziale Schädigung der Volksgesundheit, wie wenn das Gemeininteresse durch bewusste Arbeitsunwilligkeit leidet.

Wir wissen, dass das System unseres Geldes und unseres Zinssystems ein Diktat einer nicht vorhandenen Verschwörung ist, die dazu führt, dass Armut größer und das Vermögen der  im sinnlosen Überfluss schwelgenden Klientel, kleinsten Minderheit unermesslich größer wird.

Längst haben haben die Verantwortlichen Angst vor dem wachsenden Unmut der Bevölkerung. Die Zeichen in ganz Europa sprechen eine deutliche Sprache, wie uns das die Präsidentschaftswahlen jüngst in Frankreich vor Augen führen.

Allüberall haben wir als Volk tatenlos zugesehen, wie unzählige Pulverfässer in ganz Europa von den Gegnern unserer Gesellschaft aufgestellt wurden. Jederzeit kann eines dieser Fässer unser Verhängnis werden. Aber wir folgen strikt und blindlings den Lügenkapitänen der westlichen Plutokratien, wie auf Befehl.

Aber ja, eine Verschwörung gibt es ja nicht. Daher freuen sich unsere Pensionäre über stattliche 0,54% mehr Rente für ein Leben voller Arbeit, das die Mehrheit der Politiker locker im Schlaf verdienen.

Ihre Aufgabe scheint zu sein, nichts zu ändern. Warum denn auch, sie haben noch nie den Mut bewiesen, sich gegen ihre Befehlshaber oder Logenbrüder aufzulehnen. Vielfach haben die Herren sogar eine "Leiche im Keller", ein dunkles Geheimnis, das nur die lieben Brüder kennen und es gegebenenfalls dazu zu verwenden, die eigenen Reihen geschlossen zu halten.

Daher fragen wir nun aus höchster nationaler Not: Wo sind unsere Reihen, wie geschlossen sind unsere wirklich? Was können wir selbst tun, wie beginnen wir zu systematisieren, uns zu organisieren und unsere Ziele in die Tat umzusetzen?

Wunder, die geschehen gibt es nicht, ohne dass man selbst etwas dazu tun muss. Die Zustände im Land zu einer gerechten Gesellschaft zu formen, wo die Arbeit wieder nicht allein nur Brot ergibt, sondern vor allem den gerechten Lohn für die Leistungsbereitschaft und für die eingebrachte Kraft und Energie.

Nun werden Sie vielleicht fragen, welche Antworten wir bereit halten. Wir aber möchten Sie fragen, was sie bereit sind, für eine bessere Welt bieten zu können?

Ein Beispiel möchten wir anführen, für viele sicher nicht neu: Die gefühlte Belastung unserer Bürger ist gefährlich hoch. Zu hohe Steuern, zu hohe Abgaben und sinkende Realeinkommen rühren die Suppe für den sozialen Sprengstoff an. Die Einen beklagen den schwachen Binnenmarkt, die Anderen über zu hohe Kosten und nehmen dies trotz Aufschwung zum Anlass, nach Herzenslust die Menschen zu feuern, ganz nach amerikanischen Vorbild. "Hire and fire". Andere Rechtschaffene stöhnen unter der ungerechten Verteilung dessen, was vorhanden ist (siehe hierzu Der ewige Schuldige). Davon abgesehen, dass niemand bislang ernsthaft die Frage nach dem Verbleib der rund 500 Mrd. Euro stellt, die im Steuergesamtaufkommen einfach fehlen, möchten wir uns an die vorgegebenen Zahlen der Bundesregierung halten und schlagen vor:

Abschaffung aller direkten und indirekten Steuern, bis auf die Mehrwertsteuer, die anstelle 19% nun 25% betragen soll. Keine Lohn- und Einkommenssteuern mehr, keine Mineralöl- oder Vermögenssteuern mehr. Nur noch verbrauchsorientierte Abgaben, die jeder einfach durchschauen kann. Keine Verirren mehr im Steuerurwald. Kein Verteufeln der sozial Armen oder der Reichen, diese sollen sich am ehrlichen Umbau der Gesellschaft endlich selbst beteiligen und nicht ihre Pfründe zu retten versuchen, bis zum Sankt Nimmerleinstag. Dann wird es zu spät sein und ihr Vermögen überhaupt nicht mehr sicher sein. 

Wenn alle ein wenig mithelfen, wird der Erfolg sich einstellen.

Damit wird kein Schaden entstehen, nur Nutzen, um beim Beispiel Steuern zu bleiben: Der Staat wird ein vergleichbares Niveau an Geldern haben, kann alle seine Aufgaben mindestens genauso gut erfüllen, wie heute  wir Bürger werden an ihrem Lohn mehr Anteil haben, mit welchem sie unseren schwachen Binnenmarkt antreiben. Und unser Land wird sich vor einem Investitionsschub aus dem In- und Ausland nicht mehr retten können.

Die neue Staatsführung muss es zustande bringen, die Menschen zu einen, ihnen Arbeit und Brot zu geben und vor allem ihnen eine sichere Heimat zu bieten, in der sich alle Bürger, einer für alle und alle für einen einsetzen. Unser Land darf sich nicht von subversiven, kriminellen Machenschaften vorführen lassen.

Wir dürfen nicht länger dieses Kasperltheater dulden, deren Hauptfiguren auch wir als Teil des Volkes sind. Wie oft haben Sie nicht auch gelernt, dass alle Anstrengungen zu Verbesserungen, die nicht in ihren eigenen Händen lag, eben nicht erfolgreich waren?

Dies können Sie ändern, dazu aber müssen Sie sich wirklich fragen, wie Ihr Beitrag, Ihre Idee oder Ihrer Arbeit für das große Ziel aussehen könnte.

Wenn Sie ernsthaft unsere Sache im Herzen tragen, dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung, über Ihr Angebot. Denn wir alles sind inmitten einer arbeitsreichen Phase, für deren Umsetzung wir treue und aufrechte Weggefährten für unsere Zukunft benötigen.

Vielleicht haben Sie sogar schon Ideen, die nur darauf warten, umgesetzt zu werden? Oder Sie haben etwas anderes, das sie bieten können. Das alles ist in Ordnung, wenn Sie ehrlich am unserem Ziel festhalten.

Unsere Verbindung, um welche es in dieser Rubrik vordergründig geht, ist bereit, Ihre Unterstützung einzubringen. Dies hat der Kommandant der RZ-10 zugesichert. Kann man mehr Entgegenkommen erwarten? Wir meinen nein, wir müssen uns nun auch bereit zeigen.

So reicht der Wille für die gute Tat nicht aus, sie muss nun getan werden. Wie- in welcher Form an uns, das ist Ihre Entscheidung.

So schließen wir uns an, an den innigen Ruf nach Hilfe und nach dem von Stärke, denn jene wird für eine harmonische Ordnung im Sinne der guten Sache unabdingbar werden, um unbeschadet die kommenden Stürme bis zum Umbau überstehen zu können.

 

Hier nun folgend der vorausgegangene, offene Hilferuf von Parzival Jung:

An alle uns wohlgesinnten Besucher von Nah und Fern - besonders gerade Jene, die uns unter Uhlar Raaschie (*) bereits so überraschend entgegengekommen und teilweise sogar persönlich begegnet sind,

viele unserer Mitmenschen, oft auch ich selbst, wissen vor Ängsten, Chaos, Kriegen, Unrecht, Krankheiten, Todbringenden Waffen und Giften, herrschsüchtigen und grausamen Machthabern, "Horror"-Zukunftsvisionen, Umweltkatastrophen, Kinderschändern, Mördern, Terroristen, Geschichtsverdrehungen und Vielem mehr - manchmal und immer mehr nicht mehr ein noch aus.

Bitte helft uns, wenn es irgendwie in Eurer Macht steht. Wir bitten Euch nun ganz offen um konkrete Hilfe. Ihr seid auf uns zugegangen. Nun möchten wir uns einen Ruck geben und auf Euch zugehen.

Bestimmt lest Ihr mit, das habt Ihr mehr als einmal bewiesen. Ihr habt um ein Zeichen unsererseits gebeten, daß wir Eure Hilfe überhaupt wollen. Hier ist solch ein Zeichen. Wir möchten Eure Hilfe - in welcher Form auch immer - hiermit freundlichst, aufrichtigst und von ganzem Herzen erbitten.

Manche von uns fürchten sich vor Euch (noch) mehr oder weniger. Bitte habt Verständnis dafür - es gibt so viele widersprüchliche Aussagen über Besucher uns (scheinbar?) ferner Welten. Teilweise sehr furchtbare Kundgaben über Entführungen, Tier- und Menschenversuche. Aber das wißt Ihr ja alles. Mir persönlich habt Ihr bereits öffentlich Eure Freundlichkeit und Euer Wohlwollen bekundet. Ich kann es immer noch nicht ganz fassen. Bitte habt Geduld mit uns "Chaotikern" - aber helft uns. Bitte.

Wir sehnen uns wirklich nach Hilfe. Woher sie auch kommen mag. In welcher Form auch immer. Nur wollen wir endlich das Gefühl haben, daß "da Draußen" unsere Not gesehen wird und wir nicht alleine sind. Bitte teilt uns irgendwie mit, was wir auf unserer Seite dafür tun "müßen", dürfen und können. Wir sind bereit, das Jedem/Jeder von uns in seinen/ihren persönlichen Kräften Mögliche zu tun. Manche von uns werden bestimmt über sich selbst hinauswachsen, wenn sie ersteinmal das Gefühl haben, starke Freunde hinter sich zu haben.

Wir möchten den friedlichen Weg gehen. Wir hoffen, daß uns ein weiterer Weltkrieg, Bürgerkrieg und dergleichen erspart bleibt. Es ist viel, unendlich viel zu viel Blut vergossen worden - und wird täglich noch vergossen. Sogar das Blut unschuldiger, armer, wehrloser und auf "Gedeih und Verderb" völlig ausgelieferter Kinder. Schande über uns, kann ich nur sagen - besonders aber über Jene, die für solche allerderbsten Verbrechen verantwortlich sind. Wir wünschen uns so sehr das Ende dieser unsäglichen, zum Himmel schreienden, wahnsinnigen Untaten.

Wer auch immer dies liest und in Dessen Macht es steht uns in irgendeiner Form beizustehen und konkret zu Helfen - der möge es bitte so schnell als möglich tun. Viele von uns sind bereits am Verzweifeln. Manche so sehr, daß sie sich umbringen oder zumindest bereits an Selbstmord denken. Sogar Kinder.

Während ich dies schreibe kommen mir die Tränen.

Weitere Worte finde ich nicht mehr. Bitte verzeiht mir etwaige Fehler, Irrtümer, und/oder evtl. unangebrachten Ton oder Worte.


Wir brauchen Hilfe und möchten lernen, uns selbst und anderen Hilfsbedürftigen wirksam und friedlich zu helfen. - Auf möglichst liebevolle, weise, sanfte, aber dennoch bestimmte und konkrete Art und Weise.


Bitte.


Habt 1000 Dank, daß Ihr uns Eure Bereitschaft immer direkter zeigt. Habt Dank für all Eure bisherigen Bemühungen. Habt Dank für wohlmeinende Kontakte, Belehrungen und Warnungen. Danke!


Gott stehe uns allen bei.


Mit sehnsüchtigen Grüßen und allem Respekt

"Parzival Jung", Die Redaktion von "Mental-Ray" und Alle, die sich uns anschließen mögen.



P.S.
Hiermit fordern wir alle LeserInnen freundlich auf, sich uns anzuschließen und durch weitere Beiträge, E-mails usw. zu bekunden, daß wir Hilfe wollen. Bitte offen und ehrlich. Und sei es nur mit Eurem Namen. Wir dürfen nicht erwarten, daß uns jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird und sollten unsere Bereitschaft zur Mitarbeit zeigen. Bitte macht mit, wenn es Euch ernst ist, wovon wir natürlich ausgehen. Bitte. Einsendungen werden wir vertrauensvoll behandeln und persönlich an Uhlar Raaschie weiterleiten.


(*) Zu Uhlar Raaschie siehe Blitznachricht Nr. 96, 13.05.2007, "Kontakt" auf http://mental-ray.net/Blitznachrichten.html

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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