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Das Angesicht der Kirche…

siehe auch unter "Direktzugriff"

sollte eigentlich mit der Neubesetzung des Papstes nicht angekratzt werden. Es steht viel für die Katholische Kirche auf dem Spiel; ihre Existenz und ihre Macht wankt weiter, wenn sie sich nicht schleunigst einem längst fälligen Korrekturkurs unterzieht. Dieser wäre zur Abwechslung einmal ein Kurs, welcher der Wahrheit dienlich ist.

Vielleicht sollten wir Euer Heiligkeit, Papst Benedikt XVI., erinnerlich machen, dass Eurer Heiligkeit in Eurem Erinnerungsbuch „Aus meinem Leben“ eine Stelle niederschrieben, welche u.a. die BILD-Zeitung, kurz nach Euer Kür zum Papst ,auf der Titelseite als Anlass nahm, zu schreiben, Euer Heiligkeit wären später desertiert. Als Kardinal haben Euer Heiligkeit damals niedergeschrieben:

„Seltsamerweise wurden wir nicht an die immer sich nähernde Front gerufen, Wir erhielten aber neue Uniformen und mussten mit Kriegsliedern auf den Lippen durch Traunstein marschieren, vielleicht, um der Zivilbevölkerung zu zeigen, dass der Führer noch immer über junge und frisch ausgebildete Soldaten verfügt. Der Tod Hitlers verstärkte schließlich die Hoffnung auf ein baldiges Ende.“ Weiters zitieren wir aus Eurem Werke: “Ende April oder Anfang Mai – ich weiß es nicht mehr genau – entschloss ich mich, nach Hause zu gehen.“

Genau das aber konnte Euer Heiligkeit erst nach dem Tode Hitlers, der am späten Abend des 1. Mai 1945 bekannt gegeben wurde, erfolgen, wahrscheinlich erst am 2. Mai. Bereits aber an diesem 2. Mai 1945 wurden die Soldaten der Traunsteiner Kaserne bis auf wenige auf Befehl des Heereskommandos entlassen (siehe hierzu : Alfred Staller, in : Chiemgau-Blätter Nr. 19, 2002). Wenige Stunden später zogen amerikanische Truppen ein. Also blieb für eine Desertation Euer Heiligkeit kaum Zeit. Die Antwort des Bruders Eurer Heiligkeit, Georg Ratzinger vom 22. Mai 2005, auf die Anfrage von G. Frey jr. Ob Eure Heiligkeit damals wirklich, wie die BILD – Zeitung titelte, desertierten:

„Von Desertation kann da nicht die Rede sein. Erst als sich alles auflöste, ist er von der Kaserne in Traunstein nach Hause gegangen. Solange die Ordnung in der Armee bestand, hat er seinen Dienst getan, wie es vorgeschrieben war.“

Klare Worte, Euer Heiligkeit haben niemals desertiert, sondern Ihr habt als Flakhelfer Eure Pflicht erfüllt, wie all die vielen anderen.

Unehrwürdig daher die damalige Titelzeile des Londoner Blattes „The Sun“, die sich mit der Parole „from Hitler Youth to … Papa Ratzi“ einmal mehr einen Haßschub gegen Euer Volk versprach.

Wir machen der BILD-Zeitung hiermit ausdrücklich bewusst, dass sie in ihrer Ausgabe vom 21. April 2005  die Unwahrheit über Papst Benedict XVI. verlautbaren ließ.

Papst Benedict ist KEIN Deserteur! Dies ist keine Dichtung, sondern die Wahrheit. Auch haben Euer Heiligkeit bereits kurz nach Eurer Ernennung gesagt:

„Sollte ich derjenige sein?“

Niemand weiß das besser, als Eurer Heiligkeit selbst. Aber die Welt erwartet nunmehr nichts sehnlicher, als eine Antwort, sie erwartet auch nichts herzlicher, als die Besinnung ihrer Kirche zur Wahrhaftigkeit und zum Dialog der Kulturen und der Besinnung auf die gemeinsamen Wurzeln der Religionen dieses und anderer Planeten. Eine ungeheure Wissenssammlung haben Euer Heiligkeit in Verwahrung genommen, wann meinen  Euer Heiligkeit, wird die Zeit gekommen sein, dieses Wissen der Menschheit zurückzugeben?

Müssen wir abermals warten, bis wieder mehrere Flugscheiben vor laufenden Kameras Euer Domnizil heimsuchen, wie dies drei Flugscheiben im April 2005 ausführten und Eure 12 Zentauren und die Akten zu OdeSSA in Gewahrsam nahmen?


 

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