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31.10.2006
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13.07.2006

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Der Rosenkrieg 2007-01-14

Unser Wetter hat uns den Krieg erklärt und will partout nicht zulassen, dass der honorige Skizirkus planmäßig stattfinden kann. Wir wundern uns selbst nicht, sondern nur noch darüber, dass der Leidensweg eines totgesagten Planeten doch noch so lange dauert. Wir hätten lieber, dass die Meeresspiegel auf einen Schlag gleich um soviel steigen wie sonst in den nächsten hundert Jahren üblich, aber wir haben uns wohl verrechnet. Immerhin wissen wir, dass Rechnen zuweilen eine schwere Kunst ist und dass ihr nicht jeder mächtig ist. Unser Ergebnis aber zeigt immerhin, dass wir seit dem 6 Juni 2006(6.6.6) einen weltweiten Anstieg um exakt 3 cm vermerken konnten, einem Anstieg der  Meeresspiegel, welcher vergleichsweise, nach Expertenmeinung erst in gut ca. 20 Jahren eintreten sollte. Nach erneuter Messung zum Jahresende war es binnen der letzten Monate erneut zu einem Anstieg gekommen. Nochmals 3 weitere Zentimeter mehr. Wir notieren also unser kulminiertes Ergebnis:

6 Zentimeter in 6 Monaten im Jahr 6 nach Millenium. So haben wir heute wohl „meerestechnisch“ bereits das Jahr 2047. Wann endet der Maja – Kalender noch gleich? Oder waren es die Palmblattbibliotheken? Egal wir wissen aus erster Hand, dem wiedererwachten Orakel von Delphi sowie von den Herren vom Schwarzen Stein: „Wir haben den Stein uns gewonnen aus tobender Meerestiefe, er wird uns die Tore öffnen, zum Wandeln durch die Zeiten in Grünlands Weiten, wo wir durchschreiten die verwehenden Zeiten“. Auch wissen wir um die Katastrophe. Daher wäre der Bau der Arche II sicher nicht die schlechteste Idee, nur sollte sie dieses mal besser fliegen können, am besten schnell, hoch und unglaublich weit von hier weg. (siehe auch unter http://www.mental-ray.net/Neuigkeiten/Gott_Noah_Arche.htm)

An der Form sollte auch gearbeitet werden, am besten baut sie rund und hoch. Wenn ihr einen Antrieb für diesen „Eimer“ braucht, wendet Euch doch an Utz Claasen, dem „Ayatholla Choleri“ der EnBW, der bevorzugt alle Leute mit alternativen Ansätzen, und seien sie noch so gut oder sogar ein potentieller UFO Antrieb, mit übelsten Beschimpfungen, Drohungen und Warnungen beschenkt. Die einzige Angst, die die Herren Claasen und Co. haben, ist die, vor den funktionierenden Alternativen, die er selbst kennt und sich klar gegen diese Möglichkeiten positioniert. Auch die Erde, Gaia, hat sich positioniert. Gegen uns!

Eine Liebe sollte es einst werden, selbst die gut gemeinten Signale der lieben Gaia, zum Beispiel, dass sie uns im tiefsten Winter, im Januar 2007 aktuell mit blühenden Rosen beschenkt, übersehen wir geflissentlich. Dabei wollte Gaia sich mit den Menschen versöhnen und hat sich ein inzwischen unzählige mal richtig übergeben müssen. Leider haben die Menschen das nicht bemerken wollen. Sie vergraben lieber ihre Toten und fragen sich: “Wohin soll das noch führen?“. Mal ist das Wetter schuld, dann mal immer die anderen und wenn man gerade mal sonst keinen Schuldigen benennen kann, fällt ihnen der einzelne Automobilist als einziger Schuldiger ein. Dabei wissen wir es doch längst, überhören es aber. Das Gas der Fäulnis hängt in unserer Luft und potenziert den geliebten Treibhauseffekt viel besser als das böse CO2. Faktum ist, und das müssen nun alle plötzlich einräumen, selbst die nervenstarken Wetterfritzen und Klimatologen, die sonst immer um keine Ausrede der Relativierung verlegen sind, werden langsam aber sicher äußerst unruhig. Die Politik spricht mal wieder von einer der größten Herausforderungen für die Menschheit, andere von Klimakatastrophen mit verheerenden Folgen. Haben wir es Ihnen nicht schon vor langer Zeit mitgeteilt? Den Eisbären schmilzt der Lebensraum förmlich unter den Füßen weg, es ist schon soweit, dass wir es gar nicht mehr ignorieren könnt. Eine 66 Quadratkilometer große Eisscholle mit einer Dicke von ca. 40 Metern hat sich vor knapp 17 Monaten rund 800 Km südlich vom Nordpol gelöst und ist bald in Schlagdistanz, ein paar Bohrinseln zu vertilgen. Weil unsere Pole aus bekannten Gründen so hervorragend überwacht sind, haben es die Experten erst vor ein paar Wochen rein zufällig beim Auswerten von Satellitenbildern festgestellt.

Was sollen wir denn davon halten? Uns machen sie glauben, jedes Staubkorn im All zu sehen und direkt vor unserer Nase treibt die Kleinigkeit von Eis in einer Fläche von Manhatten unbemerkt auf die geliebten Bohrinseln zu?

Inzwischen ist es, wie bereits erwähnt,  den Experten etwas mulmig geworden. Man spricht zwar von „extrem mild“, aber vermeidet, so gut man es eben in Biergartenlaune verpacken kann, das Wort „Klimawandel“, „Wetterkatastrophe“ und stellt die tollen Vorzüge dieser Katastrophe in den Fordergrund. Unbestreitbar ist dies aber bereits eins Katastrophe für die Menschen, besser gesagt nur der leise Vorgeschmack dessen, was uns sonst noch alles erwartet, aber, für die Erde ist dies eine neue Chance, sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken, ungeachtet all der volkswirtschaftlichen Irrlehren, die uns über Generationen einhämmerten:"Grund, Boden, Wasser, Luft sind Güter der unbegrenzten Art". Gaia hat entschieden, den Menschen und deren Irrtum klar und deutlich vor aller Augen zu entlarven. Gaia hat entschieden, den Mensche zu zeigen, was "Güter" der unbegrenzten Art sind. So wird Gaia uns zeigen, wie unbegrenzt arrogant wir Menschen sind, wie unbegrenzt unsere Dummheit und Kurzsichtigkeit ist und vor allem, wie unbegrenzt die Gier des Menschen ist, von alle dem Besitz zu ergreifen, welches wertvollstes Allgemeingut darstellt und somit niemandem alleine gehören darf. Die Ressourcen der Natur sind nicht unsere Ölquellen, sondern es ist unsere Natur selbst.  Ist sind dies aber niemals von den Führungsriegen der noch scheinbar Mächtigen respektiert worden. Gaia und alle Rufer in der Wüste hätten an eine Wand reden können, die hätte wenigsten noch ein Echo reproduziert. Vorbei. Die Würfel sind gefallen. Wer jetzt erst aufwacht, wird feststellen, es ist nun zu spät dazu!

Gaia hat entschieden, ihr Gesicht "leicht" zu verändern und hat sich mit den lange nicht angewendeten „Terraforming“-Methoden wieder befasst. Gaia weiß, was Menschen lieben: Sonne, glutheiße Sonne, kein Eis, keine Gletscher, keine Pole und vor allem: Nur schmutziges Salzwasser, das im Dunkeln von alleine leuchtet. Von dieser einen Art Liebe krieg(t) der liebe Mensch sicher nie genug, auch die Rosen sind nun aus pflegeleichtem Plastik.

Wem blutet bei dieser Vorstellung nicht das Herz, mal ehrlich. Was unterscheidet uns allen denn von mutmaßlichen anderen, den "Tätern"? Machen wir und durch Schweigen und durch Feigheit und aus  purer Angst zu ebenfalls mitverantwortlichen Mitschuldigen? Sind wir vielleicht sogar falsch auf diesem Planeten, sind wir hier bald einfach überflüssig?

Ist denn nichts schlimmer, als wenn man sich nicht gebraucht vorkommt? Gaia ist traurig. Sehr traurig. Sie weiß so Vieles und möchte sich uns mitteilen, aber wir treten sie zur Tür hinaus und verbrennen ihre Ohren und ihren Mund mit heißem Pech. Haben wir, bei solchen Untaten nicht wirklich eine neue Sintflut mehr als verdient?

Fazit:

Die einzige Herausforderung für die Menschheit ist und bleibt die Menschheit selbst!

 

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