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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Zeitreise!

Am 16. Juni 2005 war es mir zum ersten mal vergönnt Fuerteventura, die zweitgrößte Ferieninsel der Kanaren, rund 100 Kilometer vor der marokkanischen Küste liegend, zu besuchen. Allein schon der Luxus, diese Reise von Deutschland in Richtung Altantischen Ozean in einem Learjet kostenlos genießen zu können, wäre mir einen Bericht wert. Leider hatte ich nur einen Tag Zeit, das Bauwerk intensiv zu besichtigen, weswegen ich überhaupt diese Reise angetreten habe. Dazu muss man wissen, dass mich mein ganzes Leben lag eine wahnsinnige Flugangst begleitet. Diese Dinger, die sich Flugzeuge nennen, wurden nicht für mich konstruiert, aber meine Neugier, die Villa Winter aus nächster Nähe zu sehen und zu fühlen, ließ mich auch das überstehen. Was mir vor Ort vorgeführt wurde, hängt eng mit unseren Berichten in http://www.mental-ray.de  zusammen. Darum soll es jedoch momentan nicht gehen, sondern um ein ganz anderes Phänomen, auf das ich fast zwei Jahre später gestoßen bin. Am Sonntag den 11. März 2007 traf ich mich abends noch mit Freunden, die eben erst von einer mehrtägigen Reise auf die Kanareninsel zurück gekommen sind, in einem Lokal, zum Meinungs- und Informationsaustausch. Ihr Ziel war ebenfalls die Villa Winter, die sie, samt Umgebung auf einer Vielzahl von Fotos dokumentierten. Normalerweise ist es so, wenn sich Leute treffen, die zu verschiedener Zeit am selben Ort waren, können sie sich über ähnliche Erlebnisse oder bestimmten Objekten, die sich wohl innerhalb von knapp zwei Jahren nicht sehr verändern, austauschen. Beim Betrachten der mir vorgelegten Bilder, erschien mir jedoch lediglich das Gebäude an sich selbst noch vertraut, nicht jedoch die Umgebung der Villa Winter, ebenso wenig wie einige andere Details. So zum Beispiel sah ich die Straße zwischen dem Flughafen Porta del Rosario und Morro Jable und weiter in Richtung Coféte vollkommen asphaltiert. Weiter meinte ich, auf den Fotos, eine andere Meereshöhen zu erkennen, am Flughafen stand eine große Halle und die Verbindung zwischen den parallel verlaufenden Landebahnen bestand aus einer, breiten, ebenfalls asphaltierten Fläche. Außerdem erkannte ich auf den Vergrößerungen verschiedene Berggipfel nicht wieder, sie wirkten 2005 auf mich wie abgesägt. Völlig entgeistert sahen mich meine Freunde an, wahrscheinlich dachten Sie, der Junge spinnt jetzt komplett. Allerdings bestätigten sie mir, dass die Strasse zwischen dem Flughafen und Coféte, nun bald ausgebaut und asphaltiert werden soll. Einige große Schilder stehen angeblich 2007 am Rand der immer noch schlecht befestigten Straße, die darauf hinweisen, die Kosten dafür übernehme die Europäische Union. Wie kann jemand bereits 2005 dieselbe Straße in ausgebautem Zustand sehen, wenn diese erst ab 2007 ausgebaut werden soll? Genauso unmöglich, im Jahre 2005 eine fix und fertige Flughafenhalle zu sehen, die erst seit 2006 im Bau ist. Ein weiterer Widerspruch liegt in der Verbindungspiste, zwischen den Start- und Landebahnen, die ursprünglich aus zwei Teilen bestand, 2005 jedoch bereits als eine breite Fläche zu erkennen war, 2007 allerdings erst mit den Ausbau begonnen wurde? Ebenso wenig gibt es 2007 für die erwähnten, abgesägten Berggipfel eine logische Erklärung, die sich 2005 deutlich sichtbar gekappt zeigten, aber 2007 vom Fotografen mit Gipfel fotografiert wurden, was die vorgelegten Bilder letztlich auch belegten. Zur Flugzeit, einmal Deutschland, Richtung Fuerteventura und zurück, möchte ich ehrlich gesagt nicht viel sagen, denn 1.5 Stunden pro Flug ist eigentlich ausgeschlossen. Zieht man dann noch eine Zeitverschiebung von rund einer Stunde ab, sind weitere Diskussionen auf den ersten Blick, völlig überflüssig. Trotzdem ist die ganze Geschichte wahr und eindeutig beweisbar. Bis zum 11. März 2007 hat nur niemand ernsthaft darüber nachgedacht, auch nicht über die von mir nach meiner Heimreise angegebene Flugzeit. Unmittelbar nach dem Eintreffen zu Hause, also 2005, schilderte ich meine Eindrücke genau so, niemand widersprach, selbst die Menschen nicht, die Jahre zuvor das Ferienparadies besucht hatte. Wie ist es möglich, 2005 Dinge zu sehen, die erst 2007 gebaut werden sollen, oder im Bau sind. Was hat uns Roland, er sollte unter unseren treuen Lesern zwischenzeitlich hinlänglich bekannt sein, immer gesagt, Zeit spielt keine Rolle. Nur, wie hat er das gemeint? Auf Grund des von mir erkannten Wasserstandes, der das Ende einer von der Villa Winter ausgehenden Treppe in Richtung Meer schon 2005 erreicht hat, aber 2007 noch Kilometer weit entfernt ist, konnten wir einige Berechnungen durchführen, die bis in die Jahre 2013 oder 2014 reichen. Es handelt sich um einen Höhenunterschied des Meeresspiegels, von mehr als drei Meter. Offensichtlich scheint die von Menschen erfundene Einteilung der Zeit in Stunden, Tage usw. lediglich sie selbst zu betreffen. Augenscheinlich existiert eine Technik, bei der Zeit kein Faktor und deswegen beherrschbar ist. Fast zwei Jahre hat niemand von uns etwas über die erst 2007 ans Licht gekommenen Unterschiede geahnt. Wer nur einmal im Leben an einem bestimmten Ort war, danach niemals wieder diesen besucht, nimmt seine Eindrücke als gegeben mit nach Hause und denkt nicht im entferntesten darüber nach, ob das Gesehene auch wirklich so ist. Wo kämen wir da hin, wenn wir an allem, was wir sehen zweifeln müssten und uns ständig von der Wirklichkeit unterscheidende Vorstellungen machen würden. Das geht gar nicht, weil der Mensch einfach nicht weiß, was er nicht weiß und zudem hatte ich erst knapp zwei Jahre später eine Vergleichsmöglichkeit vorliegen. Dieser Reisebericht hier in Kurzfassung.

Jürgen Aichele

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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