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Camelot – Ritter der Wahrheit
(SOP 15.48.73.115.33.74, Linie 4, Intersektion ZM-6, Zeiteinheit 2007031715250000Z)

Zur völligen Überraschung der Mental-Ray Redaktion gab sich ein weiterer „Camelot Ritter“  zu erkennen und wartete mit brisanten Informationen auf:

Rechte und mutmaßlich rechtsextreme Agitatoren bestimmen beim Verfassungsschutz!

Dieser hat ganz bewusst in nicht nur einem Fall Informationen zurückgehalten und so vorsätzlich Veranstaltungen von rechtsextremen Gruppen im Vorfeld gedeckt. Rechte Heulbojen konnten und können dadurch ungehindert wieder und wieder ihre Parolen grölen  und genießen dabei sogar noch Polizeischutz. Dieser Irrsinn geschieht nicht unmotiviert, wenn man weiß, auf welcher Ebene der in Länderstruktur aufgebaute Verfassungsschutz tatsächlich mit welchen „Schleppnetzmitteln“ agiert. Unser Insider, wir nennen ihn schlicht den Ritter der Wahrheit, welcher sogar selbst dem Präsidenten des Bundesamt für Verfassungsschutzes, Heinz Fromm, derzeit noch unbekannt ist, hat Einblick in eben jene Strukturen, wo die Fäden des Dienstes tatsächlich zusammenlaufen und wo den zahllosen Operationsnamen und Zielen die Namen der natürliche Personen im wahren Leben zugeordnet werden. Erstmals wird offenkundig, wer welche Einsätze leitet und wer „IM“ XY ist. Sie würden sich wundern.

Es sind bei weitem nicht  alle betroffen und unser Informant macht keineswegs einen Pauschalvorwurf, sondern:  Bitterste Realität ist eine auffällige Häufung von nationalen und rechtsextrem veranlagten Entscheidungsträgern, welche verdeckt Sympathiebekundungen vor allem auch gezielt in Richtung einer bestimmten Partei, nämlich der NPD äußern. Diese Tatsache sei nicht nur im Arbeitsfeld des Rechtsextremismus feststellbar, sondern zieht sich systematisch durch eine gesamte Bundesbehörde! Exakt geplant und genauestens gesteuert, bis ins Detail. Die unsichtbaren Tentakel des Verfassungsschutzes reichen weit,  sehr weit über die Schnittstellen zu nahezu allen anderen Behörden hinaus.    

Unser Insider geht aber noch einen Schritt weiter und stellt fest, man dürfe sich nicht wundern, wenn bekannt wird(und inzwischen wurde, Anm. der Redaktion), dass ehemalige Personenschützer von Michel Julien Friedmann in Wahrheit lieber rechtsnationale Tendenzen zeigen. Dies ist bei weitem kein Einzelfall und betrübt nicht ganz zu Unrecht die ansonsten gute Laune des Herrn Friedmann und Kollegen, die in speziell ihren Belangen den Bock zum Gärtner gemacht sehen. Zu Recht oder sogar genau ein Teil des Systems? Unser Insider bezieht klar Stellung und bejaht dies. Auf der Grünen Woche in Berlin fand nach Auskunft des Insiders ein Gespräch zwischen dem NPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag Schwerin, Udo Pastörs und Michel Friedmann statt. Angeblich zu Zwecken eines Interviews für ein rechtes Printmedium. Jedoch hatte das Gespräch sehr vertraulichen Charakter, nachdem sogar dann die Aufzeichnung desselben verweigert wurde und Worte gewechselt wurden, welche wohl weder in den Ohren der linken autonomen Szene gerne gehört werden dürften, noch in den Ohren der NPD-Mitglieder gut ankommen würden.

Die NPD wird vom Verfassungsschutz und den hinter ihm stehenden Kräften als Manipulationsinstrument benutzt indem deren Mitglieder gezielt in die Irre geführt werden, bezahlt von  Deutschen Staat, bei dem die Rädelsführer angestellt sind. Noch ein weiteres Beispiel hat unser Ritter der Wahrheit auf seiner langen Liste: Danach kam es im Vorfeld zum Landesparteitag 2007 der NPD in Berlin am 4. Februar zu schweren Irritationen bei den Zuständigen Behörde über den Tagungsort, Selbst Anfragen von Personen aus dem linken Spektrum wurden gezielt blockiert. Dabei sei klar belegbar, wer aus welchem Grund von der Behörde den Ort der Tagung geheim hielt. Ungestört, mit dem Segen des Verfassungsschutzes und vor allem in völliger Ruhe vor unbequemen Kundgebungen durch die Antifa haben die Parteiführer der NPD ihre eigentlichen dienstlichen Pflichten massiv vernachlässigt und zum Vorteil ihrer Parteiinteressen eine vertrauliche Atmosphäre unter Gleichgesinnten vorgezogen. Von öffentlicher Parteiarbeit kann dabei keine Rede mehr sein, hier werden im Hintergrund die Strippen genau dafür gezogen, dass die NPD das bleibt was sie sein soll: Das böse Schreckgespenst, das von der Polizei vor der noch böseren Antifa beschützt werden soll, auf Kosten des Steuerzahlers und zu Lasten des öffentlichen Ansehens Deutschlands. Dabei ist kaum zu glauben, dass selbst Udo Voigt als Parteivorsitzender höchstpersönlich mit Friedman plauderte. Die Herren sind sich dabei abermals fast schon verdächtig einig geworden, meint der Insider nüchtern. Unzählige Augenzeugen haben auf der Grünen Woche das Spektakel zwischen den angeblich bipolare Ansichten vertretenden Herren der NPD und der CDU verfolgt! Dass auch gerade die CDU nicht von „U-Booten“ verschont bleibt, ist ebenso klar, wie die Frau Pauli bei der CSU abgemeldet ist, indem sie auf eigenen Wunsch „aussteigt“ und sich damit erneut um einen Posten bewirbt! Heide Simonis wird mit Begriff U-Boot gleichfalls negative Erfahrungen verbinden.

Unser Insider verbindet die oben genannten Vorkommnisse zu einem großen Zusammenhang und ergänzt weiter:

Das Verbotsverfahren der NPD hatte damals nicht abgeschlossen werden können, weil den Verfassungsrichtern überraschenderweise kurz vor der Urteilsverkündung klar geworden ist, dass die NPD maßgeblich durch verschiedene Mitarbeiter des Verfassungsschutzes selbst geführt wurde. Das Eigentor war geplant, wie eine Schachpartie zu welcher die Richter als Bauernopfer missbraucht wurden. Das wahre Gesicht der Rädelsführer in der NPD ist die eines Doppelagenten, die allem dienen, nur ganz sicher nicht dem Menschen selbst.

Genau hier beginnt unser Ritter der Wahrheit die ersten harten Fakten zu nennen. Die Liste mit Namen und deren Funktion in der NPD  ist lang und entlarvt zunächst diese Personen seines Wissens als offenkundige Mitarbeiter des Verfassungsschutzes:

  1. 1.) „Pik Ass“ Udo Voigt, NPD-Parteivorsitzender

  2. 2.) Holger Apfel stellvertretender Parteivorsitzender und Fraktionschef Sachsen Anhalt

  3. 3.) Udo Pastörs Fraktionschef und Landesvorsitzender der NPD in Mecklenburg Vorpommern

Wir geben an dieser Stelle den dringenden Rat unseres Insiders weiter, genau zu prüfen, wem Sie wirklich trauen können. Besonders die auf die Argumente der NPD sensibel reagierenden Jugendlichen sollen sich weder zu Gewalttaten noch zu Aktionen drängen lassen, die sie später bereuen würden. Unser Insider beteuert, diese jungen Menschen würden zu Kanonenfutter  und von der Parteiführung zu fremden Zwecken instrumentalisiert. Zudem rät er zu besonderer Vorsicht, wenn von Seiten der Medien Geld für bestimmtes Auftreten, Geld für bestimmte Aussagen und vor allem Geld gegen einschlägige und verbotene Gesten geboten wird. Immer sei dies für die Betroffenen ein sehr schlechtes Geschäft. Das System aus Lug und Betrug muss eindeutig aufhören, nur so kann nach Auffassung des Insiders ein neues Vorbild und Ideal für die Jugend entstehen. Um dieses zu ermöglichen wurden hier zunächst drei Namen  genannt.

 

 

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