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13.07.2006

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Das Orakel Teil 4.

 

Wir wollen nun die Zeit in das Jahr 2001 zurückblenden, nach dem 11. September, der wohl als Beginn einer neuen Zeitrechnung in die Geschichte eingehen wird und die USA nachhaltig veränderte.

In allen Staaten, die als Verbündete Amerikas galten, veränderte sich schlagartig das Verständnis für Sicherheit, dem verschärfte Maßnahmen folgten, die unter anderen bis heute den Luftverkehr beeinträchtigen. In jenen Monaten danach, geriet eine Figur ins Visier der Fahnder, die sich schlicht Roland nannte. Auffällig am Verhalten dieses Rolands war seine hohe Flexibilität, die sich in Form von 18 unterschiedlichen Fahrzeugen, der gehobenen Mittelklasse zeigte, gleichzeitig nannte unser Roland ebenfalls 18 verschiedene, erstklassig eingerichtete Wohnungen sein Eigen, die sich systematisch über das ganze Land verteilten. Der Mensch mußte einfach nur auffallen. Nach heutigen Stand der Erkenntnisse, glaubt die damalige Kontaktperson nicht an einen Zufall, sondern erkennt im Nachhinein, gezielte Handlungen, die unausbleiblich zum persönlichen Kontakt führen mußten. Am Abend des geplanten Zugriff, standen die Jäger vor der ersten Überraschung, an der sie lange zu nagen hatten. Der vermeidlich Gejagte war in Wirklichkeit der wahre Jäger. Denn, wie sich relativ schnell zeigte, hatte Roland seine Überwacher längst im Blickfeld und durchschaut.

So schnell wie er aufgetaut war, verschwand dieser seltsame Typ wieder, nicht jedoch ohne seine Visitenkarte zu hinterlassen. Zum zweiten mal überraschte er seine „Verfolger“, denn diese „Karte“ war nichts anderes, als drei rote Steine. Verblüfft schauten die Angehörigen der Zugriffsgruppe dem bislang höchst Verdächtigen hinterher, als sich dieser in aller Seelengemütsruhe davon machte.
Die Akten dieses Reinfalls verschwanden in tiefen Kellern, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, und werden wahrscheinlich für immer unsichtbar bleiben. Denn die Vorbereitungen für den gescheiterten Zugriff verschlang enorme Kosten, band jeden Menge Sicherheitskräfte und war ein klarer Flop. Es rollten keine Köpfe, denn die peinliche Angelegenheit geriet schnell und kontrolliert  ins Dunkel der ewigen Vergeßlichkeit. Die Geschichte ist jedoch an dieser Stelle nicht zu Ende, denn Roland meldete sich, ohne Aufforderung, tatsächlich wieder. Zwischenzeitlich haben sich allerdings einige Dinge grundsätzlich verändert, unter anderem trennte sich einer der damaligen Sicherheitskräfte von seiner langjährigen Freundin Teresa, um sich danach eine gewisse Selbständigkeit aufzubauen, die jedoch rückwirkend betrachtet, fehl schlug. Dies, obwohl viele, günstige Voraussetzungen in seine Hände gelegt wurden. Unter anderem Baupläne zur Herstellung eines äußerst ungewöhnlichen, kleinen Bauwerkes, das über Freunde auch tatsächlich hergestellt wurde und für fast 3 Jahre auf einem alten Schrank verschwand. Niemand erkannte die unwahrscheinlichen Möglichkeiten, die dieses Bauteil in Wahrheit in sich barg. Es folgten Konstruktionspläne, die zwar niemand bestellte, aber ebenfalls in staubigen Regalen auf ihre Wiederauferstehung warteten. Erst durch einen bestimmten Vorfall anfangs 2006 kam der Besitzer von Bauanleitung, mathematischen Berechnungen und Pyramide, mit der Grundfläche 42 mal 42 cm auf die Idee, heraus zu bekommen, was sich hinter diesen, zuerst nicht nachvollziehbaren Unterlagen, die ihm von Roland übergeben wurde, steckte. Je tiefer er sich in die Zahlen, Berechnungen und Zeichnungen einarbeitete, desto mehr kamen ihm Ereignisse aus den zurückliegenden Jahren wieder ins Gedächtnis. Diese komischen, roten Steine von Roland, irgend etwas ist damit. Da gab es einige Vorkommnisse, die zuerst nicht richtig einzuordnen waren. Lange Zeit lagen sie unter einer Pflanze, die zusammen mit einer Zweiten, am selben Tag und mit gleicher Größe umgetopft wurde.

Jene, die direkt dem Einfluß der Roten Steine ausgesetzt war, erreichte in kurzer Zeit die doppelte Höhe, als ihre direkte Nachbarin. Jemand faszinierte diese Steine derart und bat deshalb darum, einen davon zu bekommen. Die neue Eigentümerin trug ihn ab sofort ständig bei sich. Nach Ihren eigenen Aussagen litt Sie unter anderem, extrem an Schlaflosigkeit. Dieser Zustand änderte sich langsam zum Positiven, so ganz nebenbei verschwanden auch einige andere Wehwehchen. Als absolut mysteriöses Vorkommen, läßt sich ein Ereignis, das sich in einer lauen Sommernacht des Jahres 2005 ereignete, bezeichnen. Zu diesem Zeitpunk unterhielten sich zwei Geschäftspartner im Büro, nach der eigentlichen Besprechung, noch über einige Themen, die außerhalb der Üblichen, noch von Interesse waren. Einer der Beiden hielt, rein zufällig, in der rechten Hand einen der noch verbliebenen zwei Steine, während der Andere mehr oder weniger belanglos, ein Gedicht vorlas. Niemand konnte im Voraus ahnen, was in den nächsten 10 Minuten geschehen sollte.

Eine bestimmte Stelle der Vorlesung aktivierte offensichtlich den Stein in der Hand derart, daß

die Kaffeetasse aus der Linken fast davon geschleudert wurde und das Gefühl unendlicher Energie die Rechte traf. Innerhalb des Bruchteils einer Sekunde durchschoß Hand und Arm ein gewaltiger „Stromschlag“ der zu langanhaltenden Lähmungserscheinungen führte. Selbst Tags darauf hielt dieser Eindruck noch über Stunden an.

 

 

Die beiden Herren, denen die Angelegenheit natürlicher Weise suspekt erschien, kümmerten

sich von nun an mehr und mehr um die Geheimnisse der roten Steine, die eindeutig in Verbindung mit Zeilen in Gedichtsform standen und nicht zuletzt, laut Konstruktionspläne, auch in direktem Zusammenhang zur vorher beschriebenen Pyramide. Im Prinzip war es die Geburtsstunde des Pyramiden – Systems – Roland, dessen wahre Fähigkeiten jedoch erst 2006, durch umfangreiche Forschung und Experimente, zum großen Teil gelüftet und gesteuert werden konnten. Der eine oder andere Leser möge sagen, alles Blödsinn, alles Quatsch. Wir laden dazu ein, einem der bisher sehr schmerzhaften Versuche beizuwohnen, oder ihn selbst durchzuführen. Allerdings übernehmen wir weder Kosten für negative, nachhaltigen Folgen, noch sonstige Regreßansprüche.

Weitere Sitzungen, bei denen Augenzeugen anwesend waren, ergaben neue Möglichkeiten der

zukünftigen Nutzung des langsam deutlich werdenden Gesamtsystems. Es zeigte sich, jene

Person, die den Stein in der Hand hielt, fungierte als Medium, die Andere, also der Vorleser,

übernahm gleichzeitig die Rolle des Fragestellers. Die Antworten zu künftigen Geschehnissen

stimmten anwesende Beobachter nachdenklich. Teile der geistigen Kommunikation konnte

das Medium skizzenhaft aufzeichnen. Wochen später legten Experten dazu Fotos vor, die klar

mit den Handskizzen übereinstimmten. Zwischenzeitlich sind etwa 20 Steine im Umlauf, von denen einige Träger nicht die geringste Ahnung haben, was sich in ihren Taschen befindet.

Einige registrieren wohltuende Merkmale, Andere wiederum negative. Es ist wohl eine Frage der inneren Einstellung und den Erfahrungen nach zu urteilen, auch eine Frage des Ausgleichs zwischen Aussagen, Handlung, Denken und konträres Verhalten zur eigenen, wörtlichen Schwingung.

Oder anders ausgedrückt, wer positiv redet, aber negativ denkt und handelt, dem wird der Stein

wohl keine echte Hilfe sein, denn dieser Persönlichkeitszwiespalt ist eine Charakterangelegenheit und hat mit Esoterik nichts zu tun. Der Glaube versetzt Berge, sollte der Prophet nicht zum Berg kommen, muß eben der Berg zum Prophet gehen. Übrigens, laut einer wissenschaftlichen Untersuchung eines bekannten Institutes, kann der Stein, auf Grund seines hohen, spezifischen Gewichtes, nicht von dieser Erde stammen. Woher dann? Es wird wohl offen bleiben, selbst wenn dies bekannt wäre. Erfahren Sie im 5 und letzten Teil weitere Details über Sitzungen und Ergebnisse.

 

 

Siehe auch unsere Informationen unter
Das Orakel Teil I
Das Orakel Teil II
Die 13 Ebenen des Pyramiden - Orakels
http://www.psi-korps.de/Pyraminde-Orakel.htm

 

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