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Unterwasser Tornados

Seltsame große Kaltwasserwirbel sorgen in der Tasmanischen See für Aufregung.

Berichten aus Sydney zufolge befindet sich sogar einer dieser Wirbel rund 100 Km vor der Küste Sydneys und hat einen Durchmesser von gut 200 Km. Dieser Wirbel erreicht eine Tiefe von 1000m. Über die Ursache dieser Phänomene ist sehr wenig bekannt. Sicher ist, dass das aufströmende Kaltwasser, welches sich horizontal in Tiefen von 200m bis 400m dreht und Temperaturen von ca. 6°C unter normal aufweist, zu einer Absenkung des Oberflächenspiegels im Wirbelzentrum um streckenweise ca. 70cm führt. Auf Satellitenbildern erscheinen diese Wirbel optisch wie ein Glas im Wasser. Für das bloße Auge sind diese Wirbel jedoch unsichtbar. Durch das aufströmende Kaltwasser werden Nährstoffe nach oben getrieben, welche zunächst für Fische ein gefundenes Fressen darstellen. Zwar freuen sich die Fischer so über einen guten Fang, es ist dies aber im Moment das einzig Positive.

Die letzten größeren bekannten Kaltwasserwirbel traten vor 2 Jahren bei Sydney auf und ließen die Wassertemperaturen auf 14°C fallen, zur Verwunderung vieler Wassersportler. Diese Wirbel können sich in der Regel 2-3 Wochen halten, es sind jedoch schon in den Gewässern Südaustraliens Kaltwasserwirbel mit einer Lebensdauer von mehreren Monaten beobachtet worden.

Akute Gefahr sehen Ozeanologen für den mächtigen australischen Oststrom,  welcher durch diese signifikante Zunahme der Kaltwasserwirbel sprichwörtlich verdrängt werden könnte, mit globalen Folgen.

Eine Gefahr für die Schifffahrt ist nicht unbegründet, vor allem, nachdem am 14. März bekannt wurde, dass ein amerikanisches U-Boot der Los Angeles Klasse beinahe in einem dieser Kaltwasserwirbel auf eine kritische Tiefe von 1500ft „abgesackt“ ist und der Kontakt für über zehn Stunden abriss. Das Pentagon befürchtete bereits das Schlimmste und bat die Briten um Hilfe bei den Rettungsmaßnahmen, nachdem auch über ULF kein Kontakt zum vermissten Atom U-Boot hergestellt werden konnte. Inzwischen hat sich die Lage entspannt, das Boot konnte aus eigener Kraft den Funkkontakt wiederaufnehmen und hatte offenbar Glück im Unglück.  Die Russen haben indes auf die Beinahekatastrophe reagiert, indem sie ihre Marineflotte aus den kritischen Gewässern beorderte. Angeblich sind die Gewässer der südlichen Hemisphäre im Moment nicht sicher. Kurios in diesem Zusammenhang: Die San Juan operierte zusammen mit dem Träger USS-Enterprise, welche zuletzt im indischen Ozean mit Elektronikausfall komplett ausgefallen war.

Ein Zusammenhang dieser „Unterwasser-Tornados“ mit Unregelmäßigkeiten  in der Sonnenaktivität oder mit der längst stattfindenden Klimakatastrophe besteht sehr wahrscheinlich. Gesichertes wissenschaftliches Verständnis jedoch fehlt angeblich einmal mehr. Klar ist dagegen, dass die Welt bereits unmittelbar vor einem abpupten Strömungswandels in den Weltmeeren steht, deren Folgen nicht minder als apokalyptisch zu bezeichnen sind. Wer angesichts solcher harten Fakten noch ans Krieg spielen denkt, gehört als Dauergast in eine geschlossene Heilanstalt oder spielt definitiv im falschen Team.

 

 

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