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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

2. Der Besuch

Nach telefonischer Anmeldung betreten die Beiden kurz nach 19.00 Uhr den Swinger-Club. Swinger im Sinne des Wortes, sind Marina und Thomas nicht, sie sind aber um so neugieriger auf das, was sie an diesem Abend und in der Nacht erwartet. Auf das vereinbarte Klingelzeichen öffnet ihnen eine gut aussehende, leicht bekleidete Dame. Nach einer überaus freundlichen und herzlichen Begrüßung führt sie ihre neuen Gäste zuerst in den so genannten  Kontaktraum, in dem Sekt zum Empfang gereicht wird, anschließend durch die etwa 550 Quadratmeter große, geräumige Clubanlage, die nur dazu ausgelegt ist, sich und anderen erotische Wünsche zu erfüllen. Spaß und Moral bleiben hier zwei Paar Stiefel, in diesem Räumen passen sie nicht unbedingt zueinander. Es ist wahrscheinlich eine Frage der Einstellung, sowie der Absprache mit dem jeweiligen Partner. Gewisse Orientierungsschwierigkeit als Neulinge, sind in dieser Umgebung verständlich. An der Bar hocken bereits weitere Gäste, einige Damen, etwa das Dreifache an Herren. Marina und Thomas setzen sich dazu und kommen mit einem „Gleichgesinnten“ schnell ins Gespräch. „Na, seid ihr heute zum ersten Mal hier?“. Ungeniert, ob seiner hemmungslosen Kleidungsordnung, spricht der vielleicht 45 Lenze zählende Herr, das bisher auch für ihn unbekannte Paar an. Der Mann gehört offensichtlich zu den Stammgästen, denn jeder scheint ihn zu kennen. Aufgeschlossen und ohne Umschweife kommt er zur Sache. Nachdem die Agenten von „Thors Zwillinge“ dankend, aber bestimmt ihre Ablehnung signalisieren, reagiert er so gut wie nicht, wendet sich dafür ab und umgehend anderen anwesenden Gästen zu. Er behält die Neuen jedoch im Auge.

Hinter der Theke konnte der Barkeeper das kurze Gespräch offensichtlich aufmerksam verfolgen, er fragt  „Auf was steht ihr denn, vielleicht auf junges Gemüse?“ „Kann sein, ist aber verboten“ Mit dieser Antwort als Reaktion auf seine Frage hat er offensichtlich nicht gerechnet, er lacht verlegen. Gegen 21.00 Uhr erwacht der Swinger-Club langsam zum eigentlichen Leben.  Neue Gäste, meist männliche, treffen ein, die Stimmung lockert sich zusehends . Marina und Thomas fühle sich immer noch etwas außerhalb des Geschehens, ja fast als Fremdkörper, nicht aktiv, also auch noch nicht akzeptiert. In einem weiteren Versuch mit den Neuen ins Gespräch zu kommen, meint der Mann hinter dem Tresen „Ich habe das untrügliche Gefühl, ihr beiden sucht den absoluten Kick, habt ihr Kohle? Ab 0.00 Uhr gibt’s im Keller eine besondere Vorstellung, bei der Neue an sich nicht gern gesehen sind, aber ich rede mal mit der Chefin“. Auf ihrem ersten Rundgang wurden sie also ganz bewusst nicht in die Kellerräume geführt. Was verbirgt sich da unten, das auf ausgesuchte Besucher zu warten schein, ohne dass die übrigen Swinger etwas davon bemerken sollen?

Informanten erzählten Marina und Thomas jedoch von speziell genutzten Räume im Untergeschoss des Clubs, die nur von ausgewählten, vertrauenswürdigen Personen betreten werden dürfen. Laut Angaben ist unter anderem ein Video-Studio installiert, in dem jeder seine eigenen Pornos drehen könne. Darsteller gibt es angeblich genügend und selbst mitmachen, ist ebenfalls möglich, ja sogar, gewünscht. Außerdem stellen die Betreiber zu bestimmten Zeiten, nettes „Spielzeug“ zur Verfügung, mit dem sich bestimmte Neigungen ohne Probleme befriedigen lassen. Dank der angestrebten unauffälligen Auffälligkeit, neigte der Barkeeper wohl zu der Meinung, er hätte Zuwachs im Kreis der speziellen Interessenten, um den er sich aufmerksam zu kümmern hat. Der freundliche Angestellte aus der Bar erhält tatsächlich die Zustimmung der Club-Chefin und soll Marina und Thomas, so gegen 23 Uhr 30 in die unten liegenden, speziellen Clubräume, begleiten, in denen augenscheinlich bereits Leben gekommen ist. Auf jeden Fall überstehen sie ohne Beanstandung die Sicherheitskontrolle, nach der sich die erste Tür öffnet. Sie gelangen in einen relativ großen Raum, eine Art Schleuse. Darin sind die Vorgaben der Kleiderordnung zu erfüllen, die nichts anderes bedeuten, das Gesicht unkenntlich machen und eine weitere Kleinigkeit nur leicht abzudecken. In jedem Pornofilm übliche Szenen sind hier den Zuschauern live geboten. Bühnenbild und Akteure bereiten sich auf die große, zwei Stunden dauernde Themenshow, ab genau Nulluhr vor. Nach der Zusage, einige Scheine locker zu machen, können die Beiden bleiben. Das Thema der heutigen Zusammenkunft heißt schicht, passen und ergreifend: Teuflisch musst Du sein.

Gegen 23 Uhr 30 meldet ein Außenposten, zwei Fahrzeuge, die rasch auf den Hinterhof des Clubs fahren. Nachtsicht-Kameras halten das Geschehen fest. Dazu Kennzeichen, Fahrzeugtyp und weitere, aufschlussreiche Details. Jeweils zwei erwachsene Personen zusammen mit je einem etwa 9 und 12 Jahre alten Mädchen steigen aus, sie werden offensichtlich schon erwartet. In diesem wahrscheinlich absichtlich dunkel gehaltenen Hofbereich, verschwinden die menschlichen Konturen schnell im versteckt liegenden Hintereingang des Gebäudes. Die Zeit drängt, in 30 Minuten ist der große Auftritt der Mädchen, auf die jene abartige, krank veranlagte Gruppe wartet, die dafür viel Geld auf den Tisch des Organisators legt. Niemand, außer dem Gastgeber, kennt Namen oder Stände seiner Gäste. Sicher hingegen ist, es handelt sich ausnahmslos um Herrschaften einer gehobeneren Schicht, deren Karrieren nach Abschluss einer minutiös geplanten Operation wohl für einen längeren Zeitraum zu Ende sind. Davon betroffen sein dürften, dies lässt sich bereits an dieser Stelle definitiv vorhersagen, einige hoch angesehene Rechtsanwaltskanzleien, sowie ein Richter, auf dessen Dienstcomputer, mehr als 4000 kinderpornographische Bilder und Texte gefunden wurden, deren Inhalt weitere, nötige Hinweise auf diesen „Themenclub“ lieferten. Thors Zwillinge verfügt sowohl über technische Möglichkeiten, als auch über das nötige Personal, bestimmte Computer anzapfen zu können. Der liebe, ach so selbstgerechte Richter ahnt noch nicht, diese Nacht ist die letzte in seinem schmierigen Dasein. Dieses Schicksal wird er teilen, auch ein bekannter Architekt wird sich feig verabschieden und durch Einnahme von Gift aus dem Leben scheiden.

Durch eine in rotem Scheinwerferlicht getauchte Tür betreten zwei, auf erwachsen getrimmte Mädchen, vielleicht im Alter von 9 und 12 Jahren, die speziell eingerichteten und ausgestatteten Vergnügungsräume im Untergeschoss des feinen Clubs. „Keine Panik, die Eltern wissen davon. Sie kassieren pro Auftritt der Gören rund 500.00 Euro. Außerdem finden sie es gut, wenn ihre Töchter frühzeitig verschiedene Sexualpraktiken kennen lernen. Dazu kommt, dass den kleinen, geilen Schnallen es selbst gefällt, wenn sie die alten Säcke befriedigen müssen, oder an flotten Dreier mitmachen sollen. Die Alten zu Hause wollen auch was davon haben“ So der Originalton des Barkeepers, der Marina und Thomas nach unten führte. Die Gier nach „Jungem Frischfleisch“ scheint nicht nur die Herren der Schöpfung erfasst zu haben, auch einige anwesende Damen können sich kaum zurückhalten und warten in höchster Erregung darauf, ihr verbotenes Spiel beginnen zu können. Wir blenden aus und ersparen uns jede weitere Darstellung von Einzelheiten. Noch zu erwähnen sei jedoch, alle erwachsenen Männlein und Weiblein verhüllen ihre Visagen mit Masken, die wahren Gesichter werden erst übermorgen in verschiedenen Zeitungen zu erkennen sein. Was der Veranstalter allen Beteiligten vorenthält, ist die Tatsache, dass heimlich Videos entstehen und die „heißesten Sequenzen“ danach im Internet zu „bewundern“ sind. Ein riesiges, gewinnbringendes Geschäft, das dem Produzenten der Drecksvideos noch zusätzlich, steuerfreies Geld einbringt. Gedanken, bezüglich einer eventuellen strafrechtlichen Verfolgung wegen Steuerhinterziehung sind überflüssig, denn der Leiter des zuständigen Finanzamtes ist ebenfalls ein gern gesehener Gast. 

Wenn das so ist, braucht man daran doch keinen einzigen Gedanken verschwenden, oder etwa doch? Dann wundert es auch nicht, wenn sich Zeitungsreporter in pädophilie Kreise einschleichen und  danach über die mögliche Lockerung der entsprechenden Gesetzeslage schreiben. Um eine Kleinigkeit in rechte Licht zu rücken, es ist nicht nur ein Problem bestimmter, finanziell gut gestellter Schichten, die Unterschicht kann sich nur solchen „Luxus“ nicht leisten. Was sich so alles in den eigenen vier Wänden zuhause, oder hinter anderen, verschlossen Türen abspielt, ist oft nicht besser und zwischenzeitlich gibt es darüber öffentlich zugängliche Statistiken, mit eindeutigem Zahlenwerk, die eine drastische Zunahme von Missbrauch und Gewalt gegenüber Jugendlichen und Kinder belegen. Es vergeht kaum eine Woche, in der Medien nicht darüber berichten müssen. Ob es sich nun um verhungerte, ausgesetzte, oder aus dem Fenster geworfene Kinder handelt ist fast nicht mehr relevant, es geht nur noch um die Auflistung der Verbrechen, die von den jeweilige Tätern mit allen möglichen Ausreden erklärt und entschuldigt werden.

Zwei weitere Beobachtungsposten überwachen die nähere und weitere Umgebung des Clubs, in dessen Erdgeschossbereich die Swinger den üblichen und normale Betrieb genießen, ungeachtet der Vorgänge im Untergeschoss, von denen nur Eingeweihte wissen. Was, oder ob der eine oder andere Gast ahnt, werden wir später erfahren. Nur wenig Besucher parken ihre Fahrzeuge nahe der Anlage, die Mehrzahl versteckt das Auto, soweit weg wir möglich und schlendert so mehr oder weniger zufällig in der relativ schummrigen Gegend des Industriegebietes herum, in dem der Swinger-Club ansässig ist. Interessant zu beobachten sind die verschiedenen Verhaltensmuster der Leute, die nur ein klares Ziel kennen, sich mit Gleichgesinnten zu amüsieren. Merkwürdigerweise fühlen sich die meisten beobachtet. Es sind nur wenige, die vorfahren, reingehen und sofort mitmischen. Dagegen ist seitens der Organisation Thors Zwillingen nicht das Geringste einzuwenden, es geht nicht um die Personen, sondern nur um jene, die im Keller, der nichts anderes als der Treffpunkt Pädophilier ist, ihrem verwerflichen „Hobby“ nachgehen. Dabei spielt auch der Hinweis keine Rolle, der Club könnte ein getarntes Bordell sein. Dahingehende Ermittlungen der Polizei mussten mehrfach eingestellt werden. Dem zuständigen Staatsanwalt waren vorliegende Ergebnisse, wie er meinte, zu mager. Die Ermittler verloren irgendwann die Lust, Aktionen einzuleiten und durchzuführen, für die sich hinterher niemand ernsthaft interessiert. Es gab zwar einen Zeugen, der mehrfach seine Beobachtungen sachlich detailliert zum Ausdruck brachte, aber auch diesen Angaben sollte nicht nachgegangen werden. Jemand scheint von ganz oben kommende Deckung zu gewähren. Verharmlosend diplomatisch wurde der zuständigen Polizeidienststelle, über nicht nachzuvollziehende Wege, trotzdem deutlich klar gelegt, in diese, der bestimmten Gegend haben Streifenwagen ab einer gewissen Uhrzeit nichts zu suchen. Das wäre ja sowie so nichts los. Es sei doch alles in bester Ordnung. Gut, wenn das so ist, was sollen Ordnungshüter gegen etwas ermitteln, das offenkundig vielen so gefällig erscheint?

Die meisten, normalen Swinger verlassen das Clubgebäude so zwischen 3 und 4 Uhr, um Tags darauf ihren bürgerlichen Aufgaben gerecht werden zu können. Für die perversen Kinderschänder endet die Show nach zwei Stunden. Danach verschwinden sie ohne weiteren Aufenthalt in alle Richtungen, hinter sich liegend, einige Stunden, für die sie ohne Zwischenstopp direkt und nicht über Los, ins Gefängnis kommen würden. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter und wenn der Richter selbst unter den Verbrechern ist, kann eigentlich nichts passieren.

Punkt 1 Uhr 30 melden alle Gruppenführer Einsatzbereitschaft. Drei, mit je neun Personen besetzten Kleinbusse, haben unauffällig, kurz zuvor verschiedene Positionen rund um den Club bezogen. Über Funk stehen sie mit den anderen Beobachtungs- und Außenposten in ständiger Verbindung. Sie erwarten das kodierte Signal. Marina und Thomas senden unbemerkt das vereinbarte Zeichen, auf das die Leute von Thors Zwillinge warten. Danach macht sich Marina und Thomas zügig dünn. Drei Gruppen zu je neun Einsatzkräften, stürmen das Clubgebäude. Die erste Einheit besetzt sofort alle Ein- und Ausgangsmöglichkeiten, die Zweite greift nach den völlig überraschten Pädophilien im Untergeschoss, während die Dritte sämtliche Telefon- und Außenverbindungen lahm legt. Erst nach Abschluss des Einsatzes soll die Polizei informiert werden. Wochenlang wurde der Swinger-Club unbemerkt überwacht. Dank einiger Kfz-Kennzeichen konnten Halterfeststellungen durchgeführt werden, die wiederum zu Namen, Adressen und an Arbeitsplätze führten. Es ließen sich Zeiträume ermitteln. Zutrittsmöglichkeiten konnten mühelos lokalisiert und ausgekundschaftet werden. Eine fast arrogante Ahnungslosigkeit des Clubbetreibens unterstützte die penibel genaue Aufklärungsarbeit. Das Zugriffskommando kennt deswegen viele der ins Visier geratenen Gäste des Clubs.

Die Aktion verläuft generalstabsmäßig und genau nach Plan. Diejenigen, die nicht mehr zur Sicherung irgendwelcher Fluchtwege abgestellt sind, raffen alles was nach Kleidung aussieht zusammen, um es sofort in ihre Fahrzeuge zu schaffen. Andere wiederum nehmen Ausweispapiere, Führerscheine, Fahrzeugschlüssel und weiteres, verwertbares an sich, jedoch weder Wertgegenstände,  noch Geld. Auf Grund der aus den Unterlagen hervorgehenden Informationen bekommen Familienmitglieder, Ehefrauen oder andere Angehörige den passenden Anruf mit Ortsangabe zu Abholung. Die etwa zwanzig Gäste im Untergeschoss haben sich vom ersten Schock noch nicht erholt, als sie dem Zweiten zum Opfer fallen. Sie werden gezwungen, so wie Gott sie schuf, das Gebäude zu verlassen, allerdings ohne Maske vor dem Gesicht, damit ihre Doppelmoral in Zukunft besser zu erkennen ist.  Dabei fällt uns ein, es ist dummerweise eine eiskalte Februarnacht. Um die Sache rund zu machen, werden Kameras, Studio und Einrichtung vollkommen zerstört. Bilder und Videos bleiben Zwecks Erkennung und Beweisführung unbeschädigt, wechseln jedoch den Eigentümer.  Gespenstisch schnell hat die Aktion begonnen, erfolgreich wurde sie durchgeführt und schlagartig beendet.

Die Streifenwagen müssen sich wohl irgendwo verfahren haben. Es dauert sehr lange, bis die Polizei mit Sondersignal am Ort des Geschehens eintrifft. Den Beamten bliebt nur noch, Nackte und halb Erfrorene einzusammeln, die sich nicht ausweisen können. Der zusätzlich angeforderte Notarzt ist unterwegs, ein Rettungsfahrzeug bringt warme Decken. Für Retter und Polizei eine durchaus amüsante Situation, man könnte darüber lachen, wenn die Hintergründe nicht so sehr abscheulich ernst wären. Eine Frage ist offen, habe die Gesetzeshüter etwas über diesen Akt der Selbstjustiz gewusst, oder gar mit mitgespielt? Offiziell ist nichts bekannt. Nachdem alle einer Registrierung unterzogen und vorläufige Festnahmen ausgesprochen sind, beginnt der Transport zur Wache um dort weitere Vernehmungen durchführen zu können.

Nur langsam treffen Angehörige, oder Nochehefrauen ein, um ihre schwarzen Schafe abzuholen. Doch der Wille allein genügt nicht, wenn der Untersuchungsrichter dagegen entscheidet und alle Verdächtigen ausnahmslos in Untersuchungshaft nimmt. Im Verlauf des Tages sickert durch, angeblich haben sich zwei der Schweine freiwillig aus dem Leben verabschiedet. Plötzlich wollen viele auspacken, um den neu eingesetzten Staatsanwalt bei seinen Ermittlungen tatkräftig zu unterstützen, vielleicht verbirgt sich hinter dem Wandel vom Saulus zum Paulus auch die Hoffnung, straffrei, oder zumindest strafmildernd aus der Sache zu kommen. Viele Aussagen beginnen mit den Worten „Das habe ich schon immer gewusst, dass da etwas mit Kinder läuft, aber das hat ja niemand interessiert“ Wie zutreffend ist der Inhalt dieses Satzes?

Fortsetzung folgt: 3. Die Folgen

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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