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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Iais - Aspekte
 

Lieber Leserinnen und Leser,

 

die Unsicherheit und Orientierungslosigkeit vieler Menschen nimmt stetig zu. Viele erheben sich in Sphären, in welchen die Luft sehr schnell zu dünn wird und andere stecken Ihren Kopf in den Sand um von all den Sorgen und Nöten nichts mitzubekommen. Das weit verbreitete "nach mir die Sintflut" -  Denken funktioniert aber nicht mehr.

Gerade heute, da  christliche Feiertage begangen werden und zu diesem Anlass eine Predigt mit dem anschließenden  "Vater - Unser" gesäuselt wurde, ist es offenbarer, denn je: Es hilft ein Stoßgebet allein nichts mehr. Ein auf Wolke 7 schwebender Esoterikguru vermag nichts Handfestes mehr in unseren Gedanken zu bewegen, außer vielleicht wachsende Ablehnung. Mich bewegt an dieser Stelle aber die Frage:

Haben die Menschen, welche sagen, sie glauben an das "Vater unser", überhaupt verstanden, was sie da Beten?

Das heißt es doch: "Dein REICH komme", "Dein Wille geschehe", oder "Wie im Himmel, so auf Erden" !

Wessen Reich und wessen Wille sind genau gemeint? Ist es nicht Tatsache, dass die Menschen in Europa zwar den christlichen Werten näher stehen als anderen, aber sind dies auch dieselben, welche uns von den Kirchen vorgegeben wurden und wird?

Das führt mich an einen zentralen Punkt vorstellbarer Schnittstellen, die die Gemeinsamkeiten beider "Glaubensrichtungen" beleuchten und sogar wertvolles Licht in das Dunkel der finstren mittelalterlichen Machenschaften bringen, welche uns in den Auswirkungen bis heute beschäftigen müssen.

Die Menschen beginnen zu fragen und wir möchten den Menschen konkret etwas bieten, womit sie etwas anfangen können? Somit möchten wir zunächst, das Fundament zu zementieren, worauf die Gesellschaft Ihre Mauern in die Höhe ziehen können wird.

Bis heute herrscht überall insofern Unsicherheit, wie es keinen definitiv festen Boden gibt, nichts, was einen sinnvollen Rahmen für weiterführende Tätigkeit sein könnte. Politische Organisationen etc. führen de facto zu wenig, und – wie wir ja wissen – außerdem steht solchen zumeist die Egozentrik einzelner im Wege, die das Entstehen echter Gemeinschaften verhindert, dafür aber mitunter die Inquisition auf den Plan ruft. Dergleichen brauchen wir wahrlich nicht.

Das vielen nahe stehende Christentum findet keinen nennenswerten Zuspruch mehr und salopp gesagt ist die Luft wohl langsam raus. Denn es hat einen Teil seiner Authentizität verloren weil offenkundig Fragmente aus anderen Epochen  als Teil des Christentums benutzt wurden, welche aus weitaus älteren Kulturen stammen. Daher wird das Christentum allein niemals einem Antwort auf alle es selbst betreffenden Fragen beantworten können oder wollen.

 

Dagegen aber zeigt sich immer deutlicher, dass die Isais-Aspekte leicht Zuspruch bewirken und Anhängerschaft finden. Dies alles hat auch Hand und Frau, im Gegensatz etwa zu den fruchtlosen neu-heidnischen Geschichten. Also wollen wir die schlüssige Konsequenz ziehen, verstärkt die Isais-Aspekte in das Zentrum zu rücken.



 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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