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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

 

Asylantrag an Aldebaran?

 

Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen. Alte Worte und heute leider ohne Sinn mehr? Leider in oft zu vielen Fällen traurige Wahrheit.

Wenn wir nachts  auf zum Sternenhimmel blicken, erfasst uns eine scheinbar unerklärliche Sehnsucht. Inmitten des Auges des Taurus erscheint uns die Heimat so nah zu sein.

Wenn unserer Urväter von dort stammen und somit auch wir, dann versinken wir in tiefe Trauer angesichts der zerfallenden Restordnung auf dem Planeten Erde. Nahezu resigniert neigt der eine oder andere zu einem Entschluss mit folgenschwerer Konsequenz:

Das Land, das einst unsre Heimat bedeutet, nun schweren Herzens verlassen zu müssen. Zurück zu den Ursprüngen? Zurück nach Aldebaran?

Nehmen wir einmal einfach nur an, wir könnten dieses „eintakten“, so wären wir aber auch für Alles und Jeden, welchen wir in die „Heimat“ bringen lassen, verantwortlich. Wir müssten sehr deutlich prüfen müssen, wer berechtigte und ehrliche Absichten in sich trägt.  Wir müssten jedoch auch die „Aldebaran-Immigrantenanwärter“ auf Kompatibilität prüfen. Würden die Anwärter in der neuen Gesellschaft zurechtkommen? Würden sie gnadenlos untergehen?

Wir wissen bereits heute, dass fast alle Anwärter, welche offen über Träume und Sehnsüchte über „Aldebaran“ das in der „Unendlichenkeit des Seins“ liegende, genannt, die universelle Liebe,  vermissen lassen. Mit der Gallionsfigur der Liebe werden die Gartenzwerge des Nachbarn und Mitmenschen hinterrücks und gemein niedergestochen.

Viele Anwärter erheben sich über Andere und stürzen nach der für sie zu dünnen Luft in die unermessliche Tiefe der Unwichtigkeit, des Vergessens.

Ohne uns selbst über die Dinge zu stellen, wissen wir aber sicher, dass ein „Unternehmen Aldebaran“ selbst und auch ein ganzes „Projekt Aldebaran“ nicht ausreichen würde, um im fernen Aldebaran Asyl gewährt zu bekommen. Von Überlebensfähigkeit ganz zu schweigen. Dort bestimmt nicht der Asylant über die Ordnung in seiner neuen, angestrebten Heimat, sondern ausschließlich die dort angestammte Bevölkerung, deren Gesetze und Regeln er dann anerkennen muss. Auf Aldebaran ebenso wie in Deutschland auf der Erde.

Der Antragssteller auf Asyl
( http://aldebaran.communityhost.de/thread/?thread__mid=323088905
) bekommt keinen Persilschein. Jedenfalls nicht von uns, wenn wir das Recht dazu hätten. Erstens ist die Weste dessen, der am lautesten nach den Sternen ruft, nicht mehr blütenweiß, sondern mit dunklen Absichten befleckt. Grobe Unsportlichkeiten würden mit der roten Karte bestraft werden, wenn es sich nur um ein Spiel handeln würde.

Offenbar betrachten diese Menschen das Leben selbst als Spiel. Dann aber hätten sie sich selbst ins Abseits gestellt. Mögen wir diesen Menschen mehr Glück wünschen, vor allem beim Zusehen, wie 50.000 türkische Soldaten in den Irak einfallen und sogar die ausnahmsweise einmal gut gemeinten Ratschläge der USA beim Bilderbergertreffen in Istanbul schlicht ignorierten. Von G-8 und den Folgen ganz zu schweigen. Schwere Stürme ziehen auf, in Regionen, wo sie eigentlich sein dürften. Ein bestimmter Hurricane, der den Streitkräften der USA erneut schwer zusetzen wird. Warum wissen die selbsternannten Götter nicht darum? Wir selbst wissen vielleicht nur ein klein wenig, Sollte aber das Wenige für die Asylanwärter bereits ausreichen?

Die nicht falschen Ansätze im Buch „Projekt Aldebaran“ sollten eben auch gelebt werden und nicht nur anderen vorgeschrieben. Wer sich selbst zum Gott erhebt, muss auch an den  göttlichen Regeln gemessen werden und sich nicht wundern, wenn er oder sie diese Regeln unmenschlich findet.

Wir selbst sind froh, keine Götter zu sein, keine anderen und besseren Menschen. Wir sind froh, dass wir das Leben leben dürfen und unsere Erfahrungen machen dürfen. Und das wir uns erfreuen am Erschaffen, am Tun, wie unbedeutend es auch manchmal erscheinen mag. Dies ist wohl die wichtigste Aufnahmebedingung von allen Einwanderungsländern, egal auf welchem Stern oder Planeten.

Daher sind die Probleme hier zu lösen und nicht in der Sehnsucht nach den Sternen. Und schon gar nicht auf dem Trittbrett Aldebaran. Träumereien helfen nicht, nur die Umsetzung der Gedanken in Taten werden messbare Erfolge bringen. Eine Schar von Gläubigen, die als Schäfchen hinter ihren Führern herlaufen kann es glauben oder einfach lassen. Fangen sie aber an, zu hinterfragen, wird oft schnell klar, wie wenig authentisch mancher Autor doch in Wahrheit ist. Das Geschrieben ist keineswegs nur falsch, aber mit fremden Informationen zum eigenen Vorteil hausieren gehen ist nicht die gewünschte Art des Umganges  miteinander.

Unser Urteil würde lauten:

Antrag abgelehnt!

 Interessante Hintergründe siehe auch unter :
http://www.mental-ray.de/offenesArchiv/FS/061101-Urvaeter.htm

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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