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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Vermisst.

Menschen verschwinden, vor allem Kinder, die  sogar in Europa in ungeahnt großer Zahl einfach „weg“ sind. Europaweit liegt diese Zahl bei über erschreckenden 30.000 Fällen. Hinter jedem einzelnen Fall verbirgt sich ein diabolisches Schicksal. Vom „einfachen“ Missbrauch bis hin zu brutalen Ritualmorden reicht die Palette.

In den Bereichen des Bermuda-Dreiecks verschwinden immer wieder auch sehr große Objekte, von Ozeanriesen angefangen bis hin zum Flugzeug. Teilweise sogar wird vom Verschwinden ganzer Flugzeugstaffeln gesprochen.

Natürlich trichtern uns die Systemneurotiker des westlichen Machtapparates besserwissenderweise ein, es wäre dies, speziell in Bezug auf das Bermuda-Dreieck, eine Frage von aufsteigenden Gasen, Methangasen, die den Auftrieb derart verringern, dass auch große Objekte plötzlich in die Tiefe absinken. Die verschwundenen Flugzeuge hätten wohl durch ihre Verbrennungsantriebe eine Explosion dieses Gas-Luftgemisches ausgelöst, deren Auswirkungen sie dann zum Opfer fielen. Das klingt ebenso einleuchtend, wie die Erklärung von der CENAP, im Falle von scheinbaren UFO-Sichtungen, dass die Beobachter lediglich hakenschlagende  (Boliden-) Meteoriten gesehen haben müssten. Ganz zu schweigen von der immer wieder aufs Neue phänomenalen Leuchtkraft gewisser „Nachbarplaneten“, die heute die Venus, morgen der Merkur und übermorgen Morgen- und Abendstern zugleich sein sollen.

Es funkeln die Sterne, der Rhythmus ist oftmals ein sehr seltsamer. Vor allem, wenn die Sterne und deren „Schnuppen“ gleich in kontrollierter Formation, in Dreiecksformation ihre Bahnen überall auf /bzw. über der Erde ziehen. Von unter der Erde ganz zu schweigen.

 

Aber es ist nahezu unglaublich wie beängstigend zugleich, wie einfach sich die breite Masse von ihren Zauberkünstlern verhexen lässt. Die Leute glauben alles und denken nicht mehr nach, welchen ausgemachten Blödsinn ihnen von ihren Machthabern und deren Handlangern vorgesetzt wird.

 

Ein neuer Fall von Vermisstenanzeige geschah in den südchilenischen Anden. Ungefähr 2000 Kilometer südlich von Santiago rätseln die Forscher über das plötzliche und vollständige „Verschwinden“ eines Gletschersees. Nur noch ein 30 Meter tiefer Krater ist vom einst über  zwei Hektar großen Gletschersees übrig geblieben. Mitsamt ein paar Eisbrocken, welche zuvor noch friedlich an der Oberfläche schwammen. In der fraglichen „Tatzeit“ wurden weder Erdbeben noch andere vulkanische Vorgänge in dieser Region registriert. Risse, durch welche das Wasser derart schnell hätte „abtauchen“ können, sind nicht auszumachen. Fachleute sind entsandt worden, um diese „Entführung“ zu untersuchen. Man darf also gespannt sein, worauf sie sich als Ursache einigen.

Manche werden vermuten, dass die in dieser Gegend vermutete Andenbasis der reichsdeutschen Verbände wie deren Verbündete des letzten Bataillons  dort ihre Trinkwasserreserven aufgefrischt haben könnten. Oder aber ein Mutterschiff aus dem All hat seine Tanks aufgefüllt. Wasser ist ein Stück Lebenskraft. Mag sein, das Wasser war von ganz besonderer Güte und war nicht verseucht, wie viele Gewässer auf dieser Erde.

Sollte das Wasser vielleicht untersucht werden, was es in diesem fiktiven Falle so wertvoll machte?

Wir werden sehen. In jedem Fall bleibt aber die Tatsache festzustellen, dass die Rästel der Gegenwart wohl kein Ende nehmen und Extrematas in der Natur und im Handeln durch den Menschen massiv zunehmen werden.

Nach einem trockenen April nun, scheinen auf uns die Wassermassen von nicht nur einem Gletschersee zu treffen. Mit anderen Worten: Wasser, davon werden wir in den nächsten Tagen und Wochen wohl mehr als genug bekommen. Danach ist wohl wieder Dürre angesagt, bis zur nächsten Eiszeit. Auch die kommt sicher, noch bevor der Klimawandel richtig erforscht ist.

Immerhin könnte der jüngste „Vermisstenfall“ ein wertvolles Indiz dafür sein, wohin das eins auf dem Mars üppig vorhandene Wasser verschwunden sein könnte. Ein Verdunstung durch übergroße Hitzeinstrahlung scheidet wohl aus, denn die im See friedlich schwimmenden Eisbrocken sind alles andere als geschmolzen. Zur Erinnerung: Auch auf dem Mars wurden Eismassen entdeckt, die, wenn sie schmelzen würden, die Planten mit einer acht Meter tiefen Wasserfläche bedecken würde. Wenn sich da nur niemand mal verrechnet hat, denn dass Rechnen eine schwere Kunst ist, beweisen die Statistiker unsere Regierung täglich aufs Neue.

Fazit:

Bevor die Adam Riese richtig verstanden haben und seine Erkenntnisse annähernd richtig anwenden können, werden wir mit unseren Mental-Ray – Pyramiden eher das verschwundene Andenwasser wieder herstellen können. Dies sollte kein Witz sein. 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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