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31.10.2006
Nahostkrieg
13.07.2006

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Denkanstoß

 An Ostara 2007, von vielen immer noch brav Ostern genannt, wird von Christen in der Welt an die Kreuzigung eines vermeintlich Schuldigen und dessen mutmaßlicher Wiederauferstehung gedacht. Der Besagte wurde von genau jenen gekreuzigt, die in ihrem Tun bis zum heutigen Tag nicht dem Guten und dem Licht folgen, sondern nur ihrer unersättlichen Gier nach Macht und materiellem Besitztum.

Auch in diesem Jahr kam es zu den „traditionellen“ Ostermärschen, welche sich 1980/81 im Rahmen des „NATO - Doppelbeschlusses“ um die Stationierung von Pershing II Raketen  in Deutschland aus der Taufe hoben. Viele der Aktivisten von damals entsenden heute vollmundig unsere Söhne und Töchter in den Krieg und decken die Stationierung von amerikanischen Raketen um Russlands Flanken. Sie sagen nur, zu deren Schutz und erkennen in den Führern des Iran den Inbegriff des Bösen, der unbelehrbar sein atomares Spielzeug gegen den „edlen“ Westen und gegen deren heimlichen Schattenführung einsetzt und ihn in seinen Grundfesten bedroht. Vor was genau fürchtet sich der Westen? Vor den iranischen Interkontinentalraketen, die durch ihre nichtballistische Flugbahn nicht abgefangen werden können und so auch die USA direkt treffen können? Oder fürchten sie die U-Boote der iranischen Flotte, die sich längst mit scharfen Waffen direkt vor den Toren auch jener positioniert haben, die die Kreuzigung vollstreckt haben?

Die amerikanischen Streitkräfte haben nunmehr zwei weitere ihrer letzten noch voll einsatzfähigen Träger in die Krisenregion versetzt. Aber offenbar verkommt das Säbelgerassel zum üblen Schauspiel, denn es wird immer weniger erkennbar, dass die USA für  Israel sich eine blutige Nase holen will. Der Stern des Herrn Präsident Bush jr. sinkt. Selbst als Besucher bei seinen eigenen Soldaten irrt er ziellos umher und wird von seinen „Mannen“ nicht im Geringsten eines Blickes gewürdigt.

Hier zeigt sich die wahre Situation, die USA möchten ihren Strippenziehern in Israel und in Zentraleuropa zeigen, dass sie nicht weichen werden, aber sie haben längst die Hosen voll und gähnend leere Kassen mit steigender Tendenz. Auch Israel dürstet nach dem „teiren“ Kriegspiele weiter nach neuem Geld. Da werden schon einmal Gelder nicht ausbezahlt.

Schach matt! Matt, wenn sie nicht endlich ihren nächsten unausweichlichen Zug ziehen.

Immer noch offen bleibt die Frage nach der wahren Angst vor dem bösen Iran, der symptomatisch, mit dem Wissen Russlands, in die nächste Runde den Pokereinsatz erhöht.

Was treibt Präsident Ahmadinedschad dazu, sich offen mit der scheinbar mächtigsten „Allianz des Westens“ anzulegen? Hat er am Ende vielleicht sogar Recht? Recht, wenn er behauptet, das die „Guten“ immer gehenkt und verbrannt wurden, während die Bösen und deren Handlanger wie Fettaugen weiter oben auf schwimmen durften?

Haben wir uns im Westen etwas vorzuwerfen? Nein? Wirklich nicht?

Dann sollten Sie sich darauf einstellen, dass wir, ganz speziell auch in Deutschland heute dazu neigen, unsere Nahrungsmittel eher zu verbrennen, als sie uns Menschen zur Ernährung zur Verfügung zu stellen. Wir verbrennen unser Getreide, um daraus „Strom“ zu wandeln. Umwandeln aus so genannten „erneuerbaren Energien“. Wenn der Teller eben leer bleibt, haben wir zumindest den Strom aus der Steckdose noch.

Sie verbrennen immer mehr Wälder dieser Erde und schreiben tolldreist, es würde nichts Negatives bewirken. Wir definieren es als ökologisch, wenn für deutschen Bedarf in Malaysia ganze Regenwälder platt geholzt werden. Ob Rapsöl oder Palmöl, für diese Pflanzen müssen Anbauflächen von der gesamten Agrarnutzfläche verfügbar gemacht werden. Eine Grenze ist bereits jetzt schon erreicht und jeder weitere Schritt in die falsche Richtung zieht schmerzliche Folgen nach sich. Von Hühnerfutter bis zur Braugerste sind bereits Engpässe unausweichlich. Hauptsache, man spricht von erneuerbaren Energien und nachwachsenden Rohstoffen. Wie lange wird es denn wohl dauern, bis die „Helden“ bei uns, im goldenen Westen, auch den Menschen selbst als „nachwachsender Rohstoff“ betrachten werden?

So sollte der Mensch als Ganzes mal lieber für 60 Sekunden die Luft anhalten, das wäre dann vielleicht wohl der größte Beitrag zum „Klimaschutz“ und zur Feinstaub – Abzocke. Dabei zeigt die Sonne sich wieder einmal von ihrer wärmsten Seite. Bald werden die ersten Wälder in Deutschland brennen, bald das Wasser bedenklich knapp werden. Eine weitere Ernte bedroht, und das in Zeiten der „Erneuerbaren“. Sicher ist der Weg über die Nutzung der Atomkraft falsch und sogar gefährlich. Eben jene Zeitbomben sind die ersten Ziele eines Angriffes auf Deutschland, ganz konventionell. Wir haben diese Eigentore selbst vor langer Zeit geschossen. Höchste Zeit, dass wir definitiv die Finger von diesem Teufelszeug lassen, und zwar schnell. Doch hören wir heute eher nur noch sehr verhaltenen Töne der Gegner. Sie möchten doch nicht schon aufgeben? Wo sind all jene Ostermarschierer von einst? Sind sie heute schon am Hindukusch oder geben sie etwa Vorlesungen an amerikanischen Eliteuniversitäten?  Oder sind sie etwa heute Innenminister geworden? Hätten sie damals die NATO nicht längst abgeschafft und sich gegen die USA gewandt? Heute stehen dieselben Leute Kopf und jagen einen Tornado nach dem anderen ins Verderben. Eine Warnung hat sich bereits in der neutralen Schweiz zugetragen, es wird dies von den Zuständigen als menschliches Versagen bezeichnet werden, wie befohlen. Aber heuer fliegt die Angst mit.  Die Angst vor plötzlich auftauchenden Felswänden, wie zuletzt in der Nähe des Tuner Sees geschehen. So ein „Zufall“. Zufall, wie auch das Kreuzfahrtschiff vor Santorin versank. Der Kapitän berichtet von einem Abdriften nach Backbord. Ob sich das Phänomen der „Kaltwasser-Wirbel“ bereits auf die Nordhälfte ausgedehnt hat, bleibt Jedem in seinem Urteil selbst überlassen. Zugleich kentert ein fast nagelneues norwegisches Zubringerschiff einer Bohrinsel. Ganz zu schweigen von der seltsamen Häufung von Zwischenfällen an den neuralgischen Punkten auf den Wasserstraßen Europas.

Die Motive der Friedensbewegung 2007, welche sich vor allem auch gegen die Tornado Einsätze im Ausland wenden  sind richtig, aber die Orte, an welchen die Protestmärsche durchgeführt wurden, waren falsch. Nicht de Soldaten können dafür bestraft werden, sie tragen die schwere Last, die Ihnen von Berlin aus aufgebürdet wurde. Sie tun das nicht freiwillig, nein, sie wurden dazu befohlen!

Also sind die Proteste auch am Ursprung zu bewegen und auch genau dort anzubringen. Immer dorthin marschieren, wo die wahren Verantwortlichen sitzen.  

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