Hauptseite

Archiv
18
.04.2007
08.03.2007
27.12.2006

31.10.2006
Nahostkrieg
13.07.2006

Blitznachrichten
"UFO"-Sichtungen
Newsletter
Kontaktformular


Blitzumfragen

www.PSI-Korps.de

www.Mental-Ray.net

Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Der ewige Schuldige
(oder: Die Packungsbeilage eines
 deutschen Neugeborenen)

Achtung: Dieser Beitrag ist nicht für Unschuldige geeignet. Sollten sie sich unschuldig fühlen, sollten Sie den nachfolgenden Text nicht lesen! 

Hochachtung: Dieser Beitrag ist nicht für Menschen geeignet, die sich mit der Wahrheit bereits auskennen. Sollten Sie sich lebendig fühlen sollten Sie den nachfolgenden Text nicht lesen! 

 

Die Zeiten haben sich gewandelt. Waren früher immer nur die Anderen schuld an allem Übel dieser Welt, so sind wir es zur Abwechselung nun einmal geworden.

Wir, Teil eines Volkes von kollektiven „Tötern“, Mördern und unendlichen Verbrechern.

Wir, die wir  tragen in uns die Schuld, des Geborenseins, die ewigen Bürden der Vergangenheiten stets latent in uns und auf uns lastend.

Wir sind schuld an der Erfindung der Gebetsmühle, die unsere eigene Folterkammer geworden ist. Keine Mikrosekunde, keine Millisekunde, keine Sekunde, keine Minute, keine Stunde und kein einziger Tag vergeht, ohne dass wir in unseren Herzen die ewige Schuld auf den Schultern für das Unglück dieser Welt mittragen.

Wir sind uns in vollstem Umfange bewusst der Untaten, die wir selbst nie begingen, aber welche in unserem Karma eingebrannt sind, das uns auf das unterste Niveau jener Gattung stellt, welche das Wort Mensch nicht verdient hat.

So schauen wir gesenkten Hauptes auf all jene, die sich als Opfer selbst ins strahlende Licht der unbefleckten Unschuld rücken und den Zeigefinger auf Andere erheben und ihre Anklage zu vollkommenem Recht uns in das Angesichte schmettern, auf alle Ewigkeit.

Wir haben jeden Tag ein neues Nürnberg verdient. Es ist die gerechte Strafe Gottes und wir werden diese Strafe antreten bist zum allerletzten Atemzug, so sei es!

Wir, die wir in andächtiger Selbstbegeißelung versunken, die Schuld der Welt wie einen Grippevirus ausschwitzen, werden das Übel dieser Welt vertilgen, indem wir uns als Inbegriff des Unrechts, als Fanal des Faschismus, als Ursache des Verbrechens und des Völkermordes und vor allem, indem wir uns nun endlich als die Ausgeburt des ewig Bösen, des dunklen und schwarzen Übels dieser Welt, als universellen Sündenfall, der uns aus dem Paradiese führte, sehen und uns selbst nun, wie wir uns als Goijm verdient haben, ausrotten werden. Wir, die wir beschlossen haben, für die Sünden dieser Welt aus dem Leben zu treten und vor das Angesicht des Jahwe und Jehova, der sein gerechtes Urteil für alle Zeiten über uns fällen wird, auf dass er uns als Ausgeburt des Unheils richten möge, die wir, sein Gesetz, die Bibel und die 10 Gebote in der dunkelsten Zeit unseres Daseins eigenmächtig auf zwölf Weisen abänderten.

Wir sind die Schuld, die Sünde und der Tod zugleich. Unser Tod wird den Tod besiegen, unser letztes Vermächtnis ist die die Schuld bis ins allerletzte Glied. Auge um Auge werden wir Zahn um Zahn verlieren, das ist unser selbst verschuldetes Schicksal. Wir, die wir einst in den zwölf Jahren aus der Asche einen Phoenix erschaffen haben und uns somit auch schuldig gemacht haben am Spiel der Schöpfung, welches nur dem einen einzig wahren und gerechten, wie ehrlichen Jahwe vorbehalten war, ist und immer sein wird, wir sind nunmehr bereit für das Puritat und flehen das auserwählte Volk nun um endgültige Vollstreckung an. Wir tragen nach Golgatha das Kreuz, an welches wir uns von den Gerechten nageln lassen werden. Wir, die wir die Schuld und die Sünden dieser Welt sind, sehen keinen Sinn mehr im Hier und Jetzt. Warum erschaffen, wenn das Urteil längst gefällt ist, das Schicksal besiegelt?

Vollstreckt!

Tötet uns!

Löschet aus, was in Euren Augen auch nur den geringsten Hinweis auf unsere Schuld bergen könnte!

Wir, die wir zurückkehren in das Feuer der Hölle, werden dem einzig wahren ausgewählten Volke die erwarteten Früchte darlegen. Wir werde uns opfern für die Sünden dieser Welt, für unsere ewig andauernde und fortwährende Schuld.

Schuld!

Schuld!

Schuld!

Wir sind alle schuld! Alle! Jedes von unserem Volk neugeborene Kind ist schon schuld, bevor es überhaupt gezeugt wurde. Es ist schuld, weil wir alle schuld sind und weil wir es wissen. Wir sind auch schuld, weil wir gewagt haben, zu erfragen, was wir längst wissen.

Wir sind schuld am Schicksal dieser Welt. Wir sind Schuld, wenn in China ein Sack Reis umfällt und wenn die Sonne uns den Regen geklaut hat.

Wir sind schuld, weil wir sind und da wir sind!

Schuld!

Schuld!

Schuld!

Wir sind kollektiv schuld an der Schuld der Schuld des Schuldigen. Wir sind schuld und haben verdient, im heiligen Bad zu Waschem zu finden das gerechte Ende unserer Zeit. Wir sind schuld und werden nach unserem Ende als Betonsäule für den neuen Tempel Salomo dienen. Wir sind schuld und unsere Schuld ist das Fundament!

Wir sind schuld!

Wir sind schuld!

Schuld! Schuld! Schuld!

Unsere Schuldhymne wird in allen drei Strophen den Lobgesang Salomo preisen und uns Goijm als schuldige Tiere erbeten, die wie die Lämmer auf der Schlachtbank ihrer Schächtung entgegensehen. Wir sind schuld und niemals koscher. Wir sind schuld und ungenießbar, da wir schuld sind! Aber wir sind schuld und als Schuldige werden wir gefressen, wie es Mose vom Herr befohlen wurde im 5. Buch Mose, 16:“ Du wirst alle Völker fressen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.“

Wir sind schuld, dass es Raum und Zeit gibt. Wir sind schuld, jeder einzelne von uns ist schuld. Und wenn auch nur ein einziger wagt, fragen, ist er schon doppelt schuldig, schuldig im Sinne einer ewigen Anklage, die nie enden wird und keinen einzigen von uns verschonen wird. Von Hornissen, die der Herr entsenden wird, werden all jene von uns vertilgt werden, bis auf dass es dem gerechten Herr gefalle, so schuld ist unsere Schuld und die unsere Schuldiger.

Bis zu unserer Kreuzigung führen wir ein den Tag der Schuld, an 365 Tagen im Jahr, an welchen wir dem Greuel gedenken und unsere Habe mit Freuden an die unschuldigen Nichtgoijm verschenken. Jeder Schekel, den wie Schuldigen nicht haben, erleichtert unsere Seele und macht uns bereit, bereit für den einen letzten Gang, gebeugt auch unter den Peitschenhieben, die wir verdient als Passion empfinden, während wir zum Ort der Massenkreuzigung unser Kreuz stemmen werden.

Wir sind schuld, dass wir schuld sind.

Wir sind schuld am Gerede aller Goijm. Wir Goijm haben keinen Anstand, wir Goijm haben die Ruhe selbst im Tod nicht verdient. Wir, die wir aus unseren Reihen täglich  Schuldigere finden, weil sie ihre Schuld und die Schuld der Schuldigen nicht wahrhaben und leugnen. So sind wir auch schuld an den jüngsten Entgleisungen des südwestdeutschen Ministerpräsidenten. Ein Journalist und verbundener Diener des Zentralrates schaut diesem Herrn Ministerpräsidenten ob seiner Schuld und seiner Uneinsichtigkeit fürsorglich oder vorsorglich über die Schulter. Wenn der Schuldige nicht schuld sein will, wird eben umgeschuldet und der nächste kommt. Der Schuldige muss dem Schuldner seine Schuld per Vertrag unterschreiben. Er darf die Schuld beten, er darf sie singen und er darf sie immerfortwährend den anderen Schuldigen ins Gehirn blasen. Aber: Er darf niemals zweifeln, er muss nur schuld sein, ohne jemals zu  fragen warum.

Fragen ist nicht erlaubt.

Prüfen ist nicht erlaubt.

Forschen ist nicht erlaubt.

Suchen ist nicht erlaubt.

Unschuldig sterben ist nicht erlaubt.

Wir sind Fragende.

Wir sind Prüfende.

Wir sind Forschende.

Wir sind Suchende.

Wir sind Sterbende.

Wir sind schon tot, wir haben es nur nicht gemerkt.

Schuldig und tot, aber immer noch schuldig.

Anmerkungen:

Im unserem Schuldland BRD fragen sich die Schuldigen in letzter Zeit immer mal wieder, warum sie Schuldige sind. Es sind Lebensmüde, die nicht wissen, wer uns wirklich sagt, dass wir schuld sind.  Der Engelschor der Unschuldigen erhebt die Anklage aus dem Rat seiner Zentrale und dirigiert seine gerechte Führung in eine demokratische  Ordnung hinein.

Weit, weit und tief, so tief, dass selbst der Sturz eines Ministerpräsidenten nicht zum ersten Mal praktiziert wird. Die Zentralratenden sind eben in der Übung. Sie üben sich in  Moral und Anstand und vor allem in Stillschweigen, wenn es ums Abkassieren geht. Mit unserem Steuergeld werden auf der ganzen Welt wahnwitzige Dinge angestellt. Man sollte bedenken, dass 2005, im Steuerschätzungsbericht ein volkwirtschaftlicher Steueranteil von rund 20% suggeriert wird. Aber rechnen Sie selbst, was 2007 mindestens eigentlich im Steuersäckel sein müsste:

Bruttosozialinlandsprodukt 2007:

  In Euronen gerechnet
BIP 2006 2.302.000.000.000,70 €
Prognose 2007 2,40%
BIP 2007 2.357.248.000.000,72 €
   
Steueraufkommen 2007  
Umsatzsteuer 19% 447.877.120.000,14 €
Einkommenssteuer Schnitt(15%) 353.587.200.000,11 €
Mineralölsteuer 42.893.400.000,00 €
Gewerbesteuer 24.763.200.000,00 €
Tabaksteuer 14.150.400.000,00 €
Grundsteuer 9.728.400.000,00 €
Versicherungssteuer 8.844.000.000,00 €
KFZ-Steuer 7.075.200.000,00 €
weitere Steuern 26.974.200.000,00 €
Summe 935.893.120.000,24 €
   
Stromsteuer, Biersteuer,Branntweinsteuer, Sekt- und Schaumweinsteuer, Kaffeesteuer, Alkopopsteuer, Zwischenzeugnissteuer, Rennwett - und Lotteriesteuer, Hundesteuer, Jagd - und Fischereisteuer, Erbschafts- und Schnekungssteuer ?
   
   
Gesamtsumme 2007 mindestens:

935.893.120.000,24 €

Bescheidene Frage:

Wenn man für den Bundeshalt, sowie für die Länder in 2007 eine Summe von ca. 550 Mrd. Euro annimmt, so bleibt, egal, wie man es drehen und wenden möchte, die Frage nach dem Rest von immerhin auch knapp 500 Mrd. Euronen? Wenn wir uns irren, so irren wie auch, dass die Kosten der Besatzung ein lesbarer Terminus ist und dass es ein solche in Deutschland niemals gab.

Oder: Ist Rechnen eine so schwere Kunst, deren nicht jeder mächtig ist?

Fassen wir zusammen:

Wir sind schuld, wenn irgendwo auf der Welt etwas nicht nach Maßgabe der schwarzen Agenda läuft. Wir sind auch schuld, wenn die Rechengesetze plötzlich nicht mehr stimmig sind. Wir sind schuld, wenn andere plötzlich „Zeit verlieren“?

Wir sind schuld, dass es allen an allem mangelt. An allem?

Nein, denn der Vorrat an Ignoranz wächst gedeihlich und verstellt uns zusehends die Blicke

Aber:

Unser Land stöhnt unter der Last der Vergangenheit und blutet aus. Nicht wenige vertreten die Auffassung, dass nun ein gefährliches Ende der Fahnenstange erREICHt ist.

Was, wenn sie recht haben?, Was wenn wir wirklich das Böse sind? Sind wir dann auch das Übel der Welt und wenn ja, wo sind unsere Wurzeln? Wer verhindert, dass wir unsere eigenen Wurzeln finden? Welche Angst geht um in dieser Welt, dass man so viel Aufwand betreiben muss?

Wie klein und erbärmlich sind all die Handlanger, die als Kanzlerin oder andere regierende Politiker des BRD-Landens auf eine Stimme aus dem Zentralrat hören, die ihnen befiehlt, wie zu handeln, was zu reden oder wie zu entscheiden ist?

Unter diesen Umständen möchte ich aus persönlicher Sicht nicht einmal geschenkt im Bundestag sitzen. Kein Kanzleramt unter diesen Bedingungen. Kein Ministeramt, nein, nicht einmal eine bescheidene Basisarbeit im Rahmen einer etablierten Partei! Wer sind wir, dass wir uns von dieser Dritten Macht, welche unsichtbar hinter den Kulissen ihre Strippen zieht, welche mindestens ebenso fragwürdig erscheint, wie wir reichsdeutsche Flugscheiben am Himmel sehen, dass wir uns dieser fremden Macht unterjochen, wie sie selbst offenbar von Pharaonen zuvor geknechtet wurden? Sind wir auch daran schuld?

Sind wir nunmehr auch daran schuld, wenn die Politiker in Berlin unsere Zeilen lesen und sich sodann entscheiden, wozu der ganze „Mist“ noch, wenn doch ohnehin alles vorbei ist.

Was, wenn sie sich sagen: “Was suchen wir noch im Reichstag? Lasst uns besser verschwinden, wir sind doch immer die, denen man alle Schuld geben kann. Haben wir das nötig? Ich habe es satt, mich von irgendwelchen zentralen Ratgebern maßregeln zu lassen, ich habe es satt, nicht mehr das sagen zu können und zu dürfen, was wir unseren Wählern längst schuldig wären. Ich habe die Nase so gestrichen voll, nicht einmal das Volk sagt, was es denkt, es wartet auf uns und wir warten auf die. Hat keinen Zweck mehr. Wir bleiben weg. Ab morgen bleibt der Bundestag leer. Viele meiner Parteikollegen denken doch auch schon lange so und jetzt reichts. Jetzt bleiben wir weg. Soll doch der zentrale Rat den ganzen Mist alleine machen, wenn sie ohnehin schon immer alles besser wissen, dann sollen sie es jetzt auch mal zeigen. Knobloch for chancellor!“

Für die vielen Christen unter uns noch eine Anregung:

Im Gebet, im Vater Unser beten wir stets das Reich herbei. Wessen Recih?
Was tun wir, wenn es bald in unser Wohnzimmer eintritt? Angeklopft hat es schon längst?

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name;
dein Reich komme;
dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden….

Wir stellen zudem fest, dass es noch viele Menschen gibt, welche das Reich mit dem Deutsche Reich verwechseln. Das wahrhaft gemeinte Reich ist aber weitaus mehr, das Deutsche Reich kann indes nur als ehemaliger Teil betrachtet werden. Der oder die Nachfolger müssen sich ihre Eintrittskarte aber erst noch verdienen.
 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

Impressum und wichtige Hinweise

Kontakt