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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Hetze.

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Jüngst kursieren Berichte aus Berlin über die Zunahme von Gewalt muslimischer Jugendliche gegen jüdische Schüler. Den Behörden ist das Problem offenbar bekannt, allerdings soll das Thema nicht unnötig hochgespielt werden. Verständlich, denn im anderen Fall könnte es zu einer Verbrüderung zwischen Anhängern der NPD und den muslimischen Jugendlichen führen. Dies wäre aus Sicht der Behörden ein schrecklicher Super – GAU, eine Kernschmelze, die als kritische Masse die von den Juden so gefürchtete Kettenreaktion in Gang setzen würde. Offenbar haben sich die Zeiten im Vergleich zu damals nicht geändert. Wer dies verneinen sollte, muss dann wohl auch keine antisemitischen Bewegung fürchten, es sei denn, er betröge sich selbst.

Wer weiß, wann die NPD zum Beispiel ihren Mitgliedsantrag auch in türkischer Sprache ausstellt. Immerhin ist der genetische Pool in der Türkei recht groß. So gibt es in der Tat blonde blauäugige Türken, die auf eine arische Abstammung hindeuten. Wenn dem so ist, so muss man sich nicht zwangsläufig die Frage stellen, ob zwischen der Germanischen Kultur und den Völkern im mittleren Osten nicht noch viel tief greifendere Verbindungen bestehen?

Gibt es vielleicht sogar ausgesprochen „edle“ Verbindungen zwischen dem Germanischen und der persischen Kultur? Gibt es eine gemeinsame Sprachwurzel? Was wäre, wenn plötzlich bewusst würde, wie sehr wir mit den Völkern des mittleren Ostens in Verbindung stehen. Wäre es dann nicht auch äußerst besorgniserregend, wenn amerikanische Streitkräfte im Rahmen ihrer „Befreiungsaktionen“ und „Zwangsdemokratisiserungsmaßnahmen“ dort auch in unserer Vergangenheit stochern? Was, wenn die Kulturgüter, die im Irak auf wundersame Weise verschwanden, eben genau das belegen würden, was man uns Deutschen liebend gerne vorenthalten würde? Begannen nicht schon die Kreuzritter schon mit ihrer Spurensuche nach den wichtigen Wurzeln der abendländischen Kultur? War Bayblon nur eine Stadt der Sünde, oder war das gesamte  Reich damals an einer ganz anderen Plage untergegangen? Was war die Ursache, was war so schlimm, dass man dies bis zum heutigen Tage verbergen muss?

Was also war der Untergang von Baylon? Wie sind die Zusammenhänge? Wer hat im 12. Jahrhundert die Weisung empfangen ein Nordstadt des Lichtes zu erbauen, das Bab-Ilum, Berlin? Von wem stammt die Weisung?

Wer wird einst die Macht von Marduks Speer in Händen halten? Hier ein kurzer Auszug, der das erste Etappenziels, das Ende und des Neubeginnes beschreibt:

„Marduks Speer“

Auf dem Gipfel des Götterbergs waltet Marduk der Zeit. Schlimmes sieht er kommen, kann über lange Zeit dieses Kommen nicht verhindern. Fest steckt seines Speeres Schaft in der gläsernen Decke des Bergs.

Dunkles zieht auf, herrscht über das Lichte. Das Mitternachtsland liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefallener Helden vermodern am Fuße des heiligen Bergs.

Der Finsternis Heer drängt von Westen heran; wild wälzt sich von Osten heran die Menge der Sprachlosen. Babylon ist nicht mehr zu retten, Assur ist nicht mehr da, um zu helfen - gelähmt liegt dar nieder des Nordlands Kind.

Einsam trauert Marduk auf des Weltenbergs Gipfel. Verloren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stürmisch zum Kampf. Selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ischtar weint um ihr Volk.

Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichts, wo Ischtar weinend steht. Und er hört Ischtars Stimme zu sich klingen: Herr Marduk! Beschirmer des Mitternachtsbergs! Schleudere deinen Speer gegen den Feind! Errette doch unser Volk!

Da sprach Marduk und antwortete ihr: 0 Ischtar! Wie gerne täte ich, was du zu mir sagst! Doch das Volk liegt dar nieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt unserer Feinde - und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da.

Ischtar aber sah ihn an und sprach: O Marduk! Siehe, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben einst kam. Dulde nicht, dass noch länger das Unten das Oben beherrscht! Schleudere deinen Speer! Derjenige, der ihn auffängt von den Unsrigen, der wird der neue Sargon sein!

Da riss Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Marduk dies tat, befahl Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar.

Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: Einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe - ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer.

Und ein gewaltiges Ringen begann - bis das Unten besiegt war und das Oben erhöht und erbaut war das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird sein.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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