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Bilderberg...
und die G(efallenen) 8

Suchfo

Ritz Carlton HotelDie Sache ist geRitzt. Im Ritz Carlton Hotel in Istanbul/Konstantinopel. Dort findet dieses Jahr,  2007, in der "Sieben-Hügel-Stadt" vom 31. Mai bis zum 03. Juni die alljährliche Bilderberg - Konferenz statt.

Wer das bescheidene Hotel nicht kennt, möge sich hier am nebenstehenden Bild links orientieren. Das Gebäude verfügt über umfangreiche Tagungsräume und ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten mit kompletter Infrastruktur für das leibliche Wohl der Herrschaften. Zentral gelegen am letzten Zipfel des geographischen Europas wird um das "Heil" der Welt beschieden.

Sehr seltsam, dass diese Konferenz immer kurz vor dem so genannten G8-Gipfel stattfindet  und in dies in gleich so vertrauter und heimeliger Atmosphäre. Dort versammeln sich die Diener des  der Eine - Welt Ordnung um erneut einem längst toten Gaul das Reiten beizubringen. Der Tagungsort in der Türkei ist kein Zufall, denn gilt es doch, nach Ansicht von Kissinger & Co. die "Achse des Guten" gegen die "Achse des Bösen" sprichwörtlich mobil zu machen, vor allem gegen ein ganz besonders im Kreuzfeuer stehendes Land, dem Iran. Präsident Ahmedinedschad beharrt dagegen auf nur das, was in jedem souveränen Land legitim ist und tut seine Meinung als Staatmann kund, welche so falsch oder ungefährlich nicht sein kann. Nicht von Ahmedinedschad  oder dem Iran geht die Gefahr aus, sondern sie geht von den Informationen und unliebsame Wahrheiten aus, welche er ans Licht bringt und dafür die Schelte von der westlichen und friedlichen Welt bezieht. Nach "Uncle Sam" sollen aus der Schelte bald handfeste Prügel werden. Darin geübt sieht sich das türkische Parlament ebenso, wie das russische. Dort sind jüngst Handgreiflichkeiten als Signal des Zusammenbruches an die Öffentlichkeit gelangt. Ob sie bereits als Vorbild für die Schlachtung der Heiligen Kuh, den
G(efallenen)8  gelten dürfen, bleibt abzuwarten. Aber wenn 16.000 Polizisten die geschlossene Irrenanstalt in Heiligendamm vor der bösen Welt schützen müssen, dann sollten die G(efallenen) 8 ihr Sandkastentreffen doch in Afghanistan abhalten. Bombiges Wetter garantiert. Und bei jedem Treffer erledigt sich ein Problem von selbst.  Vielleicht bekommen sie dann mit, was ihr Spiel für ihr eigen Leib und Leben bedeutet. Möglich, dass es den Kriegstreibern in ihrer letzten Millisekunde bewusst wird. Darüber hinaus kann unsere Truppe am Hindukusch dringend benötigte Verstärkung auch  gebrauchen. Knapp 4000 unserer Söhne und Töchter sind dort im Einsatz und bluten für das Angesicht des Schreckens ohne Ende, wenn nicht bald ein Wunder geschieht.

Wenn man aber bedenkt, dass 4000 Soldaten von uns im Krieg in Afghanistan sind, muss man sich doch zwangsläufig fragen, ob denn die 16.000 Polizisten in Heiligendamm dort nicht mehr als nur Krieg erwarten. Immerhin, das "Tagungsörtchen" der G(efallenen) 8 - Konferenz ist längst eingezäunt. Dies müsste am Hindukusch wohl  schnell nachgeholt werden. Für sachdienliche Unterstützung bitte in IsRAEL nachfragen, denn da hat man jüngst die Erfahrungen mit dem Bau einer richtigen Mauer gemacht. - A propos : Wird die nicht schon wieder abgerissen? Wieso hört man davon nichts? Aber gut möglich, dass das Thema "Mauern" hoch oben auf der Tagungsordnung in Istanbul stehen wird. Eine Woche später dann wohl auch im nichtoffiziellen Teil der Konferenz der Zauberlehrlinge in Heiligendamm. In den Zeitungen wird kurz danach ein erfolgreiches "Wischi-Waschi" Ergebnis über den Klimaschutz zu lesen sein, worauf Präsident Bush all zu gerne genau das tun würde, was viele Zeitgenossen auch tun, bevor sie sich ihren Hintern mit der ausgelesenen Tageszeitung wischen und so einen aktiven Beitrag zur Wiederverwertung leisten. Recycling der Tagespresse, ab sofort mit dem grünen Punkt und dem blond - blauäugigen "Umweltbengel".

Die "Fingerfertigkeiten" werden auf der Bilderberg-Konferenz eingefädelt, alles scheinbar wirklich  Wichtige längst  in trockene Tücher gepackt, bevor der Ablenkungsgipfel der G(efallenen) 8 die Meute beschäftigen wird. Vor der Meute aber scheint man sich immer mehr zu fürchten, die Einschränkung der Bürgerrechte hat daher ein Niveau erreicht, wovon George Orwell noch gar nicht träumen konnte. Ausnahmezustand ist das. Mit anderen Worten, man setzt Kriegsrecht in Kraft, schränkt die Bewegungsfreiheit ein und verbietet dem unwichtigen Volk der Erde schlicht das Maul.

Niemand kann für Gewalt sein. Niemals nie nicht! Alle predigen sie vom Frieden, den sie angeblich so gerne haben möchten auf dieser Welt.  Erstaunlich aber, dass genau jene, die das Mittel der Gewalt am lautesten ablehnen, zwei Sätze später den Krieg scheinheilig und doppelzüngig als Notwendigkeit und Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln bezeichnen. Dabei erkannte von Clausewitz  bereits im 19. Jahrhundert, dass der grösste Feind des Krieges der Krieg selbst ist. Wohl dem, der Kriege inszeniert, der inszeniert auch den künstlich geschaffenen Frieden auf Kosten der Menschen. Längst haben heute haben die Konflikte und Unruhen nahezu den ganzen Erdball wie eine Seuche umspannt und halten die Menschen in einem geistigen Gefängnis gefangen, gegen welches das Fegefeuer wie eine Erlösung erscheinen muss.

Nur verhalten, ganz besonders behutsam vor allem in Deutschland, regt sich langsam Protest. Aber all zu Viele haben resigniert oder gar bedingungslos kapituliert. Warum? Gerade dann, als das Eisen heiß wurde, springen die lautesten Rädelsführer ab? Verschwinden lieber in der Vermummung und werfen bevorzugt Steine als handfeste Argumente an die Köpfe der Menschen?   

16.000 Mann beschützen also unsere zarten und bedauernswerten, ärmsten Profilügner, die sich auf der Schaubühne in Heiligendamm dem Volke wie ein lustiges Äffchen zur Schau stellen dürfen oder besser müssen, damit der ewige Schein der Heiligkeit noch ein paar Tage gewahrt bleiben soll. Dass dies eine Einbahnstraße ist, will von denen niemand begreifen oder aber es ist zum "Aussteigen" zu spät geworden. Der Absturz der großen Nationen zu einem Scherbenhaufen der Internationale ist längst eingeleitetet und unabwendbar. Die G(efallenen) 8 sehen sich einem Gegner ausgesetzt, gegen welchen Sie nicht die geringste Chance haben. An die G(efallenen) 8:

"Die harmonische Ordnung wird kommen, ob ihr wollt oder nicht. Die Vorboten sind schon da, seid nur wachsam, damit Euch G(efallenen) 8 nichts entgehen wird.  Noch freut Ihr Euch über Eure Macht. Diese wird aber bald von Euch genommen werden und (... den Rest kennt ihr ja sicher schon)"

Nun wieder an alle:

Die Schergen der G(efallenen) 8 schöpfen ihre Macht aus dem Chaos, aus der totalen Unordnung und der Zwietracht, welche sie all überall auf der Welt verbreiten. Sie nehmen die Lüge und falsche Versprechungen als Fahrzeug und schmeicheln sich durch die Hintertüre in die Seele einer jeden Nation eines jeden Volkes und nisten sich wie ein Ungetier ein. Aber ihre Gier hat den Kreis einer Symbiose durchbrochen. Der Schädling hat den Menschen auf der Erde mehr genommen, als diese verkraften können. Nun gehen die Menschen an den Folgen des chaotischen Systems zu Grunde. Der Wirt der G(efallenen) 8 ist ausgelaugt und verendet. Mit ihm letztlich auch das auf den Wirt angewiesene Ungeziefer.

Das Totalversagen des geistigen Immunsystems des Menschen ist zwar erschreckend weit verbreitet, aber in der Umkehr noch nicht ganz aussichtslos, wenn wir die Lehren der Selbsterkenntnis beherzigen.

Angeblich man muss heutzutage nämlich "Klobalisierungsgegener" sein, um schick zu wirken. Wir aber  wünschen uns, dass die Gegner der Globalisierung nicht gegen die Welt sind, sondern dafür!

Aber eben nicht um jeden Preis! Denn die aktuelle Eine-Welt-Verbrecher unterjochen einen ganzen Planeten und das Volk spielt brav mit, indem es sicht längst selbst nicht mehr riechen kann, sich selbst zerfleischt oder ins Koma säuft. Koma? Oder besser "amoK"? Vielleicht kein großer Unterschied mehr. Hat sicher auch der Sicherheitschef der BRD GmbH bemerkt und sofort die Gefahr gerochen.  Schäubles Riechkolben schlug Alarm und seine so inszenierte "Geruchmusterprüfung" könnte locker bei den EU-Kasper als Patent zum Klima- und Emmissionsschutz durchgehen.

Aber meine edlen Herrschaften und Meister der universellen Lüge: Keine Angst, in Istanbul seid ihr so sicher wie in Abrahams Schoß. Und wenn der versagen sollte, so gibt es immer noch die "Hoofa" aus den Plejaden um die Ecke, bei  denen ihr Euch anvertrauen könnt. Die haben in Rom und Konstantinopel, den beiden Sieben-Hügel-Städten, offenbar alles im Griff. Einer nennt sich offenbar "JeHoofa" und verändert ständig zur Tarnung seine Namensschreibweise.

Nein, keine Verschwörungen gibt es nicht, wozu auch, die ganz Schau läuft direkt vor unseren Augen ab, alle gucken hin und keiner sieht, was überall offensichtlich ist:

Das Totenglöcklein des Systems durchdringt die Sphären. Hört ihr es schon? Hattet ihr in Ottawa 2006 nicht auch schon mal eine Sauerei geplant? Warum glaubt ihr wohl, dass das damals nicht geklappt hat? Heute könnt Ihr Euer Versagen am Anstieg der Meeresspiegel messen, nach dem Motto erst mal nasse kalte Füße kriegen, bevor die der Chef die globale Heizung für ne Weile abstellen muss. Wegen der neuen Kostensenkungsinitiative der Mutter Erde. Die Nebenkosten sind zu hoch, die Bodenschätze knapp und die Sonne schon längst Hartz IV - Empfänger. Und der Vermieter von "Universa" besteht auf die nächste Monatsmiete. Und fragt Euch bitte nicht " Ach ne, seit wann war die denn fällig?", man  hat Euch in den letzten Jahren immer pünktlich die Mahnbescheide zugestellt, und zwar höchstpersönlich und immer schön mit Rückschwein. Auf einem stand zum Beispiel "Katrin" und jüngst sogar "Cyryll". Damals hat der Vater von "el Nino" wegen Eurer "heiligen Damm - Geschichte" gerade noch mal ein Auge zugedrückt. Nun ist seine Geduld wohl am Ende und ihr dann bald auch. Manche Bienchen summen längst nicht mehr. Wisst ihr noch? Und gefallen Euch die neuen Unterwasserspielzeuge? Die machen ganz hübsche und dolle Wellen, wenn sie anlanden. Ausserdem macht das Planschen in der Badehose am Südpol mächtig Spaß! Und alleine ist man da auch nicht. Leider waren die kleinen grünen Männchen noch nicht da. Ob es sie, die "Reptos" oder andere gibt oder nicht, spielt keine Rolle. Es interessiert niemanden. Hauptsache, ihr zahlt erst mal Eure Schulden beim Boss, danach sieht man weiter. Vielleicht. Und vielleicht habt ihr dann was begriffen.

Genug der Verschwörungen durch "Aliens". Wenden wir uns lieber der handfesten Teilnehmerliste der Bilderberger Tagung 2007 zu. Überraschungsgäste nicht ausgeschlossen...

 

George Alogoskoufis  Minister of Economy and Finance (Greece)      
Ali Babacan  Minister of Economic Affairs (Turkey)      
Edward Balls  Economic Secretary to the Treasury (UK)      
Francisco Pinto Balsemão  Chairman and CEO  IMPRESA  S.G.P.S. Former Prime Minister (Portugal)
José M. Durão Barroso  President  European Commission (Portugal/International)    
Franco Bernabé  Vice Chariman  Rothschild Europe (Italy)    
Nicolas Beytout  Editor-in-Chief  Le Figaro (France)    
Carl Bildt  Former Prime Minister (Sweden)      
Hubert Burda  Publisher and CEO  Hubert Burda Media Holding (Belgium)    
Philippe Camus  CEO  EADS (France)    
Henri de Castries  Chairman of the Management Board and CEO  AXA (France)    
Juan Luis Cebrian  Grupo PRISA media group (Spain)      
Kenneth Clark  Member of Parliament (UK)      
Timothy C. Collins  Senior Managing Director and CEO  Ripplewood Holdings  LLC (USA)  
Bertrand Collomb  Chairman  Lafarge (France)    
George A. David  Chairman  Coca-Cola H.B.C. S.A. (USA)    
Kemal Dervis  Administrator  UNDP (Turkey)    
Anders Eldrup  President  DONG A/S (Denmark)    
John Elkann  Vice Chairman  Fiat S.p.A (Italy)    
Martin S. Feldstein  President and CEO  National Bureau of Economic Research (USA)    
Timothy F. Geithner  President and CEO  Federal Reserve Bank of New York (USA)    
Paul A. Gigot  Editor of the Editorial Page  The Wall Street Journal (USA)    
Dermot Gleeson  Chairman  AIB Group (Ireland)    
Donald E. Graham  Chairman and CEO  The Washington Post Company (USA)    
Victor Halberstadt  Professor of Economics  Leiden University Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings (the Netherlands)  
Jean-Pierre Hansen  CEO  Suez-Tractebel S.A. (Belgium)    
Richard N. Haass  President  Council on Foreign Relations (USA)    
Richard C. Holbrooke  Vice Chairman  Perseus  LLC (USA)  
Jaap G. Hoop de Scheffer  Secretary General  NATO (the Netherlands/International)    
Allan B. Hubbard  Assistant to the President for Economic Policy  Director National Economic Council (USA)    
Josef Joffe  Publisher-Editor  Die Zeit (Germany)    
James A. Johnson  Vice Chairman  Perseus  LLC (USA)  
Vernon E. Jordan  Jr.  Senior Managing Director  Lazard Frères & Co. LLC (USA)  
Anatole Kaletsky  Editor at Large  The Times (UK)    
John Kerr of Kinlochard  Deputy Chairman  Royal Dutch Shell plc (the Netherlands)    
Henry A. Kissinger  Chairman  Kissinger Associates (USA)    
Mustafa V. Koç  Chariman  Koç Holding A.S. (Turkey)    
Fehmi Koru  Senior Writer  Yeni Safek (Turkey)    
Bernard Kouchner  Minister of Foreign Affairs (France)      
Henry R. Kravis  Founding Partner  Kohlberg Kravis Roberts & Co. (USA)    
Marie-Josée Kravis  Senior Fellow  Hudson Institute  Inc. (USA)  
Neelie Kroes  Commissioner  European Commission (the Netherlands/International)    
Ed Kronenburg  Director of the Private Office  NATO Headquarters (International)    
William J. Luti  Special Assistant to the President for Defense Policy and Strategy  National Security Council (USA)    
Jessica T. Mathews  President  Carnegie Endowment for International Peace (USA)    
Frank McKenna  Ambassador to the US  member Carlyle Group (Canada)    
Thierry de Montbrial  President  French Institute for International Relations (France)    
Mario Monti  President  Universita Commerciale Luigi Bocconi (Italy)    
Craig J. Mundie  Chief Technical Officer Advanced Strategies and Policy  Microsoft Corporation (USA)    
Egil Myklebust  Chairman of the Board of Directors SAS  Norsk Hydro ASA (Norway)    
Matthias Nass  Deputy Editor  Die Zeit (Germany)    
Adnrzej Olechowski  Leader Civic Platform (Poland)      
Jorma Ollila  Chairman  Royal Dutch Shell plc/Nokia (Finland)    
George Osborne  Shadow Chancellor of the Exchequer (UK)      
Tommaso Padoa-Schioppa  Minister of Finance (Italy)      
Richard N. Perle  Resident Fellow  American Enterprise Institute for Public Policy Research (USA)    
Heather Reisman  Chair and CEO  Indigo Books & Music Inc. (Canada)    
David Rockefeller (USA)        
Matías Rodriguez Inciarte  Executive Vice Chairman  Grupo Santander Bank  (Spain)  
Dennis B. Ross  Director  Washington Institute for Near East Policy (USA)    
Otto Schily  Former Minister of Interior Affairs Member of Parliament Member of the Committee on Foreign Affairs (Germany)  
Jürgen E. Schrempp  Former Chairman of the Board of Management  DaimlerChrysler AG (Germany)    
Tøger Seidenfaden  Executive Editor-in-Chief  Politiken (Denmark)    
Peter D. Sutherland  Chairman  BP plc and Chairman  Goldman Sachs International (Ireland)  
Giulio Tremonti  Vice President of the Chamber of Deputies (Italy)      
Jean-Claude Trichet  Governor  European Central Bank (France/International)    
John Vinocur  Senior Correspondent  International Herald Tribune (USA)    
Jacob Wallenberg  Chairman  Investor AB (Sweden)    
Martin H. Wolf  Associate Editor and Economics Commentator  The Financial Times (UK)    
James D. Wolfensohn  Special Envoy for the Gaza Disengagement (USA)      
Robert B. Zoellick  Deputy Secretary of State (USA)      
Klaus Zumwinkel  Chairman of the Board of Management  Deutsche Post AG (USA)    
Adrian D. Wooldridge  Foreign Correspondent  The Economist.    

 



 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 
 

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