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Themen    Archiv 18.04.2007    Blitznachrichten  Mental-Ray.net

 

Die Angst.
 

Allgegenwärtig und bedrückend erscheint sie uns oft und treibt uns zu Handlungen, welche nicht rational sind: Die Angst. 

Die Menschen ängstigen sich, weil sie das Wissen um die Dinge nicht mehr kennen und die Bedeutung von Glauben gründlich verlernt haben, indem die totalitären Machtsysteme der Vergangenheit wie auch der Gegenwart fein säuberlich jede ehrliche Möglichkeit ausfiltern, welche es erlauben würden, endlich einmal die Wahrheit zu erkennen.

Die nunmehr eingetretene Phase, welche unumkehrbar weiter und stärker in Gang kommt, verwirrt landläufig viele Menschen derart, dass sie Gefahr laufen, sich selbst ein Leid anzutun. Komatöse Zustände verwandeln sich in amokartige Handlungen. Im Kleinen, wie im Großen.

Die meisten wissen längst nicht mehr, was sie tun und machen daher einfach weiter, das was sie immer taten. Aber sie verdrängen die Tatsache, dass die Änderungen von universaler und somit auch von dramatischer globaler Struktur sich überall hin auswirken.

Wir werden oftmals befragt, wie wir mit bestimmten Erkenntnissen und Erfahrungen selbst umgehen, bzw. wie wir die Ereignisse selbst mit und in unserer Wahrnehmung verarbeiten können. Dies können wir jedoch nicht pauschal und allgemeingültig beantworten, es ist dies vielmehr ein iterativer Prozess, welcher jedes Mal aufs Neue eine mehr oder weniger große Herausforderung an uns darstellt.

Nicht selten beobachten wir dabei Zustände, welche mit den Emotionen der Betroffenen sprichwörtlich Achterbahn fahren. Diese Extremzustände beobachten wir zunehmend und rufen Besorgnis in uns vor, denn das Bevorstehende erfordert eine mentale Stabilität, welche bei den wenigsten Menschen ausreichend ausgeprägt ist.

Man könnte sagen, der Mensch von unzureichender mentalen Stärke verliert mehr und mehr seinen Bezugspunkt und somit sich selbst. Denken wir an Michael Endes’(?) „Unendliche Geschichte“, in welcher das Phantasialand dem abhanden gekommenen Glauben an die Welt des Geistes zum Opfer fällt. Oder an die Geschichte um „MOMO“, welche ebenfalls einst aus der Feder Ende`s entstammt, worin „Meister Hora - Secundus Minutus Hora“ als Hüter der Zeit Anfang und Ende der Temporalepoche setzt. Am Ende erkennt der aufmerksame Leser auch das Ende der Fahnenstange, nämlich das Resultat einer zu Tode gewachsenen Gesellschaftsform, von welcher wir heute nur noch um Mirosekunden entfernt sind.

Auf die Ängste der Menschen Rücksicht zu nehmen ist leider nicht mehr geboten, dazu sind die Dinge zu weit vorangeschritten; die Ausführung naht nun unaufhörlich, nicht selten wurde mehr als deutlich gewarnt, niemand aber hatte es vormalig geschafft, die Entwicklung in geordnete Bahnen zu lenken. So wurde inzwischen auch die letzte verbleibende Möglichkeit vertan, den Strohhalm aufzugreifen, welcher von den Herren der Scheiben gereicht wurde.

Die Schaffung einer Einheit in ehrlich-aufrechter Gemseinsamkeit 

Nun wird der Großteil die gebotene Schau nicht bequem aus dem Fernsehsessel verfolgen können, sondern er wird leider auch selbst direkt davon betroffen sein.

Wir sollen uns warm anziehen, hat es geheißen, wir werden ja sehen, aber nicht ohne Tatenlosigkeit. Banal abgewartet, auf den St. Nimmerleinstag, das hat das Gros der Gesellschaft bereits viel zu lange getan.

Die Geduld der Herren der Scheiben hatte allerdings auch ein Ende, es ist dabei aber unzweifelhaft, dass der Faktor Mensch stets die größte unbekannte Komponente in der „Weltveränderungsgleichung“ darstellt. Aber die unerwartet hereingebrochene Tatsache, dass bestimmte und absolut linientreue Personen jäh erkannt haben, wie es um  ihr Umfeld in Wahrheit bestellt ist, wie es um die Vergangenheit bestellt ist und vor allem, welche Verantwortung demnach obliegt, stellt uns alle nunmehr vor die allergrößte Probe. Niemand kann seiner Vorsehung und Bestimmung entrinnen. Also keine Angst vor der eigenen Courage. Auch wenn wir selbst vielleicht keine blinden Fürsprecher des Bundespräsidenten sind, so nehmen wir aufmerksam dessen jüngsten Äußerungen wohlwollend und positiv angetan zur Kenntnis, getragen von der Feststellung, dass da einer endlich einmal sagt, was er denkt und überhaupt nicht für richtig findet.

Haben ihm denn nicht genügend Menschen zugehört?

Haben viele Menschen nicht zu Ende gelesen, weil sie einfach Angst hatten? Oder hatten sie nicht richtig gelesen?

Wer Ohren hat, der möge hören, wer Augen hat der möge sehen, wer denken kann, der möge erkennen. Wahre Worte.

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